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[Wir dokumentieren hier einen offenen Brief der Redaktion der Zeitschrift Initial auf einen Text von "einigen Antifaschisten", der am 18.4.2002 auf der Linken Seite veröffentlicht wurde. Diesen Text findet Ihr weiter unten.]



Quelle: Linke Seite - 4.6.2002

Offener Brief an "einige Antifaschisten" wegen des Vorwurfs einer antisemitischen Veranstaltung im Mehringhof

Genossinnen und Genossen,
da am 18.04. auf der Linken Seite ein Text von "einigen Antifaschisten" veröffentlicht wurde, in dem uns der Vorwurf gemacht wurde, eine antisemitische Veranstaltung im Mehringhof durchgeführt zu haben, haben wir nun eine Entgegnung geschrieben und bitten Euch, diese ebenfalls zu veröffentlichen.

Der hier angesprochene Text ist unter folgendem Link zu finden:
http://www.linkeseite.de/Texte/mh/0058.htm

An "einige Antifaschisten"

Wie wir kurz vor dem 1. Mai vom Mehringhofbüro erfahren haben, habt Ihr Euren am 18. April auf Indymedia veröffentlichten Beitrag zu unserer Palästina-Veranstaltung auch ins Partisan.net gestellt. Da Ihr eine Stellungnahme des Mehringhofs zu unserer Veranstaltung verlangt, sind wir vom Mehringhofbüro gebeten worden, Euch zu antworten.

Das Büro bat uns zudem, darauf hinzuweisen, dass der Mehringhof der Linken Räumlichkeiten zur Verfügung stellt, damit diese sich artikulieren kann. Um das Projekt am Leben erhalten zu können, ist der Mehringhof darauf angewiesen, sich nicht in die innerlinken Konflikte hineinziehen zu lassen, also unabhängig bzw. strömungsübergreifend zu sein. Von daher können die Bedingungen für Gruppen, im Mehringhof Veranstaltungen durchzuführen, nicht allzu eingrenzend sein, und es müssen sogar Veranstaltungen möglich sein, hinter denen die Einzelnen im Mehringhof inhaltlich nicht hundertprozentig stehen. Hinzu kommt, dass die Menschen im Mehringhofbüro weder die Möglichkeit noch den Wunsch haben, eine Art Gesinnungspolizei aufzustellen, die jede Veranstaltung auf ihre Vereinbarkeit mit jeder anderen Gruppe in der Stadt überprüft.

Was aber sicher nicht erwünscht ist, sind Veranstaltungen, die ein faschistisches, rassistisches, sexistisches und sicherlich auch antisemitisches Weltbild transportieren. Da Ihr aber den Vorwurf erhebt, unsere Veranstaltung habe einen antisemitischen Grundtenor gehabt, liegt es nun an uns, darauf zu antworten. In dem Vorwort zu unserer allerersten Ausgabe (März 01) haben wir unser Selbstverständnis bestimmt, ein Forum bieten zu wollen, in dem auch kontrovers miteinander diskutiert werden soll. Hierbei wollten wir uns als Redaktion zumindest so weit zurückhalten, dass bei der Veröffentlichung von Fremdbeiträgen keinerlei Kommentierung unsererseits eine Tendenz sichtbar macht. Das Einzige, was neben einem Fremdbeitrag stehen soll, ist ein redaktioneller Hinweis, dass es sich hier um einen Fremdbeitrag handelt. Mehrere Fremdbeiträge auch kontroverser Positionen in einer Ausgabe wären jedoch vorstellbar ebenso wie in darauffolgenden Ausgaben, in denen auch eine Entgegnung unsererseits veröffentlicht werden kann. Dies soll der Diskussion innerhalb der radikalen Linken dienen. Deswegen hätten wir uns gefreut, wenn Ihr auf der Veranstaltung nicht nur mitgeschrieben, sondern Euch an der Diskussion beteiligt hättet. Dies wäre trotz einer Gruppe, die für die Sicherheit der Veranstaltung und der Räumlichkeiten zuständig war, möglich gewesen: Ihr habt es ja auch ohne Probleme in den Versammlungsraum geschafft. Angesichts einer Hysterie in der Berliner Linken zu diesem Thema ist es sicherlich nicht verwunderlich, dass wir vorsichtig sind und einen Schutz organisieren – denn wem würde es nützen, wenn nach einer Schlägerei zumindest Teile des Mehringhofs zerstört wären? Diese Gruppe hatte aber nicht die Funktion, unliebsame Meinungen zu unterdrücken, deswegen stand sie ja auch im Hof und nicht im Versammlungsraum.

Leider habt Ihr aber nicht mitdiskutiert, sondern lieber einen Text geschrieben, bei dem zuallererst Eure Sprache auffällt. Sei es der Begriff "Saalschutz", der normalerweise im Zusammenhang mit faschistischen Parteien benutzt wird und daher mehr als eine beleidigende Tendenz aufzeigt, der Verweis auf Mahler oder Eure Gleichsetzung mit der Barbarei eines Mengele ("Kopfvermessen"), Eure Sprache hinterlässt den Eindruck, dass Ihr schon weit vor Beginn der Veranstaltung voreingenommen gewesen seid. Die Negierung des Vertriebenenstatus des palästinensischen Genossen anhand seines Alters lässt zudem vermuten, dass Ihr kein Interesse habt, Euch in die Lage dieses Menschen zu versetzen. Das zeigt auch Euer Verweis, dass er weder seine Organisationszugehörigkeit noch seinen Namen nennen wollte. Ist es für Antifaschisten wirklich so schwer, zu begreifen, dass ein Flüchtling besonderen aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen unterworfen ist und jederzeit ausgewiesen werden kann, eventuell deswegen seinen Namen nicht nennt? Eigentlich müsstet Ihr auch wissen, dass Deutsch nicht die Muttersprache dieses Genossen ist. Wenn er sich dann in den Tempi verirrt, ist das sicherlich hinnehmbar. Aber warum müsst Ihr die falschen Tempi wiederholen, etwa damit ein anderes Bild entsteht?

Der palästinensische Genosse schilderte die Chronologie dieses Konflikts und sagte zu den 60er-Jahren: "Die PLO vereinigt alle Strömungen des Volkes." Auf heute bezogen wäre dieser Ausspruch natürlich Blödsinn, Sinn erhält er nur in seinem historischen Kontext. Oder Euer Hinweis, die AIK hätte mit Nazis demonstriert: Ohne genauere Angaben ist dieser Hinweis nicht tauglich, ernsthaft in Erwägung gezogen zu werden, und hinterlässt den Eindruck der Diffamierung, damit das von Euch vorgehaltene Bild einer antisemitischen Veranstaltung entsteht. Was uns jedoch schon wütend macht, ist Eure Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus, die in Eurem in eine Frage gekleideten Vorwurf, der Mehringhof sei eine "zionistenfreie Zone" und ließe daher "antisemitische Veranstaltungen" zu, sichtbar wird. Mit dieser Gleichsetzung schneidet Ihr nicht nur eine notwendige Debatte innerhalb der Linken hier ab, Ihr gebt damit auch große Teile der israelischen Gesellschaft zum Abschuss frei. In Eurer Logik sind dann israelische Linke aus dem Alternative Information Center; von Indymedia Israel; jüdische Geistliche beispielsweise von Neturei Karta oder Satmar, die selbst in Israel leben; palästinensische Juden oder jüdische Linke, die beispielsweise in Kanada eine Jüdische PLO gegründet haben – sie alle sind nach Eurer Logik mit allen Mitteln zu bekämpfen, die der Kampf gegen Antisemiten gestattet.

Es passt dann auch, wenn Ihr nur Teile zitiert und diese schon fehlerhaften Zitate ohne ihren Zusammenhang bringt. Der palästinensische Genosse sprach von der Gründung Israels als einem "historischen Fehler" und bezog dies auf die Grundannahme "ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land", ein Mythos, der von der israelischen Linken nach Jahrzehnten seiner Existenz nun zerrissen wurde. Heute ist in der israelischen Gesellschaft mit wenigen Ausnahmen anerkannt, dass diese Grundannahme falsch war ebenso wie die Darstellung des heroischen Kampfes für die Unabhängigkeit Israels einiger weniger, zudem schlecht bewaffneter Kämpfer. Auch bei Eurer Darstellung über die sowjetischen Juden wurden Teile ausgelassen, die jedoch für eine Beurteilung wichtig sind. Der Genosse zeigte auf, dass diese jüdische Emigration ihren Ursprung nicht im Holocaust hat, somit also die Rechtfertigung, ein sicheres Land zu brauchen, hier wegfalle. Sie sind ausgewandert nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und fügten sich in die verschiedenen Siedlergemeinschaften ein, wohlwissend, dass damit die Situation für die palästinensische Bevölkerung weiter verschärft wird. Dass hier eine Logik existiert, deren Ende die vielen Toten dieses Konflikts markieren, sollte allen ersichtlich sein, egal welcher Seite sich zugeordnet wird.

Kommen wir nun zu den sog. Selbstmordattentätern: Der palästinensische Genosse leitete diesen Komplex mit der Frage ein, wieso jemand überhaupt dazu kommt, so weit zu gehen, sich selbst umzubringen. Was ist das Motiv für diese extreme Tat? Er versuchte damit darzustellen, dass die Gegenüberstellung "Selbstmordattentate – ja oder nein" eine Verkürzung darstellt, die auch nicht hilfreich ist, das Problem zu lösen. Er fügte hinzu, dass auch ein Mensch, der in eine Kaserne rennt und dort schießt, ein Selbstmordattentäter ist. Das heißt, dass schon das Bild vom Kinder zerfetzenden Attentäter falsch ist. Aber nicht nur das Bild vom Täter ist falsch, auch das der Opfer ist vielschichtiger. Ein Pilot einer F 16 oder eines Apache-Hubschraubers, der Bomben auf ein Wohngebiet wirft, trifft ebenso Kinder: Das ist das Bild des Krieges, Unschuldige sterben auf allen Seiten. Übrigens erklärte der Genosse, dass die Argumentation für Selbstmordattentate z.B. auch auf Cafés von Seiten des Dschihad und der Hamas geführt wird und nicht von der palästinensischen Linken. Diese könne sich aber nicht von diesen Aktionen distanzieren, sie wäre sonst isoliert, weil die Bevölkerung dermaßen verzweifelt sei, dass sie auch solche Aktionen gutheiße. Die Linke aber führt andere Aktionen durch, Aktionen, die die Politik oder das Militär direkt angreifen. Auch erwähnte er, dass über diese Vielzahl anderer Aktionen die Presse nur selten berichtet, weil sie eben nicht spektakulär genug sind, u.a. weil es oft zu keinen Toten kommt.

Dass Israel ein extrem militarisierter Staat ist, sollte eigentlich von keiner Seite angezweifelt werden. Dies geht schon allein aus der Tatsache hervor, dass der Kriegszustand höchst offiziell seit über einem halben Jahrhundert anhält. Auch dass Israel sich auf eine geplante Besiedelung stützt, sollte eigentlich von allen Seiten anerkannt werden. Aber was bedeutet das? Es bedeutet, dass fast die gesamte Gesellschaft militarisiert wird, dass also die meisten zu Bewaffneten in diesem Konflikt werden. Israel hat z.B. als einer der ersten Staaten Frauen zum Militärdienst zugelassen. Zum Militär gehören in Israel jedoch auch 16-Jährige, die ähnlich wie in der DDR eine paramilitärische Ausbildung absolvieren. Der Genosse berichtete von einem Angriff im Gazastreifen, bei dem einige uniformierte 16-Jährige gestorben waren. Euer diesbezügliches Zitat "16-jährige Juden sind keine Kinder" unterschlägt nicht nur diesen Zusammenhang, auch hier verdreht Ihr wieder das Gesagte, denn der Genosse sprach von "16-Jährigen in Israel".

Wir sparen es uns an dieser Stelle, weiter auf Eure entstellten Zitate einzugehen, einiges haben wir ja schon angesprochen, und eine genaue Darstellung der Veranstaltung werden wir sowieso in unserer nächsten Ausgabe veröffentlichen. Ein Punkt, den Ihr vollkommen unerwähnt lasst, wollen wir hier aber noch nennen. In Eurer Darstellung der Veranstaltung habt Ihr unterschlagen, dass selbst der Wiener Genosse vorschlug, eine Zwei-Staaten-Lösung anzustreben, mithin kann es also nicht um die Zerschlagung Israels gehen. Uns würde schon interessieren, warum dieser Punkt bei Euch gänzlich unerwähnt bleibt. Zu guter Letzt hoffen wir aber, dass Ihr einer Debatte doch nicht abgeneigt seid und Euch bereit erklärt, an einer notwendigen Diskussion über diesen Konflikt teilzunehmen. Unsere Zeitschrift soll dafür ein Forum sein. Wir bieten Euch deshalb an, dass Ihr für unsere nächste Ausgabe Eure Position zu diesem Konflikt darstellt, eine Veröffentlichung ohne Kommentierung unsererseits können wir Euch zusichern. Neben Eurem eventuellen Beitrag wird es auf jeden Fall auch einen Beitrag von Jelena Bonner geben, der eher Eurer Position entspricht, und den ein oder anderen Leserbrief auf die Beiträge aus Wien. Da jedoch die Diskussionskultur innerhalb der radikalen Linken nicht so weit entwickelt ist, dass Fremdbeiträge nicht als Position unserer Redaktion begriffen werden, insoweit sie nicht über einen distanzierenden Kommentar verfügen, sind wir gezwungen, nun schon für die nächste Ausgabe auch unsere Position zu diesem Konflikt darzustellen. Wir werden dabei aber nicht auf Euren möglichen Text eingehen, sondern unsere Kritik gerade auch an den Wiener Genossinnen und Genossen präsentieren.

In diesem Sinne hoffen wir auf eine konstruktive Diskussion.

Redaktion der Zeitschrift Initial


[Hier dokumentieren wir einen Text von "einigen Antifaschisten", der am 18.4.2002 auf der Linken Seite erschien und auf welchen sich der oben stehende offene Brief bezieht.]



Mehringhof - eine zionistenfreie Zone - Pathologisches aus Kreuzberg

Wer am 13.4.02, vorbei am Saalschutz, in den Versammlungsraum des Mehringhofs gelangte, wurde Zeuge einer Veranstaltung, an der auch ein Horst Mahler seine Freude gefunden hätte. Eingeladen hatte die Zeitschrift Initial zum Thema Israel. Der erste Referent bezeichnete sich selbst als Vertriebener von 1948 (war schätzungsweise höchstens 45 Jahre alt) und vertrat die palästinensische Linke. Der zweite Referent war Mitglied der Anitimperialistischen Koordination Wien (AIK-W), einer Organisation die erst neulich in Österreich zusammen mit Nazis und der Hamas demonstriert hatte. Es stellt sich die Frage, ob der Mehringhof inzwischen auch zur zionistenfreien Zone geworden ist Wie anders ließe sich Erklären, daß offen antisemitische Veranstaltungen dort abgehalten werden können ohne das sich der geringste Protest regt.

Zu Anfang der Veranstaltung durfte der Palästinenser (Namen und Parteizugehörigkeit wollte er nicht verraten) sein Nahost-Analyse abgeben:

Die Gründung Israels ist ein Fehler. Die ersten antikolonialen, arabischen Aufstände fanden in den 30er Jahren statt, doch leider hatten die Araber keine Waffen und die Zionisten viele. Es folgte die Massenvertreibung der Palästinenser. Die PLO vereinigt alle Strömungen des Volkes. Die arabisch-palästinensische Front gegen die Reaktionäre und den zionistischen Feind erhält erste Risse nach dem ersten Camp David Abkommen. Die USA haben schon immer die Position Israels unterstützt gegen die sogenannten Terroristen, die eigentlich Widerstandskämpfer und Partisanen sind. Ob er in einen Bus einsteigt und eine Bombe zündet, entscheidet jeder Genosse für sich. Sowjetische Juden sind keine Zivilisten, weil sie freiwillig zuziehen und sich entscheiden Kolonialisten zu werden. Bombenanschläge auf sowjetische Juden sind legitim. Ich habe volles Verständnis für Selbstmordattentate. Dschihadisten sind keine Suizidkranken, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zur Gründung eines palästinensischen Staates. Widerstand der Hamas ist gleich dem Widerstand gegen die Nazis. Anschlag auf die Disko in Tel Aviv ist ein schwerer Brocken, den man schlucken muß. Wir sind die Opfer und uns muß man verteidigen. Vielleicht gibt es auch vermehrt Selbstmordattentate von Linken, wenn der Ausrottungskrieg weiter geht. Linke Palästinenser grenzen sich nicht von Selbstmordattentaten ab. 16 jährige Juden sind keine Kinder. ein Zuhörer: 12 jähriges Reich ist nicht stark gewesen wie 50 Jahre Israel. Palästinenser: Sammelt Geld für Waffen für uns. AIK-W: Jede soziale Bewegung hat zu Selbstmordattentaten gegriffen. Gibt es in Israel eine Klassengesellschaft Nein! Israel ist eine Kolonialgesellschaft und auch die Armen haben ein Interesse an der Kolonialisierung.

Das Publikum gibt seine Kenntnisse der Rassenlehre und des Kopfvermessens zum besten:

Palästinenser und Juden sind doch beides Semiten. Also können wir doch keine Antisemiten sein. Es folgt Hohn für die Demonstration des Zentralrats der Juden, weil diese mit dem Faschisten Schily zusammen gearbeitet haben. AIK-W: Aus einer Religion eine Nation zu machen ist reaktionär. Israel ist rassisch definiert, wenn auch im negativen Sinn. Israel kann nur rassistisch und undemokratisch sein. Man kann zwar Deutscher und Franzose werden, aber nicht Israeli. Israel ist kein Staat, auch wenn er ein staatsähnliches Gebilde geworden ist, sondern strukturell an den Imperialismus gebunden. Es gibt keine Möglichkeit der entzionisierung Israels. Die zionistische Bourgeoisie will die Palästinenser nicht ausbeuten, sondern Vertreiben. Der ganze Zionismus kommt zwar von der Linken, sie sind aber zu Rassisten und Faschisten geworden um den Feind zu vernichten. In Israel ist kein Klassenkampf mehr möglich. Statt Israel muß es ein arabisches Palästina geben. Man kann den Juden unmöglich ein exklusives Recht auf Territorium anbieten, denn sie werden immer kriegerisch sein. Es gibt keinen Frieden mit Israel. Die Autonomiegebiete sind Internierungslager, die immer weiter zusammen geschoben werden, bis kein Platz mehr da ist. Die Araber werden Israel vernichten. Deshalb ist Israel ein Verbrechen an den Juden. Die Zionisten wollen alles Vernichten. Vom wissenschaftlichen Standpunkt ist die Scharon Operation eine Hitler Operation. Die Avantgarde umbringen, um das Volk zu unterwerfen. Von Frieden zu sprechen und zu sagen beide Völker seinen gleich ist absoluter Mist.

Ein weiterer Kommentar erübrigt sich wohl nach diesen Zitaten. Wir halten eine Stellungnahme des Mehringhofs zu dieser Veranstaltung trotzdem für mehr als angebracht.

einige Antifaschisten

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