Terminator

Bitte gebt eure Termine ausschliesslich über unser Online-Formular ein.

Link-Tipps

5 von 31






alle anzeigen

September 2017
M D M D F S S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  

Oktober 2017
M D M D F S S
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31          

heute

bis 5 Termine

bis 10 Termine

bis 15 Termine

über 15 Termine

Terminseiten

inforiot
Brandenburg

left-action
Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt

Terminal
Dresden

Bewegungsmelder
Hamburg

Planlos
Bremen

rAuszeit
Hannover

Hermine
Ruhrgebiet

bo-alternativ
Bochum

Plotter
Köln

untergrund
Rhein-Main

Ausrasten
Rhein-Neckar

Kalinka
Karlsruhe

Stressmob
Marburg

Info-Pirat
Nürnberg u.a.

Eroding Empire
London

Kontakt

Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

nur Internet:
stressfaktor@squat.net

nur Papier:
papier@squat.net

beide Ausgaben:
termine@squat.net

8 Termine

Mi, 19. Juli 2017

17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers LesBiSchwulTransQueer+ Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch. Setz dich mit deiner Handarbeit in unsere nette Runde oder lass dir Stricken von mir beibringen. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.

Queer
19:00
K19 Café: Konzert

"Modern Love" (HC Punk aus Oslo), "Constrict" (SEHC aus Barcelona), "Sendero" (Vegan Straight Edge aus Santiago De Chile)

Musik
19:00
Meuterei: Offenes Treffen

"Wehrmachtstraditionen bei der Bundeswehr"
Alljährlich am 20. Juli, dem Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Hitler, veranstaltet die Bundeswehr in Berlin ein öffentlichkeitswirksames Gelöbnis. Dass zahlreiche Akteur*innen der Widerstandsgruppe um Stauffenberg überzeugte Antisemit*innen oder in Kriegsverbrechen verstrickt waren, spielt dabei keine Rolle. Nach wie vor sind 26 Kasernen nach Personen mit NS-Bezug benannt. Das ist insofern konsequent, da die Bundeswehr nahezu ausschließlich von ehemaligen Wehrmachtsoffizieren aufgebaut wurde. Ein Erlass von 1982, dass die NS-Wehrmacht kein offizieller Traditionsbezug im Sinne der "Inneren Führung" sein könne, änderte nicht wirklich etwas am Selbstverständnis der Truppe. Nach dem Auffliegen einer neofaschistischen Zelle um einen Soldaten der deutsch-französischen Brigade wurden in der Presse einige Fragen gestellt, aus welchem Geist diese entstehen konnte. Auf unserem Offenen Treffen wollen wir diese Traditionslinien beleuchten. Es geht uns jedoch nicht um eine Entnazi­fizierung der Bundeswehr, sondern um ihre Abschaffung, da diese – egal welche Namen sie als Vorbilder benennt – in aggressiver Weise deutsche Großmachtinteressen vertritt. Infos

Diskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

"The New Wonders" (Indie aus Berlin) und "Niki Neun" (Indie aus Berlin)

Musik
19:05
Rauchhaus: Freaky Puppets + Live Music

Food: Vegetarian and vegan Küffa.
Do.it.Yourself workshop: Skill screen, sew, from up cycling materials.
La Gran Chichornia (collective): Freaky Puppets with Live music. Street Swing, Dirty Jazz y Latin.
Ono Free Fadar: Flamenco Fusion.
Eintritt: Spende.

Kneipe/CaféEssenMusik
19:30
Baiz: Diskussion

Marx -is -muss ? Die XVII. mit Kultursenator Klaus Lederer über Gestaltungspotentiale im Kulturbereich
"Kunst ist nicht ein Spiegel, den man der Wirklichkeit vorhält, sondern ein Hammer, mit dem man sie gestaltet." Karl Marx
Jahrzehnte neoliberaler Dominanz haben auch im Kulturbereich eine Wüste hinterlassen. Während breite Schichten der Bevölkerung kaum noch Zugang zu Kunst und Kultur haben und der Verblödungsmaschine der Massenmedien ausgeliefert sind und ehemalige Kulturfreiräume marktkonform zu Ballermannpartyräumen für die globale Hipster- und sonstige Schwachkopfszene mutieren, greifen die globalen Kulturevent-"künstler/manager" nach den letzten öffentlichen Ressourcen im Kulturbereich unserer Stadt. Auch für die Freie- bzw. unabhängige Szene wird es immer enger und kämpft eher gegeneinander als um neue Visionen in Zeiten allgemeiner Debilisierung. "Das Problem heißt Kapitalismus" meint der Berliner Kultursenator Klaus Lederer dazu. Wir wollen mit ihm an diesem Abend zusammen diskutieren wie Bedingungen geschaffen werden können, dass der "Hammer" in diesem Zusammenhang wieder kraftvoll geschwungen werden kann.

Diskussion/Vortrag
21:00
KuBiZ: Video-Kino (Open Air)

"Hop" (Spielfilm, Belgien 2002, R: Dominique Standaert, OmU) - Der 13-jährige Justin und sein Vater Dieudonné sind Einwanderer ("ohne Papiere") aus Burundi, die in Brüssel leben. Eines Abends zapft Justin das Fernsehkabel der Nachbarn an, damit sie den aus dem Kongo stammenden Fußballstar Emile M’Penza bewundern können. Doch die Nachbarn werfen Justins Fernseher aus dem Fenster, Dieudonné wird von der Polizei verhaftet und sofort abgeschoben. Justin kann gerade noch entkommen und findet Zuflucht bei dem ehemaligen Anarchisten Frans und dessen Freundin Gerda, die zurückgezogen auf dem Land leben. Gemeinsam beschließen sie, gegen den Staat zu kämpfen, um Justins Vater wiederzufinden. Vielleicht hilft ja Dynamit? Doch die Pygmäen, Justins Vorfahren, waren sehr friedliebend – gibt es nicht doch eine Lösung ohne Gewalt?
In eindrucksvollen Schwarzweiß-Bildern schildert der Spielfilm die Situation der Flüchtlinge in Belgien abseits von Klischees und Vorurteilen. Dass Justin dabei an den verschrobenen Altanarchisten Frans gerät, ermöglicht in der Konfrontation sowohl komische als auch sehr warmherzige Momente. (Bei schönem Wetter Open Air)

Film
21:00
Køpi: Kulturtresen - after vokü info event

*CANCELED!* Presentation and film night concerning the struggle against
CIGEO (Centre pour la gestion des dechets Industriel GEOlogique) that is
held in and around Bure, North-east of France, on the border of the
Meuse/Haute-Marne departement. A 500m underground high-nuclear-level and
immediate-level waste repository storage, existing of 15km2 of galleries
and 200km2 transposition area, France its future biggest nuclear dumping
site. A multi-billion project attracting nucleocrats on a international
scale, turning the rather rural environment into a permanent nuclear
desert. A project in development by ANDRA (Agence National pour la
gestion des Dechets RAdioactive), wich scince its birth has known a
strong opposition; Foto-expo followed by the documentary "In Bure for
eternity" and a look-back on the past winter in the occupied forest
"bois Lejuc" wich recently celebrated its 1st year of occupation...
Diskussion/VortragFilmAnti-Atom Protest Bure