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9 Termine

Fr, 25. August 2017

15:00
Regenbogenfabrik: All Colours Are Beautiful

Ende August feiern wir das Ende unserer Sommerpause mit "All Colours Are Beautiful". 2 Tage beschäftigen wir uns mit Polizeigewalt - Lasst uns drüber reden, uns austauschen, vernetzen, tanzen, und trotz dem ganzen Mist eine gute Zeit zusammen haben, wir lassen uns nicht aubremsen. Viele sind betroffen, doch niemand ist allein damit!
Es wird Vorträge geben, einen Infotisch von KOP und Ban Racial Profiling, eine Cryptoparty - warum und wie bewege ich mich sicher im Netz? - eine Bastelecke für die kürzeren Menschen und das alles bei lecker Essen und Trinken mit musikalischen Schmuckstücken von Hobskur, Faulenza und MRC zum gemeinsamen Aus-und Abschütteln.

Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssenParty
19:00
FAU-Lokal: Infoveranstaltung

"Klassenkampf statt Standortlogik – oder wie bekämpfen wir die AfD?"
Die AfD versucht mit sozialdemagogischen Parolen Unterstützung unter Teilen der Lohnabhängigen zu finden. Bisher ist der Versuch, sogenannte AfD-Arbeitnehmerorganisationen aufzubauen, nicht sehr erfolgreich. Der Journalist Stefan Dietl hat in seinem im Unrast-Verlag erschienenen Buch "AfD und die soziale Frage" untersucht, welche Rolle sozialrassistische Argumentationsmuster im Programm und im politischen Alltag der AfD spielen. Wir wollen auf der Veranstaltung diskutieren, welche Verantwortung der standortnationalistischer Kurs führender DGB-Gewerkschaften hat, dass solche Argumentationsmuster bei Teilen der Lohnabhängigen verfangen und wie wir als Basisgewerkschaft mit einer transnationalen klassenkämpferischen Praxis dagegen halten können.

Diskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

"Derbe Lebowski" (HC-Punk, Powerviolence, Rec-Release-Show), "Pleite" (Punk, Tape-Release-Show) und "Tooth Decay" (Noise, Drone, Ambient)

Musik
20:00
Zielona Gora: Infoveranstaltung

"Venezuela - Warum randalieren die Reichen?"
Mit Küfa (vegan), danach Solitresen, free Kicker + Politmucke.
Die linke Bewegung und die klassenbewusste Bevölkerung in Venezuela wehrt sich gegen den blutigen Putschversuch der Rechten und gegen die Interventionspläne der Trump-USA. Ziel der bourgeoisen Eliten ist ein Rollback in alte Zeiten, in denen reiche Familienclans (wie u.a. die Capriles) den Staatshaushalt in ihren Händen haben. Denn sie haben Angst vor der gerechten Umverteilung des Vermögens für Sozial- und Gesundheitsprogramme. Und ExxonMobil (US-Firma) will die Öl-Felder zurück. Infos

Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssen
20:00
Schloss 19, Schlossstr.19 (Charlottenburg): Podiumsveranstaltung

Vor genau 25 Jahren ereignete sich das rassistische Pogrom von Rostock-Lichtenhagen. Eine Woche später wurde im Berliner Stadtteil Charlottenburg Günter Schwannecke von Neonazis ermordet. Die zeitliche Nähe ist kein Zufall, bundesweit kam es 1992 zu Serien rechter Angriffe, welche oftmals tödlich endeten. Die Täter fühlten sich durch den Applaus der deutschen Mehrheitsgesellschaft bestätigt, eine Generation von Neonazis begriff sich als Vollstrecker des Volkswillens. Der gesellschaftliche Rassismus wurde damals von dem Staat und Parteien befördert. Bereits vor dem Pogrom von Hoyerswerda 1991 startete die CDU eine Hetz-Kampagne gegen Geflüchtete um das Grundrecht auf Asyl auszuhebeln. Die Betroffenen von Hoyerswerda und Rostock wurden weggekarrt und sollten vergessen werden. Ein Jahr später folgte die Politik dem deutschen Mob und hebelte mit Zustimmung der SPD als damaliger Oppositionspartei das Grundrecht auf Asyl aus. Das Beispiel zeigt, dass staatliche Erinnerungspolitik für eine kritische Analyse rechter Übergriffe und Aufarbeitung des gesellschaftlichen Rassismus vollkommen unzureichend ist.
Seit vielen Jahren kämpfen daher Gedenkinitiativen für ein aktives Erinnern an die Betroffenen rechter Gewalt und für lückenlose Aufklärung der Fälle. Wir möchten mit den Gedenkinitiativen an Burak B., Nguyen Châu und Do Anh Lân (angefragt) sowie der Initiative für ein Gedenken an Günter Schwannecke Möglichkeiten und Grenzen nichtstaatlicher Gedenkinitiativen diskutieren und neben der Aufarbeitung von Vergangenem auch einen kritischen Blick in die Zukunft werfen.
Infos: guenterschwannecke.blogsport.eu | antifa-westberlin.org

Diskussion/Vortrag
20:30
Gemeinschaftsgarten Prachttomate, Bornsdorfer Str. 9-11: Kiezkino im Garten

Film: "Das Gegenteil von Grau" (D 2017, Mathias Coers, Recht auf Stadt Ruhr, 90 min., OmeU) - Nach "Mietrebellen" reiste der Autor auf Einladung von "Recht auf Stadt Ruhr" ins Ruhrgebiet. Der Dokumentarfilm stellt über 20 Initiativen und Gruppen zwischen Duisburg und Dortmund vor, die praktische Utopien zu leben versuchen und sich dafür Freiräume suchen und erkämpfen, sei es in Form eines Bauwagenplatzes, eines anarchistischen Buchladens, eines sozio-kulturellen Zentrums, einer Kulturinitiative mit Geflüchteten, nachbarschaftlichen Gärten, Stadtteilläden, Repair Cafés und Mieterinitiativen - alle selbstbestimmt, unabhängig und kollektiv organisiert. Im Anschluss besteht Raum zum Austausch untereinander und mit dem Autor. Eintritt: Spende.

Film
21:00
X-B-Liebig: Party + Konzert

"Die Antideutschen Turnbeutel" (Deutschpunk Coverband aus Berlin, besser als die Originale). Cocktailbar.

Kneipe/CaféMusikParty
21:00
K19 Café: Konzert

"Kiterunner" (Hardcore), "Neska Lagun" (Posthardcore) und "70 cm³ of your chest" (Post-Screamo).

Musik
22:00
Køpi: Disse im AGH

AGH Sommersause
Ice cold cocktails & burning hot beats, presented by:
"DJ Stunk" (Dark/MinimalWave/Punk) & "DJ Donald Fuck" (subversive Punk/Wave/Electro Tunes)
MusikDisco/ Dancing/ Punk/ Party