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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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4 Termine

Do, 12. Oktober 2017

18:00
Frauenzentrum Schokofabrik, Naunynstr. 72: Repair Café von Frauen* für Frauen*

Egal ob defekte Pürierstäbe, Lampen, Laptops, Mixer, Bohrmaschinen, Staubsauger, Textilien, Kaffeemaschinen, elektrische Stiftanspitzer, Spielzeuge... kommt mit euren kaputten Teilen ins Repair Café und macht sie mit Hilfe der ehrenamtlichen Expertinnen* wieder funktionstüchtig. Neben technischer Expertise und guten Gesprächen gibt es Kaffee, Kuchen und Herzhaftes. Sichert euch einen Reparaturplatz! Anmeldung: 030/615 29 99 oder bildung@schokofabrik.de
Bitte auch unbedingt rechtzeitig melden, wenn ihr Hosen kürzen, T-Shirts umnähen oder euch ein eigenes Super-Women-Outfit nähen wollt, damit wir die Helferin* für Textilien einladen und die Nähmaschine organisieren. Weitere Infos und kommende Termine

19:00
Drugstore: Vortrag: Anarchismus zur Einführung

« Immer geschmäht, verflucht - verstanden nie // Bist du das Schreckbild dieser Zeit geworden... » klagte der Schriftsteller John Henry Mackay in seinem Gedicht Anarchie bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert. Über 100 Jahre später sehen sich Anarchist*innen immer noch mit den klassischen Klischees, dass sie weltfremde Spinner*innen, ruchlose Gewalttäter*innen oder einfach nur Chaot*innen sind, konfrontiert. Im Gegensatz zur Queer-Szene, die einen negativ konnotierten Begriff als positive Selbstbezeichnung etablieren konnte, ist es den Anarchist*innen bis heute nicht gelungen, den provokant von Pierre-Joseph Proudhon als Selbstbezeichnung genutzten Begriff dauerhaft in der Gesellschaft mit anderen Inhalten in der öffentlichen Meinung zu etablieren. Dennoch hat der Anarchismus in der Geschichte und Kultur seine Spuren hinterlassen und ist auch heute noch lebendig.
Der Vortrag führt sowohl in die Geschichte und Philosophie des Anarchismus ein als auch in die Gegenwart der Bewegung. Der Referent Maurice Schuhmann ist studierter Politikwissenschaftler und langjähriger Aktivist. (Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung vom A-Laden und der Gustav Landauer Initiative.)
Diskussion/Vortrag
20:00
Baiz: Infoveranstaltung

"Antideutsch in Ostdeutschland – Versuch einer Rekonstruktion"
In der untergehenden DDR entstand ab 1987 eine Antifa-Bewegung, die unter den Bedingungen des gesellschaftlichen Umbruchs 1989/90 und der nachfolgenden Welle neofaschistischer Gewalt ein eigenständiges Profil gewann.
Mit dem Buch "30 Jahre Antifa in Ostdeutschland - Perspektiven auf eine eigenständige Bewegung" stellen Herausgeberin Christin Jänicke und Autor Marek Winter 30 Jahre nach Gründung der ersten unabhängigen Antifa-Gruppen in der DDR unterschiedliche Perspektiven auf diese Bewegung vor. Sie geben Einblick in ihre Entstehung und Entwicklung.
Schwerpunkt dieser Veranstaltung soll die Auseinandersetzung mit den Generationenbrüchen und Konflikten sein, die mit der Verbreitung antideutscher Positionen in der ostdeutschen Linken verbunden waren. Ein Spezifikum ostdeutscher Antifa-Bewegung war (z.T. bis heute) die starke Prägung durch antideutsche Positionen. Diese etablierten sich in der Szene ab Mitte der 1990er Jahre. Dieser Prozess markierte den ersten großen Generationenkonflikt in der ostdeutschen Antifa.

Diskussion/Vortrag
20:30
K19 Café: Konzert

"Spitting Nails" (HC, Crust, Grind aus Hamburg), "Svart Ut" (Classic svenska D-Takt Covers aus Berlin). Einlass: 19.30 Uhr.

Musik