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9 Termine

Di, 14. November 2017

19:00
Baiz: Vortrag + Lesung

"Wladislaw Hedeler: Die russische Linke zwischen März und November 1917"
Von den Pressemeldungen über die Februarrevolution in Petrograd überrascht, suchten Emigranten, die unterschiedlichen Strömungen der russischen Linken angehörten, nach einem Weg in die Heimat. Unter ihnen waren Anarchisten wie Pjotr Kropotkin, Bolschewiki wie Wladimir Lenin, Menschewiki-Internationalisten wie Julius Martow, Sozialrevolutionäre wie Wiktor Tschernow, Vaterlandsverteidiger wie Georgi Plechanow und Mitglieder der Zwischengruppe wie Leo Trotzki, um nur die Bekanntesten zu nennen. Von April bis Ende des Jahres 1917 kehrten 794 Männer und Frauen allein bzw. in größeren Gruppen in die Heimat zurück.
Ihre Auffassungen darüber, welche Perspektiven die Revolution in Rußlands eröffnete, gingen weit auseinander. Warum es nicht zu einer Einigung unter den Linken kam und die Bolschewiki sich als alleinige Partei der Macht behaupten konnten, ist Gegenstand des Vortrags/der Lesung.

Diskussion/Vortrag
19:00
Bandito Rosso: Perspektive-Tresen

"100 Jahre Roter Oktober"
Für revolutionäre Strömungen sind Revolutionen für eine befreite Gesellschaft ein Lehrstück der Geschichte. Ob sie erfolgreich sind oder niedergeschlagen werden, ihre Analyse und Verarbeitung ist eine notwendige Voraussetzung für die zukünftige Überwindung der kapitalistischen Herrschaft. Die Oktoberrevolution 1917 war das Resultat einer Massenbewegung aus Bäuer*innen, Arbeiter*innen und Soldat*innen, die sich vom zaristischen Regime, welches für Armut, Hunger und imperialistische Kriegspolitik verantwortlich war, befreiten. Eine entscheidende Kraft in der Revolution waren die Bolschewiki. Die Revolution war im Würgegriff imperialistischer Armeen und konterrevolutionärer Kräfte, aber sie konnte sich letztendlich verteidigen. Allerdings gelang es trotz großer Errungenschaften nicht, in den kommenden Jahren eine freie sozialistische Gesellschaft zur Entfaltung zu bringen. Dennoch war sie Bezugspunkt für beispielsweise die chinesische Revolution, die Entkolonialisierungsprozesse und für die Befreiungsbewegungen des Trikonts. Sie war nahezu 70 Jahre lang die Grenze für die ungehemmte, weltweite kapitalistische Ausplünderung. Der Historiker Nick Brauns wird einen umfassenden Einblick in den Verlauf der Oktoberrevolution geben. www.perspektive.nostate.net

Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
19:30
New Yorck im Bethanien: Latinokino

19:30 Bar-Solidario/comidad Popular
20:00 Panel discussion in Spanish and English. Invitation to talk about the current context of social economy and Cooperatives in Latin America. Analysis of their challenges in the capitalism. And develop strategies from feminist perspective.
Mónica Salas, who will speak, is involve in different cooperative groups and works in the International Center of Social Economy and Cooperatives. With all the power we want to start a discussion to work in the idea of make a feminism international alliances and get in touch between organizations considering a future of no borders.

Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssen
20:00
Regenbogenfabrik: Lesung mit Musik

"Ton Steine Scherben"-Bassist Kai Sichtermann, Jens Johler und Angie Olbrich lesen aus ihrem neuen Buch "Vage Sehnsucht". Musik: "Angels Blue" und "Kai & Funky von Ton Steine Scherben mit Gymmick".

MusikLesung
20:00
Café Cralle: Film + Diskussion

Wir sind ein kleines Kollektiv mit dem Namen Wilder Vogel e.V. aus Berlin, welches sich bemüht und sich als Ziel gesteckt hat, ein Hausprojekt im Großraum Berlin zu gründen. Im Zuge dessen möchten wir alle interessierten Menschen zu unserer ersten öffentlichen Veranstaltung einladen. Dort möchten wir uns gemeinsam mit euch den Film "Das ist unser Haus" des Mietshäuser-Syndikats anschauen und uns anschließend mit euch über das Thema austauschen und darüber diskutieren. Wir freuen uns über euer Erscheinen und euer Interesse an unserer Gruppe. Wir werden für diesen Abend auch leckere Soli-Cocktails für euch zaubern.

Diskussion/VortragFilm
20:00
Müßiggang: Buchpremiere

Philipp Dinkelaker – "Das Sammellager in der Berliner Synagoge Levetzowstraße 1941/42"
Die Berliner Gestapo richtete im Oktober 1941 in der damals zweitgrößten Synagoge Berlins das Sammellager Levetzowstraße ein. Es diente dem NS-Regime bis Herbst 1942 als temporärer Haftort zur Vorbereitung der Deportation von ca. 20 000 antisemitisch verfolgten Menschen in Ghettos und KZ. Die Studie schildert die Abläufe im Lager, die Leiden der Opfer, ihre Widerstandsstrategien, aber auch die Handlungsräume und Motivationen der Täter. Ein besonderes Augenmerk gilt der Beschreibung und Analyse der Wahrnehmbarkeit der Vorgänge um das Sammellager sowie der Rolle der Berliner Bevölkerung. Das Schlusskapitel befasst sich mit der Nachkriegsgeschichte des Ortes und der gescheiterten justiziellen Aufarbeitung.
Philipp Dinkelaker, M.A. und freischaffender Künstler, studierte Neuere Geschichte, Alte Geschichte und Philosophie an der Technischen Universität Berlin.
Eine Veranstaltung der Berliner Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten im Rahmen der Gedenk-Demonstration zum 9. November in Moabit.

Buchvorstellung
20:00
Linie 206: Küfa + Film

Howdy, ab diesen Dienstag beginnt eine neue Küfareihe in der Linie, wie immer lecker Essen und danach nicht ganz stereotypische Westernfilme. Diesmal "Slow West" (2015).

FilmEssen
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen

Lesung
21:00
Køpi: Konzert im AGH

"Disease" (D-Beat drunk raw Punk, Mac) - "Nosa" (Raw- Punk, Esp) - "Honnör SS" (pure scandinavian D-Beat, Swe)
MusikPunk/ D-Beat Konzert