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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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12 Termine

Di, 28. November 2017

13:00
Kottbusser Tor (Kreuzberg): Freies Radio überall in Berlin

Innerhalb der Aktionswoche für ein Freies Radio in Berlin bauen wir unser öffentliches Radiostudio am Kotti (Gecekondu & Südblock) auf, um Unterstützer*innen zu gewinnen. Zu hören sind wir unter 88,4 MHZ oder 88vier.de. Freies Radio sind wir alle!

Radio/TV
18:00
Tristeza: Workshop

Workshop zum Thema Klassismus. Social Justice Trainerin Tanja Abou bietet Raum für Diskussionen, Information und Erfahrungsaustausch rund um das Thema Klassismus. Der Workshop ist auf 15 Teilnehmer*innen begrenzt. Kommt also am Besten pünktlich. Dauer: ca. 3 Stunden. Kosten: keine.

Kurs/Workshop
18:00
Rathaus Köpenick, Alt-Köpenick 21: Kundgebung

Kundgebung gegen den "Bürgerdialog" der AfD. "Gegen die Normalisierung rechter Hetze!"
Die AfD veranstaltet einen sogenannten "Bürgerdialog" im Rathaus Köpenick. Als Redner tritt der ausgesprochene Fahrrad-Hasser und AfDler Frank Scholtysek auf. Das Hauptanliegen der Treptow-Köpenicker AfD ist gerade der Kampf gegen das Engagement gegen Neonazis und Rassismus. Mit dem Ziel, dass es irgendwann keine Initiativen und Menschen mehr gibt, die gegen neonazistische Aktivitäten vorgehen. Zudem versucht die AfD über die BVV an Namen und Adressen von Antifaschist*innen zu gelangen. Das erinnert schon stark an das Anlegen von Feindeslisten durch die Berliner Neonaziszene. Wir rufen zur Teilnahme an der antifaschistischen Gegenkundgebung auf! Weitere Infos

Aktion/Protest/Camp
18:30
Baiz: Künstler_innenbühne Schaunwama

Schaunwama ist eine KünstlerInnenbühne, die alle 2 Monate in der Baiz stattfindet. Wir bringen viele Künste und kreative Menschen zusammen: Live Painting, Musik, Poetry Slam, Schauspiel... diese werden mit charmanter Moderation und professioneller Tontechnik umrahmt und die Baiz-Bar versorgt wie immer mit Bier und Co. Der Eintritt ist frei, wir freuen uns aber über einen "Austritt", der zu 100% von uns weitergegeben wird. Das eingenommene Geld bekommt, wie letztes Mal, die Organisation "International Women Space Berlin", die sich für die Rechte geflüchteter und von Diskriminierung bedrohter internationaler Frauen in Berlin einsetzt. Anmeldungen für KünstlerInnen unter: mail.schaunwama@gmx.de

18:30
Café Planwirtschaft, Hardenbergstr. 40A: Filmabend

Anschließend an die Veranstaltung zur Geschichte des Feminismus von letzter Woche veranstalten wir einen Filmabend in der PlaWi auf dem TU-Gelände. Wir wollen den Spielfilm "We want sex" schauen. Der Film erzählt auf lustige Art und Weise die Geschichte des ersten Frauenstreik bei Ford Dagenham. Dabei geht es um Chauvinismus und Sexismus am Arbeitsplatz wie auch in der Familie.
Nach dem Film ist noch Zeit zum Plaudern und Diskutieren, die Bar steht uns dabei zur Verfügung.

Kneipe/CaféFilm
19:00
K19 Café: Cryptoparty

Du möchtest lernen, wie einfach es ist, Verschlüsselung zu benutzen? In entspannter und respektvoller Atmosphäre? Dann komm zur Crypto-Party. Vorwissen braucht es nicht und auch kein Informatikstudium. Neugier, lernen wollen, Fragen stellen ist alles, was ihr braucht. Das eigene Laptop mitzubringen, ist von Vorteil. Crypto-Parties sind immer ohne Eintritt. Anmelden braucht ihr euch auch nicht, einfach vorbeikommen.
Mit veganer Küfa (Spende). Infos

19:00
Café Morgenrot: Anarchistischer Stammtisch

Lust auf einen lockeren Abend des Diskutierens, Philosophierens, des Kennen lernens und des Austausches? Hast du Themen – politisch, persönlich oder beides – die du gerne mit anderen diskutieren (oder besprechen) möchtest? Dann komm zu unserem Stammtisch, wir freuen uns auf dich! (Bitte frag am Tresen nach, wo wir sitzen, da wir keinen festen Tisch haben.)
Jeden 4. Dienstag im Monat ab 19.00 Uhr im Café Morgenrot, achte auf Ankündigungen im Stressfaktor.

Treffen
20:00
Linie 206: Superheroines Küfa

So nach dem Ausfall letzten Monat ist es wieder soweit: leckere 2-Gänge-Küfa und anschließend "Spider-Man: The Dragon's Challenge" (1979).

FilmEssen
20:00
Filmrisz: Infoveranstaltung

"Was ist los in Katalonien?"
Seit Anfang Oktober ist Katalonien fast täglich Thema in den deutschen Medien. Doch der Konflikt ist komplexer als oftmals dargestellt. Wir haben zwei Referenten der Interventionistischen Linken und der CUP (Candidatura d'Unitat Popular) eingeladen, die uns einen Überblick geben und gemeinsam mit uns diskutieren werden.

Diskussion/Vortrag
20:00
Schwarze Risse: Buchvorstellung und Diskussion

Harry Waibel: "Die braune Saat". Antisemitismus und Neonazismus in der DDR.
Seit der Vereinigung gab es in den neuen Bundesländern ─ relativ zur Zahl der Bevölkerung ─ 2- bis 3-mal mehr rechte Propaganda- und Gewalttaten als im Westen. Ein Phänomen, das nicht zuletzt auf eklatante Defizite des DDR-Systems zurückgeht. Die SED hatte einen Antifaschismus etabliert, der gegenüber dem sich immer bedrohlicher ausweitenden antisemitischen und neonazistischen Phänomen die Augen verschloss und den latenten und manifesten Antisemitismus durch die Ideologie des Antizionismus vertuschte. Hinzu kommt, dass Entnazifizierung in der SBZ/DDR ─ ähnlich wie in Westdeutschland ─ oberflächlich war und zu schnell abgebrochen wurde. Harry Waibel belegt diese und weitere Defizite anhand von etwa 7.000 mündlichen oder schriftlichen Angriffen von Neonazis bzw. Antisemiten in der DDR und propagandistischen Verherrlichungen des nationalsozialistischen Groß-Deutschlands. Hinzu kommen etliche Schmierereien von Hakenkreuzen und SS-Runen auf Straßen, Plätzen und an Gebäuden sowie über 900 antisemitische Vorfälle. Seit den 1960er Jahren fanden etwa 200 Pogrome bzw. pogromartige Angriffe in über 110 Städten und Gemeinden der DDR statt.
Die vorwiegend männlichen Akteure sind, entweder als individuelle Täter oder in Gruppen, auf allen gesellschaftlichen Ebenen, so in den meisten Schulformen und unter den jungen Arbeitern zu finden. Zu den Neonazis gesellten sich ab Ende der 1970er Jahre Skinheads. Zu ihnen stießen gewaltbereite Fußball-Anhänger, die so genannte Hooligans. Zusammen mit den Skinheads entwickelten sie eine öffentliche, schlagkräftige Militanz, die in den politisch motivierten Straßenschlachten gegen die Sicherheitskräfte sichtbar wurde. Der Neonazismus in der DDR bestand aus mehreren Elementen und war ab Mitte der 1980er Jahre für die SED nicht mehr zu beherrschen.
Die Informationen zum Buch stammen großteils aus bisher nicht gesichteten Materialien aus den Archiven des Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Ministeriums für Staatsicherheit, der ehemaligen DDR (BStU), die in der Regel als "geheim" deklariert waren.

Diskussion/VortragBuchvorstellung
20:00
Projektraum H48: Histo-Kino

Anlässlich des 100. Jahrestages der Russischen Oktoberrevolution zeigt das Histo-Kino der FSI Geschichte der FU die rekonstruierte, unzensierte Originalfassung des Stummfilmklassikers "Oktjɐbr" von Sergǝj Eisǝnstein aus dem Jahre 1928. Der Film basiert auf dem Buch "Zehn Tage, die die Welt erschütterten" von John Rǝǝd. Er stellt die Vorgänge vor und während der Oktoberrevolution von 1917 aus Sicht der Bolschewisten dar.

Film
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen

Lesung