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4 Termine

Di, 09. Januar 2018

19:00
Baiz: Buchvorstellung

Ali Feruz. Lagertagebücher. Soli-Abend zur Situation von Migrant*innen in Russland.
Der Journalist Ali Feruz sitzt seit August 2017 in einem Abschiebegefängnis in Russland. Er soll in sein Herkunftsland Usbekistan ausgeliefert werden, wo ihm Folter und Tod drohen. Beim Info-Abend wird über seine Situation und die von Migrant*innen in Russland allgemein berichtet. Ali selbst kommt durch die Lesung seiner noch unveröffentlichten Lagertagebücher zu Wort. Darüber hinaus sind Eindrücke zur Person in der Galerie zusammengestellt. Im Anschluss möchten wir gemeinsam Postkarten an Ali schreiben.
Ali Feruz ist Journalist, Menschenrechtsaktivist und lebt offen schwul. Er schreibt über die Rechte und Situation von Menschen mit Behinderungen, von Geflüchteten und Migrant*innen aus Zentralasien und Homosexuellen in Russland. Seit 2011 lebt Ali in Moskau, wo er mehrfach vergeblich um Asyl ersuchte, um Verfolgung und Folter in Usbekistan zu entkommen. Wir fordern seine sofortige Freilassung aus der Abschiebehaft und Ausreise in ein sicheres Drittland! Infos

Buchvorstellung
19:00
Bandito Rosso: Perspektive-Tresen

"Berliner Januarkämpfe 1919"
Der Januaraufstand Anfang des Jahres 1919 gilt als tragischer Höhepunkt, einigen gar als Endpunkt der Novemberrevolution. Er endete mit der Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht durch gegenrevolutionäre Truppen. Als "Spartakusaufstand" ist der gescheiterte Versuch, die Revolution des November 1918 zu vollenden, bis heute in der Erinnerungskultur präsent. In einer verbreiteten marxistischen Erinnerung wird vom Verrat der Sozialdemokratie erzählt, die Spartakusgruppe heroisiert. Die wiederum gilt in konservativen Darstellungen als Vortruppe des Bolschewismus oder gar Stalinismus. Beiden Perspektiven ist gemein, dass sie auf politische Führung schauen – aus dem Blick geraten die eigentlichen Akteur*innen des Aufstandes: Arbeiter*innen aus den Fabriken Berlins, die nicht nur das Ende der Monarchie, sondern auch die Sozialisierung ihrer Betriebe forderten. Doch was waren die Grundlagen dieser Radikalisierung? Und warum konnte sie im Lauf des Jahres 1919 in Berlin und anderswo niedergeschlagen werden? Der Historiker Ralf Hoffrogge wird über die Bedingungen, den Verlauf und die Folgen des Januaraufstandes berichten und in der Diskussion werden wir gemeinsam der Frage nachgehen, was wir heute noch aus den damaligen Ereignissen lernen können. Infos

Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:00
Projektraum H48: Film

"Lied der Matrosen" (1958). Film über den Kieler Matrosenaufstand. Mit kritischer Einführung.
Während der Oktoberrevolution 1917 in Russland haben sich deutsche und russische Soldaten verbrüdert. Der Maschinist Henne Lobke und der Heizer Jens Kasten verhindern durch die Entwaffnung ihrer Offiziere, dass ein russischer Frachter versenkt wird. Inzwischen wächst auch in Deutschland die revolutionäre Stimmung. Als die Admiralität die Aktion "Nibelungen" gegen England befiehlt, um damit die deutsche Flotte der Vernichtung preiszugeben und die revolutionäre Stimmung zu unterdrücken, verweigern sich Matrosen und Soldaten unterschiedlicher politischer Gruppierungen.
Org: FSI-Geschichte und Antifa-Block (LL-Demo). Infos

Film
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen

Lesung