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8 Termine

Mi, 10. Januar 2018

18:00
: Leftist Cinema

"Projekt A" (2015, 85 Min.) - Der Dokumentarfilm taucht ein in die vielschichtige Welt der Anarchisten und bricht mit den gängigen Klischees über Steinewerfer und Chaoten. Er eröffnet viel mehr den Blick auf eine Bewegung, die das Unmögliche fordert, an den Grundfesten unserer Gesellschaft rüttelt und gerade deshalb das Augenmerk auf zentrale ungelöste Fragen unserer Zeit lenkt. Der Film handelt von einer politischen Bewegung, ihrer Theorie und den Menschen, die sich für deren Verwirklichung einsetzen.
Hanna, Mariano, Didac, Margarita und Makis sind Anarchisten. Sie träumen von einer freien Gesellschaft. Sie entwerfen konkrete Visionen einer anderen Welt und versuchen diese in ihrem Leben umzusetzen. Sie glauben daran, dass Menschen herrschaftsfrei leben können, ohne Staat, ohne Polizei, ohne Gesetze und Justiz – aus heutiger Sicht eine absurde Vorstellung. [...]
Vor dem Film findet ein Offenes Plenum der Linken Liste für alle Interessierten statt - ab 16.00 Uhr, ebenfalls im AStA Plenarium.
Veranstaltet von: Linke Liste der TU Berlin.

Film
19:00
: Film

"My Two Polish Loves" (OmU)
Tali begibt sich auf eine bewegende Reise in die polnische Stadt Lodz, um den Spuren ihrer persönlichen Wurzeln und der damit verknüpften Geschichte nachzugehen. Im Zentrum stehen dabei ihre zwei polnischen Lieben: Ihre in Polen aufgewachsene Partnerin Magda, die anfängt, die Reise zu filmen, und ihre Großmutter Silvia, eine Holocaust-Überlebende, deren Stimme und Erinnerungen das Paar auf ihrem Weg begleiten. Während sie auf der Suche nach lang vergessenen Straßennamen die Straßen von Lodz durchwandern, das Ghetto besuchen, in dem Silvia ihre Jugend verbracht hat und versuchen, einen fast verschütteten Grabstein zu finden, entdecken Tali und Magda überraschende Übereinstimmungen in ihrem polnischen Erbe.
Der Dokumentarfilm geht der Frage nach, wie Erinnerungen an den Holocaust und Krieg von Frauen erlebt, erzählt und durch die Jahrzehnte weitergegeben werden. Gefragt wird auch, ob sich zukünftige Generationen noch für die Geschichte des Holocaust interessieren werden, wenn es keine direkten Zeug*innen mehr gibt? Wie wichtig ist eine physisch erfahrbare Erinnerung? Was ist die Rolle der dritten Generation?
In Anwesenheit der Regisseurin Tali Tiller. Eintritt: 6,5/5,5 €.

Film
19:00
: A-Laden Experience

Stiftung oder Unruhestiftung? Zum 100. Geburtstag Heinrich Bölls
Dass der Schriftsteller Heinrich Böll sich als Anarchist verstand, war und ist den wenigsten bekannt. Schon eher, dass er sich humanitär für die "anarchistischen Gewalttäter" der RAF einsetzte - die gar keine Anarchist*inn*en waren, sondern "Leninisten mit Knarre". Sein verfilmtes Buch "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" ist legendär, sein Aufruf "Freies Geleit für Ulrike Meinhof" war ein Skandal. Nach dem Hitler-Wahnsinn konnte Böll es nicht ertragen, den Bonner demokratischen Staat in die Fußstapfen der GeStaPo treten zu sehen - zumal es im "Deutschen Herbst" durchaus noch Personalidentitäten gab. Böll war nach seinen Kriegserlebnissen bekennender Antimilitarist und Pazifist und setzte sich lebenslang für eine bessere, freiere Welt ein. Dass die Grüne Stiftung seinen Namen gehijackt hat, tut dem keinen Abbruch. Bölls aufrechter Gang und nie versiegender Humor hat die Welt besser gemacht. Die Bücher und Schriften des Nobelpreisträgers von 1972 sind moderne Klassiker.
Nachträglich zu Heinrich Bölls 100. Geburtstag am 21. Dezember 2017 wollen wir uns die Ehre geben, ein wenig über sein Leben zu plaudern und einige seiner Texte vorzutragen. Der Publizist R@lf G. Landmesser liest und lächelt sich dabei eins.
Eintritt: Spende.

Diskussion/Vortrag
19:00
: Info-Veranstaltung und Essen

Was ist los in Katalonien? Ausgesetzte Autonomie, §155, Monarchie und Postfranquisten an der Macht, erzwungene Neuwahlen, wählende Anarchist*innen, Kiezversammlungen, politische Gefangene, Antikapitalist*innen und Bürger*innen auf den Straßen. Katalonische Unabhängigkeit: Eine soziale und antifaschistische Bewegung oder nationalistischer Seperatismus?
Aktivist*innen aus Berlin und Katalonien bringen uns auf den neuesten Stand und erzählen ihre Beweggründe. Dazu gibt's Essen gegen Spende.
Friedel im Exil

Diskussion/VortragEssen
19:00
: Konzert

"Konstantin Schimanowski" (Pop aus Berlin) und "Golden Dark" (Psych-Folk aus Berlin)

Musik
19:00
: Politischer Mittwoch

"Weil du Jude bist - Eine kurze Geschichte des Antisemitismus" - Doku, Vortrag, Gespräch.

Diskussion/Vortrag
19:30
: Infoveranstaltung

Das Rote Berlin - Strategien für eine sozialistische Stadt. Veranstaltung Nr. 3 unserer Reihe, dieses Mal zum Thema: "Darf ich auch mal was sagen? Demokratisierung und neue Gemeinnützigkeit."
Es diskutieren: Sabine Horlitz (Stadtsoziologin), Marie Schubenz (Mieterrat Neues Kreuzberg Zentrum) und IL Berlin. Infos

Diskussion/Vortrag
20:00
: Küfa + Vortrag

Neben leckerem Essen (ab 20.00 Uhr), Getränken und Mukke aus der Dose wird es diesen Abend Informationen zur aktuellen Situation des räumungsbedrohten Wagenplatz "Froschteich" (nähe Ostkreuz) geben. Die dort lebenden Menschen werden über ihre Umzugspläne und die damit einhergehenden Erfahrungen mit dem "BIM" (Berlier Immobilien Management) berichten. Die Einnahmen des Abends fließen in die Soli-Kasse des Wagenplatz.

Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssen