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6 Termine

Mi, 31. Januar 2018

19:00
Wagenburg Lohmühle: Mittwochskino

"Land and Freedom" (R.: Ken Loach, 1995, OmU).
19.00 Uhr Suppe, 20.00 Uhr Film.

Film
19:00
Schokoladen: Konzert

"Animal Bizarre" (Stoned, Fuzzy Heavy Rock'n'Roll aus Wiesbaden) und "Oddjobmen" (Rock'n'Roll aus Berlin)

Musik
20:00
KvU: Jam Session

Open Stage

Musik
20:00
Schwarze Risse: Vortrag

"Die Aktualität des Anitkommunismus"
Der Antikommunismis hat eine relative Unabhängigkeit vom Gegenstand, auf den er sich bezieht: es ist affektiv besetzt und ziemlich gestaltlos. Er umfasst sowohl soziale Bewegungen als auch etablierte Machtordnungen. Er delegitimiert die Geschichte jedweder Emanzipation.
Dabei ist die symbolische Ordnung des Antikommunismus für unser gesellschaftliches Denken und Handeln nach wie vor von Bedeutung. Antikommunismus domestiziert und kanalisiert trotz einer starken Legitimationskrise des Spätkapitalismus soziale Hoffungen und Wünsche. Der Faktor Angst  ist zu einem nützlichen Element geworden. Er führt im Kapitalismus zur Bereitschaft hinzunehmen, was sich im Zeichen der Gefahrenabwehr vollzieht.
Der Vortrag versucht die symbolische Ordnung des Antikommunismus zu knacken und sie anhand bestimmter Institutionen und am Beispiel von Ost- und Südeuropa
darzustellen, um den gegenwärtigen Blick wieder zu öffnen auf eine Erlösung der Vergangenheit und eine Befreiung der Zukunft.

Diskussion/Vortrag
20:00
B5355: Cantina Latinoamericana

Cantina Latinoamericana is opening her doors again. There will be a talk about the situation of repression against anarchists in Mexico. "A short overview of the situation of anarchists and state repression during the last decade in Mexico, as well as the different forms of solidarity which have developed. Its a reflection of the processes of support for imprisoned comrades and a short introduction to the situation of some comrades confronted with repression." This will be accompanied by a nice three course vegan menu (with gluten-free option) hot and cold drinks and good music.
Food starts at 20:00, the talk starts at 20:30. Food for donation, Soli for anarchist projects in Mexico.

Diskussion/VortragEssen
20:45
KuBiZ: Video-Kino

"Paula" (Spielfilm, D 2016, R: Christian Schwochow) - Im Jahr 1900 reist Paula Becker in die Künstlerkolonie Worpswede, um sich in der Landschaftsmalerei weiterzubilden. Dort wird die 24-Jährige von den meisten ihrer männlichen Kollegen nur milde belächelt. Ihr Wunsch, die Malerei nicht nur als Hobby, sondern als Beruf und als Berufung auszuüben, gilt als inakzeptabel, ihr eigenwilliger Malstil wird verspottet. Nur bei dem bekannten Landschaftsmaler Otto Modersohn findet sie Unterstützung. Sie heiraten und führen ein eher unkonventionelles Eheleben. Nach fünf Jahren hält es Paula jedoch nicht mehr aus. Mit Hilfe einiger Freunde, darunter dem Dichter Rainer Maria Rilke und dessen Frau Clara Westhoff, reist sie alleine nach Paris und erlebt dort ihre große künstlerische Schaffensperiode. Doch von verschiedensten Seiten wird Druck auf sie ausgeübt, nach Deutschland zurückzukehren.
Mit ihren Bildern ist Paula Modersohn-Becker längst in die Kunstgeschichte eingegangen. Ihrem kompromisslosen Malstil, der das Dekorative jener Zeit verschmähte, und mit dem sie den Menschen in die Seele schauen wollte, fühlt sich der Film verbunden, der künstlerische Schaffensprozess wird wiederholt zum Gegenstand der Darstellung. Viele Bilder der Malerin wurden eigens dafür nachgemalt. Gleichwohl ist "Paula" nicht nur ein Historienfilm und die sensible Porträtstudie von Künstler*innen jener Zeit. Indem Paula darum kämpft, ihre Vorstellungen von Ehe und Liebe mit ihrem Drang nach (künstlerischer) Selbstverwirklichung in Einklang zu bringen, wirkt sie bis in die heutige Zeit hinein.

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