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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

5 Termine

Di, 06. Februar 2018

17:00
Sonnenallee 137: Fahrrad-Selbsthilfe-Werkstatt für FLIT*

In unserer Hinterhof-Werkstatt kann von 17.00-21.00 Uhr geschraubt, gebastelt, geflext, geschweißt, geflucht, geflickt, gesnackt, geschnackt und Juke-Box gehört werden. Bei Bedarf gibt es Unterstützung durch andere Radliebhaber*innen. Offen für alle Gender bis auf Cis-Männer (wer sich als männlich definiert und immer schon so gelebt hat). Material gegen Spende.

Arbeitsplatz/SelbermachenGender
19:00
Subversiv: Infoveranstaltung

"Was ist los im Iran?"
Anlässlich der seit Ende Dezember anhaltenden Proteste im Iran gegen das Regime, laden wir euch zu einer Infoveranstaltung ein. Eine Referentin wird einen Überblick zur politischen Situation im Iran geben. Wir freuen uns auf Diskussion und Austausch und würden gerne insbesondere über Möglichkeiten der Solidarität mit den Protesten sprechen.

Diskussion/Vortrag
19:00
Baiz: Vortrag + Diskussion

Vortrag und Diskussion mit Stefan Dietl, Gewerkschafter und Autor des Buches "Die AfD und die soziale Frage".
Innerhalb von gerade einmal vier Jahren zog die Alternative für Deutschland (AfD) mit teils zweistelligen Ergebnissen in vierzehn Landesparlamente ein. Mit der Wahl in den deutschen Bundestag 2017 wurde sie endgültig zur erfolgreichsten Parteineugründung der Bundesrepublik. Zu ihrem Programm gehört neben der Hetze gegen Migrant*innen und Geflüchtete, dem Kampf gegen die Rechte von Frauen und der Diskriminierung von Behinderten, Homosexuellen und Transgender, auch die Ausgrenzung von sozial Benachteiligten.
Trotz ihrer neoliberalen Programmatik ist die Partei vor allem auch unter denjenigen erfolgreich, die von marktradikalen Umbaumaßnahmen besonders betroffen sind. Stefan Dietl wirft einen genaueren Blick darauf, welche Forderungen die AfD vertritt und welche verheerenden Auswirkungen deren Umsetzung für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer hätte. Er liefert eine Problemanalyse bisheriger Versäumnisse der Gewerkschaften im Umgang mit der AfD und ihrem Klientel – und entwirft gewerkschaftliche Gegenstrategien.
Veranstaltung der ver.di Jugend Berlin

Diskussion/Vortrag
19:30
B-Lage: Infoveranstaltung

"Bomben auf Afrin – Wie weiter in Rojava?"
Der türkische Angriff auf den Kanton Afrin bringt das Projekt Rojava in eine weitere existenzielle Bedrängnis. Nach dem Fall von Raqqa und der Schwächung des IS in Syrien hat sich das Kräfteverhältnis zuungunsten des multiethnischen Projekts Rojava (Demokratische Föderation Nordsyrien) verschoben. Die kurdisch geführte Allianz der SDF versuchte seit der Verteidigung von Kobanê die Widersprüche zwischen den imperialistischen Kräften zu nutzen und sich damit vor der Vernichtung zu retten. Dabei ging die kurdische Bewegung taktische Bündnisse mit Russland und den USA ein, wissend, dass dies keine strategischen Partnerschaften sein konnten. Vor dem Angriff der Türkei hat Russland die völlige Unterwerfung von Afrin unter Assad gefordert. Nach dessen Ablehnung haben sie den Weg für eine türkische Invasion frei gemacht. Der Widerstand gegen diese Offensive ist heftig und relativ erfolgreich, momentan konnte die türkische Armee kaum Geländegewinne erzielen, allerdings fordern die massiven Luftangriffe zahlreiche Opfer. Im Gegensatz zu der Schlacht um Kobanê schweigen momentan alle Regierungen zur Invasion der Türkei. Die NATO legitimiert dem Angriff sogar mit "legitimen Sicherheitsinteressen der Türkei". Deutschland liefert im großen Stil die Waffen dazu, wie den Leopard 2 Panzer. Wir wollen mit Mako Qocgiri sprechen, welche Perspektiven Rojava hat und welche Strategien die kurdische Bewegung verfolgt, um die demokratischen Errungenschaften von Rojava zu bewahren.
Eine Veranstaltung der Interventionistischen Linken.

Diskussion/Vortrag
20:00
New Yorck im Bethanien: Sinema Jazeera

"Tonpuppen" (Tunesien 2002, 100 Min., arab. mit dt. UT, R.: Nouri Bouzid) - Ein etwa 40-jähriger Mann verdient sich seinen Unterhalt, indem er Kinder aus seinem armen Heimatdorf als Haushaltshilfen für neureiche Hauptstädter vermittelt. Einst selbst auf diese Weise nach Tunis gekommen, weiß er um die Abgründe der harmlos erscheinenden Tätigkeit, die bis zu sexuellen Übergriffen reichen. Deshalb verbürgt er sich für die Sicherheit der ihm anvertrauten Kinder und Frauen und sorgt sich um sie. Als eine Neunjährige bei ihm Schutz sucht, beginnt er sein eigenes Tun in Zweifel zu ziehen.
Mit teils sehr poetischen, teils realistischen Bildern schildert Bouzid das starke Gefälle zwischen Reichen und Armen in seinem Land, das in der Ausbeutung der Frauen als billige Arbeitskraft und als Sexualobjekt noch eine weitere gesamtgesellschaftliche Komponente bekommt. Hat sich, sieben Jahre nach dem 'Arabischen Frühling', etwas verändert?
Der Tresen ist ab 19.30 Uhr offen, mit veganen Schnittchen und Knabbereien. Eintritt: Spende.

Kneipe/CaféFilm