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13 Termine

Mi, 07. Februar 2018

16:00
TU Berlin: Vortrag

"Der getrans*te Elfenbeinturm. Was kennzeichnet eine trans*gerechte Hochschule und Lehre?" Referent*in: Dipl.-Psych. René_ Hornstein.
Wie erleben Trans*menschen ihre Zeit an der Hochschule? Wo finden Diskriminierungen statt und wie kann diesen vorgebeugt werden? Wie können Studierende sich für die Rechte von Trans*menschen an Hochschulen einsetzen? Was können Lehrende tun, um Trans*studierende beim Gelingen ihres Studiums zu unterstützen?
Im Vortrag zur trans*gerechten Hochschule von René_ Hornstein werden Grundlagen zum Verständnis von Lebensrealitäten von Trans*personen gelegt und Diskriminierungsrisiken im Hochschulbetrieb beschrieben. Möglichkeiten zur Unterstützung durch Hochschullehrende und Mitarbeitende in der Hochschulverwaltung werden aufgezeigt und Anregungen für einen trans*freundlichen Lehrbetrieb gegeben. Dabei wird auf die aktuelle rechtliche Situation eingegangen und es werden Vorschläge gemacht, wie die Hochschulen ihre Handlungsspielräume zur Verringerung von Trans*diskriminierung einsetzen können.
Ort: Raum H3004, Hauptgebäude TU Berlin, Straße des 17. Juni 135.
Diskussion/Vortrag
17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr für LesBiSchwulTrans+ Freund_innen. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch. Alles, was Sie schon immer übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.
Queer
19:00
KvU: Politischer Mittwoch

Infos zum Widerstand im Hambacher Forst
Diskussion/Vortrag
19:00
Baiz: Vortrag

"Mozarts Zauberflöte und Offenbachs Hoffmanns Erzählungen als gesellschaftspolitische Visionen in Operngewand"
Mozarts Zauberflöte ist (neben der Kinderoper Hänsel und Gretel) die meistgespielte Oper der Welt. Meistens wird sie als Märchen interpretiert, wie auch in der berühmten Verfilmung Ingmar Bergmans. Doch sie wurde von den damals fortschrittlichsten Geistern des Abendlandes beeinflusst und hat eine durchaus politische Botschaft. In zauberhafte Musik verpackt wird uns vom Librettisten Schikaneder und dem Komponisten Mozart zwar keine egalitäre Demokratie angekündigt, aber ein Blick in eine aufgeklärte Zukunft gewährt.
90 Jahre nach der Zauberflöte wurde in Paris die posthume Oper Hoffmanns Erzählungen von Jacques Offenbach uraufgeführt, die zu den 25 beliebtesten Opern zählt. Das Libretto basiert auf einem Schauspiel der französischen Autoren Michel Carré und Jules Barbier, die wiederum mehrere Erzählungen E.T.A. Hoffmanns zu einem Lebensdrama eines von Leidenschaften getriebenen Dichters verarbeiteten. Eine Hauptfigur, die der Muse, wurde allerdings erst im Schauspiel und dann in leicht veränderter Form im Libretto eingefügt. Sie versucht, lange vergeblich, Hoffmann von seinen triebgesteuerten Irrwegen zu seiner Bestimmung als Dichter zu führen. Die Dichotomie zwischen Trieb und Vernunft ist auch ein aktuelles Thema der neuen Wissenschaft der Psychoanthropologie und der Hirnforschung.
Diskussion/Vortrag
19:00
Wagenburg Lohmühle: Mittwochskino

"Concerning Violence" (2014, R: Göran Olsson, in Englisch).
19.00 Uhr Suppe, 20.00 Uhr Film.
FilmEssen
19:00
Schokoladen: Konzert

"Calamity Sam" (Indie aus Berlin/Brooklyn) und "4 Minute Mile" (Indie aus Berlin)
Musik
19:15
B-Lage: Info-Veranstaltung und KüfA

Ab 19.15 Uhr Präsentation und Vortrag von Interbrigadas e.V., anschließend VeganExplosion Soli-KüfA für die andalusische Landarbeiter_innen-Gewerkschaft SOC-SAT. Weitere Infos auf der Kampagnenseite.
Diskussion/VortragEssen
19:30
Schwester Martha (ex-RXXXhaus): Kino und Küfa

Ab 20.00 Uhr vegane Küfa und Kino mit "Allein machen Sie Dich ein" (1974, by Rauch Haus Filmkollektiv).
Punk/Rock/Blues Tresen mit DJane FemiNazgûl. Soli for paperless.
Kneipe/CaféFilmEssen
19:30
Aquarium hinterm Südblock: Info- und Vernetzungstreffen

"Berlin werbefrei"
Runter vom Sofa und rauf auf die Straße! Gemeinsam mit Euch schaffen wir es, die Werbeflut im öffentlichen Raum, in Kitas und Schulen zu stoppen.
Du willst die Initiative besser kennenlernen, mehr über die Inhalte des Volksentscheids Berlin werbefrei erfahren, Dich mit Gleichgesinnten vernetzen oder einfach Infomaterial und Unterschriftenlisten abholen? Dann bist Du herzlich eingeladen zu unserem Info- und Vernetzungstreffen "get-together".
Diskussion/VortragTreffen
20:00
Baiz: Kickerturnier

Teams werden wie immer gelost, Einzelspieler_innen sind also willkommen. Kosten gibt's keine (außer bei den Sportgetränken). Für die Anmeldung müsstet Ihr aber spätestens 19.45 Uhr da sein, sonst garantieren wir für nix.
20:00
Subversiv: Küfa und Film

Wie jeden ersten Mittwoch im Monat kochen wir und laden euch ein, mit uns zu schmausen, Limo oder Bier zu trinken und zum Filmscreening zu bleiben. Diesmal zeigen wir "Die leere Mitte", ein Film der über einen Zeitraum von acht Jahren die architektonischen und politischen Veränderungen am Potsdamer Platz in Berlin beobachtet. Dabei wird aufgezeigt, wie mit der Zentralisierung Deutschlands politischer Macht Marginalisierung und Ausgrenzung einhergingen. Der Film bemüht sich dabei, vor allem die Perspektive der davon betroffenen migrantischen Communities aufzuzeigen.
"Die leere Mitte", ein Film von Hito Steyerl, 62 min, 1998, deutsche Originalfassung mit englischem Untertitel.
Los gehts um acht, der Film startet um 20.30 Uhr. Hinterher darf gerne diskutiert werden.
FilmEssen
20:30
Sama32: Doku-Film Resistente

"We weren't given anything for free" - chronicles the story of a lifelong struggle for emancipation that began with the battle for Italy's liberation from fascism. Laila and her two comrades, Gina "Sonia" Moncigoli and Pierina "Iva" Bonilauri talk about their time in the Resistenza and what it meant to them and many other women. Directed by Eric Esser (IT 2014, 58 min., It with en subtitles).
Film
20:45
KuBiZ: Video-Kino

"Suffragette" (Spielfilm, GB 2015, R: Sarah Gavron) - 1903 gründete Emmeline Pankhurst in Großbritannien die "Women's Social and Political Union", eine bürgerliche Frauenbewegung, die in den folgenden Jahren sowohl durch passiven Widerstand als auch durch öffentliche Proteste bis hin zu Hungerstreiks auf sich aufmerksam machte. Neben dem Wahlrecht kämpften sie für die allgemeine Gleichstellung der Frau und für heute so selbstverständliche Dinge wie das Rauchen in der Öffentlichkeit. Die "Suffragetten" waren teilweise gezwungen in den Untergrund zu gehen und ein gefährliches Katz-und Maus-Spiel mit dem immer brutaler zugreifenden Staat zu führen. Es waren größtenteils Arbeiterfrauen, die festgestellt hatten, dass friedliche Proteste keinen Erfolg brachten. In ihrer Radikalisierung riskierten sie alles zu verlieren - ihre Arbeit, ihr Heim, ihre Kinder und ihr Leben. Fesselnd wie ein Thriller erzählt "Suffragette" die spannende und inspirierende Geschichte ihres Kampfes um Würde und Selbstbestimmung.
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