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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

9 Termine

Mi, 16. Mai 2018

17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr für LesBiSchwulTrans+ Freund_innen. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch. Alles, was Sie schon immer übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.
Treffen
18:00
AStA TU Berlin: Film

Leftist Cinema: Pride England in der Thatcher-Ära: Im Jahre 1984 beschließt die Regierung die Schließung und Privatisierung zahlreicher Zechen. Auch die Kumpel eines kleinen walisischen Dorfes sind von dieser Änderung betroffen – und treten aus Protest gegen den Verlust ihrer Arbeitsexistenz in den Streik.
Derweil geht auch in London eine Gruppe von Aktivisten auf die Straße: Eine kleine Vereinigung von Schwulen und Lesben kämpft für mehr Rechte und gesellschaftliche Akzeptanz von Homosexuellen. Als sie von dem Schicksal der Minen-Arbeiter hören, beschließen sie, diese zu unterstützen.
Kurzerhand reist die Truppe selbstbemalten Bus nach Wales, um die gesammelte Summe persönlich abzuliefern. Die Paradiesvögel stoßen auf eine verwunderte Dorfgemeinschaft, die zunächst mit dem bunten Haufen aus der englischen Hauptstadt nicht viel anfangen kann. Doch schon bald erkennen alle Beteiligten, dass sie sich nicht so unähnlich sind, wie der erste Eindruck vermuten lässt. Davor offenes linkes Plenum der "Linken Liste" ab 16:30 Uhr.
FilmTreffen
19:00
KvU: Politischer Mittwoch: Thema Katalonien

Katalanische Unabhängigkeit: Eine soziale und antifaschistische Bewegung oder nationalistischer Separatismus? Was ist los in Katalonien?
Spanische Monarchie und Postfranquisten putschen eine gewählte Regierung weg, dann Zwangsverwaltung, erzwungene Neuwahlen, demokratisch gewählte Parlamentarier und Bürgermeister sowie Hunderte Kiezversammlungen werden in Folge kriminalisiert, politische Gefangene auch unter gewählten Parlamentariern gemacht.
Warum schweigen die EU-Staaten, die so gern demokratische Wahlen und Demokratie als ihr Zukunftsrezept der ganzen Welt verordnen?
Antikapitalisten, Anarchisten und Bürger*innen aller Berufe protestieren gemeinsam zu Hunderttausenden für soziale Standards, für ihr demokratisches Wahlrecht und Selbstbestimmung auf den Straßen. Was begründet diese Einheit im Protest? Wie weit kann und soll sie tragen?
Aktivisten aus Berlin und Katalonien bringen uns auf den neuesten Stand und erzählen von ihren Erfahrungen und Beweggründen.
Infoveranstaltung
19:00
Schokoladen: Konzert

Lofi Lounge presents: "Mexican Radio" (Indie/Berlin) + "Bechamel" (Indie/Berlin)
Musik
19:00
Lichtblick: Film

Die Ernst Busch Gesellschafft zeigt „Das Lied vom Leben“, Deutschland 1931, Regie Alexis Granowsky, Gesang: u.a. Ernst Busch.
Gast: Dr. Günter Agde, Filmhistoriker.
Film
19:00
Meuterei: Antimilitaristische Perspektiven

Offenes Treffen von No War Berlin. Der Erste Weltkrieg revolutionierte die Kriegsführung: zum einen durch neue strategische und technische Mittel, zum anderen dadurch, dass er auf alle gesellschaftlichen Bereiche Wirkung zeigte.  Während damals die Bevölkerung mittels Hurra-Patriotismus emotional in den Krieg getrieben wurde, werden heute westliche Werte im Krieg gegen den Terrorismus am Hindukusch verteidigt. Beides hat eine Brutalisierung der Gesellschaft zur Folge, die nicht nur durch eine zunehmende Militarisierung der Gesellschaft Ausdruck findet, sondern auch rassistische und nationalistische Tendenzen befeuert. Heute gibt es jedoch keine starke link(sradikal)e Friedens- und antimilitaristische Bewegung. Das wollen wir ändern. Wir wollen dafür ein antimilitaristisches Workshopwochenende im Herbst/Winter organisieren. In einem kurzen Input werden beim Treffen die Idee und mögliche Themen vorgestellt. Im Anschluss wollen wir über die Umsetzung dieser Idee diskutieren  
Aktion/Protest/Camp
19:30
Baiz: Marxistische Debattierrunde I.

Nach über 25 Veranstaltungen unter dem Titel „Marx -is- muss ?“ nervt die immer wieder notwendige Erklärung, dass wir nichts mit einer ähnlich lautenden Veranstaltung zu tun haben. Das Fragezeichen ist nicht nur ein formaler Unterschied zu dieser. Bevor wir aber Eispickel schwingen, benennen wir uns einfach um und beginnen neu zu zählen.
„Der Rednerkampf ... der debattierende Klub im Parlament ergänzt sich notwendig durch debattierende Klubs in den Salons und in den Kneipen, die Repräsentanten, die beständig an die Volksmeinung appellieren, berechtigen die Volksmeinung... ihre wirkliche Meinung zu sagen.“ formulierte Karl Marx 1852. In Zeiten von allgemeiner Unzufriedenheit mit dem politischen System und den demokratischen Institutionen, Verblödung und Bevormundung durch die Herrschaftsmedien um so notwendiger. Nachdem wir schon den Vortrag „ Die Angst der Machteliten vor dem Volk“ von Prof. Mausfeld von der Uni Kiel gezeigt haben zeigen wir heute daran anknüpfend den Vortrag „ Wie werden Meinung und Demokratie gesteuert?“ - garantiert keine Verschwörungstheorie aber debattierbar !
Diskussion/Vortrag
19:30
B-Lage: Vortrag

Die AfD im internationalen Vergleich - Werdegang und Ausblick Seit 2017 gibt es in Deutschland wieder eine Partei rechts der konservativen Union im deutschen Bundestag. Die AfD stellt nachdem sich CDU/CSU und SPD auf eine weitere Legislaturperiode “Weiter so, aber mit mehr Heimat” geeinigt haben sogar die größte Oppositionsfraktion im bundesdeutschen Parlament. Dabei macht sie seit ihrer Gründung verschiedene inhaltliche und personelle Veränderungen durch - dem wirtschaftlsliberal-konservativen ist ein nationalkonservativer und diesem ein offen rassistisch-nationalistischer Flügel gefolgt. Wo Bernd Lucke noch über den Euro geredet hat, redet Poggenburg heute über Kameltreiber. Der Vortrag soll den Werdegang der AfD darstellen und analysieren und gleichzeitig soll ein Ausblick auf die nächsten Jahre gegeben werden, dabei wird auch beleuchtet in welchem Rahmen sich die AfD in die Reihe erfolgreicher nationalistischer Parteien in anderen Staaten einreiht und inwieweit es sich um ein deutsches Spezifikum handelt. Organisiert und vorgetragen in der Kampagne Neue Rechte Versenken der Black Pond Antifa.
Diskussion/Vortrag
20:00
Café Cralle: Bechern statt Baggern - Soliabend Ende Gelände

Lasst uns anstoßen auf die Klimabewegung von unten!
Was sind unsere Ziele und geplanten Aktionen 2018? Was geht im Hambacher Forst und was passiert in der europäischen Klimagerechtigkeitsbewegung?
Wie könnt ihr euch beteiligen und eigenständig aktiv werden?
Es gibt einen leckeren Solicoktail, dessen Einnahmen für das Klimacamp in Tschechien (27.6.-1.7) verwendet werden. Wenn ihr mehr über die Aktion mit Limity jsme my erfahren wollt, kommt einfach vorbei!
Außerdem reden wir über den geplanten AfD-Aufmarsch am 27. Mai in Berlin.
Ende Gelände ist ein Bündnis, das mit Massenaktionen des zivilen Ungehorsams für Klimagerechtigkeit kämpft. Die Berliner Gruppe ist eine Regionalgruppe, die im Bündnis mitarbeitet, zu den Massenaktionen mobilisiert und eigene kleine Aktionen plant. Es gibt verschiedene Veranstaltungen und bei einem Getränk könnt ihr die Gruppe kennenlernen und euch austauschen.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag