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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

13 Termine

Mi, 18. Juli 2018

16:00
Radio Aktiv Berlin: Radio Aktiv Berlin.

Sendezeit ist jeden Mittwoch 16 - 17 Uhr auf der 88,4 FM in Berlin und 90,7 FM in Potsdam Unser Blog
Radio/TV
16:30
AStA TU Berlin: Offenes Linkes Plenum

Die Linke Liste stellt sich vor. Aber dabei soll es nicht bleiben. Wir wollen mit euch Studis und Beschäftigten ins Gespräch über die Probleme der neoliberalen Hochschule kommen und Ideen entwickeln, wie wir das ändern können. Kommt vor bei wenn ihr Interesse an linker Politik habt und uns kennenlernen wollt. Die offenen Plena werden im Laufe des Semesters monatlich fortgesetzt werden.
Diskussion/Vortrag
18:00
AStA TU Berlin: Leftist Cinema: Do not resist

Wie jeden dritten Mittwoch im Monat ist es Zeit für unser Kino - wie immer offen für alle und kostenlos. Der Dokumentarfilm nimmt inbesondere den Fall des von Polizisten erschossenen afroamerikanischen Jugendlichen Michael Brown zum Anlass, der Frage nachzugehen, ob bestimmte Bevölkerungsgruppen und Minderheiten gezielt und willentlich benachteiligt werden. Zudem wird die zunehmende Militarisierung der Polizei, die in Ausstattung und Auftreten kaum noch von Armeepersonal zu unterscheiden ist, unter die Lupe genommen.  
Film
19:00
Baiz: Gründungstreffen

Das neue Polizeigesetz in Berlin soll einige Veränderung unserer Sicherheit und Freiheit mit sich bringen. "Überwachung" ist das neue Lieblingswort der Regierungsparteien. Wir wollen das nicht zulassen. Lasst uns gemeinsam kämpfen! Gründungstreffen des Bündnisses gegen das neue ASOG-Berlin.
Treffen
19:00
Schokoladen: Konzert

Lofi Lounge: "Bernhard Eder" (Indie aus Wien) + "Jessica Einaudi" (Indie aus Berlin).
Musik
19:00
Meuterei: Tag der offenen Kriegspropaganda

Offenes Treffen von „No War Berlin". Am 25. und 26. August ist der Tag der offenen Tür der Bundes­regierung. An diesen Tagen lädt das Bundeskanzler*innenamt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt zu öffentlichen Veranstaltungen ein, um die Arbeit der Ministerien kennenzulernen. Bei dieser Gelegenheit veranstaltete das Kriegsministerium letztes Jahr eine Werbeshow für die Bundeswehr. So wurden letztes Jahr ein Tornado-Kampflugzeug und verschiedene Panzermodelle auf dem Hof des Kriegsministeriums ausgestellt. Auch dieses Jahr ist wieder ähnliches Werben fürs Sterben zu erwarten. Deshalb wollen wir uns bei diesem offenen Treffen darüber unterhalten, was wir gegen dieses Militärspektakel unternehmen können. Davor gibt es einen kurzen Input über die aktuelle Kriegspolitik der BRD. Anlässlich des Tages der offenen Tür der Bundesregierung informieren wir kurz über aktuelle Kriegseinsätze der Bundeswehr, über die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik unter deutscher Führung und über die aggressive Politik der Nato mit deutscher Beteiligung. Dieser Input dient auch dazu, unser geplantes antimilitaristisches Workshopwochenende zu »Antimilitaristischen Perspektiven« am 10. November 2018 vorzubereiten.
Diskussion/VortragTreffen
19:00
Lichtblick: Zurück auf Anfang: kanalB: #10 Genua

Ende Juli 2001 trafen sich in Genua die Chefs der G8 staaten, um unter Ausschluß der Öffentlichkeit die Zukunft der Welt zu regeln.
Die angereisten Globalisierungskritiker*nnen wurden durch riesige Zäune daran gehindert, ihr Recht auf Versammlungsfreiheit auszuüben. Mit einer Eskalationsstrategie im Vorfeld, die die ansaessige Linke an die 70er Jahre erinnerte, versuchte der
Repressionsappart der Regierung Berlusconi systematisch, die 300.000 AktivistInnen einzuschuechtern und (mit hilfe der willfaehrigen Tagespresse) zu kriminalisieren. »#10 Genua« war der erste eigene Dokumentarfilm von kanalB.
kanalB wurde 2000 in einem ex-besetzen Haus in Friedrichshain gegründet, um den Mainstream Medien etwas entgegenzusetzen. kanalB wurde gleich zu beginn von der Woge der globalisierungskritischen Bewegung mitgenommen und hat 12 Jahre lang Demonstrationen und politische Ereignisse gefilmt und die Filme tagesaktuell ins Netz gestellt. Die Gruppe war auf Grenzcamps, hat den Ersten Mai in Berlin und die globalisierungskritische Bewegung gefilmt, und längere Dokumentarfilme gemacht, z.B. über ermordete Coca-Cola -Gewerkschafter in Kolumbien oder die Einführung von Hartz4.
Eine Auswahl dessen, was sie an widerständigen Videos sammeln und produzieren konnten, haben sie regelmäßig auf VHS-Kassetten, später auf DVD herausgebracht. Insgesamt sind 37 kanalB-Ausgaben erschienen und es gab mit kanalb.at eine Zweigstelle in Wien.
kanalB.org war ein paar Jahre lang eine vielgenutzte Plattform für Videoaktivistinnen.
Das letzte Großereignis, von dem sie zusammen mit anderen Medienkollektiven berichtet haben, war der G8 Gipfel in Heiligendamm 2012. Nach dem Tod des Mitglieds Britta Schneider wurde das Projekt eingestellt. Das Nachfolgeprojekt von kanalB ist labournet.tv.
In Anwesenheit der Filmemacher*innen.
Film
19:00
Kottbusser Damm 22: Mietrebellen

Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt. Kino-Aufführung des Dokumentarfilms auf deutsch mit englischen Untertiteln und mit anschließender Diskussion mit dem Filmemacher. Thematisiert werden Herausforderungen und Möglichkeiten aktueller stadtpolitischer Auseinandersetzungen.Info  
Film
19:00
Bunte Kuh: Kneipenlesung

Wöchentlicher Punkrocktresen, diesmal wird Roland Scheller aus seinem autobiografischen Punkroman "Pseudo" (2017) vorlesen

 

Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
19:30
Jonasstr. 40: Liebig34 Soli Tresen and Küfa at faq

*** Liebig34 Soli Tresen """ Support ist gefragt! Und zwar für ein fantifantastisches queerfeministisches Hausprojekt in Berlin! Die Liebig34 ist seit über 25 Jahren Ort für Protest, Widerstand, Vernetzung, Empowerment und Zusammenleben - ein Platz der blüht vor Ideen und Chaos und direkt am Dorfplatz widerständig und frei ein Bild zeichnet von einem Zusammenleben, dass sich vielen einengenden Strukturen der Mehrheitsgesellschaft entzieht. Wie viele andere Projekte, ist auch die Liebig34 durch Verdrängung und Räumung gefährdet. Die Bullenpräsenz vor dem Haus zeigt schon lange, wie bedrohlich solche Freiräume für den kapitalistischen Staat und seinen Sicherheitsapparat sind. Deshalb wird permanent gegen solche linke Strukturen gearbeitet. Wir wollen eine derartige repressive Realität nicht akzeptieren und die Menschen in der Liebig34 supporten und für das Weiterbestehen des Hauses kämpfen. Durch eine weitere Räumung eines Hausprojektes wird nicht nur Wohnraum genommen, sondern auch Formen von Selbstverwaltung und ein Ort politischen Widerstands. Kommt also zahlreich zur veganen Küfa und Soli-Tresen, schmiedet Pläne, werdet wütend über die repressive Realität und dann euphorisch über eure Ideen, lasst uns bewundern, was die Liebig für eine lange Geschichte hinter sich hat und eine Zukunft ersehnen, in der das Haus nicht an Raum und Möglichkeiten verliert, sondern stetig wächst und damit mit seinen Ideen von Zusammenleben und sozialen und politischen Räumen um sich greift, andere ermutigt und vielleicht so manch anderes Haus zum Projekt werden lässt! WE WILL FIGHT!
L34 RESISTS! for more infos:
http://liebig34.blogsport.de/liebig-stays/
Kneipe/CaféEssen
20:00
Schwarze Risse: Buchvorstellung: Urban Gardening in Berlin

Mitten in der Stadt wohnen und trotzdem das eigene Gemüse anpflanzen, pflegen und ernten: Großer Luxus, der manchmal sogar in einer kleinen Kiste wächst. Die Idee des Urban Gardening kam bereits Anfang des 20. Jahrhunderts auf und wird in Berlin seit einigen Jahren wieder kultiviert. Dieses Buch führt den Leser zu über 70 sehenswerten Berliner Gartenprojekten, stellt unterschiedliche Konzepte des Urban Gardening vor und verrät, wo sich ganz besondere Gärten verbergen. 

Buch-/Infoladen/Bücherei
20:00
Vetomat: Küfa & Live in concert!: PASTO

We will have Chili sin carne and some additional special treat: Pasto, a musician from Argentina will present his latest piece. Come around and enjoy food and music with us!

EssenMusik
21:30
KuBiZ: VideoKino - Open Air: "120 BPM"

Spielfilm, F 2017, R: Robin Campillo - Frankreich Anfang der 1990er Jahre: AIDS hat sich weltweit ausgebreitet, doch noch immer wird über die Ursachen und Risiken in weiten Teilen der Gesellschaft geschwiegen. Die "sozialistische" Regierung kümmert sich nicht um sexuelle Aufklärung und die Pharma-Lobby verschleppt die Entwicklung neuer Medikamente. Die Aktivist*innen von "Act Up", einer Selbstorganisation von Betroffenen, schmeißen kunstblutgefüllte Wasserbomben auf die Wände von Forschungseinrichtungen und kapern bewaffnet mit Informationsbroschüren die Klassenräume. Als der 26-jährige Nathan, der selbst HIV-negativ ist, zu "Act Up" stößt, bewundert er nicht nur die Entschlossenheit der Gruppe, sondern verliebt sich auch in Sean, den Radikalsten der Gruppe. Zusammen kämpfen sie an vorderster Front, selbst dann noch, als bei Sean die Krankheit schon längst ausgebrochen ist...

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