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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

17 Termine

So, 14. Oktober 2018

12:00
Kollektivbar ES: HACKED - Sexuelle Belästigung an öffentlichen Orten

In unserem Seminar wollen wir uns mit sexueller Belästigung in öffentlichen Räumen auseinandersetzen und gemeinsam in einen Austausch darüber kommen, was für Erfahrungen wir gemacht haben. Gemeinsam erarbeiten wir Handlungsstrategien für den persönlichen Umgang und trainieren Interventionsmöglichkeiten für bystander [Menschen, die sexuelle Belästigung beobachten]. Rechtliche Grundlagen ergänzen interaktive Methoden zu Reflexion und Austausch und statten uns mit dem nötigen Handwerkszeug aus, unsere liebsten public spaces als safe spaces zu gestalten.

Das Kollektiv Ya-Ya ladet zum Workshop von 12-16 Uhr in die Pflügerstr. 52 ein. Teilnahme gegen Soli-Beitrag zu den Raumkosten von 2-5€. Wir bitten um Anmeldung per Mail an: contact@ya-ya.org
Kurs/Workshop
13:30
U - Bhf. Rudow: Reclaim your hood - Südneukölln wird nazifreie Zone

Unter dem Motto „Reclaim your hood“ – was übersetzt so viel heißt wie „Hol dir deine Nachbarschaft zurück“ – veranstaltet das Bündnis Neukölln  einen Putzspaziergang in Südneukölln zusammen mit der Menschenrechtsaktivistin Irmela Mensah-Schramm. Wir treffen uns um 13.30 Uhr an der U-Bahnstation Rudow( vorm DM-Markt, Neuköllner Str. 344). Für alle Nordneuköllner*innen gibt es einen Vorab-Treffpunkt zur gemeinsamen Anreise um 13 Uhr am Rathaus Neukölln.
Aktion/Protest/Camp
14:00
Gustav Landauer Denkmalinitiative: Stadtführung: Anarchismus in Kreuzberg bis 1933

Treffpunkt: Vor Oppelner Straße 45 (nahe U-Bhf. Schlesisches Tor)  - Veranstaltet von der Gustav Landauer Denkmalinitiative Für die Entwicklung der deutschen anarchistischen Bewegung bis 1933 fungierte Berlin stets als wichtiges Zentrum. Gerade Kreuzberg spielte dabei eine herausragende Rolle: Hier wohnte Johann Most, hier bestanden öffentliche und klandestine Gruppen, hier wurden der „Freie Arbeiter“ und der „Sozialist“ Gustav Landauers gedruckt, wurden Kontroversen ausgetragen, fanden „große öffentliche Volksversammlungen“ mit über 1.000 Teilnehmenden statt. Auf dieser Spurensuche begegnen wir der Vielfalt der historischen anarchistischen Bewegung und zeigen die Verankerung in Gewerkschaften und beginnenden Emanzipationsbewegungen der Moderne.
Stadtführung von 14:00 bis 16:30 - Beitrag: Spende
Diskussion/Vortragguided tour
14:30
G17A (Großbeerenstraße 17A): Kundgebung

Viele Gespräche rund ums besetzte Haus in der Großbeerenstraße haben in den letzten Wochen gezeigt, dass viele Nachbar*Innen durch steigende Mieten betroffen und unter Druck geraten sind. Es gibt jahrelangen Leerstand, miese Vermieter*Innen und Verdrängung. Darüber wollen wir mit der Nachbarschaft, Mieter*innen-Gruppen und Initiativen ins Gespräch kommen, Erfahrungen und Perspektiven austauschen. Es gibt Musik, für Kleinigkeiten zum Essen und Trinken ist gesorgt. 14.30-17.00 - Wie organisiere ich Protest? Infotische mit MietenInitiativen- und Hausgruppen
15.00-16.00 - Kiezspaziergang zum Postscheckamt (s.u.). Bringt Töpfe, Pfannen und Löffel zum scheppern und Lärm machen mit.
17.00-18.00 - Podiums-Diskussion mit offenem Mikro für alle: Meldet Euch zu Beginn am Podium. MietenInitiativen stellen beispielhaft vor, mit welchen Protest-Formen sie erfolgreich waren und wir überlegen gemeinsam, wie es bei Euch laufen könnte. 18.00-19.30 - Filmvorführung „Ungleichland“ ARD/WDR-Doku über die CG-Gruppe und Christoph Gröner.
19.00-22.00 - Akut bedrohte Projekte stellen sich vor. Soli-Mucke von und mit der Schlafplatz-Orga: Bericht über Rassismus, Illegalisierung und Verdrängung von Migrant*innen auf dem Wohnungsmarkt und was dagegen getan werden kann. Kommt vorbei!
Aktion/Protest/CampDiskussion/VortragFilmTreffen
15:00
Lunte: Megafontour für das Syndikat

Die Kollektivkneipe Syndikat in der Weisestraße besteht seit 33 Jahren und ist zum 31.12.2018 gekündigt. Aber das Syndikat muss bleiben! Wir brauchen Orte, die kollektiv organisiert sind, ohne Chef, ohne Ausbeutung, die sich einbringen in nachbarschaftliche Kämpfe gegen Verdrängung, gegen Nazis und für eine solidarische Gesellschaft. Dafür wollen wir öffentlichen Druck auf Eigentümer*innen und Politik aufbauen. Keine Räumung durch rot-rot-grün!

Mit Megafon und Flyern durch die Nachbarschaft und informieren Anwohner*innen und Passant*innen. Je mehr Leute wir sind, desto mehr Flyer können wir verteilen. Kommt mit, macht mit! Treffpunkt:  Lunte, Weisestr. 53. Kontakt: Solidarische Aktion Neukölln
 

Aktion/Protest/Camp
15:00
S-Bahnhof Treptower Park: Protestaktion

Kein Weiterbau der A100 durch Treptow, Friedrichshain und Lichtenberg!“ auf der Kreuzung Elsenstraße / Puschkinallee am S-Bahnhof Treptower Park
Aktion/Protest/Camp
15:00
G17A (Großbeerenstraße 17A): Kiezspaziergang

von der Großbeerenstraße 17A zum ehemaligen Postscheckamt. Christoph Gröner, der Gründer und Namensgeber der CG Gruppe, hat Ende Mai 2018 eine Debatte über die Macht des Kapitals in Deutschland ausgelöst. Schließlich war er die Hauptfigur des Films „Ungleichland“, in dem er das Bild eines Neureichen abgibt, der Kapital hat und das nutzt, um ganze Stadtteile umzustrukturieren und auch politisch Einfluss zu nehmen. In Kreuzberg will Gröner den 23-stöckigen Turm des ehemaligen Postscheckamts zum „XBerg Tower“ aufpimpen. Dieser geplante aufwertende Eingriff auf ein riesiges Areal ist gewaltig. Auf über 20.000 m² sollen rund 400 Wohnungen entstehen, auf 34.000 m² Gewerbe Ladengeschäfte, Büros, Gastronomie, Kunst und Unterhaltung. Die Zielgruppe ist eine Klientel, die das nötige Geld hat. Hier wird ein derzeit totes Stadtviertel aus dem nichts zu einem Stadtviertel der Reichen konstruiert. Zwischen dem ehemaligen Postturm und dem Mehringplatz liegt ein Kiez, in denen noch Menschen mit geringen Einkommen in Wohnblöcken der 1960er und 1970er Jahre leben. Die CG-Pläne würden eine Aufhebung dieses angrenzenden Stadtteils  bedeuten, was im Ergebnis Verdrängung heißt. Mit dem Kiezspaziergang wollen wir die Bewohner*innen darüber informieren und ihnen auch Möglichkeiten des Widerstands aufzeigen. Im Friedrichshainer Nordkiez,  aber auch in Leipzig und Dresden gibt es Widerstand gegen CG-Projekte. Machen wir den X-Berg Tower zu einem Ort des Widerstands, bevor er ein Ort der Verdrängung wird. Wir wenden uns mit dem Kiezspaziergang auch gegen eine Politik, die den ehemaligen Postturm privatisierte und damit Gröner & Co. erst die Möglichkeit gab, daraus eine Renditeanlage zu machen.    Investorenträume platzen lassen auch am XBerg Tower! Gröner enteignen!
Aktion/Protest/Camp
17:00
Sama32: WahlParty

Wahlberichtserstattung zur Landtagswahl in Bayern 2018
 
Radio/TV
17:35
KvU: 100 Jahre Punkrock Republik

100 Jahre Punkrock Republik "Übelzt"es Konzert: Menschen mit Namen und Alter feiern zusammmen 100-Jähriges. Mit "Übelzt", "Terrorreaktor" , "Bluthuf" , "Gehwegschäden" , "Roi!m- und Stroi!Fahrzoi!ge" (alle aus irgendwo//alle geile Mucke)
MusikParty
18:00
K9: Filmabend: 30 Jahre IWF Tagung in Berlin

Im Herbst der Bestie
Eine Dokumentation nicht nur über die Anti-IWF/Weltbank-Kampagne im Herbst 1988 in Westberlin.
Die Entstehung und historische Entwicklung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank werden ebenso erläutert wie die Entwicklung der internationalistischen Linken. Ausgehend von Ché Guevaras Rede vor der Trikontinentalen Konferenz, über die 68er-Bewegung und den Vietnam-Kongress bis zur Arbeit der "Dritte-Welt"-Solidaritätsgruppen in den 70er Jahren. Das Kapitel über die Entstehung der Schuldenkrise 1982 schließt die historische Betrachtungen ab und leitet die offizielle Vorbereitung des Kongresses ein: Medienspektakel, "größte Polizeiaufgaben seit Kriegsende" und die Kriminalisierung der GegnerInnen von IWF und Weltbank. Diese - von BUKO bis zu den Autonomen - erläutern in Interviews Struktur und Ziel ihrer Kampagne, die Langfristigkeit der Vorbereitung und auch ihre internen Probleme. Einen Schwerpunkt des Films stellen die Aktionstage vom 26.9. - 29.9.88 dar.
Film
18:00
L34 bar: The truth lies in Rostock- Dokufilm & Küfa

THE THRUTH LIES IN ROSTOCK (DOKUMENTARFILM, 78 min) vegan KÜFA & Film
1992 attackierte ein deutscher Mob ein mehrheitlich von VietnamesInnen* bewohntes Haus in Rostock-Lichtenhagen. Dieses tagelange Pogrom wurde von einer applaudierenden Menge begleitet, die sich in einer volksfestähnlichen Stimmung befand. Dies waren die heftigsten rassistischen Ausschreitungen
in der deutschen Nachkriegsgeschichte und zugleich ein Ausdruck der Stimmung in Deutschland nach der Wiedervereinigung.  
FilmEssen
18:05
M29: Infoveranstaltung

Antifa-Cafe-Nordost: Ostritz – Deutschlands neuer Hotspot für Nazi-Großkonzerte
Im ostsächsischen Ostritz soll, zum zweiten Mal in diesem Jahr, am 2. und 3. November 2018 unter dem Motto »Für Frieden und Freiheit« das neonazistische Festival »Schild und Schwert« stattfinden. Im »Hotel Neißeblick« werden zwei Tage lang eine Vielzahl an Rechtsrockbands aus dem »Blood & Honour«-Umfeld, ein Kampfsport- Event, eine Tattooconvention und jede Menge Merchandise dafür sorgen, dass mehrere tausend Nazis zusammenkommen. Vom NPD– Landesvorsitzenden Thorsten Heise aus Thüringen organisiert, wird es auch mehrere Beiträge von Funktionär*innen der NPD, der Rechten, der APF ( Alliance For Peace And Freedom ) und dem Ring nationaler Frauen geben. Mit der Wahl des kleinen 2.500-Einwohner*innen-Ortes an der deutsch-polnischen Grenze hoffen die Organisator*innen auf ein störungsfreies Festival. Für zwei Tage soll mit der schieren Masse des anreisenden Publikums eine temporäre nationalbefreite Zone entstehen und etwaige Widerstände ausgebremst werden. Wie immer ab 18.00 Uhr: Rechtsberatung mit der Roten Hilfe Berlin Referent*innen: Bautzen stellt sich quer
Diskussion/Vortrag
19:00
K19 Café: Konzert

"Kuudes Silmä" (goth rock post punk - Finland), "Weathered Statues" (dark wave goth and all the good stuff - Denver,Colorado). Door7/Start8!!!

Musik
20:00
Supamolly: Sonntags Variete

Open Stage, Kleinkunst Variete, Musik, Akkrobatik, Comedy

20:00
L34 bar: Liebig 34 Cinema October

Movements of resistance and occupation In support, gratitude and acknowledgement of #besetzen #Weidenweg 63 and for more occupations to come. Kufa 8pm / Film 9pm Sunday 14 'Temps de Can Vies', Collective, 2015, 53 min (Spain) An analysis on violence, occupation, autonomy and self-government through the experience and eviction of the occupied social center Can Vies in Barcelona.
FilmEssen
20:30
Schokoladen: Quiz

SchokiQuiz mit Jana Palaver & Inga Jauche
pub quiz
20:30
K9: Filmabend: Die Ritterinnen

"Wir waren sieben. Links. Radikal. Anarchistisch. Zornig. Zärtlich. Zauberhaft!"
Der Film erzählt von der Frauengemeinschaft der "Ritterinnen", die 1987 als Teil der autonomen Szene in Kreuzberg eine Wohngemeinschaft gründeten.  Die sieben jungen, linken, anarchistischen Frauen haben eine Vision von einer Revolution ohne Männer und gründen in einer Kreuzberger Fabrik, dem "Ritterhof", eine Wohngemeinschaft.
Film