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16 Termine

Mo, 18. März 2019

08:00
Amtsgericht Tiergarten: Protest

Nicht die Kriegsgegner sind kriminell, sondern die, die Kriege vorbereiten!

Zwei Genossen aus Frankfurt/M. sollen 15.000 Euro zahlen, weil sie während der Jahreshauptversammlung von Rheinmetall am 8. Mai 2018 im Berliner Maritim-Hotel vor dem Haupteingang ein Transparent mit der Aufschrift: „8. Mai 1945 – damals wie heute, war starts here, let’s stop it here“ zeigen wollten.
Das Banner war in den Farben der kurdischen Befreiungsbewegung gehalten, um gegen den Einsatz von Leopardpanzern aus deutscher Rüstungsproduktion beim völkerrechtswidrigen Einmarsch der Türkei in Afrin/Syrien zu protestieren. Die Strafbefehle wurden mit Vorwurf des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte begründet.
Rheinmetall ist traditionell mit dem deutschen Militarismus verbunden und fungiert auch als diplomatisches Pfund für die deutsche Außenpolitik. Die Waffen „Made in Germany“ werden von zahlreichen Diktaturen, wie der Türkei oder Saudi-Arabien bestellt und von Rheinmetall geliefert. Der deutsche Staat nutzt sie als Türöffner für andere Geschäfte und politischen goodwill der  Regierungen. Rheinmetall macht Profite mit dem Tod von zahllosen Menschen. Wir werden das nicht hinnehmen.
Aktion/Protest/Camp
08:30
Amtsgericht Tiergarten: Prozess wegen Protest gegen Rheinmetall

Protest gegen die Rüstungsfirma Rheinmetall soll 15.000 Euro kosten Prozess wegen Transparent auf der Aktionärsversammlung. Kommt zum Prozess. Weil sie ein Transparent vor der Jahreshauptversammlung des Rüstungskonzerns Rheinmetall in Berlin zeigen wollten, haben zwei Menschen aus Frankfurt/Main am 18. März Prozess und sollen 15.000 Euro Strafe zahlen.
Ausgerechnet am 8.Mai dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus veranstaltete die Rüstungsschmiede RheinMetall ihre jährliche Hauptversammlung 2018 im Maritim-Hotel in Berlin. Das wiederum steht passend gegenüber dem ehemaligen Heeresamt und heutigen Verteidigungsministerium (und dem darin befindlichen Museum des deutschen Widerstandes, dem sogenannten Bendlerblock). Ort und Datum der Zusammenkunft zeugen vom besonderen Geschichtsverständnis des Vorstands und der Aufsichtsräte der Rheinmetall AG und ihrer traditionell großen Nähe zur politischen Macht. Seit seiner Gründung 1889 als Rheinische Metallwaren und Maschinen-Fabrik verdient das Unternehmen sein Geld mit Waffen und Krieg.
Seit Jahren gibt es Protest und antimilitaristische Aktionen gegen diesen Rüstungskonzern, so auch gegen deren Jahreshauptversammlungen. Im vergangenen Jahr versuchten zehn Aktivist*innen im Eingangsbereich des Maritim-Hotels ein Transparent mit der Aufschrift „8. Mai 1945 – damals wie heute, war starts here, let's stop it here“ aufzuspannen. Das Banner war in den Farben der kurdischen Befreiungsbewegung gehalten, um gegen den Einsatz von Leopard-Panzern aus deutscher Rüstungsproduktion beim völkerrechtswidrigen Einmarsch der Türkei in Efrîn wenige Wochen zuvor zu protestieren. Das wurde von der Polizei mit brachialer Gewalt verhindert. Alle Beteiligten wurden vorübergehend festgesetzt. Nun ist gegen zwei Aktivisten ein Verfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte angesetzt worden. Dabei bezeugt die Politische Justiz in Berlin auch historisches Bewusstsein und hat den Prozessbeginn auf den 18. März, dem Tag der Solidarität mit den politischen Gefangenen und gegen staatliche Unterdrückung. Nutzen wir also diesen Tag. Amtsgericht Tiergarten Turmstr. 91 Raum 456
Gerichtsprozess
16:00
AStA TU Berlin: Offene Beratung zur Projektfinanzierung

Für Vereine und politische Initiativen ist die Akquise von finanziellen Mitteln für ihre politische Arbeit Bestandteil alltäglicher Arbeit. Zumeist ist dies zeitraubend und oftmals leider nicht erfolgreich. Netzwerk Selbsthilfe bietet einmal im Monat eine offene Beratung für politische und studentische Projekte an, um gemeinsam über mögliche Fördertöpfe zu sprechen. Kommt vorbei! Mehr Informationen: Netzwerk - Selbsthilfe 
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
16:00
Bundesjustizministerium: Internationaler Tag der politischen Gefangenen

Aufruf des Berliner Bündnis 18.März
Solidarität mit allen politischen und revolutionären Gefangenen!الحرية للثوار في السجون , DEVRİMCİ TUTSAKLARA ÖZGÜRLÜK!
Deswegen rufen unterschiedliche Gruppen mit ihren eigenen Appellen, aber unter dem gleichen Motto zu dieser Aktion auf, um der Vielfalt der Themen und Forderungen gerecht zu werden.
In Einheit, Schulter an Schulter in Solidarität mit den politischen Gefangenen.
Aktion/Protest/CampKundgebung
18:30
TransInterQueer e.V.: Besuchsprojekt für trans*inter*+ genderqueere Menschen

„Öfter mal Besuch bekommen?“ ist das erste Projekt dieser Art, das sich an ältere und/oder mobilitätseingeschränkte trans*, inter* und genderqueere Personen richtet, die sich einen Austausch mit anderen trans*, inter*, queeren Menschen wünschen. Aktuell suchen wir v.a. Leute, die Lust haben, andere zu besuchen. Ob Du besuchen möchtet, besucht werden willst, Lust hast, bei der Orga mitzumachen oder einfach nur mal was über das Projekt hören willst -> wir freuen uns auf Dich! ***Nur für trans*inter*und genderqueere Menschen.***
TreffenTrans*inter*queer
18:50
Schabe gib acht!: Konzert

Noise night in Wedding w/ "Sisterloops" (Performative noise art duo, SW), "Distorted Covers & Dr Jill Westwood" (Noise, Berlin)
Musik
19:00
Lunte: FREE THEM ALL!

Kämpfende Gefangene in den USA - Infos und schreiben
Vor dem Hintergrund der Masseninhaftierung, Todesstrafe und faktischen Sklaverei in den USA setzen wir uns als Unterstützer*innen von Mumia Abu-Jamal für eine generelle Abschaffung von Gefängnissen ein. Eine zukünftige befreite Gesellschaft wird auf diese Form patriachaler und kapitalistischer Herrschaftssicherung verzichten.

Der 18. März gilt als Tag der politischen Gefangenen. Viele der Gefangenen, mit denen wir im solidarischen Kontakt stehen ( Postamt für Gefangene ), sind politische Gefangene, andere nicht. Ihnen allen gemein ist jedoch, dass „sie aufgehört haben, Sklav*innen zu sein“ (Zitat US Gefangenenstreik 2018) und sich gegen ihre Haft und allen damit verbundene Gewalt wehren.
Am 18. März wollen wir daher einige dieser kämpfenden Gefangenen vorstellen und anschliessend gemeinsam an sie schreiben. Adressen, Papier, Stifte, Tresen und Salzgebäck stehen bereit. Solidarität beginnt mit dem Überwinden der trennenden Mauern - FREE THEM ALL!
InfosGefangenen Schreiben
19:00
Magda19: Infoveranstaltung

Daniel Kulla "Revolution in Deutschland 1918-23"
Die Novemberrevolution 1918 hat es gerade so ins landläufige Geschichtsbild geschafft, zumindest unter Linken geht sie noch bis Januar 1919 weiter. Der Höhepunkt der revolutionären Bewegung im Februar und März 1919 ist hingegen unter den diversen historischen Siegererzählungen fast verschwunden, was auch die Rückschau auf die weiteren Massenstreiks, Sozialisierungen und Erhebungen bis 1923 sowie die Folgegeschichte prägt.
(Nazis redeten nicht gern genauer darüber, wen sie da zusammengeschossen hatten und für wen; die SPD redete gar nicht gern darüber, auf wen sie die ersten Nazis so alles hat schießen lassen; die KPD redete nicht ganz so gern darüber, auf wen geschossen wurde, wenn es nicht ihre Leute waren oder sich zumindest als solche reklamieren ließen.) So ist das wichtigste revolutionäre Vorbild in der deutschen Geschichte genau deshalb fast vergessen, weil es in so hohem Maß selbstorganisiert war und damit nicht in die übliche nationale wie antinationale Vorstellung vom Deutschen passt, sich weder für Vereinnahmung noch als Schreckbild anbietet. Gleichermaßen in Vergessenheit geraten sind die Konsequenzen: Sowohl der Aufstieg des Nationalsozialismus als auch sein konkretes Erscheinungsbild – mehr als bei jedem anderen Faschismus eine Verkleidung als Arbeitskräfterevolution – erscheinen ohne diese Vorgeschichte kaum begreiflich. Kulla schlägt vor, die kommenden fünf Jahre der revolutionären 100. Jahrestage ab November 2018 dazu zu nutzen, diese Geschichte so sichtbar wie möglich zu machen. Ein Vortrag von Daniel Kulla Organisiert von der "Geschichtswerkstatt Lichtenberg" und der "Emanzipatorischen Linken
Diskussion/Vortrag
19:00
Humboldt-Universität: Autonomes Seminar

Michael Zantke spricht zum Thema: "Die Mythen der neuen Rechten"
Die geäußerten Vorstellungen der neuen Rechten zur Umgestaltungen unserer Gesellschafts- und Herrschaftsordnung sind vage und nebulös. "Volk", "Nation" und "Europa" und auch der beschworene "große Austausch" dienen als erste mobilisatorische Mythen im Sinne Georges Sorels. Seminargebäude der Humboldt-Uni, Invalidenstrasse 110, Raum 293
Diskussion/Vortrag
19:00
Café Karanfil: Aktionsaufruf: Lager-Mobi-Sprachcafes

Es wohnen über 20.000 Asylsuchende Menschen in den Lagern Berlins; sie sind als Menschen zweiter Klasse einer Lagerindustrie unterworfen, die sie juristische entwertet und für kommerzielle Zwecke verschiedener “Sozialer” Firmen verwertet. Wir als ‘Lager Mobilisation Berlin‘ organisieren uns dagegen
Momentan betreiben wir ein wöchentliches Sprachcafe, das außerhalb des Lagers stattfindet und dazu dienen soll, dass wir zusammenkommen, uns kennenlernen, die Sprache üben, aber auch gemeinsam die Lager besuchen und die Lagerindustrie öffentlich anzugehen. Hierfür würden wir uns auch über eure Unterstützung freuen: Ihr könnt mit uns die Sprachcafes veranstalten, Leute einladen und in die Lager gehen, Recherche betreiben etc. – egal, ob ihr bereits Erfahrung habt, oder nicht, es zählt nur eure Haltung und wie wir uns gemeinsam gegen die rassistische ‘Normalität’ der Lagerindustrie in unserer Stadt solidarisieren. Falls ihr Interesse habt und mit uns werden aktiv möchtet: Wir werden an den folgenden Tagen im ‘Cafe Karanfil‘ in Berlin-Neukölln zu finden sein, um euch kennenzulernen und über unsere Arbeit und wie ihr bei uns einsteigen könnt, zu erzählen. Fragt bitte an der Bar, wo wir sitzen.
Wir freuen uns euch zu kennenzulernen, Lager Mobilisation Netzwerk Berlin.
 
Diskussion/Vortrag
20:00
K19 Café: Introduction of KIDA

KIDA  (Katosi Inter-community Development Alliance (Uganda) by Henry Nsubuga) is a local community based nonprofit organization registered in the central region of Uganda Mukono District. 
This association/ organization bears the name: (KIDA). Since 2012, KIDA has been working in rural areas to improve the quality of life by helping to create economically strong community infrastructures that can be maintained by humans. A number of activities have been undertaken that are suitable for coping with the daily lives of these sections of the population.
KIDA has focused primarily on providing basic ways to address societal challenges, such as providing primary education for orphans and vulnerable children, training single parenting skills, and working with organized community groups for rural development in Katosi.

Katosi is adjacent to Lake Victoria and has a population of 16,442 people, 61% of whom are children and adolescents under the age of 20. This  population is dependent on fisheries and since the 2000s the area is severely affected by HIV / AIDS and its fatal effects, in 2017 KIDA set up a primary school in Katosi, which still has 350 children (who used to do child labor in fishing) formed. KIDA Vision: A world with equal opportunities and equal access to its resources for all.
Henry Nsubuga, a co-founder of KIDA will share the history of this Community Based Organization from 2012 when IT started.
Tasty Food: 8pm Talk :9pm
Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssen
20:00
Zukunft: Kino

Deckname Jenny - Film im Widerstand
Rechtsruck in Europa. Kriminalisierte G20 Gegner*innen. Ertrunkene Flüchtlinge im Mittelmeer. Jennys Bande schaut nicht mehr zu. Und handelt. Doch als Jennys Vater deren militante Ambitionen herausfindet, muss er sich seiner eigenen Vergangenheit als Mitglied einer Stadtguerillagruppe stellen. Ab da wird eng für alle Beteiligten... Hochaktuell * subversiv * queer & feministisch * anarchistisch
Film
21:00
Supamolly: Konzert

Überraschungskonzert / Surprise Concert + Opener (wirklich)
Musik
21:00
Schokoladen: Party

Strange Tunes on Monday! ausgewählte djs, freier eintritt!
 
Party
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Der Schamane und die Schlange" Arg/Col/Ven 2015 119 min, R.: Ciro Guerra
Amazonas, Anfang des 20. Jahrhunderts: Der Schamane Karamakate wird gebeten, den deutschen Forscher Theodor Koch-Grünberg zu heilen. Doch dafür müssen sie die geheimnisvolle Yakruna-Pflanze finden... Grandiose Bilder der Mysterien einer fast vergessenen Kultur.
FilmPeliculoso
21:30
Sama32: FilmClub

"Better than Chocolate" 
 
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