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15 Termine

Do, 20. Dezember 2018

15:30
Kurfürstendamm 177: Syndikat bleibt!

 Kiezkultur von unten erhalten und verteidigen! Kundgebung für den Erhalt der Kollektivkneipe Syndikat. Wir wollen unseren Eigentümern lautstark zeigen, das wir bleiben wollen. Deshalb treffen wir uns vor Pears Global Real Estate Germany am Q-Damm 177. Kommt zahlreich und lautstark.
Aktion/Protest/Camp
18:00
Brandenburger Tor: Kundgebung

Kundgebung in Berlin: Solidarität mit dem Kampf der Gelbwesten in Frankreich! Schluss mit der Repression! Mindestlöhne rauf! Weg mit Hartz IV!

Seit Wochen erschüttern die Proteste der "Gelben Westen" in Frankreich das gesamte Land. Während die Regierung die Repression verschärft, sind in den vergangenen Wochen immer mehr Sektoren in den Kampf getreten: Studierende und Schüler*innen haben Unis und Schulen besetzt, einzelne gewerkschaftliche Sektoren haben sich der Gelbwesten-Bewegung angeschlossen. Die Regierung wird immer mehr in die Defensive gedrängt, und die Proteste nehmen kein Ende. In Deutschland können wir angesichts dieser enormen Bewegung in unserem Nachbarland nicht still bleiben. Viele der sozialen Forderungen, die die Bewegung aufstellt – u.a. die Erhöhung des Mindestlohns, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die Anpassung von Renten und Sozialleistungen an die Inflation, oder im Falle der Studierendenbewegung die Ablehnung von höheren Studiengebühren –, sind Forderungen, hinter die wir uns auch hierzulande stellen können. Angesichts steigender Mieten, Hartz IV, dem lächerlich niedrigen Mindestlohn, Pflegenotstand, Sparzwang im Öffentlichen Sektor, Outsourcing, Mangel an Kitaplätzen, unwürdigen Lebensbedingungen für Geflüchtete u.v.m. können wir uns ein Beispiel an den Protesten in Frankreich nehmen. Wir widersetzen uns auch allen Versuche faschistischer und rechter Kräfte, diese Proteste für sich zu vereinnahmen. Ihre rassistische, unsoziale und gewerkschaftsfeindliche Hetze hat nichts mit den großen Protesten in Frankreich gemein. Ganz besonders müssen wir ein solidarisches Zeichen gegen die ungeheuerliche Repression setzen, mit der die Regierung die Bewegung einschüchtern will. Allein am 8. Dezember wurde ein riesiges Polizeiaufgebot aufgefahren, über 1.400 Menschen festgenommen und Hunderte zum Teil schwer verletzt. Auch hierzulande zeigt die Verschärfung von Polizeigesetzen in mehreren Bundesländern in eine ähnliche Richtung. Kommt deshalb am Donnerstag, den 20. Dezember, ab 18 Uhr zum Pariser Platz am Brandenburger Tor, um Solidarität mit dem Kampf der Gelbwesten zu zeigen und ein Zeichen gegen die Repression zu setzen! #GiletsJaunes
Aktion/Protest/CampDiskussion/Vortrag
18:00
Hermannplatz: Demo

Stell dir vor es ist Krieg und alle sehen weg!Demonstration gegen die türkischen Angriffe auf Kurdistan

Am 20. Januar begann die türkische Armee, unterstützt durch Russland, zahlreiche dschihadistische Milizen und ausgestattet mit deutschen Waffen, einen Angriffskrieg auf den mehrheitlich von Kurd*innen bewohnten Kanton Efrîn in Nordsyrien. Nach zweimonatigem erbittertem Widerstand wurde Efrîn am 18. März durch die dschihadistischen und faschistischen Truppen der Türkei besetzt und unter türkische Zwangsverwaltung gestellt. Während die Besatzungstruppen die Politik des ‚Islamischen Staates‘ (IS) in Efrîn umsetzen, indem sie dort plündern, foltern, morden und vergewaltigen, bläst der Schirmheer der ethnischen Säuberungen und völkerrechtswidriger Angriffskriege, Recep Tayyip Erdoğan, nun zum Großangriff auf die Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien. Neo-osmanische Expansionsbestrebungen. Dass die offene Kriegserklärung Erdoğans, nun auch östlich vom Euphrat aktiv werden zu wollen, keine leere Drohung ist, untermauern die Bombardierungen des Flüchtlingslagers Maxmur im Nordirak und die Zerstörungen von Dörfern in der Shengal-Region am vergangenen Donnerstag durch die türkische Luftwaffe. Zudem wird eine massive Truppenverlegung an die türkisch-syrische Grenze gemeldet. Die sogenannte ‚Freie Syrische Armee‘ sowie andere lokale dschihadistische Milizen haben bereits bekundet, sich der türkischen Offensive anschließen zu wollen, erstere mit ca. 14.000 Soldaten. Dass das Regime Erdoğans zu einer Zeit gegen Rojava Krieg führt, in der die Freiheitskämpfer*innen der SDF, YPJ und YPG massiv gegen die letzten Stellungen des IS in Syrien vorgehen, sollte hierbei nicht verwundern. Das Regime in Ankara ist schließlich Förderer und aktiver Unterstützer der selbsternannten Gotteskrieger und verwendet sie seit ihrem Bestehen im schmutzigen Krieg gegen die kurdische Freiheitsbewegung und die kurdische Zivilbevölkerung. Gleichzeitig wird der IS als Legitimation genutzt, um im Krieg in Syrien mitmischen zu können und neo-osmanische Expansionsbestrebungen zu verwirklichen. Ein Angriff auf uns alle. Mit Hilfe der selbsternannten, schweigenden ‚Weltgemeinschaft‘, der deutschen Waffenindustrie und der Duldung der imperialistischen Mächte soll der einzige Garant für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung in einer vom Krieg zerstörten Region vernichtet werden. Das Projekt Rojava, welches aus den Wirren des syrischen Bürgerkrieges entstand, verkörpert heute mehr denn je den gelebten Beweis, dass eine Gesellschaft beruhend auf den Prinzipien der direkten Demokratie, der Frauenbefreiung, der Ökologie und dezentralen, kommunalen Organisierung keine Utopie darstellen muss, sondern ganz real möglich ist. Aus einem revolutionären Prozess ist in den letzten sieben Jahren eine Revolution geworden. Eine Revolution, die Inspiration, Bezugspunkt und Hoffnung für viele Millionen Menschen auf dieser Erde ist. Wenn diese Revolution angegriffen wird, dann stellt dies einen Angriff auf alle freiheitsliebenden Menschen dar. Position beziehen. Wir werden zu diesen Angriffen nicht schweigen. Deshalb rufen wir euch dazu auf, Position zu beziehen gegen einen faschistischen Angriffs- und Vernichtungskrieg, Position zu beziehen für ein Leben in Würde und Freiheit! Kommt mit uns auf die Straße. Zeigen wir der Welt, dass der Kampf in Rojava auch der unsere ist.
Aktion/Protest/Camp
18:10
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Tomorrow" Der Film zeigt wunderbare Möglichkeiten, wie von nachhaltiger, lokaler Landwirtschaft, zu eigenen Währungen über das Bildungssystem, die Welt von heute und morgen verbessert werden kann.
Dabei reisen die Organisatoren durch die halbe Welt um bereits bestehende Projekte aufzuzeigen und man erhält Einblicke und Ideen von Ackerbau bis Politik.
Kneipe/CaféFilm
19:00
Kiezladen MaHalle: Essen und FoodCoop-Neuentreffen

Bei veganem Bio-Essen gegen Spende informieren wir ab 20 Uhr über die Idee der FoodCoop bzw. Einkaufsgemeinschaft im Allgemeinen.
Im Anschluss wollen wir konkret werden und Interessierten den Einstieg in die FC Schinke 09 ermöglichen und damit eine Alternative zu Supermärkten und industrieller Landwirtschaft zugänglich machen.
Kommt um euch zu informieren und um Fragen zu stellen.
EssenTreffen
19:00
Schokoladen: konzert

M:Soundtrack x Night School ​: VOOCHA​​ (Chicks on Speed / uniCAT/Köln) Release EP +​ R/D ​​(Berlin) + DJ TTBA
Musik/Konzert
19:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Infoveranstaltung zum neuen Polizeigesetz

Auch in Berlin wird ein neues verschärftes Polizeigesetz (ASOG) kommen. Trotz des vermeintlich linken Berliner Senats droht die Erweiterung der polizeilichen Rechte und die Ausweitung der Videoüberwachung.
Deshalb haben wir als Bündnis gegen das neue ASOG eine Infoveranstaltung mit Gelegenheit zur Vernetzung organisiert.  

Die gleiche Veranstaltung findet auch am 19.12. und am 10.1. statt.
Diskussion/Vortrag
19:00
La Casa: Vortrag & Diskussion

Nein! zu den neuen Polizeigesetzen
In ganz Deutschland werden gerade neue Polizeigesetze verabschiedet oder sind in Planung.
Was beinhalten diese Gesetze? Warum werden sie gerade jetzt beschlossen? Und was hat das mit uns ArbeiterInnen zu tun?
Diesen Fragen wollen wir mit euch gemeinsam nachgehen und Möglichkeiten des Widerstands diskutieren.
Diskussion/Vortrag
19:30
SO36: Theater

1918 - die vergessene Revolution Das Nö Theater kommt nach Berlin
1918 – Eine Revolution. In Deutschland. Und erfolgreich. Im November beendeten die Revolutionär*innen den Weltkrieg, verjagten den Kaiser, stürzten das System, erkämpften die Demokratie und das Frauenwahlrecht. Sie entwickelten zahlreiche gesellschaftliche Alternativen und Utopien. Doch die Revolution wurde verraten, brutal erstickt und hundert Jahre später ist sie fast vollständig vergessen... Tickets bei shwarze Risse u Disorder Rebel Store
Theater
19:30
Galerie Olga Benario: Lesung: Frauen der Novemberrevolution

 - Kontinuitäten des Vergessens. mit Dania Alasti
Mehr zum Buch 

Frauen protestierten vor hundert Jahren in Massen gegen den Ersten Weltkrieg und das deutsche Kaiserreich. Ihre Streiks, Demonstrationen und Ausschreitungen leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Vorbereitung der Novemberrevolution. Doch während der Auseinandersetzungen um die Richtung der Revolution tauchten Frauen als Massenerscheinung nicht mehr auf. Dania Alasti begibt sich auf die Suche nach den Spuren, die uns von den Frauen der Novemberrevolution, ihren Kämpfen und Forderungen geblieben sind. Anhand der Proteste der Frauen der Novemberrevolution und den vielfältigen reaktionären Antworten zeigt die Autorin auf, welche grundlegenden gesellschaftlichen Konflikte bis heute dringend feministischer Kämpfe bedürfen.
Buch-/Infoladen/Bücherei
20:00
B-Lage: (Queer)feministisches BDSM-Meetup

Wir sind eine Gruppe BDSM-interessierter Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Strömungen des linken Spektrums kommen.
Wir wollen Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen austauschen.
Oft reden wir aber auch über ganz andere Dinge.Jede*r kann, niemand MUSS etwas sagen. Du musst Dich nicht vorher anmelden, komm einfach vorbei. Du kannst uns gerne kontaktieren, wenn Du Fragen zum Meetup hast oder im Vorfeld jemanden treffen oder sprechen möchtest, der Dich dann etwas begleitet. Kontakt unter: Mail
In der B-Lage gibt es einen ruhigen, etwas abgetrennten Nichtraucherbereich rechts hinter der Bar. Frag gerne an der Bar. Die B-Lage ist ist eingeschränkt barrierefrei.
Treffen
20:00
Zielona Góra: T.o.N.-Abend

mit ekliger veganer Vokü und schlechter Musik. Info's siehe
Online-Stressi und Radar
Kneipe/CaféDiskussion/VortragFilm
20:00
New Yorck im Bethanien: Offenes Treffen

Offenes Treffen Kiez-Initiative Kreuzberg 36
Nach einem interessanten ersten Treffen am 27.11.18 laden wir nun zum zweiten offenen Treffen zur Gründung einer linksradikalen Kiez-Initiative in Kreuzberg 36. Neue Interessierte sind herzlich willkommen! Mehr Infos
Treffen
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Handgun" UK 1984, 99 min, R.: Tony Garnett, D.: Karen Young, Suzie Humphreys, Clayton Day
British director Tony Garnett's American film debut is a tale of revenge that criticizes American gun culture.
Karen Young plays Kathleen Sullivan, an idealistic Boston educator who travels to Texas to teach. In her new home town she meets Larry Keeler, a handsome lawyer who is obsessed with guns. On their first date together, things seem to go swimmingly, but on their second date, Larry brings his gun along and Kathleen finds herself raped with a firearm pointed at her head. Kathleen becomes consumed with vengeance; she learns how to handle a gun, becomes a crack shot, and goes forth to seek revenge for her rape.  
FilmPeliculoso
21:00
Kadterschmiede: Kurz-Doku und Küfa

"Abwarten oder Loslegen" Nach der Küfa um 20:00 wird eine kurze Doku aus Frankreich gezeigt
(nicht zu den Gelb-Westen sondern) ein Film über Squatting, Besetzungen. Es wird eine Live-Übersetzung vom Französischen ins Deutsche geben.
FilmEssen

15 Termine

Do, 20. Dezember 2018

15:30
Kurfürstendamm 177: Syndikat bleibt!

 Kiezkultur von unten erhalten und verteidigen! Kundgebung für den Erhalt der Kollektivkneipe Syndikat. Wir wollen unseren Eigentümern lautstark zeigen, das wir bleiben wollen. Deshalb treffen wir uns vor Pears Global Real Estate Germany am Q-Damm 177. Kommt zahlreich und lautstark.
Aktion/Protest/Camp
18:00
Brandenburger Tor: Kundgebung

Kundgebung in Berlin: Solidarität mit dem Kampf der Gelbwesten in Frankreich! Schluss mit der Repression! Mindestlöhne rauf! Weg mit Hartz IV!

Seit Wochen erschüttern die Proteste der "Gelben Westen" in Frankreich das gesamte Land. Während die Regierung die Repression verschärft, sind in den vergangenen Wochen immer mehr Sektoren in den Kampf getreten: Studierende und Schüler*innen haben Unis und Schulen besetzt, einzelne gewerkschaftliche Sektoren haben sich der Gelbwesten-Bewegung angeschlossen. Die Regierung wird immer mehr in die Defensive gedrängt, und die Proteste nehmen kein Ende. In Deutschland können wir angesichts dieser enormen Bewegung in unserem Nachbarland nicht still bleiben. Viele der sozialen Forderungen, die die Bewegung aufstellt – u.a. die Erhöhung des Mindestlohns, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die Anpassung von Renten und Sozialleistungen an die Inflation, oder im Falle der Studierendenbewegung die Ablehnung von höheren Studiengebühren –, sind Forderungen, hinter die wir uns auch hierzulande stellen können. Angesichts steigender Mieten, Hartz IV, dem lächerlich niedrigen Mindestlohn, Pflegenotstand, Sparzwang im Öffentlichen Sektor, Outsourcing, Mangel an Kitaplätzen, unwürdigen Lebensbedingungen für Geflüchtete u.v.m. können wir uns ein Beispiel an den Protesten in Frankreich nehmen. Wir widersetzen uns auch allen Versuche faschistischer und rechter Kräfte, diese Proteste für sich zu vereinnahmen. Ihre rassistische, unsoziale und gewerkschaftsfeindliche Hetze hat nichts mit den großen Protesten in Frankreich gemein. Ganz besonders müssen wir ein solidarisches Zeichen gegen die ungeheuerliche Repression setzen, mit der die Regierung die Bewegung einschüchtern will. Allein am 8. Dezember wurde ein riesiges Polizeiaufgebot aufgefahren, über 1.400 Menschen festgenommen und Hunderte zum Teil schwer verletzt. Auch hierzulande zeigt die Verschärfung von Polizeigesetzen in mehreren Bundesländern in eine ähnliche Richtung. Kommt deshalb am Donnerstag, den 20. Dezember, ab 18 Uhr zum Pariser Platz am Brandenburger Tor, um Solidarität mit dem Kampf der Gelbwesten zu zeigen und ein Zeichen gegen die Repression zu setzen! #GiletsJaunes
Aktion/Protest/CampDiskussion/Vortrag
18:00
Hermannplatz: Demo

Stell dir vor es ist Krieg und alle sehen weg!Demonstration gegen die türkischen Angriffe auf Kurdistan

Am 20. Januar begann die türkische Armee, unterstützt durch Russland, zahlreiche dschihadistische Milizen und ausgestattet mit deutschen Waffen, einen Angriffskrieg auf den mehrheitlich von Kurd*innen bewohnten Kanton Efrîn in Nordsyrien. Nach zweimonatigem erbittertem Widerstand wurde Efrîn am 18. März durch die dschihadistischen und faschistischen Truppen der Türkei besetzt und unter türkische Zwangsverwaltung gestellt. Während die Besatzungstruppen die Politik des ‚Islamischen Staates‘ (IS) in Efrîn umsetzen, indem sie dort plündern, foltern, morden und vergewaltigen, bläst der Schirmheer der ethnischen Säuberungen und völkerrechtswidriger Angriffskriege, Recep Tayyip Erdoğan, nun zum Großangriff auf die Demokratische Föderation Nord- und Ostsyrien. Neo-osmanische Expansionsbestrebungen. Dass die offene Kriegserklärung Erdoğans, nun auch östlich vom Euphrat aktiv werden zu wollen, keine leere Drohung ist, untermauern die Bombardierungen des Flüchtlingslagers Maxmur im Nordirak und die Zerstörungen von Dörfern in der Shengal-Region am vergangenen Donnerstag durch die türkische Luftwaffe. Zudem wird eine massive Truppenverlegung an die türkisch-syrische Grenze gemeldet. Die sogenannte ‚Freie Syrische Armee‘ sowie andere lokale dschihadistische Milizen haben bereits bekundet, sich der türkischen Offensive anschließen zu wollen, erstere mit ca. 14.000 Soldaten. Dass das Regime Erdoğans zu einer Zeit gegen Rojava Krieg führt, in der die Freiheitskämpfer*innen der SDF, YPJ und YPG massiv gegen die letzten Stellungen des IS in Syrien vorgehen, sollte hierbei nicht verwundern. Das Regime in Ankara ist schließlich Förderer und aktiver Unterstützer der selbsternannten Gotteskrieger und verwendet sie seit ihrem Bestehen im schmutzigen Krieg gegen die kurdische Freiheitsbewegung und die kurdische Zivilbevölkerung. Gleichzeitig wird der IS als Legitimation genutzt, um im Krieg in Syrien mitmischen zu können und neo-osmanische Expansionsbestrebungen zu verwirklichen. Ein Angriff auf uns alle. Mit Hilfe der selbsternannten, schweigenden ‚Weltgemeinschaft‘, der deutschen Waffenindustrie und der Duldung der imperialistischen Mächte soll der einzige Garant für Frieden, Freiheit und Selbstbestimmung in einer vom Krieg zerstörten Region vernichtet werden. Das Projekt Rojava, welches aus den Wirren des syrischen Bürgerkrieges entstand, verkörpert heute mehr denn je den gelebten Beweis, dass eine Gesellschaft beruhend auf den Prinzipien der direkten Demokratie, der Frauenbefreiung, der Ökologie und dezentralen, kommunalen Organisierung keine Utopie darstellen muss, sondern ganz real möglich ist. Aus einem revolutionären Prozess ist in den letzten sieben Jahren eine Revolution geworden. Eine Revolution, die Inspiration, Bezugspunkt und Hoffnung für viele Millionen Menschen auf dieser Erde ist. Wenn diese Revolution angegriffen wird, dann stellt dies einen Angriff auf alle freiheitsliebenden Menschen dar. Position beziehen. Wir werden zu diesen Angriffen nicht schweigen. Deshalb rufen wir euch dazu auf, Position zu beziehen gegen einen faschistischen Angriffs- und Vernichtungskrieg, Position zu beziehen für ein Leben in Würde und Freiheit! Kommt mit uns auf die Straße. Zeigen wir der Welt, dass der Kampf in Rojava auch der unsere ist.
Aktion/Protest/Camp
18:10
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Tomorrow" Der Film zeigt wunderbare Möglichkeiten, wie von nachhaltiger, lokaler Landwirtschaft, zu eigenen Währungen über das Bildungssystem, die Welt von heute und morgen verbessert werden kann.
Dabei reisen die Organisatoren durch die halbe Welt um bereits bestehende Projekte aufzuzeigen und man erhält Einblicke und Ideen von Ackerbau bis Politik.
Kneipe/CaféFilm
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Kiezladen MaHalle: Essen und FoodCoop-Neuentreffen

Bei veganem Bio-Essen gegen Spende informieren wir ab 20 Uhr über die Idee der FoodCoop bzw. Einkaufsgemeinschaft im Allgemeinen.
Im Anschluss wollen wir konkret werden und Interessierten den Einstieg in die FC Schinke 09 ermöglichen und damit eine Alternative zu Supermärkten und industrieller Landwirtschaft zugänglich machen.
Kommt um euch zu informieren und um Fragen zu stellen.
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M:Soundtrack x Night School ​: VOOCHA​​ (Chicks on Speed / uniCAT/Köln) Release EP +​ R/D ​​(Berlin) + DJ TTBA
Musik/Konzert
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Tommy-Weisbecker-Haus: Infoveranstaltung zum neuen Polizeigesetz

Auch in Berlin wird ein neues verschärftes Polizeigesetz (ASOG) kommen. Trotz des vermeintlich linken Berliner Senats droht die Erweiterung der polizeilichen Rechte und die Ausweitung der Videoüberwachung.
Deshalb haben wir als Bündnis gegen das neue ASOG eine Infoveranstaltung mit Gelegenheit zur Vernetzung organisiert.  

Die gleiche Veranstaltung findet auch am 19.12. und am 10.1. statt.
Diskussion/Vortrag
19:00
La Casa: Vortrag & Diskussion

Nein! zu den neuen Polizeigesetzen
In ganz Deutschland werden gerade neue Polizeigesetze verabschiedet oder sind in Planung.
Was beinhalten diese Gesetze? Warum werden sie gerade jetzt beschlossen? Und was hat das mit uns ArbeiterInnen zu tun?
Diesen Fragen wollen wir mit euch gemeinsam nachgehen und Möglichkeiten des Widerstands diskutieren.
Diskussion/Vortrag
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SO36: Theater

1918 - die vergessene Revolution Das Nö Theater kommt nach Berlin
1918 – Eine Revolution. In Deutschland. Und erfolgreich. Im November beendeten die Revolutionär*innen den Weltkrieg, verjagten den Kaiser, stürzten das System, erkämpften die Demokratie und das Frauenwahlrecht. Sie entwickelten zahlreiche gesellschaftliche Alternativen und Utopien. Doch die Revolution wurde verraten, brutal erstickt und hundert Jahre später ist sie fast vollständig vergessen... Tickets bei shwarze Risse u Disorder Rebel Store
Theater
19:30
Galerie Olga Benario: Lesung: Frauen der Novemberrevolution

 - Kontinuitäten des Vergessens. mit Dania Alasti
Mehr zum Buch 

Frauen protestierten vor hundert Jahren in Massen gegen den Ersten Weltkrieg und das deutsche Kaiserreich. Ihre Streiks, Demonstrationen und Ausschreitungen leisteten einen wesentlichen Beitrag zur Vorbereitung der Novemberrevolution. Doch während der Auseinandersetzungen um die Richtung der Revolution tauchten Frauen als Massenerscheinung nicht mehr auf. Dania Alasti begibt sich auf die Suche nach den Spuren, die uns von den Frauen der Novemberrevolution, ihren Kämpfen und Forderungen geblieben sind. Anhand der Proteste der Frauen der Novemberrevolution und den vielfältigen reaktionären Antworten zeigt die Autorin auf, welche grundlegenden gesellschaftlichen Konflikte bis heute dringend feministischer Kämpfe bedürfen.
Buch-/Infoladen/Bücherei
20:00
B-Lage: (Queer)feministisches BDSM-Meetup

Wir sind eine Gruppe BDSM-interessierter Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Strömungen des linken Spektrums kommen.
Wir wollen Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen austauschen.
Oft reden wir aber auch über ganz andere Dinge.Jede*r kann, niemand MUSS etwas sagen. Du musst Dich nicht vorher anmelden, komm einfach vorbei. Du kannst uns gerne kontaktieren, wenn Du Fragen zum Meetup hast oder im Vorfeld jemanden treffen oder sprechen möchtest, der Dich dann etwas begleitet. Kontakt unter: Mail
In der B-Lage gibt es einen ruhigen, etwas abgetrennten Nichtraucherbereich rechts hinter der Bar. Frag gerne an der Bar. Die B-Lage ist ist eingeschränkt barrierefrei.
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20:00
Zielona Góra: T.o.N.-Abend

mit ekliger veganer Vokü und schlechter Musik. Info's siehe
Online-Stressi und Radar
Kneipe/CaféDiskussion/VortragFilm
20:00
New Yorck im Bethanien: Offenes Treffen

Offenes Treffen Kiez-Initiative Kreuzberg 36
Nach einem interessanten ersten Treffen am 27.11.18 laden wir nun zum zweiten offenen Treffen zur Gründung einer linksradikalen Kiez-Initiative in Kreuzberg 36. Neue Interessierte sind herzlich willkommen! Mehr Infos
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21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Handgun" UK 1984, 99 min, R.: Tony Garnett, D.: Karen Young, Suzie Humphreys, Clayton Day
British director Tony Garnett's American film debut is a tale of revenge that criticizes American gun culture.
Karen Young plays Kathleen Sullivan, an idealistic Boston educator who travels to Texas to teach. In her new home town she meets Larry Keeler, a handsome lawyer who is obsessed with guns. On their first date together, things seem to go swimmingly, but on their second date, Larry brings his gun along and Kathleen finds herself raped with a firearm pointed at her head. Kathleen becomes consumed with vengeance; she learns how to handle a gun, becomes a crack shot, and goes forth to seek revenge for her rape.  
FilmPeliculoso
21:00
Kadterschmiede: Kurz-Doku und Küfa

"Abwarten oder Loslegen" Nach der Küfa um 20:00 wird eine kurze Doku aus Frankreich gezeigt
(nicht zu den Gelb-Westen sondern) ein Film über Squatting, Besetzungen. Es wird eine Live-Übersetzung vom Französischen ins Deutsche geben.
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