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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


24 Termine

Sa, 02. Februar 2019

11:10
Bahnhof Südkreuz: Zugtreffpunkt

Gemeinsame Anreise: Brandenburg Calling - Gegen den AfD Parteitag in Rangsdorf. -Gleis 4 - Am Samstag, dem 2. Februar findet in Rangsdorf ein Landesparteitag der Brandenburger AfD statt. Am 1. September wird in Brandenburg der neue Landtag gewählt, weshalb es gerade jetzt gilt, die lokalen Strukturen zu supporten und sich nicht in der Berliner Blase auszuruhen. Es wird um 12:30 Uhr eine Demo unter dem Motto „Gesicht zeigen gegen den Rechtsruck“ vom Bahnhof Rangsdorf zum Tagungsort der AfD, dem Seehotel, geben.
Es gibt kein ruhiges Hinterland, raus nach Brandenburg!
Aktion/Protest/Camp
13:00
S+U Friedrichstraße: Demonstration

Gemeinsam für Familiennachzug und Grundrechte!
Englisch, Arabisch, Farsi + Französisch hier. Am 1. Februar 2018 hat die Mehrheit der Abgeordneten des deutschen Bundestags entschieden, den Familiennachzug für die Familienangehörigen von subsidiär geschützten Flüchtlingen bis zum 1.August 2018 weiter auszusetzen und bis dahin ein neues Gesetz zur Regelung des Familiennachzugs zu machen.
Die meisten Abgeordneten der SPD stimmten dem zu, damit die SPD zusammen mit der CDU/CSU eine Regierungskoalition werden konnte. Diese Regierungskoalition verabschiedete am 15. Juni 2018 das ‚Familiennachzugsneuregelungsgesetz‘. Dieses Gesetz ist seit 01.08. 2018 in Kraft: Aus den Visumsanträgen von Familienangehörigen von Geflüchteten mit subsidiärem Schutzstatus sollen 1000 Personen pro Monat ausgewählt werden, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen. Damit wurde aus dem Recht auf Familiennachzug ein willkürliches Gnadenrecht. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen: Das Antragsverfahren ist kompliziert und mehrstufig und die beteiligten Behörden bearbeiten die Anträge so langsam, dass noch nicht einmal diese 1000 Menschen pro Monat einreisen können. Bis Ende Dezember wurden nur 2612 Visa ausgegeben. Das entlarvt das Gesetz als Instrument, um Familiennachzug zu verhindern.
Gleichzeitig verhindern Gesetze und bürokratische Hürden auch bei vielen anderen Familien ihr Zusammenleben, zum Beispiel indem für den Familiennachzug Dokumente verlangt werden, die Flüchtlinge aus vielen Ländern nicht beschaffen können. Es macht uns wütend, dass die deutsche Regierung und das Asyl- und Aufenthaltsrecht Rechte von Flüchtlingen missachten. Wir wollen ein uneingeschränktes Recht auf Bildung, das Recht auf Sicherheit und ein Leben ohne Verfolgung. Wir wollen Respekt für alle Formen von Familie und das Recht auf Zusammenleben mit unseren Familien, wir fordern eine Arbeitserlaubnis, menschenwürdige Unterkünfte mit Privatsphäre und Bewegungsfreiheit. Mit einer Demonstration in Berlin am 2. Februar und dezentralen Aktionen in anderen Städten Deutschlands am 1. und 2. Februar wollen wir zeigen, dass wir weiter gemeinsam protestieren werden, bis Grund- und Menschenrechte endlich für alle gelten. Unterzeichnende Organisationen und Initiativen hier
Aktion/Protest/Camp
13:00
SO36: THIRTYSIX FIGHTS presents UNITED FOR ROJAVA

Muaythai * K1 * Boxing * Live -Act * Tombola * and more … *
Die Revolution in Rojava
Das revolutionäre Projekt in Rojava (kurdischer Teil Nordsyriens) besteht nun schon im siebten Jahr, dies auch dank der internationalen Solidarität. Rojava steht für den Aufbau einer neuen Gesellschaftsform, in der die Gleichberechtigung und Mitbestimmung aller dort lebenden Menschen aktiv umgesetzt wird - unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht. Spätestens seit dem Einmarsch der Türkei und ihrer verbündeten dschihadistischen Milizen ist klar, welchen konkreten Gefahren das Projekt ausgesetzt ist. Internationale Solidarität ist somit wichtiger denn je!

 
Eine Perspektive nach dem Krieg
Der (Wieder) Aufbau Rojavas ist in vollem Gange –  es entstehen solidarische Kooperativen, Akademien oder neue Formen der Basisorganisierung von unten. Wir möchten besonders die Menschen in Rojava unterstützen, die den Bürgerkrieg überlebt haben und bis heute unter den Folgen leiden müssen. Sie haben Jahre für ein demokratisches Projekt gekämpft und unter dem Bürgerkrieg gelitten. Nun geht es darum ihre Perspektive auf ein würdiges Leben in Rojava zu unterstützen!
Eine Prothesenwerkstatt in Qamishlo
In Qamishlo befindet sich die einzige Prothesenwerkstatt in Rojava und dem Norden Syriens. Dort werden Prothesen für die Zivilbevölkerung und die KämpferInnen von YPG/YPJ sowie der anderen demokratischen Kräfte hergestellt, die im Bürgerkrieg schwer verletzt worden sind. Eine besonders brutale Kriegsstrategie der IS-Schergen war die totale Verminung der Orte, die sie besetzt hielten und verwüsteten. Bei der Befreiung vom IS wurden die mutigen KämpferInnen Opfer dieser Minen und in Gefechten oft schwer verletzt. BewohnerInnen die in ihre befreiten Dörfer zurückkehrten erlebten die Gräueltaten des IS erneut. Minen explodierten auch nach der ersten Entschärfung noch oder waren so gut versteckt, dass sie nicht gefunden wurden. Unter den Kriegsfolgen leiden die Menschen psychisch und physisch noch bis heute.
Es gibt jedoch Orte der konkreten Hilfe:
Die Prothesenwerkstatt ist in einem Haus in Qamishlo untergebracht und wird von einem Prothesenbauer geleitet. Mit ihm bauen vier weitere MitarbeiterInnen die Prothesen. Die Werkstatt ist gut ausgestattet - das Werkzeug haben sie gemeinsam zusammengesucht. Es gibt eine Etage mit Betten für die PatientInnen und einen Raum für Reha-Übungen. Und doch: Oft fehlt das passende Material, denn die Teile für die Prothesen sind sehr teuer und müssen aus der Türkei oder Damaskus geholt werden. Der Boykott der Türkei über Rojava macht dies jedoch unmöglich, bzw. sind die Wege lang und teuer.
Versorgt werden in der Werkstatt alle Betroffenen – ob YPJ Kämpferin, Internationalist, Zivilbevölkerung oder Kinder. JedeR hat das Recht auf eine Prothese, niemand wird bevorzugt behandelt, alle bekommen die Prothesen umsonst. Dies ist nur dank der Unterstützung des Gesundheitsrates der demokratischen Selbstverwaltung möglich. Über 3.000 Personen konnte schon geholfen werden, tausende Verletzte warten noch.
Es fehlt allerdings an Material und ausgebildetem Personal. Und Geld! Eine Prothese kostet 3000 Dollar. Für die Herstellung und Anpassung einer Prothese  braucht es 2-3 Wochen. Die Opfer des Bürgerkrieges brauchen internationale Hilfe und Anerkennung.
Gemeinsam können wir ihnen eine Perspektive auf eine würdevolles Leben im freien Rojava geben!
Spendet für die Prothesenwerkstatt.
Spendenkonto KurdistanHilfe e. V.
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE40 2005 0550 1049 2227 04
Spendenstichwort „Prothesen für Rojava“

VVK: 13 € bei CoreTex:
https://coretexrecords.com/United-For-Rojava-02022019
Tageskasse 15 €
 
13:00
Brauni 53/55: #besetzen Soliflohmarkt, Küfa & Konzerte

Was? #besetzen Soli-Flohmarkt, Brunch, Pizza und Musik von Brass Riot und anderen Musiker*innen.
Flohmarkt und Brunch ab 13 Uhr - Pizza ab 17 Uhr - Musik ab 18 Uhr
Wir haben Häuser besetzt, wurden geräumt und jetzt kommen eine Menge Repressionskosten auf uns zu. Damit wir damit nicht alleine bleiben, gibts nen Soli-Flohmarkt in der Brauni. Ab 13 Uhr geht es los. Drumherum gibt es lecker Brunch, Pizza und Musik.
EssenMusikFlohmarkt
14:30
Schloss 19: Aktionstraining

„Du bist die Verhinderung des Naziaufmarschs“
Immer wieder sind wir in Berlin mit Naziaufmärschen konfrontiert. Welche Aktionsformen gibt es dageben? Was hat 2018 gut und was eher weniger gut funktioniert? Wir laden alle Interessierten, ob jung oder alt, ob fußlahm oder marathonbereit zu einem Aktionstraining ein. Fragen, die beim Training beantwortet werden: Was können wir gegen Nazi-Aufmärsche konkret tun? Wie blockiere ich eigentlich eine Straße? Wie ist die rechtliche Situation? Wie treffe ich Leute, die mitmachen? Von und mit Antifa Friedrichshain.
Aktion/Protest/Camp
16:00
Lunte: Computertreffen und anschließend Küfa

Das Solidarische Landwirtschaftsprojekt Spörgelhof macht wie jeden ersten Samstag im Monat mit eigenem Gemüse vom Hof eine vegane KüfA.
Da letztes Jahr so viele bei dem Computer Treffen von resist.berlin waren, machen wir es einfach nochmal. Aber diesmal mit anderen Themen.
16-17 Uhr: Präsentation und Fragerunde zur Informationssicherheit auf Smartphones
17-18 Uhr: offener Workshop. Alles zu Laptops, Smartphones, Internetnutzung. Geräte gerne mitbringen.
18-19 Uhr: Alternativen zu Facebook und Twitter // Soziale Medien aus linker Perspektive
Und wie immer ab 19 Uhr ist das Essen fertig also kommt alle vorbei!
Schaut einfach vorbei wenn es euch passt: Nur zum Essen, nur zum Workshop, oder einfach nur so. Wir freuen uns auf euch!
 
Kurs/WorkshopEssen
18:00
Schreina47: Offenes Antifa Treffen

Das selbstorganisierte Offene Antifa Treffen lädt alle Interessierten herzlich ein, vorbeizukommen und gemeinsam über aktuelle Themen zu sprechen und zu schauen, wo wir in Berlin wie antifaschistisch aktiv werden können. Die Themen richten sich nach den von allen Anwesenden eingebrachten Wünschen. Komm vorbei und bring dich ein!
Treffen
18:00
Kiezladen MaHalle: Frauen*streik 2019

Frauen*streik 2019 - Was tun in Kreuzberg?
Am 8. März werden Millionen Frauen* auf der ganzen Welt streiken. Wir wollen uns darüber unterhalten, wie wir uns auch in Kreuzberg daran beteiligen oder die Streikenden unterstützen können. Der Frauen*streik möchte nicht nur auf die ungleiche Behandlung auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam machen. Auch die Hausarbeit bleibt unbezahlt, die emotionale Arbeit bleibt an den Frauen hängen, die Unterdrückung ist jeden Tag und überall zu spüren. Wir wollen einen kurzen Input darüber geben, was der Frauenstreik überhaupt ist und in einer gemeinsamen Diskussion Ideen zusammentragen, wie wir uns im Kiez einbringen können.
Diskussion/Vortrag
19:00
Rote Insel: Konzert

No Pizza, No Justice + Concert
And: Berlin Migrant Strikers invite all of you to the monthly SoliPizza event. Since some years Berlin has become a major destination of the migration of unemployed, precarious, artists, young people, who leave countries hit by the crisis and arrive in the city willing to take back their lives.
However, an increasing number of them end up into the trap of massive exploitation and illegalized work, often within the highly exploitative gastronomy sector. Together with workers and comrades, we have decided to organized a collective pizza evening, every first friday of the month to sustain the activities of the collective like, among others, welfare and labour counselling for precarious workers and unemployed, or self organisation of struggles in the workplace. We will bake delicious pizza, listen to music and socialize our experiences of exploitation, but also of happiness. Only fighting loneliness and isolation we can built a better life in the city and organise conflict to change the ituation. During and after Pizza wonderful things are gonna happen, come and discover it! PS: Migrant Strikes meeting are every Friday at 18 in Wildenbruch Strasse 24, the meetings are open and multi language. PS: Aldo dice 26x1 Pizza will start at 7pm
TreffenMusikParty
19:00
Jugendklub Linse: Battle to Resist II/II

3 Schrammelpunk-Nachwuchsbands im Battle um 1 Slot auf dem FESTIVAL 2019! "Contra Riot" (Street Punk | Bln), "Scheisse" (Street Punk | Greifswald), "Unterbäzahlt" (Schrammelpunk | Klockow). Außerdem: "Piratenpapst" (Punk | Strausberg). Natürlich mit leckrer RESIST-BOWLE und günstigen Bierpreisen!
Musik
19:00
Projektraum ABB (Scherer 8 - Zugang über Adolfstr): Film + Diskussion

Jetzt erst recht ! – IUVENTA der Film - #FreeIuventa - Filmvorführung mit anschließender Diskussion mit einem Crewmitglied
Noch nie ertranken so viele Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer wie in den vergangenen Jahren. JUGEND RETTET kämpfte gegen das Sterben an. Mit ihrem Schiff, der IUVENTA, wurden bereits mehr als 14.000 Menschen aus Seenot gerettet. Am 1. August 2017 wurde die Iuventa von den italienischen Behörden beschlagnahmt. Inzwischen wird gegen mehrere Crewmitglieder, unter der Androhung drakonischer Strafen, ermittelt.
Im Gespräch mit einem Crewmitglied geht es um die Erfahrungen auf der Iuventa, den aktuellen Stand des Verfahrens und über Möglichkeiten zur Unterstützung.
19:00
Schokoladen: Konzert

SONIC BOOM: Van Dammes & FIKKEN
Musik
19:30
Regenbogenfabrik: Regenbogenkino

"Krisis" (Dokumentarfilm 2018, 90 Minuten) über die Solidarische Praxis in Piräus. Mit einer kurzen Einführung von Nadja Rakowitz (vdää). Anschließend Diskussion mit Fotis Andreopoulos, Aktivist aus Piräus, und Protagonist des Films, sowie Regisseur Wolfgang Reinke.
Die Krisenpolitik in der EU hatte in Griechenland dazu geführt, dass 30% der Bevölkerung ihre Krankenversicherung verloren hatten. Elena, Fotis und Vasiliki engagieren sich seit 2013 zusammen mit anderen in einer sogenannten Solidarischen Praxis in Piräus. Dort organisieren sie medizinische Versorgung und kostenlose Medikamente für ihre in Not geratenen Nachbar*innen. „Krisis“ zeigt ihre Lebensfreude und ihr Engagement, ihre Kämpfe, Hoffnungen und Enttäuschungen und ist so zugleich ein Zeitdokument der politischen Entwicklungen in Griechenland. Der Film begleitet die Aktivist*innen zwei Jahre lang von Ende 2014 bis Ende 2016: vom Wahlsieg von SYRIZA über das Referendum im Juli 2015, die Unterwerfung der Regierung unter das 3. Memorandum der EU-Troika und die Auswirkungen der EU-Flüchtlingspolitik auf die griechische Gesellschaft und die solidarische Bewegung. Eine Veranstaltung des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin, des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte, des regenbogenKINOs und des Vereins Solidarisches Gesundheitswesen, unterstützt durch die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und die Rosa Luxemburg Stiftung.
Diskussion/VortragFilm
19:55
Tommy-Weisbecker-Haus: Groovy Blast Brutality concert

"Torture Gut"(Deathmetal, Hamburg), "Krylisthic"(Deathmetal, Berlin), "Extinctionist"(Deathmetal), "PIGHEAD"(Deathmetal, Karlsruhe)
Musik
20:00
Fischladen: Antirep Solishow

Live: "ROi!m und StrOi!fahrzOi!ge" (Geschrammel ausm Plattenbau) - "Fuck 0€" (Punk/Bad Wildungen) - "Oi!je" (Boonepunk) // Aftershow mit: "Alle müssen, keine*r will (Trash&Punk) - "My trinkfroi!dig Romance" (Trash&Hard Tech) -"Ally X" (maximal Rave) // +Unglücksrad, Zaubershow, Coctails
Kneipe/CaféEssenMusikParty
20:00
Regenbogenfabrik: RegenbogenCafé: Konzert

"Höhen und Tiefen" Konzert mit Julia Tornier (Tenorsaxophon, Sopransaxophon) und Henning Lieske - Sousaphon. Gast: Karin Czwinkalik - Percussion
Es gibt sie in jedem Leben - als Höhenrausch mit Tiefenwirkung oder Höhenangst statt Tiefenentspannung.
Auf manch Tiefstapelei folgt eine Höchstleistung und immer wieder balanciert ein Höhepunkt höchst bedenklich über einem Abgrund… Unsere Stücke entstammen der Tiefsee und dem Hochgebirge des Lebens, denn was ist das eine ohne das andere?
Musik
20:00
Bandito Rosso: Jugendantifatresen mit Bingo

Gewinne Gewinne Gewinne! Dieses mal wollen wir mit euch Bingo spielen. Zu gewinnen gibts natürlich auch was. Die Teilnahme ist kostenlos und der Eintritt natürlich frei. Nebenbei gibt es wie immer kalte Getränke, Kicker, Soli-Cocktails und Mukke aus der Dose
Kneipe/Café
21:00
Clash: Konzert

"Juantxo Skalari & La Rude Band" + Fiesta Lucha Amada
Der ex-Skalariak Sänger kommt! Danach Fiesta Lucha Amada - latin-ska, reggae, cumbia, radical mestizo.
Ein Teil der Einnahmen wird an "Zwangsräumung verhindern" gespendet.
MusikParty
21:00
Liebig34: Concert

"Anti Corpos" (feminist hardcore) concert and after show party with cumbia and latin music with  Dj Edna Martinez and Marie Leão.
Cocktails, fire bin in the yard!
Dance with us for resistance! Liebig 34 stays!
MusikParty
21:30
Supamolly: Konzert

"A Pony named Olga", "Barking Cats" (Garage Punk&Rock&RollBerlin)
Musik
22:00
KØPI: Konzert im AGH

"Cold Leather" (Punk Rock mit Frauengesang, Berlin) - "Es war Mord" (Düster Deutschpunk, Berlin) - "Sodomizer" (Thrash Metal, Berlin via Brazil)
Musikpunk
22:00
Liebig34: Cumbia Party

CUMBIA CUMBIA!! Tanzen Soli für die Liebig 34 mit Feuertonne, Mojitos, Caipirinhas, Tacos und natürlich queer feministisch! Ohne Vertrag geht die Musik sogar noch lauter....
EssenMusikParty
22:30
Kastanienkeller: Cyberpunk Synth-Wave Party

Welcome to Cyberpunk City. Like every year we invite you to dance to the ultimate transhuman Synth-Wave sounds brought to you by "DJ FRANKFURT FRANKFURT" (Berlin) and "DJ TORSTEN" (Hamburg). Besides brutal and dark killer Synth Laser shows, special cocktails, screenings, LED walls, sweat, fog etc. are completing the dance of the future maschines. Cafe Morgenrot will be part of the event for the first time and give you space to recover from dancing to our doom. Benefit this time is for the #besetzen campaign from Berlin. Entrance is: 22.30 - The final stand starts: 23.00
MusikParty
22:30
SO36: United for Rojava - Soliparty

"Jackie Jackpot" (Hip Hop Fiesta) - "Cash Miri" (Ambient Twerk) - "Hoe_mies" (Hip Hop) - "Cahulita" (Hip Pop / Cocoloco) - "ED Raider" (Däääncing)
Alle Einnahmen werden dem Projekt „Prothesen für Rojava“ gespendet.
MusikParty

24 Termine

Sa, 02. Februar 2019

11:10
Bahnhof Südkreuz: Zugtreffpunkt

Gemeinsame Anreise: Brandenburg Calling - Gegen den AfD Parteitag in Rangsdorf. -Gleis 4 - Am Samstag, dem 2. Februar findet in Rangsdorf ein Landesparteitag der Brandenburger AfD statt. Am 1. September wird in Brandenburg der neue Landtag gewählt, weshalb es gerade jetzt gilt, die lokalen Strukturen zu supporten und sich nicht in der Berliner Blase auszuruhen. Es wird um 12:30 Uhr eine Demo unter dem Motto „Gesicht zeigen gegen den Rechtsruck“ vom Bahnhof Rangsdorf zum Tagungsort der AfD, dem Seehotel, geben.
Es gibt kein ruhiges Hinterland, raus nach Brandenburg!
Aktion/Protest/Camp
13:00
S+U Friedrichstraße: Demonstration

Gemeinsam für Familiennachzug und Grundrechte!
Englisch, Arabisch, Farsi + Französisch hier. Am 1. Februar 2018 hat die Mehrheit der Abgeordneten des deutschen Bundestags entschieden, den Familiennachzug für die Familienangehörigen von subsidiär geschützten Flüchtlingen bis zum 1.August 2018 weiter auszusetzen und bis dahin ein neues Gesetz zur Regelung des Familiennachzugs zu machen.
Die meisten Abgeordneten der SPD stimmten dem zu, damit die SPD zusammen mit der CDU/CSU eine Regierungskoalition werden konnte. Diese Regierungskoalition verabschiedete am 15. Juni 2018 das ‚Familiennachzugsneuregelungsgesetz‘. Dieses Gesetz ist seit 01.08. 2018 in Kraft: Aus den Visumsanträgen von Familienangehörigen von Geflüchteten mit subsidiärem Schutzstatus sollen 1000 Personen pro Monat ausgewählt werden, die als „humanitäre Fälle“ einreisen dürfen. Damit wurde aus dem Recht auf Familiennachzug ein willkürliches Gnadenrecht. Die Erfahrungen der letzten Monate zeigen: Das Antragsverfahren ist kompliziert und mehrstufig und die beteiligten Behörden bearbeiten die Anträge so langsam, dass noch nicht einmal diese 1000 Menschen pro Monat einreisen können. Bis Ende Dezember wurden nur 2612 Visa ausgegeben. Das entlarvt das Gesetz als Instrument, um Familiennachzug zu verhindern.
Gleichzeitig verhindern Gesetze und bürokratische Hürden auch bei vielen anderen Familien ihr Zusammenleben, zum Beispiel indem für den Familiennachzug Dokumente verlangt werden, die Flüchtlinge aus vielen Ländern nicht beschaffen können. Es macht uns wütend, dass die deutsche Regierung und das Asyl- und Aufenthaltsrecht Rechte von Flüchtlingen missachten. Wir wollen ein uneingeschränktes Recht auf Bildung, das Recht auf Sicherheit und ein Leben ohne Verfolgung. Wir wollen Respekt für alle Formen von Familie und das Recht auf Zusammenleben mit unseren Familien, wir fordern eine Arbeitserlaubnis, menschenwürdige Unterkünfte mit Privatsphäre und Bewegungsfreiheit. Mit einer Demonstration in Berlin am 2. Februar und dezentralen Aktionen in anderen Städten Deutschlands am 1. und 2. Februar wollen wir zeigen, dass wir weiter gemeinsam protestieren werden, bis Grund- und Menschenrechte endlich für alle gelten. Unterzeichnende Organisationen und Initiativen hier
Aktion/Protest/Camp
13:00
SO36: THIRTYSIX FIGHTS presents UNITED FOR ROJAVA

Muaythai * K1 * Boxing * Live -Act * Tombola * and more … *
Die Revolution in Rojava
Das revolutionäre Projekt in Rojava (kurdischer Teil Nordsyriens) besteht nun schon im siebten Jahr, dies auch dank der internationalen Solidarität. Rojava steht für den Aufbau einer neuen Gesellschaftsform, in der die Gleichberechtigung und Mitbestimmung aller dort lebenden Menschen aktiv umgesetzt wird - unabhängig von ethnischer Herkunft, Religion oder Geschlecht. Spätestens seit dem Einmarsch der Türkei und ihrer verbündeten dschihadistischen Milizen ist klar, welchen konkreten Gefahren das Projekt ausgesetzt ist. Internationale Solidarität ist somit wichtiger denn je!

 
Eine Perspektive nach dem Krieg
Der (Wieder) Aufbau Rojavas ist in vollem Gange –  es entstehen solidarische Kooperativen, Akademien oder neue Formen der Basisorganisierung von unten. Wir möchten besonders die Menschen in Rojava unterstützen, die den Bürgerkrieg überlebt haben und bis heute unter den Folgen leiden müssen. Sie haben Jahre für ein demokratisches Projekt gekämpft und unter dem Bürgerkrieg gelitten. Nun geht es darum ihre Perspektive auf ein würdiges Leben in Rojava zu unterstützen!
Eine Prothesenwerkstatt in Qamishlo
In Qamishlo befindet sich die einzige Prothesenwerkstatt in Rojava und dem Norden Syriens. Dort werden Prothesen für die Zivilbevölkerung und die KämpferInnen von YPG/YPJ sowie der anderen demokratischen Kräfte hergestellt, die im Bürgerkrieg schwer verletzt worden sind. Eine besonders brutale Kriegsstrategie der IS-Schergen war die totale Verminung der Orte, die sie besetzt hielten und verwüsteten. Bei der Befreiung vom IS wurden die mutigen KämpferInnen Opfer dieser Minen und in Gefechten oft schwer verletzt. BewohnerInnen die in ihre befreiten Dörfer zurückkehrten erlebten die Gräueltaten des IS erneut. Minen explodierten auch nach der ersten Entschärfung noch oder waren so gut versteckt, dass sie nicht gefunden wurden. Unter den Kriegsfolgen leiden die Menschen psychisch und physisch noch bis heute.
Es gibt jedoch Orte der konkreten Hilfe:
Die Prothesenwerkstatt ist in einem Haus in Qamishlo untergebracht und wird von einem Prothesenbauer geleitet. Mit ihm bauen vier weitere MitarbeiterInnen die Prothesen. Die Werkstatt ist gut ausgestattet - das Werkzeug haben sie gemeinsam zusammengesucht. Es gibt eine Etage mit Betten für die PatientInnen und einen Raum für Reha-Übungen. Und doch: Oft fehlt das passende Material, denn die Teile für die Prothesen sind sehr teuer und müssen aus der Türkei oder Damaskus geholt werden. Der Boykott der Türkei über Rojava macht dies jedoch unmöglich, bzw. sind die Wege lang und teuer.
Versorgt werden in der Werkstatt alle Betroffenen – ob YPJ Kämpferin, Internationalist, Zivilbevölkerung oder Kinder. JedeR hat das Recht auf eine Prothese, niemand wird bevorzugt behandelt, alle bekommen die Prothesen umsonst. Dies ist nur dank der Unterstützung des Gesundheitsrates der demokratischen Selbstverwaltung möglich. Über 3.000 Personen konnte schon geholfen werden, tausende Verletzte warten noch.
Es fehlt allerdings an Material und ausgebildetem Personal. Und Geld! Eine Prothese kostet 3000 Dollar. Für die Herstellung und Anpassung einer Prothese  braucht es 2-3 Wochen. Die Opfer des Bürgerkrieges brauchen internationale Hilfe und Anerkennung.
Gemeinsam können wir ihnen eine Perspektive auf eine würdevolles Leben im freien Rojava geben!
Spendet für die Prothesenwerkstatt.
Spendenkonto KurdistanHilfe e. V.
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE40 2005 0550 1049 2227 04
Spendenstichwort „Prothesen für Rojava“

VVK: 13 € bei CoreTex:
https://coretexrecords.com/United-For-Rojava-02022019
Tageskasse 15 €
 
13:00
Brauni 53/55: #besetzen Soliflohmarkt, Küfa & Konzerte

Was? #besetzen Soli-Flohmarkt, Brunch, Pizza und Musik von Brass Riot und anderen Musiker*innen.
Flohmarkt und Brunch ab 13 Uhr - Pizza ab 17 Uhr - Musik ab 18 Uhr
Wir haben Häuser besetzt, wurden geräumt und jetzt kommen eine Menge Repressionskosten auf uns zu. Damit wir damit nicht alleine bleiben, gibts nen Soli-Flohmarkt in der Brauni. Ab 13 Uhr geht es los. Drumherum gibt es lecker Brunch, Pizza und Musik.
EssenMusikFlohmarkt
14:30
Schloss 19: Aktionstraining

„Du bist die Verhinderung des Naziaufmarschs“
Immer wieder sind wir in Berlin mit Naziaufmärschen konfrontiert. Welche Aktionsformen gibt es dageben? Was hat 2018 gut und was eher weniger gut funktioniert? Wir laden alle Interessierten, ob jung oder alt, ob fußlahm oder marathonbereit zu einem Aktionstraining ein. Fragen, die beim Training beantwortet werden: Was können wir gegen Nazi-Aufmärsche konkret tun? Wie blockiere ich eigentlich eine Straße? Wie ist die rechtliche Situation? Wie treffe ich Leute, die mitmachen? Von und mit Antifa Friedrichshain.
Aktion/Protest/Camp
16:00
Lunte: Computertreffen und anschließend Küfa

Das Solidarische Landwirtschaftsprojekt Spörgelhof macht wie jeden ersten Samstag im Monat mit eigenem Gemüse vom Hof eine vegane KüfA.
Da letztes Jahr so viele bei dem Computer Treffen von resist.berlin waren, machen wir es einfach nochmal. Aber diesmal mit anderen Themen.
16-17 Uhr: Präsentation und Fragerunde zur Informationssicherheit auf Smartphones
17-18 Uhr: offener Workshop. Alles zu Laptops, Smartphones, Internetnutzung. Geräte gerne mitbringen.
18-19 Uhr: Alternativen zu Facebook und Twitter // Soziale Medien aus linker Perspektive
Und wie immer ab 19 Uhr ist das Essen fertig also kommt alle vorbei!
Schaut einfach vorbei wenn es euch passt: Nur zum Essen, nur zum Workshop, oder einfach nur so. Wir freuen uns auf euch!
 
Kurs/WorkshopEssen
18:00
Schreina47: Offenes Antifa Treffen

Das selbstorganisierte Offene Antifa Treffen lädt alle Interessierten herzlich ein, vorbeizukommen und gemeinsam über aktuelle Themen zu sprechen und zu schauen, wo wir in Berlin wie antifaschistisch aktiv werden können. Die Themen richten sich nach den von allen Anwesenden eingebrachten Wünschen. Komm vorbei und bring dich ein!
Treffen
18:00
Kiezladen MaHalle: Frauen*streik 2019

Frauen*streik 2019 - Was tun in Kreuzberg?
Am 8. März werden Millionen Frauen* auf der ganzen Welt streiken. Wir wollen uns darüber unterhalten, wie wir uns auch in Kreuzberg daran beteiligen oder die Streikenden unterstützen können. Der Frauen*streik möchte nicht nur auf die ungleiche Behandlung auf dem Arbeitsmarkt aufmerksam machen. Auch die Hausarbeit bleibt unbezahlt, die emotionale Arbeit bleibt an den Frauen hängen, die Unterdrückung ist jeden Tag und überall zu spüren. Wir wollen einen kurzen Input darüber geben, was der Frauenstreik überhaupt ist und in einer gemeinsamen Diskussion Ideen zusammentragen, wie wir uns im Kiez einbringen können.
Diskussion/Vortrag
19:00
Rote Insel: Konzert

No Pizza, No Justice + Concert
And: Berlin Migrant Strikers invite all of you to the monthly SoliPizza event. Since some years Berlin has become a major destination of the migration of unemployed, precarious, artists, young people, who leave countries hit by the crisis and arrive in the city willing to take back their lives.
However, an increasing number of them end up into the trap of massive exploitation and illegalized work, often within the highly exploitative gastronomy sector. Together with workers and comrades, we have decided to organized a collective pizza evening, every first friday of the month to sustain the activities of the collective like, among others, welfare and labour counselling for precarious workers and unemployed, or self organisation of struggles in the workplace. We will bake delicious pizza, listen to music and socialize our experiences of exploitation, but also of happiness. Only fighting loneliness and isolation we can built a better life in the city and organise conflict to change the ituation. During and after Pizza wonderful things are gonna happen, come and discover it! PS: Migrant Strikes meeting are every Friday at 18 in Wildenbruch Strasse 24, the meetings are open and multi language. PS: Aldo dice 26x1 Pizza will start at 7pm
TreffenMusikParty
19:00
Jugendklub Linse: Battle to Resist II/II

3 Schrammelpunk-Nachwuchsbands im Battle um 1 Slot auf dem FESTIVAL 2019! "Contra Riot" (Street Punk | Bln), "Scheisse" (Street Punk | Greifswald), "Unterbäzahlt" (Schrammelpunk | Klockow). Außerdem: "Piratenpapst" (Punk | Strausberg). Natürlich mit leckrer RESIST-BOWLE und günstigen Bierpreisen!
Musik
19:00
Projektraum ABB (Scherer 8 - Zugang über Adolfstr): Film + Diskussion

Jetzt erst recht ! – IUVENTA der Film - #FreeIuventa - Filmvorführung mit anschließender Diskussion mit einem Crewmitglied
Noch nie ertranken so viele Menschen bei ihrer Flucht über das Mittelmeer wie in den vergangenen Jahren. JUGEND RETTET kämpfte gegen das Sterben an. Mit ihrem Schiff, der IUVENTA, wurden bereits mehr als 14.000 Menschen aus Seenot gerettet. Am 1. August 2017 wurde die Iuventa von den italienischen Behörden beschlagnahmt. Inzwischen wird gegen mehrere Crewmitglieder, unter der Androhung drakonischer Strafen, ermittelt.
Im Gespräch mit einem Crewmitglied geht es um die Erfahrungen auf der Iuventa, den aktuellen Stand des Verfahrens und über Möglichkeiten zur Unterstützung.
19:00
Schokoladen: Konzert

SONIC BOOM: Van Dammes & FIKKEN
Musik
19:30
Regenbogenfabrik: Regenbogenkino

"Krisis" (Dokumentarfilm 2018, 90 Minuten) über die Solidarische Praxis in Piräus. Mit einer kurzen Einführung von Nadja Rakowitz (vdää). Anschließend Diskussion mit Fotis Andreopoulos, Aktivist aus Piräus, und Protagonist des Films, sowie Regisseur Wolfgang Reinke.
Die Krisenpolitik in der EU hatte in Griechenland dazu geführt, dass 30% der Bevölkerung ihre Krankenversicherung verloren hatten. Elena, Fotis und Vasiliki engagieren sich seit 2013 zusammen mit anderen in einer sogenannten Solidarischen Praxis in Piräus. Dort organisieren sie medizinische Versorgung und kostenlose Medikamente für ihre in Not geratenen Nachbar*innen. „Krisis“ zeigt ihre Lebensfreude und ihr Engagement, ihre Kämpfe, Hoffnungen und Enttäuschungen und ist so zugleich ein Zeitdokument der politischen Entwicklungen in Griechenland. Der Film begleitet die Aktivist*innen zwei Jahre lang von Ende 2014 bis Ende 2016: vom Wahlsieg von SYRIZA über das Referendum im Juli 2015, die Unterwerfung der Regierung unter das 3. Memorandum der EU-Troika und die Auswirkungen der EU-Flüchtlingspolitik auf die griechische Gesellschaft und die solidarische Bewegung. Eine Veranstaltung des Bündnisses Griechenlandsolidarität Berlin, des Vereins demokratischer Ärztinnen und Ärzte, des regenbogenKINOs und des Vereins Solidarisches Gesundheitswesen, unterstützt durch die Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt und die Rosa Luxemburg Stiftung.
Diskussion/VortragFilm
19:55
Tommy-Weisbecker-Haus: Groovy Blast Brutality concert

"Torture Gut"(Deathmetal, Hamburg), "Krylisthic"(Deathmetal, Berlin), "Extinctionist"(Deathmetal), "PIGHEAD"(Deathmetal, Karlsruhe)
Musik
20:00
Fischladen: Antirep Solishow

Live: "ROi!m und StrOi!fahrzOi!ge" (Geschrammel ausm Plattenbau) - "Fuck 0€" (Punk/Bad Wildungen) - "Oi!je" (Boonepunk) // Aftershow mit: "Alle müssen, keine*r will (Trash&Punk) - "My trinkfroi!dig Romance" (Trash&Hard Tech) -"Ally X" (maximal Rave) // +Unglücksrad, Zaubershow, Coctails
Kneipe/CaféEssenMusikParty
20:00
Regenbogenfabrik: RegenbogenCafé: Konzert

"Höhen und Tiefen" Konzert mit Julia Tornier (Tenorsaxophon, Sopransaxophon) und Henning Lieske - Sousaphon. Gast: Karin Czwinkalik - Percussion
Es gibt sie in jedem Leben - als Höhenrausch mit Tiefenwirkung oder Höhenangst statt Tiefenentspannung.
Auf manch Tiefstapelei folgt eine Höchstleistung und immer wieder balanciert ein Höhepunkt höchst bedenklich über einem Abgrund… Unsere Stücke entstammen der Tiefsee und dem Hochgebirge des Lebens, denn was ist das eine ohne das andere?
Musik
20:00
Bandito Rosso: Jugendantifatresen mit Bingo

Gewinne Gewinne Gewinne! Dieses mal wollen wir mit euch Bingo spielen. Zu gewinnen gibts natürlich auch was. Die Teilnahme ist kostenlos und der Eintritt natürlich frei. Nebenbei gibt es wie immer kalte Getränke, Kicker, Soli-Cocktails und Mukke aus der Dose
Kneipe/Café
21:00
Clash: Konzert

"Juantxo Skalari & La Rude Band" + Fiesta Lucha Amada
Der ex-Skalariak Sänger kommt! Danach Fiesta Lucha Amada - latin-ska, reggae, cumbia, radical mestizo.
Ein Teil der Einnahmen wird an "Zwangsräumung verhindern" gespendet.
MusikParty
21:00
Liebig34: Concert

"Anti Corpos" (feminist hardcore) concert and after show party with cumbia and latin music with  Dj Edna Martinez and Marie Leão.
Cocktails, fire bin in the yard!
Dance with us for resistance! Liebig 34 stays!
MusikParty
21:30
Supamolly: Konzert

"A Pony named Olga", "Barking Cats" (Garage Punk&Rock&RollBerlin)
Musik
22:00
KØPI: Konzert im AGH

"Cold Leather" (Punk Rock mit Frauengesang, Berlin) - "Es war Mord" (Düster Deutschpunk, Berlin) - "Sodomizer" (Thrash Metal, Berlin via Brazil)
Musikpunk
22:00
Liebig34: Cumbia Party

CUMBIA CUMBIA!! Tanzen Soli für die Liebig 34 mit Feuertonne, Mojitos, Caipirinhas, Tacos und natürlich queer feministisch! Ohne Vertrag geht die Musik sogar noch lauter....
EssenMusikParty
22:30
Kastanienkeller: Cyberpunk Synth-Wave Party

Welcome to Cyberpunk City. Like every year we invite you to dance to the ultimate transhuman Synth-Wave sounds brought to you by "DJ FRANKFURT FRANKFURT" (Berlin) and "DJ TORSTEN" (Hamburg). Besides brutal and dark killer Synth Laser shows, special cocktails, screenings, LED walls, sweat, fog etc. are completing the dance of the future maschines. Cafe Morgenrot will be part of the event for the first time and give you space to recover from dancing to our doom. Benefit this time is for the #besetzen campaign from Berlin. Entrance is: 22.30 - The final stand starts: 23.00
MusikParty
22:30
SO36: United for Rojava - Soliparty

"Jackie Jackpot" (Hip Hop Fiesta) - "Cash Miri" (Ambient Twerk) - "Hoe_mies" (Hip Hop) - "Cahulita" (Hip Pop / Cocoloco) - "ED Raider" (Däääncing)
Alle Einnahmen werden dem Projekt „Prothesen für Rojava“ gespendet.
MusikParty