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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


11 Termine

Di, 12. Februar 2019

18:00
Sama32: Tischtennis

Tischtennisplatte ist ab 18 uhr im großen Raum aufgebaut.
Schläger und Bälle vorhanden.
Sport
19:00
Naturfreunde-Jugend (NFJ): Infoveranstaltung

Köln, #metoo und rassistische Instrumentalisierung sexualisierter Gewalt gegen Frauen*
Der Hashtag #metoo war und ist medial sehr präsent - und damit auch sexualisierte Gewalt und sexuelle Übergriffe gegen Frauen*. Zugleich erleben wir eine starke Vereinahmung des Themas Gewalt gegen Frauen* von rechts. Wir wollen gemeinsam diskutieren wie Antirassismus und Antisemitismus konsequent zusammengebracht werden und Formen der Auseinandersetzung gelingen können. Es ist möglich über einen Seitengang stufenfrei in unsere Räume zu gelangen. Der Zugang ist auch für die meisten E-Rollstuhl-Nutzer_innen passierbar. Unsere schmalste Tür ist ca 80 cm breit. Die Toilette hat großen Bewegungsfreiraum und Griffe direkt an der Toilette.
Diskussion/Vortrag
19:00
New Yorck im Bethanien: Turn Left – Smash Nationalism!

NIKA Berlin lädt alle zum Offenen Treffen ein, die die Notwendigkeit sehen, sich (wieder) gegen den Rechtsruck zu organisieren.
Wir möchten gemeinsam antifaschistische Aktionen und Veranstaltungen ins Leben rufen und uns durch kreativen und kritischen Protest den aktuellen Umständen entgegenstellen. Ob Blockade, Mobilisierung on- und offline oder
gemeinsame Ausflüge zu Gegenprotesten: Euren Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Lasst uns gemeinsam für eine solidarische Welt und eine befreite Gesellschaft kämpfen!
Treffen
19:00
Bandito Rosso: Perspektive-Tresen: Heraus zum Frauen*streik

Am 8. März 2019 finden bundesweit Frauen*streiks statt. Die Gründe für den Frauen*streik sind vielfältig. In der BRD wird beinahe jeden zweiten Tag eine Frau* von ihrem männlichen Partner oder Ex-Partner ermordet. Frauen* verdienen in Deutschland im Schnitt 22 Prozent weniger als Männer*. Frauen* übernehmen, unbezahlt oder schlecht bezahlt, nach wie vor den größten Teil der Erziehungs-, Haushalts- und Pflegearbeit. Das Selbstbestimmungsrecht von Frauen* über ihren Körper wird durch die Paragrafen 218 und 219a weiterhin eingeschränkt.
Die Ursache von all diesen Formen von Gewalt, Unterdrückung und Ausbeutung von Frauen*, Lesben, Trans* und Inter* sind die patriarchalen Verhältnisse. Die Bereiche des Frauen*streiks sind vielfältig, da es nicht nur um die Lohnarbeit geht, sondern auch um Care-Arbeit, die nicht entlohnt mehrheitlich von Frauen* verrichtet wird. Wir haben Vertreterinnen vom Frauen*streik-Komitee Berlin eingeladen, die über die verschiedenen Formen des Frauen*streiks sowie über die Forderungen und Ziele des Streiks sprechen werden. Außerdem wollen wir über die internationale Dimension des Frauen*streiks und die Möglichkeiten sich in Berlin am feministischen Streik zu beteiligen, sprechen.
Diskussion/Vortrag
19:30
B-Lage: Soli Crêpes against repressioncrap

Am 12.02, ab 19:30 werden Leute von Bürger*innen-Asyl Berlin einen Infotisch in der B-Lage haben.
Zum informativen Austausch gibt es vegane Crêpes und Aufstriche.
Bürger*innen-Asyl Berlin ist eine politische Initiative gegen Abschiebungen, für ein Bleiberecht für alle und ein solidarisches Berlin. Gegen Abschiebungen, die meist im Schatten der frühen Morgenstunden geschehen, organisieren sich Migrant*innen in den Lagern und unterstützen sich dabei, in Ruhe zu schlafen. Diesen Widerstand unterstützt Bürger*innen-Asyl Berlin mit praktischer Solidarität. Die Initiative ruft Bewohner*innen Berlins dazu auf, als Akt des zivilen Ungehorsames ihre privaten Räume für von Abschiebung bedrohte Menschen zu öffnen, sodass sie für ihr Bleiberecht kämpfen können. Ein Aufruf, der die hypothetische Absicht erklärt, von Abschiebung bedrohte Menschen aufzunehmen, kann unter buerger-innen-asyl-berlin.org/call unterzeichnet werden. Gebt der Kampagne gegen jede Abschiebung eure Stimme und somit Gewicht!Informiert euch bei leckeren Crêpe, wie ihr aktiv werden und eure Ablehnung der menschenverachtenden Abschiebepolitik lautstark äußern könnt, und unterstützt mit den Spenden den Kampf für Bleiberecht, für z.B. Anwält*innen. Infos hier und dort
Diskussion/VortragEssen
20:00
Griessmuehle: PONG CLUB x Ravin Lebanon

Ganz nach dem Motto der Reihe RAVING LEBANON laden wir euch ein mit uns zu feiern, um Geld für unser Hilfsprojekt das Camp 009 in der Bekaa Ebene im Libanon zu sammeln. 
Die DJ-Gagen und Erträge aus der Spendenbox fließen dabei direkt in das Projekt Camp 009 Lebanon. Es spielen: Wardita, Ayşe Pervers, Alexander Dahlmann. Fotoausstellung von Ina Felina.
AusstellungParty
20:00
Baiz: Buch-Vorstellung

Zeitschrift telegraph präsentiert: Zur Geschichte der Mieter_innenkämpfe in Berlin - und was wir daraus lernen können.
Eine Buch-Vorstellung mit Autor_innen und dem Herausgeber des kürzlich im Bertz + Fischer Verlag erschienenen Buchs "Mieterkämpfe - Vom Kaiserreich bis heute“.

Wohnungsnot, explodierende Mieten und die Verdrängung von MieterInnen sind brennende Themen unserer Zeit – genauso wie der andauernde Protest dagegen. Doch dass MieterInnen auf die Straße gehen und Widerstand gegen Hauseigentümer, Investoren und eine unsoziale Wohnungspolitik leisten, ist nicht neu. Zahlreiche der meist vergessenen Kämpfe stellen uns die AutorInnen des Buches vor: Neben den legendären Blumenstraßenkrawallen 1872 und den Mietstreiks der Weimarer Republik wird der Widerstand gegen die Sanierungspolitik West-Berlins und die Aufhebung der Mietpreisbindung thematisiert. Geschildert werden auch die Kämpfe migrantischer MieterInnen und der BewohnerInnen von Großsiedlungen um menschenwürdige Wohnverhältnisse. Vom sogenannten Schwarzwohnen in der DDR, den Hausbesetzungen der 1980er und 90er Jahre und den Wir-bleiben-Alle-Kampagnen der Wendezeit wird der Bogen geschlagen bis in die Gegenwart. Das Buch nimmt eine historische Spur auf, die Berlin bis heute prägt. Es erläutert Zusammenhänge und stellt Gegenwartsbezüge her: Was waren die konkreten Anlässe und Hintergründe? Wer die Akteure und was ihre Motive? Und was lässt sich aus den Kämpfen vergangener Jahrzehnte lernen?
Diskussion/Vortrag
20:00
Kadterschmiede: Infoveranstaltung

Militarisierung der Polizei & Konsequenzen für Protest-Policing
Um 19⁰⁰ Gibt es Fallafel Vokü
Folge der Terrorhysterie nach den Anschlägen in Paris 2015 findet in den letzten Jahren eine massive Aufrüstung der Bullenkräfte in Deutschland statt.
Betroffen von dieser Entwicklung sind sämtliche Bereiche von Bewaffnung und Ausrüstung über Einsatztaktik, bis hin zum Selbstverständnis der Behörden und der Mentalität der einzelnen Beamt*innen.
Ein bekanntes Beispiel der Militarisierung ist die neue Ausrichtung der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheiten.
Zuvor vor allem bei Demonstrationen und Fußballspielen im Einsatz, sollen sie jetzt mit neuer paramilitärischer Ausrüstung auch als Anti-Terror-Einheiten agieren.
Sichtbar werden die Konsequenzen damit auch bei Demonstrationen und Auseinandersetzungen auf der Straße.
Wie eine Mischung aus "Null-Toleranz-Linie" und der Bereitschaft schwer bewaffnete Polizeikräfte als Interventionstruppen auf die Straße zu schicken aussehen kann, wurde während des G20 Gipfels 2017 in Hamburg für die breite Öffentlichkeit sichtbar.
Die Tendenz zu autoritären Konfliktlösungsstrategien zeigt sich allerdings nicht nur im Rahmen von "Anti-Terror-Einsätzen" oder Demonstrationen.
Die Konsequenzen der Militarisierung sind dabei den Polizeiapparat bis in alltägliche Situationen hinein zu verändern.
Darüber wollen wir nach einem Vortrag gemeinsam diskutieren.
  
Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssenPolizeikongress2019
20:00
K19 Café: Workshop - PiP Soli Küfa Nr 3

Guided Workshop by Frida (ex-Slut Conspiracy) "One Step - exploring privilege in everyday life" in English 8.10pm until 9 pm (doors will open at 8pm and be closed at 8.10 until küfa so be in time). Vegan Küfa, nordic winter food, & Punk/Rock/Blues bar at 9pm (smoke-free until 10 pm).
Kurs/WorkshopEssen
20:30
Schokoladen: Lesung

LSD - Liebe Statt Drogen
Theater
21:30
Flutgraben e.V.: Boddinale

Deckname Jenny - Film im Widerstand
Mit Team, Komparsen, Unterstützer*innen, Geliebte*n & Freund*innen und allen die Zeit und Lust haben und am Film dabei waren! Frage & Antwort ab 23.00 Uhr ! Ein kleines Fest für alle! Am Flutgraben 3  

With q&a at 11 pm   With all people from the team, where have time to come. Lets have fun!
“CODENAME JENNY”
Climate change, refugees locked up in detention centres, the rise of the far right – enough reasons for people to get up and change things. But apart from a few half-arsed protests, nothing happens. “Jenny” and her friends decide to take action. As the state starts coming down on the group, Jenny ́s dad has to deal with his own militant past, & the meaning of code name “Jenny” becomes ever more blurred.  A film about two generations and their militant activism.
Join us for the film & discussion afterwards.
http://flutgraben.org/
http://boddinale.com/day/6
Klimawandel, Festung Europa und internierte Flüchtlinge, der Aufstieg der neuen Rechten, die Verfolgung militanter G20-Gegner*innen…
Genug Gründe für Menschen, um aufzustehen und die Dinge zu ändern. Aber ein paar halbherzigen Protesten verändern nichts. “Jenny” und ihre Freund*innen beschließen zu handeln.
Doch Jenny´s Vater entdeckt ihre militanten Ambitionen und stolpert plötzlich selber über seine eigene militante Vergangenheit. Und ab da wird es eng für alle Beteiligten…
Film