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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


17 Termine

Do, 14. Februar 2019

17:00
Gedenkort für Burak Bektaş: Gedenkort für Burak Bekta

Gedenken an Buraks Geburtstag
Am 14.2.2019 wäre Burak 29 Jahre alt geworden. An seinem Geburtstag kommen wir – Freundinnen und Freunde, Familie, Unterstützende und Aktivist*innen – am Gedenkort zusammen, um Blumen niederzulegen und gemeinsam Burak zu gedenken.
Wir zeigen, dass Burak unvergessen bleibt. Burak kann seinen Geburtstag seit dem 5. April 2012 nicht mehr feiern, er wurde im Alter von 22 Jahren ermordet. Die Ermordung Burak Bektaş und der Mordversuch an zwei seiner Freunde ist nicht aufgeklärt. Die Forderung nach Aufklärung bleibt, wir fragen war das Mordmotiv Rassismus. Im Anschluss an das Gedenken gibt es im Anton-Schmaus-Haus in der Gutschmidtstraße 37 noch Tee, Kaffee und Kuchen.
EssenTreffen
18:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Offenes Antifa Jugendtreffen

Du oder deine Mitschüler*innen sind von Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung betroffen? Du bist selbst nicht heterosexuell und passt in diese Hollywoodfilm-Klischee-Vorstellung nicht rein? Oder dich interessiert einfach das Thema? Dann bist du genau richtig bei diesem Workshop.

Wir werden Geschlecht und sexuelle Orientierung betrachten - und wie beides im Zusammenhang steht. Wir wollen den Begriffs-Wirrwarr von Queer, Trans*, Lesbisch, Inter*, Schwul, Bisexuell, Asexuell usw. klären und Raum für euer Fragen und Erfahrungen geben.
Schlussendlich wollen wir zusammen Strategien entwickeln, wie in der Schule mit scheiß Verhalten von Lehrkräften und Mitschüler*innen umgegangen werden kann.
Der Workshop wird 120 min dauern. Dieser findet auf Deutsch satt, der Raum ist Rolli tauglich. Schreibt uns gerne eine E-Mail wenn ihr Hilfe braucht um den Raum für euch zugänglich zu machen.
Kurs/Workshop
18:10
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Made in Britan" Trevor ist ein 16-jähriger Skinhead mit gewalttätigen Tendenzen und jeder Menge Abscheu vor jeder Art von Autorität.
Der ihm zugeteilte Sozialarbeiter Harry Parker gibt sein Bestes, Trevor zu resozialisieren, aber der hochintelligente Trevor spielt nur dann mit, wenn er daraus einen Vorteil ziehen kann. Jeder Versuch, den Skinhead in die Gesellschaft einzugliedern oder zur Konformität zu bewegen, geht in einem Schwall von Beschimpfungen und Unflätigkeiten unter.
 
Kneipe/CaféFilm
19:00
Schokoladen: Konzert

thirsty & miserable: BROM (Avant-Jazz/Punk, Moscow) + Kalmäuser (No Wave/Improv-Noise, Berlin)
Musik
19:00
Platzhaus auf dem Teutoburger Platz: XR Berlin Offenes Treffen

- Extinction Rebellion in deutscher Sprache 
19:00-22:00Uhr Alle, die noch nicht an einem Treffen teilgenommen haben, kommen bitte 30 Minuten eher, um eine kurze Einführung zu erhalten.
Diskussion/Vortrag
19:30
Wagenburg Lohmühle: Donnerstagskino

"Momo", D/I 1986, R.: Johannes Schaaf, 104min,
19:30 Uhr Suppe,
20:00 Uhr Film
FilmEssen
19:30
Regenbogenfabrik: Infoveranstaltung mit Gespräch und Diskussion

"Asylrecht? Entwicklung in der EU & Deutschland" Neue Lager werden gebaut – in Afrika, Europa, in Deutschland. Schutzsuchende werden abgewiesen oder interniert. Was geschieht mit dem Recht auf Asyl?
Die Journalistin Beate Selders spricht über die Auswirkungen der aktuellen europäischen Migrationspolitik in Herkunfts- und Transitländern sowie über die Folgen der geplanten EU-Asylrechtsänderungen. Die griechischen Hotspots wie das Camp Moria auf Lesbos sind Pilotprojekte dieser neuen Asylpolitik.
Nora Brezger, Mitarbeiterin des Flüchtlingsrates Berlin, spricht über die aktuelle Situation und die Perspektiven des Rechts auf Asyl in Deutschland – was verändert sich und was bedeuten die Veränderungen für die Geflüchteten?
Den negativen Entwicklungen etwas entgegensetzen und sich für die betroffenen Menschen einsetzen – das tun auch die MitarbeiterInnen der Initiative Familienleben für alle.
Deshalb freuen wir uns auf Dorothea Lindenberg, die über die Aktivitäten der Initiative spricht.
Im Anschluss an die Vorträge gibt es eine Diskussionsrunde.
Diskussion/Vortrag
19:30
Aquarium: Mobi-Veranstaltung

Zur Verwendung digitaler Überwachungsmethoden gegen Geflüchtete - Gegen den rassistischen Polizeikongress!
 
Eine Mobi-Veranstaltung zur Demo gegen den Europäischen Polizeikongress mit einem Vortrag von Anna Biselli (netzpolitik.org) und einem kurzen Input von Bürger*innenasyl. Infos zur Demo vom Arbeitskreis kritischer Jurist*innen der HU (akj hu).

Angefangen an den Grenzen und weitergeführt an den Schreibtischen deutscher Behörden werden Migrant*innen immer umfassender mit der Erfassung von biometrischen Daten, der Auswertung von Smarthphones, sozialen Netzwerken und Geodaten sowie Sprachanalyse-Software konfrontiert. Die Ergebnisse landen in riesigen Datenbanken. So versuchen die Behörden die völlige Kontrolle darüber zu erhalten wer sich wo aufhält. Die Überwachung soll es Menschen erschweren dorthin zu gelangen, wo sie auf ein besseres Leben hoffen. Und wenn sie trotz aller Hürden die europäischen Grenzen überwunden haben, sollen die Daten es den deutschen Behörden einfacher machen Menschen wieder abzuschieben. Diese Methoden der digitalen Forensik werden immer öfter gegen uns alle angewendet - mit Migrant*innen und Asylsuchenden werden sie jedoch zunächst an Gruppen ausprobiert, die sich kaum dagegen wehren können.
Um die Überwachung aller - und besonders der von Migrant*innen - voranzutreiben, arbeiten Politiker*innen, Polizei- und Sicherheitsbehörden sowie Unternehmen eng zusammen. Sie treffen sich auf dem Europäischen Polizeikongress am 19. und 20. Februar in Berlin. Wie jedes Jahr tauschen sie sich dort über "den Polizisten der Zukunft" aus, während Unternehmen den Kongress finanzieren und die neuesten Waffen und Überwachungstechnologien präsentieren dürfen. Dieses Jahr steht der Kongress unter dem Motto "Migration - Integration - Sicherheit". Wenn sich Sicherheitsbehörden zusammen mit Rüstungskonzernen darüber unterhalten wer sich wohin bewegen darf und wie verhalten muss, besteht nicht nur aus antirassistischer Sicht Grund zum Handeln! In der Ankündigung des Europäischen Polizeikongresses wird die sog. "Flüchtlingskrise" als Sicherheitsrisiko dargestellt, dem die Polizei entgegenwirken müsse. Auch solle die Polizei enger mit Sozialbehörden zusammenarbeiten um "Inte
gration und Prävention" zu erreichen. Tatsächlich stellt die Polizei aber vor allem ein Sicherheitsrisiko für Geflüchtete selbst dar. 
No Nation, No Border - Figth Law and Order
Grenzenlos, selbstbestimmt, solidarisch gegen die autoritäre Formierung und den wachsenden Polizeistaat!
Demonstration: Samstag 16.2.2019 | 17:00 Uhr | Frankfurter Tor
https://akj-berlin.de
Bürger*innenasyl Berlin: https://buerger-innen-asyl-berlin.org/
Eintritt: frei
Diskussion/Vortrag
20:00
B-Lage: (Queer)feministisches BDSM-Meetup

Wir sind eine Gruppe BDSM-interessierter Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Strömungen des linken Spektrums kommen.
Wir wollen Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen austauschen.
Oft reden wir aber auch über ganz andere Dinge.Jede*r kann, niemand MUSS etwas sagen. Du musst Dich nicht vorher anmelden, komm einfach vorbei. Du kannst uns gerne kontaktieren, wenn Du Fragen zum Meetup hast oder im Vorfeld jemanden treffen oder sprechen möchtest, der Dich dann etwas begleitet. Kontakt unter: Mail
In der B-Lage gibt es einen ruhigen, etwas abgetrennten Nichtraucherbereich rechts hinter der Bar. Frag gerne an der Bar. Die B-Lage ist ist eingeschränkt barrierefrei.
Treffen
20:00
Sama32: Soli Abend

Soli Abend für das SamaHaus
 
Musik
20:00
Projektraum H48: Antifa-Tresen

"Cop Map - Melde Cops in deiner Nähe" Das Peng! Kollektiv experimentiert seit 2013 mit neuen Protestformen an der Grenze zwischen Aktivismus, Kunst und zivilem Ungehorsam und sorgt für viel Medienecho.
Unter anderem sprengte Peng mit einer Ölfontäne eine Greenwashing Veranstaltung von Shell, kaperte die PR Abteilung von Vattenfall und verkündete den Ausstiegs des Konzerns aus der Braunkohle. Sie riefen sie zu Fluchthilfe auf und entschuldigten sich im Name des Bundesministerium für Arbeit und Soziales für die verheerenden Folgen der Agenda 2010. Im Oktober 2018 starten sie die Aktion "Cop Map - Melde Cops in deiner Nähe" um die neue bayerischen Polizeigesetze und Polizeigewalt generell zu kritisieren.
Nina Los von Peng stellt in einem Gespräch mit anschließender Diskussion die Arbeit des Kollektivs vor, insbesondere die letzte Aktion "Cop Map - Melde Cops in deiner Nähe", und bespricht Potenziale und Grenzen des Kunstaktivisumus für eine linke Praxis.  Weitere Infos und die Cop Map findet ihr unter
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Tresens der Autonomen Neuköllner Antifa statt.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:00
Schreina47: Infoveranstaltung

Welche rechten Akteure stecken hinter dem Label "Heimatliebe Brandenburg"?
Auswertung der letzten Demos in Eberswalde beim Brandenburg Abend in der Schreina47 (Brandenburg Abend: Antifa goes Brandenburg [AGB] lädt zum interkulturellen Austausch ein, (Exil-)Brandenburger*innen und (Neu-)Berliner*innen Treffen sich zu Vorträgen, Diskussionen, Lesungen uvm.) Infos
Diskussion/VortragTreffen
20:00
Meuterei: Party

Meuterei mon amour <3
Liebesbriefe und Cocktails Vol. 2 Die "Leute für die Meute" - das sind Stammgäste, Anwohner*innen, und Aktive im Kiez, die sich für den Erhalt der Meuterei einsetzen - laden wieder zum Soli-Cocktail-Trinken ein. Neben leckeren Soli-Drinks gibt es Infos zu den "Leuten für die Meute" und wie ihr uns supporten könnt. Außerdem habt ihr die Möglichkeit (Liebes-)Briefe an eure Lieblingskneipe zu schreiben.
Los gehts um 20 Uhr.
Kneipe/CaféTreffenParty
20:00
Kadterschmiede: Investorenträume in der Rummelsburger Bucht

Wir berichten über die aktuelle Lage in der Rummelsburger Bucht. Von Brachflächen und Investorenträumen- dem Bebauungsplan Ostkreuz und Ideen einer Stadt für alle. 

Vorallem möchten wir aber mit euch ins Gespräch kommen- über Strategien zum Erhalt von Freiräumen in der Bucht und in Bezug auf die vielen anderen Projekte die der 'Stadt der Reichen' weichen sollen.
Diskussion/VortragTreffen
20:30
Zielona Góra: Wirklich nur ein Haufen weißer Männer?

Michael Zander referiert zum Verhältnis von Arbeiterbewegung und Identitätspolitik.

Aktuell wird in der politischen Linken das Verhältnis von "Klassenpolitik" und "Identitätspolitik" diskutiert. Ein Blick in die Geschichte der Arbeiterbewegung zeigt, dass deren Politik nicht nur auf den Klassenkampf, sondern auch auf die Emanzipation von Frauen und diskriminierter Minderheiten setzte.

Eine Veranstaltung von Motocicleta Sputnik Berlin.

Danach Dosenmukke, free Kicker und nette Leute vor und hinter dem Tresen.
 
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Tod den Hippies! Es lebe der Punk!" D 2015, 101 min, R.: Oskar Roehler
Die Erlebnisse eines westdeutschen Provinzlers in den 80er-Jahren in der Hauptstadt von Sex, Drogen & Punk, dem Sehnsuchtsort Berlin. Nach Oskar Roehlers autobiographischen Roman "Mein Leben als Affenarsch". 
FilmPeliculoso
22:00
Volksbühne / Roter Salon: Konzert

Vergessene Arbeitskämpfe – Ein Punk Abend - Konzert   Die tapferen Kämpfe in der „Unterirdischen“. Der erste Konzertabend wird von den Berliner Bands Hyäne und Imbiß sowie DJ Schnürmeister Kåks bestritten.
Der Punk muss zurück an die Volksbühne und Kämpfe von Arbeiterinnen und Arbeitern müssen zurück an ein Arbeitertheater. In den letzten Jahren sind zahlreiche Orte in Berlins Mitte verschwunden, an denen Punkbands auftreten können. Fünf Bühnenarbeiter der Volksbühne, unterstützt von zahlreichen Kolleg*innen des Hauses, stellen sich dieser Entwicklung mit der Etablierung einer neuen Konzertreihe im Roten Salon entgegen: Ab Februar veranstalten sie jeden zweiten Monat ein Punkkonzert mit je zwei Bands und einem DJ und thematisieren dabei immer einen Arbeitskampf – aus Vergangenheit oder Gegenwart.
Musik

17 Termine

Do, 14. Februar 2019

17:00
Gedenkort für Burak Bektaş: Gedenkort für Burak Bekta

Gedenken an Buraks Geburtstag
Am 14.2.2019 wäre Burak 29 Jahre alt geworden. An seinem Geburtstag kommen wir – Freundinnen und Freunde, Familie, Unterstützende und Aktivist*innen – am Gedenkort zusammen, um Blumen niederzulegen und gemeinsam Burak zu gedenken.
Wir zeigen, dass Burak unvergessen bleibt. Burak kann seinen Geburtstag seit dem 5. April 2012 nicht mehr feiern, er wurde im Alter von 22 Jahren ermordet. Die Ermordung Burak Bektaş und der Mordversuch an zwei seiner Freunde ist nicht aufgeklärt. Die Forderung nach Aufklärung bleibt, wir fragen war das Mordmotiv Rassismus. Im Anschluss an das Gedenken gibt es im Anton-Schmaus-Haus in der Gutschmidtstraße 37 noch Tee, Kaffee und Kuchen.
EssenTreffen
18:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Offenes Antifa Jugendtreffen

Du oder deine Mitschüler*innen sind von Diskriminierungen aufgrund des Geschlechts oder der sexuellen Orientierung betroffen? Du bist selbst nicht heterosexuell und passt in diese Hollywoodfilm-Klischee-Vorstellung nicht rein? Oder dich interessiert einfach das Thema? Dann bist du genau richtig bei diesem Workshop.

Wir werden Geschlecht und sexuelle Orientierung betrachten - und wie beides im Zusammenhang steht. Wir wollen den Begriffs-Wirrwarr von Queer, Trans*, Lesbisch, Inter*, Schwul, Bisexuell, Asexuell usw. klären und Raum für euer Fragen und Erfahrungen geben.
Schlussendlich wollen wir zusammen Strategien entwickeln, wie in der Schule mit scheiß Verhalten von Lehrkräften und Mitschüler*innen umgegangen werden kann.
Der Workshop wird 120 min dauern. Dieser findet auf Deutsch satt, der Raum ist Rolli tauglich. Schreibt uns gerne eine E-Mail wenn ihr Hilfe braucht um den Raum für euch zugänglich zu machen.
Kurs/Workshop
18:10
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Made in Britan" Trevor ist ein 16-jähriger Skinhead mit gewalttätigen Tendenzen und jeder Menge Abscheu vor jeder Art von Autorität.
Der ihm zugeteilte Sozialarbeiter Harry Parker gibt sein Bestes, Trevor zu resozialisieren, aber der hochintelligente Trevor spielt nur dann mit, wenn er daraus einen Vorteil ziehen kann. Jeder Versuch, den Skinhead in die Gesellschaft einzugliedern oder zur Konformität zu bewegen, geht in einem Schwall von Beschimpfungen und Unflätigkeiten unter.
 
Kneipe/CaféFilm
19:00
Schokoladen: Konzert

thirsty & miserable: BROM (Avant-Jazz/Punk, Moscow) + Kalmäuser (No Wave/Improv-Noise, Berlin)
Musik
19:00
Platzhaus auf dem Teutoburger Platz: XR Berlin Offenes Treffen

- Extinction Rebellion in deutscher Sprache 
19:00-22:00Uhr Alle, die noch nicht an einem Treffen teilgenommen haben, kommen bitte 30 Minuten eher, um eine kurze Einführung zu erhalten.
Diskussion/Vortrag
19:30
Wagenburg Lohmühle: Donnerstagskino

"Momo", D/I 1986, R.: Johannes Schaaf, 104min,
19:30 Uhr Suppe,
20:00 Uhr Film
FilmEssen
19:30
Regenbogenfabrik: Infoveranstaltung mit Gespräch und Diskussion

"Asylrecht? Entwicklung in der EU & Deutschland" Neue Lager werden gebaut – in Afrika, Europa, in Deutschland. Schutzsuchende werden abgewiesen oder interniert. Was geschieht mit dem Recht auf Asyl?
Die Journalistin Beate Selders spricht über die Auswirkungen der aktuellen europäischen Migrationspolitik in Herkunfts- und Transitländern sowie über die Folgen der geplanten EU-Asylrechtsänderungen. Die griechischen Hotspots wie das Camp Moria auf Lesbos sind Pilotprojekte dieser neuen Asylpolitik.
Nora Brezger, Mitarbeiterin des Flüchtlingsrates Berlin, spricht über die aktuelle Situation und die Perspektiven des Rechts auf Asyl in Deutschland – was verändert sich und was bedeuten die Veränderungen für die Geflüchteten?
Den negativen Entwicklungen etwas entgegensetzen und sich für die betroffenen Menschen einsetzen – das tun auch die MitarbeiterInnen der Initiative Familienleben für alle.
Deshalb freuen wir uns auf Dorothea Lindenberg, die über die Aktivitäten der Initiative spricht.
Im Anschluss an die Vorträge gibt es eine Diskussionsrunde.
Diskussion/Vortrag
19:30
Aquarium: Mobi-Veranstaltung

Zur Verwendung digitaler Überwachungsmethoden gegen Geflüchtete - Gegen den rassistischen Polizeikongress!
 
Eine Mobi-Veranstaltung zur Demo gegen den Europäischen Polizeikongress mit einem Vortrag von Anna Biselli (netzpolitik.org) und einem kurzen Input von Bürger*innenasyl. Infos zur Demo vom Arbeitskreis kritischer Jurist*innen der HU (akj hu).

Angefangen an den Grenzen und weitergeführt an den Schreibtischen deutscher Behörden werden Migrant*innen immer umfassender mit der Erfassung von biometrischen Daten, der Auswertung von Smarthphones, sozialen Netzwerken und Geodaten sowie Sprachanalyse-Software konfrontiert. Die Ergebnisse landen in riesigen Datenbanken. So versuchen die Behörden die völlige Kontrolle darüber zu erhalten wer sich wo aufhält. Die Überwachung soll es Menschen erschweren dorthin zu gelangen, wo sie auf ein besseres Leben hoffen. Und wenn sie trotz aller Hürden die europäischen Grenzen überwunden haben, sollen die Daten es den deutschen Behörden einfacher machen Menschen wieder abzuschieben. Diese Methoden der digitalen Forensik werden immer öfter gegen uns alle angewendet - mit Migrant*innen und Asylsuchenden werden sie jedoch zunächst an Gruppen ausprobiert, die sich kaum dagegen wehren können.
Um die Überwachung aller - und besonders der von Migrant*innen - voranzutreiben, arbeiten Politiker*innen, Polizei- und Sicherheitsbehörden sowie Unternehmen eng zusammen. Sie treffen sich auf dem Europäischen Polizeikongress am 19. und 20. Februar in Berlin. Wie jedes Jahr tauschen sie sich dort über "den Polizisten der Zukunft" aus, während Unternehmen den Kongress finanzieren und die neuesten Waffen und Überwachungstechnologien präsentieren dürfen. Dieses Jahr steht der Kongress unter dem Motto "Migration - Integration - Sicherheit". Wenn sich Sicherheitsbehörden zusammen mit Rüstungskonzernen darüber unterhalten wer sich wohin bewegen darf und wie verhalten muss, besteht nicht nur aus antirassistischer Sicht Grund zum Handeln! In der Ankündigung des Europäischen Polizeikongresses wird die sog. "Flüchtlingskrise" als Sicherheitsrisiko dargestellt, dem die Polizei entgegenwirken müsse. Auch solle die Polizei enger mit Sozialbehörden zusammenarbeiten um "Inte
gration und Prävention" zu erreichen. Tatsächlich stellt die Polizei aber vor allem ein Sicherheitsrisiko für Geflüchtete selbst dar. 
No Nation, No Border - Figth Law and Order
Grenzenlos, selbstbestimmt, solidarisch gegen die autoritäre Formierung und den wachsenden Polizeistaat!
Demonstration: Samstag 16.2.2019 | 17:00 Uhr | Frankfurter Tor
https://akj-berlin.de
Bürger*innenasyl Berlin: https://buerger-innen-asyl-berlin.org/
Eintritt: frei
Diskussion/Vortrag
20:00
B-Lage: (Queer)feministisches BDSM-Meetup

Wir sind eine Gruppe BDSM-interessierter Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Strömungen des linken Spektrums kommen.
Wir wollen Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen austauschen.
Oft reden wir aber auch über ganz andere Dinge.Jede*r kann, niemand MUSS etwas sagen. Du musst Dich nicht vorher anmelden, komm einfach vorbei. Du kannst uns gerne kontaktieren, wenn Du Fragen zum Meetup hast oder im Vorfeld jemanden treffen oder sprechen möchtest, der Dich dann etwas begleitet. Kontakt unter: Mail
In der B-Lage gibt es einen ruhigen, etwas abgetrennten Nichtraucherbereich rechts hinter der Bar. Frag gerne an der Bar. Die B-Lage ist ist eingeschränkt barrierefrei.
Treffen
20:00
Sama32: Soli Abend

Soli Abend für das SamaHaus
 
Musik
20:00
Projektraum H48: Antifa-Tresen

"Cop Map - Melde Cops in deiner Nähe" Das Peng! Kollektiv experimentiert seit 2013 mit neuen Protestformen an der Grenze zwischen Aktivismus, Kunst und zivilem Ungehorsam und sorgt für viel Medienecho.
Unter anderem sprengte Peng mit einer Ölfontäne eine Greenwashing Veranstaltung von Shell, kaperte die PR Abteilung von Vattenfall und verkündete den Ausstiegs des Konzerns aus der Braunkohle. Sie riefen sie zu Fluchthilfe auf und entschuldigten sich im Name des Bundesministerium für Arbeit und Soziales für die verheerenden Folgen der Agenda 2010. Im Oktober 2018 starten sie die Aktion "Cop Map - Melde Cops in deiner Nähe" um die neue bayerischen Polizeigesetze und Polizeigewalt generell zu kritisieren.
Nina Los von Peng stellt in einem Gespräch mit anschließender Diskussion die Arbeit des Kollektivs vor, insbesondere die letzte Aktion "Cop Map - Melde Cops in deiner Nähe", und bespricht Potenziale und Grenzen des Kunstaktivisumus für eine linke Praxis.  Weitere Infos und die Cop Map findet ihr unter
Die Veranstaltung findet im Rahmen des Tresens der Autonomen Neuköllner Antifa statt.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:00
Schreina47: Infoveranstaltung

Welche rechten Akteure stecken hinter dem Label "Heimatliebe Brandenburg"?
Auswertung der letzten Demos in Eberswalde beim Brandenburg Abend in der Schreina47 (Brandenburg Abend: Antifa goes Brandenburg [AGB] lädt zum interkulturellen Austausch ein, (Exil-)Brandenburger*innen und (Neu-)Berliner*innen Treffen sich zu Vorträgen, Diskussionen, Lesungen uvm.) Infos
Diskussion/VortragTreffen
20:00
Meuterei: Party

Meuterei mon amour <3
Liebesbriefe und Cocktails Vol. 2 Die "Leute für die Meute" - das sind Stammgäste, Anwohner*innen, und Aktive im Kiez, die sich für den Erhalt der Meuterei einsetzen - laden wieder zum Soli-Cocktail-Trinken ein. Neben leckeren Soli-Drinks gibt es Infos zu den "Leuten für die Meute" und wie ihr uns supporten könnt. Außerdem habt ihr die Möglichkeit (Liebes-)Briefe an eure Lieblingskneipe zu schreiben.
Los gehts um 20 Uhr.
Kneipe/CaféTreffenParty
20:00
Kadterschmiede: Investorenträume in der Rummelsburger Bucht

Wir berichten über die aktuelle Lage in der Rummelsburger Bucht. Von Brachflächen und Investorenträumen- dem Bebauungsplan Ostkreuz und Ideen einer Stadt für alle. 

Vorallem möchten wir aber mit euch ins Gespräch kommen- über Strategien zum Erhalt von Freiräumen in der Bucht und in Bezug auf die vielen anderen Projekte die der 'Stadt der Reichen' weichen sollen.
Diskussion/VortragTreffen
20:30
Zielona Góra: Wirklich nur ein Haufen weißer Männer?

Michael Zander referiert zum Verhältnis von Arbeiterbewegung und Identitätspolitik.

Aktuell wird in der politischen Linken das Verhältnis von "Klassenpolitik" und "Identitätspolitik" diskutiert. Ein Blick in die Geschichte der Arbeiterbewegung zeigt, dass deren Politik nicht nur auf den Klassenkampf, sondern auch auf die Emanzipation von Frauen und diskriminierter Minderheiten setzte.

Eine Veranstaltung von Motocicleta Sputnik Berlin.

Danach Dosenmukke, free Kicker und nette Leute vor und hinter dem Tresen.
 
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Tod den Hippies! Es lebe der Punk!" D 2015, 101 min, R.: Oskar Roehler
Die Erlebnisse eines westdeutschen Provinzlers in den 80er-Jahren in der Hauptstadt von Sex, Drogen & Punk, dem Sehnsuchtsort Berlin. Nach Oskar Roehlers autobiographischen Roman "Mein Leben als Affenarsch". 
FilmPeliculoso
22:00
Volksbühne / Roter Salon: Konzert

Vergessene Arbeitskämpfe – Ein Punk Abend - Konzert   Die tapferen Kämpfe in der „Unterirdischen“. Der erste Konzertabend wird von den Berliner Bands Hyäne und Imbiß sowie DJ Schnürmeister Kåks bestritten.
Der Punk muss zurück an die Volksbühne und Kämpfe von Arbeiterinnen und Arbeitern müssen zurück an ein Arbeitertheater. In den letzten Jahren sind zahlreiche Orte in Berlins Mitte verschwunden, an denen Punkbands auftreten können. Fünf Bühnenarbeiter der Volksbühne, unterstützt von zahlreichen Kolleg*innen des Hauses, stellen sich dieser Entwicklung mit der Etablierung einer neuen Konzertreihe im Roten Salon entgegen: Ab Februar veranstalten sie jeden zweiten Monat ein Punkkonzert mit je zwei Bands und einem DJ und thematisieren dabei immer einen Arbeitskampf – aus Vergangenheit oder Gegenwart.
Musik