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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Papier GPG-Key

beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


10 Termine

Mo, 18. Februar 2019

16:00
AStA TU Berlin: Offene Beratung zur Projektfinanzierung

Für Vereine und politische Initiativen ist die Akquise von finanziellen Mitteln für ihre politische Arbeit Bestandteil alltäglicher Arbeit. Zumeist ist dies zeitraubend und oftmals leider nicht erfolgreich. Netzwerk Selbsthilfe bietet einmal im Monat eine offene Beratung für politische und studentische Projekte an, um gemeinsam über mögliche Fördertöpfe zu sprechen. Kommt vorbei! Mehr Informationen
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
16:00
Linie 206: Antikriegscafé

Offener Treffpunkt für Antmilitarist_innen. Thema heute: Gegen den Europäischen Polizeikongress 2019
Treffen
16:00
Italienischen Botschaft: Kundgebung

Solidaritätskundgebung für Andreas Krebs
Andreas Krebs sitzt in Italien im Knast. Die akut lebenswichtige medizinische Versorgung wird ihm verweigert. Andreas Krebs ist ein Langzeitgefangener, welcher über 18 Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht hat. In dieser Zeit stellte er sich aktiv gegen Rassismus, Homophobie und Ausbeutung im Knast. Er beteiligte sich an einem Solidaritätshungerstreik für kämpfende Gefangene in Griechenland.
Er unternahm zwei Ausbruchsversuche und macht in unzähligen veröffentlichten Briefen auf das Leid, welches das Knastsystem zum Vorschein bringt, aufmerksam. Am 2. Februar ist er in den Hungerstreik getreten. Seid solidarisch und unterstützt seine Forderungen: Medizinische Versorgung und Besuch durch Familienangehörige! Während bei ihm gerade beide Nieren ausbluten wird er 23 Stunden 40 Minuten jeden Tag auf 6m² eingesperrt. Die notwendige medizinische Behandlung wird ihm schon seit März 2018, als er noch in Deutschland gefangen gehalten wurde, verweigert. Im Moment ist Andreas nicht in der Lage sich ohne Gehhilfe von A nach B zu bewegen, hat Blut im Urin, Wasseransammlungen im ganzen Körper – er befindet sich in einer lebensbedrohlichen Situation. Die Gefängnisärtzin sagte ihm bei einer der wenigen Untersuchungen die statt fanden, dass er dringend in ein Krankenhaus müsse, doch auch das Gefängnis in Neapel verweigert dies. Dazu kommt, dass Andreas aufgrund seiner politischen Betätigung Besuch im Gefängnis verwehrt wird und ihm das Geld, welches ihm gespendet wurde, vom Knast unterschlagen wird. Das ist nur eines von vielen Beispielen wie Menschen in Knästen behandelt werden. Denn Knäste wurden nicht dazu errichtet die Gesellschaft zu ändern, sondern Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterdrücken und zu bestrafen. Für uns und auch Andreas ist klar: wir wollen eine Gesellschaft ohne Knäste! Wir wollen eine Gesellschaft frei von Unterdrückung und Macht. Eine, in der ein solidarisches Miteinander gelebt wird. Deshalb wollen wir unsere Solidarität für alle Gefangenen und unsere Wut auf diese Knastgesellschaft in Form einer Kundgebung vor die italienische Botschaft tragen. mehr Infos.
 
Aktion/Protest/Camp
16:00
Italienischen Botschaft: Kundgebung

Solidaritätskundgebung für Andreas Krebs
Andreas Krebs sitzt in Italien im Knast. Die akut lebenswichtige medizinische Versorgung wird ihm verweigert. Andreas Krebs ist ein Langzeitgefangener, welcher über 18 Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht hat. In dieser Zeit stellte er sich aktiv gegen Rassismus, Homophobie und Ausbeutung im Knast. Er beteiligte sich an einem Solidaritätshungerstreik für kämpfende Gefangene in Griechenland.
Er unternahm zwei Ausbruchsversuche und macht in unzähligen veröffentlichten Briefen auf das Leid, welches das Knastsystem zum Vorschein bringt, aufmerksam. Am 2. Februar ist er in den Hungerstreik getreten. Seid solidarisch und unterstützt seine Forderungen: Medizinische Versorgung und Besuch durch Familienangehörige! Während bei ihm gerade beide Nieren ausbluten wird er 23 Stunden 40 Minuten jeden Tag auf 6m² eingesperrt. Die notwendige medizinische Behandlung wird ihm schon seit März 2018, als er noch in Deutschland gefangen gehalten wurde, verweigert. Im Moment ist Andreas nicht in der Lage sich ohne Gehhilfe von A nach B zu bewegen, hat Blut im Urin, Wasseransammlungen im ganzen Körper – er befindet sich in einer lebensbedrohlichen Situation. Die Gefängnisärtzin sagte ihm bei einer der wenigen Untersuchungen die statt fanden, dass er dringend in ein Krankenhaus müsse, doch auch das Gefängnis in Neapel verweigert dies. Dazu kommt, dass Andreas aufgrund seiner politischen Betätigung Besuch im Gefängnis verwehrt wird und ihm das Geld, welches ihm gespendet wurde, vom Knast unterschlagen wird. Das ist nur eines von vielen Beispielen wie Menschen in Knästen behandelt werden. Denn Knäste wurden nicht dazu errichtet die Gesellschaft zu ändern, sondern Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterdrücken und zu bestrafen. Für uns und auch Andreas ist klar: wir wollen eine Gesellschaft ohne Knäste! Wir wollen eine Gesellschaft frei von Unterdrückung und Macht. Eine, in der ein solidarisches Miteinander gelebt wird. Deshalb wollen wir unsere Solidarität für alle Gefangenen und unsere Wut auf diese Knastgesellschaft in Form einer Kundgebung vor die italienische Botschaft tragen. mehr Infos.
Aktion/Protest/Camp
16:30
Adlon Kempinski: Kundgebung

Kundgebung gegen den Kongress „Quo vadis“ der Immobilienbranche
Den Profiteuren von Verdrängung und Mietenwahnsinn auf die Pelle rücken! Vom 18.2 bis 20.2 treffen sich im Hotel Adlon Banken, Politiker*innen und große Immobilienkonzerne. Ein Ticket für die exklusive Veranstaltung kostet 3000 Euro. So bleiben diese unter sich und können ungestört planen, wie sie die Mieten und damit ihre Profite immer weiter erhöhen können. Für uns Mieter*innen und kleine Gewerbe bedeutet das noch mehr Zwangsräumungen, mehr Stress, mehr Miete, mehr Ärger. Auf unsere Kosten werden die Reichen immer reicher. Die denken, die könnten alles mit uns machen. Aber wir werden ihnen in die Suppe spucken! Am Montag, den 18.2. von 16:30 – 17:30 Uhr machen wir eine Kundgebung vor dem Luxushotel. Dort werden Initiativen und Betroffene den Verantwortlichen ihre Perspektive erzählen.
Um 17:15 Uhr wollen die Eigentümer*innen und Superreichen gemeinsam zu einem Gespräch mit Kramp-Karrenbauer (CDU) gehen. Sie wollen sicherstellen, dass auch unter der nächsten Bundesregierung die Geschäfte ungestört laufen können. Kommt zur Kundgebung! Wir gehen zusammen gegen den Mietausbeutungs-Kongreß von Banken, Eigentümern und Parteien auf die Straße!
Aktion/Protest/Camp
19:00
Schokoladen: Konzert

SOLIKONZERT FÜR DAS DRUGSTORE
Mit Maske (PostpunkGarage/Bln) & Child In Time
Aftershow DJ Team The Kashmir Brothers
Aktion/Protest/CampMusik
19:30
Kommunistische Kritik: Der demokratische Dialog in den sozialen Medien: Politiker gehen online, Bürger erteilen Noten

Der demokratische Dialog in den sozialen Medien: Politiker gehen online, Bürger erteilen Noten im Mehringhof Blauer Salon
Veranstaltet von der Gruppe kommunistische Kritik. Gastreferent: Ein Redakteur der politischen Vierteljahreszeitschrift GegenStandpunkt.
Mehr Infos unter - sowie
Diskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"ROMA" Mexiko/USA 2018, 135 min, R: Alfonso Cuaron D: Yalitza AparicioDiego, Cortina Autrey
Cleos langes Haar bindet sie morgens zum Zopf zusammen, denn er stört
bei der Hausarbeit. Cleo und Adela arbeiten im Haushalt eines Arztes und
seiner Frau Señora Sofía sowie deren vier Kinder. Ein guter Job im
Mexiko des Jahres 1970, das von Unruhen und Studentenaufständen
erschüttert wird, die brutal vom Regime unter Präsident Luis Echeverría
Álvarez niedergeschlagen werden. Doch Cleo hat für alles das weder Zeit
noch Sinn, sie muss einen riesigen Haushalt aufrecht erhalten mit vier
Kindern, die sie lieben, aber allen auf der Nase herumtanzen. Und dann
ist da noch ihr ganz eigenes Problem: Cleo ist schwanger.
FilmPeliculoso
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Musik-Tresen

BluesRock night
Der Montagsblues ist los. Das Wochenende bei guter Musik, Kickern und Billard verdauen.
Musik
21:30
Sama32: FilmClub

"Das Millionenspiel" 
 
Film

10 Termine

Mo, 18. Februar 2019

16:00
AStA TU Berlin: Offene Beratung zur Projektfinanzierung

Für Vereine und politische Initiativen ist die Akquise von finanziellen Mitteln für ihre politische Arbeit Bestandteil alltäglicher Arbeit. Zumeist ist dies zeitraubend und oftmals leider nicht erfolgreich. Netzwerk Selbsthilfe bietet einmal im Monat eine offene Beratung für politische und studentische Projekte an, um gemeinsam über mögliche Fördertöpfe zu sprechen. Kommt vorbei! Mehr Informationen
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
16:00
Linie 206: Antikriegscafé

Offener Treffpunkt für Antmilitarist_innen. Thema heute: Gegen den Europäischen Polizeikongress 2019
Treffen
16:00
Italienischen Botschaft: Kundgebung

Solidaritätskundgebung für Andreas Krebs
Andreas Krebs sitzt in Italien im Knast. Die akut lebenswichtige medizinische Versorgung wird ihm verweigert. Andreas Krebs ist ein Langzeitgefangener, welcher über 18 Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht hat. In dieser Zeit stellte er sich aktiv gegen Rassismus, Homophobie und Ausbeutung im Knast. Er beteiligte sich an einem Solidaritätshungerstreik für kämpfende Gefangene in Griechenland.
Er unternahm zwei Ausbruchsversuche und macht in unzähligen veröffentlichten Briefen auf das Leid, welches das Knastsystem zum Vorschein bringt, aufmerksam. Am 2. Februar ist er in den Hungerstreik getreten. Seid solidarisch und unterstützt seine Forderungen: Medizinische Versorgung und Besuch durch Familienangehörige! Während bei ihm gerade beide Nieren ausbluten wird er 23 Stunden 40 Minuten jeden Tag auf 6m² eingesperrt. Die notwendige medizinische Behandlung wird ihm schon seit März 2018, als er noch in Deutschland gefangen gehalten wurde, verweigert. Im Moment ist Andreas nicht in der Lage sich ohne Gehhilfe von A nach B zu bewegen, hat Blut im Urin, Wasseransammlungen im ganzen Körper – er befindet sich in einer lebensbedrohlichen Situation. Die Gefängnisärtzin sagte ihm bei einer der wenigen Untersuchungen die statt fanden, dass er dringend in ein Krankenhaus müsse, doch auch das Gefängnis in Neapel verweigert dies. Dazu kommt, dass Andreas aufgrund seiner politischen Betätigung Besuch im Gefängnis verwehrt wird und ihm das Geld, welches ihm gespendet wurde, vom Knast unterschlagen wird. Das ist nur eines von vielen Beispielen wie Menschen in Knästen behandelt werden. Denn Knäste wurden nicht dazu errichtet die Gesellschaft zu ändern, sondern Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterdrücken und zu bestrafen. Für uns und auch Andreas ist klar: wir wollen eine Gesellschaft ohne Knäste! Wir wollen eine Gesellschaft frei von Unterdrückung und Macht. Eine, in der ein solidarisches Miteinander gelebt wird. Deshalb wollen wir unsere Solidarität für alle Gefangenen und unsere Wut auf diese Knastgesellschaft in Form einer Kundgebung vor die italienische Botschaft tragen. mehr Infos.
 
Aktion/Protest/Camp
16:00
Italienischen Botschaft: Kundgebung

Solidaritätskundgebung für Andreas Krebs
Andreas Krebs sitzt in Italien im Knast. Die akut lebenswichtige medizinische Versorgung wird ihm verweigert. Andreas Krebs ist ein Langzeitgefangener, welcher über 18 Jahre seines Lebens hinter Gittern verbracht hat. In dieser Zeit stellte er sich aktiv gegen Rassismus, Homophobie und Ausbeutung im Knast. Er beteiligte sich an einem Solidaritätshungerstreik für kämpfende Gefangene in Griechenland.
Er unternahm zwei Ausbruchsversuche und macht in unzähligen veröffentlichten Briefen auf das Leid, welches das Knastsystem zum Vorschein bringt, aufmerksam. Am 2. Februar ist er in den Hungerstreik getreten. Seid solidarisch und unterstützt seine Forderungen: Medizinische Versorgung und Besuch durch Familienangehörige! Während bei ihm gerade beide Nieren ausbluten wird er 23 Stunden 40 Minuten jeden Tag auf 6m² eingesperrt. Die notwendige medizinische Behandlung wird ihm schon seit März 2018, als er noch in Deutschland gefangen gehalten wurde, verweigert. Im Moment ist Andreas nicht in der Lage sich ohne Gehhilfe von A nach B zu bewegen, hat Blut im Urin, Wasseransammlungen im ganzen Körper – er befindet sich in einer lebensbedrohlichen Situation. Die Gefängnisärtzin sagte ihm bei einer der wenigen Untersuchungen die statt fanden, dass er dringend in ein Krankenhaus müsse, doch auch das Gefängnis in Neapel verweigert dies. Dazu kommt, dass Andreas aufgrund seiner politischen Betätigung Besuch im Gefängnis verwehrt wird und ihm das Geld, welches ihm gespendet wurde, vom Knast unterschlagen wird. Das ist nur eines von vielen Beispielen wie Menschen in Knästen behandelt werden. Denn Knäste wurden nicht dazu errichtet die Gesellschaft zu ändern, sondern Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu unterdrücken und zu bestrafen. Für uns und auch Andreas ist klar: wir wollen eine Gesellschaft ohne Knäste! Wir wollen eine Gesellschaft frei von Unterdrückung und Macht. Eine, in der ein solidarisches Miteinander gelebt wird. Deshalb wollen wir unsere Solidarität für alle Gefangenen und unsere Wut auf diese Knastgesellschaft in Form einer Kundgebung vor die italienische Botschaft tragen. mehr Infos.
Aktion/Protest/Camp
16:30
Adlon Kempinski: Kundgebung

Kundgebung gegen den Kongress „Quo vadis“ der Immobilienbranche
Den Profiteuren von Verdrängung und Mietenwahnsinn auf die Pelle rücken! Vom 18.2 bis 20.2 treffen sich im Hotel Adlon Banken, Politiker*innen und große Immobilienkonzerne. Ein Ticket für die exklusive Veranstaltung kostet 3000 Euro. So bleiben diese unter sich und können ungestört planen, wie sie die Mieten und damit ihre Profite immer weiter erhöhen können. Für uns Mieter*innen und kleine Gewerbe bedeutet das noch mehr Zwangsräumungen, mehr Stress, mehr Miete, mehr Ärger. Auf unsere Kosten werden die Reichen immer reicher. Die denken, die könnten alles mit uns machen. Aber wir werden ihnen in die Suppe spucken! Am Montag, den 18.2. von 16:30 – 17:30 Uhr machen wir eine Kundgebung vor dem Luxushotel. Dort werden Initiativen und Betroffene den Verantwortlichen ihre Perspektive erzählen.
Um 17:15 Uhr wollen die Eigentümer*innen und Superreichen gemeinsam zu einem Gespräch mit Kramp-Karrenbauer (CDU) gehen. Sie wollen sicherstellen, dass auch unter der nächsten Bundesregierung die Geschäfte ungestört laufen können. Kommt zur Kundgebung! Wir gehen zusammen gegen den Mietausbeutungs-Kongreß von Banken, Eigentümern und Parteien auf die Straße!
Aktion/Protest/Camp
19:00
Schokoladen: Konzert

SOLIKONZERT FÜR DAS DRUGSTORE
Mit Maske (PostpunkGarage/Bln) & Child In Time
Aftershow DJ Team The Kashmir Brothers
Aktion/Protest/CampMusik
19:30
Kommunistische Kritik: Der demokratische Dialog in den sozialen Medien: Politiker gehen online, Bürger erteilen Noten

Der demokratische Dialog in den sozialen Medien: Politiker gehen online, Bürger erteilen Noten im Mehringhof Blauer Salon
Veranstaltet von der Gruppe kommunistische Kritik. Gastreferent: Ein Redakteur der politischen Vierteljahreszeitschrift GegenStandpunkt.
Mehr Infos unter - sowie
Diskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"ROMA" Mexiko/USA 2018, 135 min, R: Alfonso Cuaron D: Yalitza AparicioDiego, Cortina Autrey
Cleos langes Haar bindet sie morgens zum Zopf zusammen, denn er stört
bei der Hausarbeit. Cleo und Adela arbeiten im Haushalt eines Arztes und
seiner Frau Señora Sofía sowie deren vier Kinder. Ein guter Job im
Mexiko des Jahres 1970, das von Unruhen und Studentenaufständen
erschüttert wird, die brutal vom Regime unter Präsident Luis Echeverría
Álvarez niedergeschlagen werden. Doch Cleo hat für alles das weder Zeit
noch Sinn, sie muss einen riesigen Haushalt aufrecht erhalten mit vier
Kindern, die sie lieben, aber allen auf der Nase herumtanzen. Und dann
ist da noch ihr ganz eigenes Problem: Cleo ist schwanger.
FilmPeliculoso
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Musik-Tresen

BluesRock night
Der Montagsblues ist los. Das Wochenende bei guter Musik, Kickern und Billard verdauen.
Musik
21:30
Sama32: FilmClub

"Das Millionenspiel" 
 
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