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22 Termine

Fr, 15. März 2019

15:00
Kruppstraße 16 Moabit: Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

Internationaler Tag gegen Polizeigewalt und Gedenken an Hussam Fadl
. Auch in Deutschland ist Polizeigewalt und rassistische Polizeigewalt ein großes Problem, das zu wenig ernst genommen wird – von Staat, Polizeibehörde, Medien oder der Zivilgesellschaft. Das wollen wir ändern.Daher ruft die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt auch in diesem Jahr zum Protest und Gedenken an diesem Tag auf.

Wir wollen am 15. März 2019 Hussam Fadl gedenken, den die Polizei im September 2016 während eines Einsatzes hinterrücks erschoss.
Die Ermordung von Hussam Fadl durch die Polizei ist kein Einzelfall. Oury Jalloh, Christy Schwundeck, Halim Dener, N'deye Mareame Sarr, Laye-Alama Condé, Slieman Hamade, Dominique Koumadio, Zdravko Nikolov Dimitrov, Matiullah Jabarkhil und Bekir B. sind nur einige der Menschen, welche die Polizei in den vergangenen Jahren in Deutschland tötete.
Polizeigewalt ist in Deutschland alltäglich. Die Betroffenen von Polizeigewalt, die Freund*innen und Hinterbliebenen der Getöteten erfahren in der Regel keine Gerechtigkeit. Im Gegenteil: Sie werden nicht gehört, eingeschüchtert und kriminalisiert. Die Täter*innen hingegen bleiben unverfolgt und Ermittlungen werden manipuliert und eingestellt.
Wir möchten am 15.03 gemeinsam mit Euch eine Gedenktafel an dem Ort einweihen, an dem Hussam Fadl getötet wurde, und über den Kampf seiner Familie für Gerechtigkeit sprechen.
Im Anschluss wird es eine Kundgebung mit Live-Musik geben.
Aktion/Protest/Camp
16:00
Regenbogenfabrik: Theater

"Die Inselreise"
Musiktheater für Menschen ab 3 Jahren bis 111, mit den Kinderliedermachern mimicus.Los, wir verreisen alle zusammen auf die Insel! Mit Liedern über das Fliegen, das Meer, den Affen Fips und die Tiere im Dschungel und mit vielen Reise-Überraschungen. Für die Kinder im Publikum gibt es jede Menge Gelegenheit zum Mitmachen: sie können in Affensprache sprechen, die Wellen und das Meer spielen oder die Tiere im Dschungel, und am Ende tanzen wir alle zusammen den Inseltanz.
KinderaktivitätTheater
17:10
S + U Hauptbahnhof: Brandenburg Calling!

AfD- Party in Schönwalde-Glien zum Desaster machen! Gemeinsamer Anreisetreffpunkt S+U Berlin Hauptbahnhof (Gleis 14)
Die AfD Brandenburg möchte im „Schwanenkrug“ in Schönwalde-Glien ihren großen Wahlkampfauftakt feiern. Angekündigt ist ein „Öffentlicher politischer Stammtisch Rathenow mit Andreas Kalbitz“ (sic) inklusive „anschließender Feier in den Wahlkampf mit DJ“. Es soll also nicht nur gehetzt, sondern auch getanzt werden.

Passend zu dem völkisch- nationalistischen Kurs, mit dem die AfD in Brandenburg bisher sehr erfolgreich ist, wurden vorwiegend AfD- PolitikerInnen mit Verbindungen in die radikale Rechte als Gäste und RednerInnen eingeladen. Der „Schwanenkrug“ bot der AfD Havelland in der Vergangenheit bereits mehrmals für regelmäßige Stammtische ein Zuhause und duldet die Rechten in seinen Räumlichkeiten. Los geht’s! Lasst uns der AfD Brandenburg ihren Wahlkampfauftakt versauen. Kein Raum der AfD in Schönwalde-Glien! Völkischem Nationalismus den Kampf ansagen! Schönwalde- Glien liegt noch im C- Bereich. Somit sind wir innerhalb von 50 Minuten vor Ort!
Aktion/Protest/Camp
17:30
KuBiZ: Kundgebung & Antifa-Cafe

Gedenken an die ermordeten Arbeiter der Märzkämpfe

In Folge der Novemberrevolution 1918 kam es im März 1919 in Berlin zu den sogennanten Märzkämpfen. Die Ursache dafür war die massive Unzufriedenheit in den revolutionären Teilen der Arbeiter*innenschaft über die nicht erfüllten Forderungen der Revolution. Dazu zählten die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien und die Einführung des Rätesystems über das sich die Gesellschaft zukünftig organisieren sollte. Während dieser revolutionären »zweiten Welle« kam es in Berlin zu einem regelrechten Massaker durch rechte Militärs. Durch Bewilligung und Duldung von Gustav Noske (SPD) wurden insgesamt 1.200 Menschen von reaktionären Soldaten ermordet. Nur wenig erinnert heute an diese Ereignisse oder die Ermordungen, die sich in Berlin vor hundert Jahren ereigneten. In Weißensee erinnert in der Rennbahnstraße ein Gedenkstein an ein paar dieser unbekannten Arbeiter, die Opfer des Mordens wurden. Otto Ebert, Willi Arndt, Erwin und Peter Wagner wurden während der Märzkämpfe in Lichtenberg inhaftiert und nach der Besetzung Weißensees dorthin verschleppt. Am 15. März 1919 wurden die Vier von den reaktionären Freikorps erschossen. 100 Jahre später wollen wir ihnen und allen anderen Antifaschist*innen und Revolutionär*innen gedenken, die im Kampf gegen Krieg und Hunger ihr Leben lassen mussten. Im Anschluß an das Gedenken findet wie immer unser Antifa-Cafe im KuBiZ statt. Hier gibt es auch die neue Revolutions-Broschüre »Alle Macht den Räten«. Wie immer mit Repressionsberatung der Roten Hilfe Berlin: DIESMAL VON 19:00 – 20:00 UHR! Veranstalter*innen: North East Antifa [NEA], Bündnis »Fight and remember«
Diskussion/Vortrag
18:30
Festsaal Kreuzberg: Perspektiven des Projekts Rojava

Am Wendepunkt? Rojava zwischen Erdogans Invasion und Assads Regime
Seit vielen Jahren entwickelt sich in der demokratischen Föderation Nordsyrien (Rojava) ein demokratisches, ökologisches und feministisches Projekt. Es zeigt eine Alternative jenseits einer Welt der religiösen und machtpolitischen Brutalisierung und der Bürgerkriege in der Region auf.

Seit dem die USA ihren Truppenabzug am 11. Januar begonnen hat, droht der türkische Präsident Erdogan unverhohlen mit Krieg. Bereits vor einem Jahr wurde der Kanton Afrin durch eine türkische Invasion besetzt und dient nun als Laboratorium für eine Zusammenarbeit von dschihadistischen Milizen und türkischer Armee. Aber auch durch das syrische Regime besteht für das emanzipatorische Projekt in Rojava eine akute Bedrohung.
Wir wollen mit Ismail Küpeli, dem Herausgeber des Buches „Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei“ und Khadija Barakat, Vertreterin des Frauen-Dachverbands Rojavas in Deutschland über die Perspektiven des Projekts Rojava sprechen.
Diskussion/Vortrag
19:00
FAU-Lokal: Infoveranstaltung

Gastro goes Organizing!
Genossinnen aus Berlin und Dresden berichten über Arbeitskämpfe in der Gastronomie. Von hier an wollen wir uns gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen (z.B. gegen Sexismus am Arbeitsplatz) organisieren. Bringt Freund*innen und Kolleg*innen mit!
p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }
Diskussion/VortragTreffen
19:00
Bibliothek der Freien: Vortrag

1919–2019: 100 Jahre Revolution & die Münchener Räterepublik
Im Dezember 1919 wurde im Räte-Kongress mehrheitlich für die verfassungsgebende Nationalversammlung gestimmt. Dies war eine bittere Enttäuschung für die revolutionäre Linke und die Linksradikalen, eine Entscheidung für den Parlamentarismus statt einer freiheitlich-sozialistischen Räte-Republik.
Zugleich war damit der Kapitalismus „gerettet“. Dies geschah aus der Not und dem sozialen Elend heraus. Gleichzeitig gab es neue Revolutionserwartungen. Es folgten Massen-Streiks, z.B. in Berlin und dem Ruhrgebiet. Im April 1919 wurde die Bairische Räterepublik ausgerufen. Mitten drin „Träumer“ und libertäre Denker, wie Landauer, Mühsam und Toller. Zur gleichen Zeit wuchs die anarchosyndikalistische Gewerkschaft FAUD massiv an. Eine Kommission mit Augustin Souchy wurde einberufen, sie wollte ein realistisches Selbstverwaltungsmodell kreieren – jenseits aller „Träumereien“. Die Veranstaltung soll ein libertärer Erinnerungsschub für die Zukunft sein, jenseits des Bildes eines kohleverschmierten Bergarbeiter-Kumpels.
(Vortrag mit anschließender Diskussion)
Diskussion/Vortrag
19:00
KuBiZ: Rote Hilfe Beratung

Ihr habt Stress mit den Cops? Ihr habt einen Brief vom Gericht bekommen? Oder ihr habt einfach ein paar Fragen rund ums Thema Repression? Dann kommt zum Antifa-Cafe Nordost. Hier gibt es immer eine Anti-Repressionsberatung mit der Roten Hilfe. Diesmal 19:00 – 20:00 Uhr. Im Rahmen des Antifa-Cafes findet um 17.30 Uhr ein Gedenken an vier ermordete linke Arbeiter statt. Ab 19.30 Uhr gibt es beim Antifa-Cafe Getränke und was warmes zu Essen. Infos
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Neue Republik Reger: (Bouchéstr. 79A) Buchvorstellung

Zum 40. Todestag von Herbert Marcuse: "Kapitalismus und Opposition"
1974 hielt Marcuse sieben Vorlesungen an der Universität Sorbonne in Paris. In erster Linie kritisierte er, als Praktiker der Theorie, bestimmte Entwicklungen im Kapitalismus. Er ging auf die Tendenz zum Monopolkapitalismus ein, die sogenannte postindustrielle Gesellschaft, auf Neoimperialismus, Konsumkapitalismus und den scheinbaren Zerfall alter Autoritäten. Aber auch die Chance der Opposition, zwischen Revolte und Integration, wird diskutiert.

2017 wurden diese Pariser Vorlesungen im zuKlampen-Verlag in deutscher Übersetzung herausgegeben von Peter-Erwin Jansen, Lisa Doppler und Alexander Neupert-Doppler. Freilich nicht aus Nostalgie, welche die größte Feindin der Utopie ist, sondern aus dem Bedürfnis die eigene Situation in ihrem Abstand zu dieser Vergangenheit einzuschätzen. Wie hat sich der Kapitalismus entwickelt? Welche Gelegenheiten findet die Opposition vor?
Diskussion/Vortrag
19:00
Vetomat: Vortrag

Datacide talk
Datacide: Talk is a series of talk and discussion events hosted by Datacide and next:now at Vétomat Berlin. Datacide is the magazine for noise and politics appearing since 1997. Infos
Diskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

SONIC BOOM: "The Sonnenbergs" (Trash-Pop 'n' Roll) & "Protokumpel" (NDW, Hartpop, Tanzcore)
Musik/Konzert
19:00
UJZ Karlshorst: Analog.Digital.Scheißegal-Tischtennis

Beim UJZ-Tresen im März bauen wir mal wieder die Tischtennisplatte auf. Für die musikalische Begleitung sorgt diesmal anstelle von Genoss*in YouTube allerdings das Team von “Analog.Digital.Scheißegal” - also Hobby-Producer feinster elektronischer Klänge. Mit ihren Hardware-Livesets sind am Start: MOHCTP b2b Марни.
Kneipe/CaféMusik/Konzert
19:00
f.a.q.: Madtresen

Da sein dürfen, irgendwie, so oder so. Mit und ohne Kraft, mit und ohne Angst. Mit Verletzlichkeit und Wut, mit großen Ideen und jeder Menge Unsicherheit. Und biertrinkend, saftschlürfend, quatschend, kichernd, schweigend. Allein_Zusammen.

Ein Raum dafür, wie könnte der geschaffen werden? ein Tresen für ver_rückte Bewegungen. Wir wollen einen Ort schaffen möglichst frei von Angst irgendwie komisch oder falsch zu sein.
Für alle, die… psychiatriebetroffen, krisenhaft, queer, gestört*,seltsam, traumatisiert*, wunderlich, sozial isoliert, depressiv*, manisch*…waren oder sind , …gemacht werden oder sich fühlen,…nicht mehr oder viel öfter sein wollen. oda auch schlichtundeinfach normalgestört : offen für psychiatrie und krisen betroffene und nichtbetroffene
Komm vorbei! Du musst überhaupt nichts mitbringen, auch keine gute Laune!
Vernetzung mit anderen emanzipatorischen Ansätzen und Bewegungen wie communityaccountability, Anti-Knast-Bewegung, CaRevolution, Refugeekämpfe, Inter*bewegung,
Willst du radikale Selbsthilfestrukturen, Infoveranstaltungen, psychiatriekritische aktionen planen, zines basteln Lesekreise, Filme, Drag, Schweigen, Alles-Kaputt, Neues-Schaffen, Kreativ-Werden, einfach dasein , Nix-Tun, …… oder nix von dem oder alles zusammen oder ganz was anderes?
WIR FREUEN UNS ÜBER WEITERE MENSCHEN DIE MITGESTALTEN WOLLEN!
Offen für alle Geschlechter. Falls nicht anders angegeben
Niemalsnicht willkommen sind Rassismus, Antisemitismus,Sexismus, Homo-,Transfeindlichkeit und andere Kackscheiße.
Es gibt einen separaten Rückzugsraum. Die Räume und Toilette sind rollitauglich. Wann Am 2. freitag im monat 19:00
Kneipe/CaféTreffen
19:30
Schwester Martha (ex-RXXXhaus): RummelSoundZ

"Nadir" (rap) - "Bloio" (tekno-drum performance) - "David Flowerkraut" (traditional music on nyckelharpa)
Food from 7:30pm.Entrance for concerts from 8:30pm 5 euros.Concerts starts at 9pm, punctually.
In the realignment that is undergoing the world we live, we're fighting, resisting,and creating free spaces from this waste land, pushing a free connected community. Beyond the dynamics of consumism, there is a broad free land where to play, let's musik it!!! Respect people and place, no photo, no videos, no capitalists.
Musik/Konzert
20:00
Schwarze Risse: Romanlesung

Marina Achenbach "Ein Krokodil für Zageb"
Sarajevo – Berlin DDR – Zagreb – München, dem unermesslichen Geschehen des zwanzigsten Jahrhunderts nachtasten.
Das Mädchen, 1917 geboren, reitet von Sarajevo aus mit dem Vater zu bosnischen Bergdörfern, wo Aufruhr glimmt. Als junge Journalistin trifft sie in Zagreb auf den deutschen Emigranten, einen Theaterregisseur und Kommunisten, den ein Krokodil ins Exil begleitet. Sie gerät mit ihren zwei kleinen Kindern ins Kriegsberlin, in das Haus seiner jüdischen Mutter und weiter bis an die kühle Ostsee. Im KZ-Außenlager Leuna sucht sie ihn, die Russen befreien sie. Beide erleben den Beginn der DDR: ihre Hoffnung, große Arbeit, Ekel vor Heuchlern, politische Verdächtigungen, Liebe und Trennungen, Angstüberwindung, Verluste und Leichtsinn. Sein Herz versagt - ein unerwarteter Tod. Mit nun drei Kindern kehrt sie nach Jugoslawien zurück, wo sie scheitert. In München wird sie noch lange leben und immer jene finden, die sich nicht mit dem Zustand der Welt abfinden, sondern Veränderung wollen. Sie ist die Mutter der Autorin, die mit dem wundersamen Erzählstrom der Eltern und den eigenen Beobachtungen aufwuchs. Und die nach Sarajevo ging, als dort wieder Krieg war. Aus den Geschichten der Eltern und aus Wirklichkeitssplittern des Jetzt hat sie in Miniaturen ein Mosaik des Lebens erstellt. Der Grundton ist Staunen.
Buch-/Infoladen/Bücherei
20:00
Zielona Góra: Lesung und Diskussion

 ACK+Gefangenekommunikation-Soli - mit "Haus Bartleby"

Das "Haus Bartleby - Zentrum für Karriereverweigerung" versucht einen Spagat von Lebenssituationen in (mehr oder weniger prekären) Angestelltenverhältnssen zur Infragestellung Kapitalistischer Grundlagen. Zuletzt gaben sie u.a. das Buch "Sag alles ab! - Plädoyers für den lebenslangen Generalstreik" (Edition Nautilus, Hamburg 2015) heraus und organisierten "Das Kapitalismustribunal" in der Stadt Wien.
Im Zielona Góra möchten Vertreter*Innen der Gruppe Texte vorlesend zur Verfügung stellen und stehen für Diskussion und freundliche Vernetzung zur Verfügung.
Kneipe/CaféDiskussion/VortragAusstellungberlin
21:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Punkrock Karaoke

Du magst Punkrock, etc. und kannst die Songs deiner Lieblingsbands mitsingen oder hast Bock mal ein etwas anderes Live-Konzert zu hören?
Dann ist dieser Abend für dich.
Musik/Konzert
21:00
Fischladen: Konzert + Party

live: "Spielothek" (punk &hc - Neuseeland), "War with the newts" (punk & hc - Berlin), "Killdren" (two-bit-rave-punk - UK), Afterparty with "Pockets"
Musik/KonzertParty
21:00
Villa Kuriosum: Konzert/Party

Alles zerhacken! Punk Konzert mit "Kellerasseln" (Punk), "Sad Neutrino Bitches" (auch Punk), "Bug Attack" (was wohl?) und "David & Hennes Metaleck" (Pausenmusik). Danach noch Punk-Disse mit DJ Team 2 Hit Wonder
Musik/KonzertParty
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Offbeat Tresen Spezial

Tanz Richtung Frühling. Mit "Crownforest" (Reggae aus Berlin)
Dazu leckere Cocktails und danach Mucke vom Plattenteller. RegGay RockSteady 2Tone Ska und was uns sonst noch unter kommt.
Kneipe/CaféMusik/KonzertParty
21:00
KØPI: SoliKonzert im Koma F

Anti-Ra Solishow 
"Hit Gib"
(Post HC) - "Nunofyrbeeswax" (Garage) - "Awkward Silence" (Folk Punk) - "Top Down" (Garage) - "KvT" (Intervention)
Musik/KonzertBenefit
21:30
Supamolly: Konzert

"Raskolnikov" (PostPunk - ColdWave), "Gruftschlampen" (DarkPunk - NewWave), danach: Terrorwave & Schatten Voraus
Musik/KonzertParty

22 Termine

Fr, 15. März 2019

15:00
Kruppstraße 16 Moabit: Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

Internationaler Tag gegen Polizeigewalt und Gedenken an Hussam Fadl
. Auch in Deutschland ist Polizeigewalt und rassistische Polizeigewalt ein großes Problem, das zu wenig ernst genommen wird – von Staat, Polizeibehörde, Medien oder der Zivilgesellschaft. Das wollen wir ändern.Daher ruft die Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt auch in diesem Jahr zum Protest und Gedenken an diesem Tag auf.

Wir wollen am 15. März 2019 Hussam Fadl gedenken, den die Polizei im September 2016 während eines Einsatzes hinterrücks erschoss.
Die Ermordung von Hussam Fadl durch die Polizei ist kein Einzelfall. Oury Jalloh, Christy Schwundeck, Halim Dener, N'deye Mareame Sarr, Laye-Alama Condé, Slieman Hamade, Dominique Koumadio, Zdravko Nikolov Dimitrov, Matiullah Jabarkhil und Bekir B. sind nur einige der Menschen, welche die Polizei in den vergangenen Jahren in Deutschland tötete.
Polizeigewalt ist in Deutschland alltäglich. Die Betroffenen von Polizeigewalt, die Freund*innen und Hinterbliebenen der Getöteten erfahren in der Regel keine Gerechtigkeit. Im Gegenteil: Sie werden nicht gehört, eingeschüchtert und kriminalisiert. Die Täter*innen hingegen bleiben unverfolgt und Ermittlungen werden manipuliert und eingestellt.
Wir möchten am 15.03 gemeinsam mit Euch eine Gedenktafel an dem Ort einweihen, an dem Hussam Fadl getötet wurde, und über den Kampf seiner Familie für Gerechtigkeit sprechen.
Im Anschluss wird es eine Kundgebung mit Live-Musik geben.
Aktion/Protest/Camp
16:00
Regenbogenfabrik: Theater

"Die Inselreise"
Musiktheater für Menschen ab 3 Jahren bis 111, mit den Kinderliedermachern mimicus.Los, wir verreisen alle zusammen auf die Insel! Mit Liedern über das Fliegen, das Meer, den Affen Fips und die Tiere im Dschungel und mit vielen Reise-Überraschungen. Für die Kinder im Publikum gibt es jede Menge Gelegenheit zum Mitmachen: sie können in Affensprache sprechen, die Wellen und das Meer spielen oder die Tiere im Dschungel, und am Ende tanzen wir alle zusammen den Inseltanz.
KinderaktivitätTheater
17:10
S + U Hauptbahnhof: Brandenburg Calling!

AfD- Party in Schönwalde-Glien zum Desaster machen! Gemeinsamer Anreisetreffpunkt S+U Berlin Hauptbahnhof (Gleis 14)
Die AfD Brandenburg möchte im „Schwanenkrug“ in Schönwalde-Glien ihren großen Wahlkampfauftakt feiern. Angekündigt ist ein „Öffentlicher politischer Stammtisch Rathenow mit Andreas Kalbitz“ (sic) inklusive „anschließender Feier in den Wahlkampf mit DJ“. Es soll also nicht nur gehetzt, sondern auch getanzt werden.

Passend zu dem völkisch- nationalistischen Kurs, mit dem die AfD in Brandenburg bisher sehr erfolgreich ist, wurden vorwiegend AfD- PolitikerInnen mit Verbindungen in die radikale Rechte als Gäste und RednerInnen eingeladen. Der „Schwanenkrug“ bot der AfD Havelland in der Vergangenheit bereits mehrmals für regelmäßige Stammtische ein Zuhause und duldet die Rechten in seinen Räumlichkeiten. Los geht’s! Lasst uns der AfD Brandenburg ihren Wahlkampfauftakt versauen. Kein Raum der AfD in Schönwalde-Glien! Völkischem Nationalismus den Kampf ansagen! Schönwalde- Glien liegt noch im C- Bereich. Somit sind wir innerhalb von 50 Minuten vor Ort!
Aktion/Protest/Camp
17:30
KuBiZ: Kundgebung & Antifa-Cafe

Gedenken an die ermordeten Arbeiter der Märzkämpfe

In Folge der Novemberrevolution 1918 kam es im März 1919 in Berlin zu den sogennanten Märzkämpfen. Die Ursache dafür war die massive Unzufriedenheit in den revolutionären Teilen der Arbeiter*innenschaft über die nicht erfüllten Forderungen der Revolution. Dazu zählten die Vergesellschaftung der Schlüsselindustrien und die Einführung des Rätesystems über das sich die Gesellschaft zukünftig organisieren sollte. Während dieser revolutionären »zweiten Welle« kam es in Berlin zu einem regelrechten Massaker durch rechte Militärs. Durch Bewilligung und Duldung von Gustav Noske (SPD) wurden insgesamt 1.200 Menschen von reaktionären Soldaten ermordet. Nur wenig erinnert heute an diese Ereignisse oder die Ermordungen, die sich in Berlin vor hundert Jahren ereigneten. In Weißensee erinnert in der Rennbahnstraße ein Gedenkstein an ein paar dieser unbekannten Arbeiter, die Opfer des Mordens wurden. Otto Ebert, Willi Arndt, Erwin und Peter Wagner wurden während der Märzkämpfe in Lichtenberg inhaftiert und nach der Besetzung Weißensees dorthin verschleppt. Am 15. März 1919 wurden die Vier von den reaktionären Freikorps erschossen. 100 Jahre später wollen wir ihnen und allen anderen Antifaschist*innen und Revolutionär*innen gedenken, die im Kampf gegen Krieg und Hunger ihr Leben lassen mussten. Im Anschluß an das Gedenken findet wie immer unser Antifa-Cafe im KuBiZ statt. Hier gibt es auch die neue Revolutions-Broschüre »Alle Macht den Räten«. Wie immer mit Repressionsberatung der Roten Hilfe Berlin: DIESMAL VON 19:00 – 20:00 UHR! Veranstalter*innen: North East Antifa [NEA], Bündnis »Fight and remember«
Diskussion/Vortrag
18:30
Festsaal Kreuzberg: Perspektiven des Projekts Rojava

Am Wendepunkt? Rojava zwischen Erdogans Invasion und Assads Regime
Seit vielen Jahren entwickelt sich in der demokratischen Föderation Nordsyrien (Rojava) ein demokratisches, ökologisches und feministisches Projekt. Es zeigt eine Alternative jenseits einer Welt der religiösen und machtpolitischen Brutalisierung und der Bürgerkriege in der Region auf.

Seit dem die USA ihren Truppenabzug am 11. Januar begonnen hat, droht der türkische Präsident Erdogan unverhohlen mit Krieg. Bereits vor einem Jahr wurde der Kanton Afrin durch eine türkische Invasion besetzt und dient nun als Laboratorium für eine Zusammenarbeit von dschihadistischen Milizen und türkischer Armee. Aber auch durch das syrische Regime besteht für das emanzipatorische Projekt in Rojava eine akute Bedrohung.
Wir wollen mit Ismail Küpeli, dem Herausgeber des Buches „Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei“ und Khadija Barakat, Vertreterin des Frauen-Dachverbands Rojavas in Deutschland über die Perspektiven des Projekts Rojava sprechen.
Diskussion/Vortrag
19:00
FAU-Lokal: Infoveranstaltung

Gastro goes Organizing!
Genossinnen aus Berlin und Dresden berichten über Arbeitskämpfe in der Gastronomie. Von hier an wollen wir uns gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen (z.B. gegen Sexismus am Arbeitsplatz) organisieren. Bringt Freund*innen und Kolleg*innen mit!
p { margin-bottom: 0.25cm; line-height: 115%; }
Diskussion/VortragTreffen
19:00
Bibliothek der Freien: Vortrag

1919–2019: 100 Jahre Revolution & die Münchener Räterepublik
Im Dezember 1919 wurde im Räte-Kongress mehrheitlich für die verfassungsgebende Nationalversammlung gestimmt. Dies war eine bittere Enttäuschung für die revolutionäre Linke und die Linksradikalen, eine Entscheidung für den Parlamentarismus statt einer freiheitlich-sozialistischen Räte-Republik.
Zugleich war damit der Kapitalismus „gerettet“. Dies geschah aus der Not und dem sozialen Elend heraus. Gleichzeitig gab es neue Revolutionserwartungen. Es folgten Massen-Streiks, z.B. in Berlin und dem Ruhrgebiet. Im April 1919 wurde die Bairische Räterepublik ausgerufen. Mitten drin „Träumer“ und libertäre Denker, wie Landauer, Mühsam und Toller. Zur gleichen Zeit wuchs die anarchosyndikalistische Gewerkschaft FAUD massiv an. Eine Kommission mit Augustin Souchy wurde einberufen, sie wollte ein realistisches Selbstverwaltungsmodell kreieren – jenseits aller „Träumereien“. Die Veranstaltung soll ein libertärer Erinnerungsschub für die Zukunft sein, jenseits des Bildes eines kohleverschmierten Bergarbeiter-Kumpels.
(Vortrag mit anschließender Diskussion)
Diskussion/Vortrag
19:00
KuBiZ: Rote Hilfe Beratung

Ihr habt Stress mit den Cops? Ihr habt einen Brief vom Gericht bekommen? Oder ihr habt einfach ein paar Fragen rund ums Thema Repression? Dann kommt zum Antifa-Cafe Nordost. Hier gibt es immer eine Anti-Repressionsberatung mit der Roten Hilfe. Diesmal 19:00 – 20:00 Uhr. Im Rahmen des Antifa-Cafes findet um 17.30 Uhr ein Gedenken an vier ermordete linke Arbeiter statt. Ab 19.30 Uhr gibt es beim Antifa-Cafe Getränke und was warmes zu Essen. Infos
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Neue Republik Reger: (Bouchéstr. 79A) Buchvorstellung

Zum 40. Todestag von Herbert Marcuse: "Kapitalismus und Opposition"
1974 hielt Marcuse sieben Vorlesungen an der Universität Sorbonne in Paris. In erster Linie kritisierte er, als Praktiker der Theorie, bestimmte Entwicklungen im Kapitalismus. Er ging auf die Tendenz zum Monopolkapitalismus ein, die sogenannte postindustrielle Gesellschaft, auf Neoimperialismus, Konsumkapitalismus und den scheinbaren Zerfall alter Autoritäten. Aber auch die Chance der Opposition, zwischen Revolte und Integration, wird diskutiert.

2017 wurden diese Pariser Vorlesungen im zuKlampen-Verlag in deutscher Übersetzung herausgegeben von Peter-Erwin Jansen, Lisa Doppler und Alexander Neupert-Doppler. Freilich nicht aus Nostalgie, welche die größte Feindin der Utopie ist, sondern aus dem Bedürfnis die eigene Situation in ihrem Abstand zu dieser Vergangenheit einzuschätzen. Wie hat sich der Kapitalismus entwickelt? Welche Gelegenheiten findet die Opposition vor?
Diskussion/Vortrag
19:00
Vetomat: Vortrag

Datacide talk
Datacide: Talk is a series of talk and discussion events hosted by Datacide and next:now at Vétomat Berlin. Datacide is the magazine for noise and politics appearing since 1997. Infos
Diskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

SONIC BOOM: "The Sonnenbergs" (Trash-Pop 'n' Roll) & "Protokumpel" (NDW, Hartpop, Tanzcore)
Musik/Konzert
19:00
UJZ Karlshorst: Analog.Digital.Scheißegal-Tischtennis

Beim UJZ-Tresen im März bauen wir mal wieder die Tischtennisplatte auf. Für die musikalische Begleitung sorgt diesmal anstelle von Genoss*in YouTube allerdings das Team von “Analog.Digital.Scheißegal” - also Hobby-Producer feinster elektronischer Klänge. Mit ihren Hardware-Livesets sind am Start: MOHCTP b2b Марни.
Kneipe/CaféMusik/Konzert
19:00
f.a.q.: Madtresen

Da sein dürfen, irgendwie, so oder so. Mit und ohne Kraft, mit und ohne Angst. Mit Verletzlichkeit und Wut, mit großen Ideen und jeder Menge Unsicherheit. Und biertrinkend, saftschlürfend, quatschend, kichernd, schweigend. Allein_Zusammen.

Ein Raum dafür, wie könnte der geschaffen werden? ein Tresen für ver_rückte Bewegungen. Wir wollen einen Ort schaffen möglichst frei von Angst irgendwie komisch oder falsch zu sein.
Für alle, die… psychiatriebetroffen, krisenhaft, queer, gestört*,seltsam, traumatisiert*, wunderlich, sozial isoliert, depressiv*, manisch*…waren oder sind , …gemacht werden oder sich fühlen,…nicht mehr oder viel öfter sein wollen. oda auch schlichtundeinfach normalgestört : offen für psychiatrie und krisen betroffene und nichtbetroffene
Komm vorbei! Du musst überhaupt nichts mitbringen, auch keine gute Laune!
Vernetzung mit anderen emanzipatorischen Ansätzen und Bewegungen wie communityaccountability, Anti-Knast-Bewegung, CaRevolution, Refugeekämpfe, Inter*bewegung,
Willst du radikale Selbsthilfestrukturen, Infoveranstaltungen, psychiatriekritische aktionen planen, zines basteln Lesekreise, Filme, Drag, Schweigen, Alles-Kaputt, Neues-Schaffen, Kreativ-Werden, einfach dasein , Nix-Tun, …… oder nix von dem oder alles zusammen oder ganz was anderes?
WIR FREUEN UNS ÜBER WEITERE MENSCHEN DIE MITGESTALTEN WOLLEN!
Offen für alle Geschlechter. Falls nicht anders angegeben
Niemalsnicht willkommen sind Rassismus, Antisemitismus,Sexismus, Homo-,Transfeindlichkeit und andere Kackscheiße.
Es gibt einen separaten Rückzugsraum. Die Räume und Toilette sind rollitauglich. Wann Am 2. freitag im monat 19:00
Kneipe/CaféTreffen
19:30
Schwester Martha (ex-RXXXhaus): RummelSoundZ

"Nadir" (rap) - "Bloio" (tekno-drum performance) - "David Flowerkraut" (traditional music on nyckelharpa)
Food from 7:30pm.Entrance for concerts from 8:30pm 5 euros.Concerts starts at 9pm, punctually.
In the realignment that is undergoing the world we live, we're fighting, resisting,and creating free spaces from this waste land, pushing a free connected community. Beyond the dynamics of consumism, there is a broad free land where to play, let's musik it!!! Respect people and place, no photo, no videos, no capitalists.
Musik/Konzert
20:00
Schwarze Risse: Romanlesung

Marina Achenbach "Ein Krokodil für Zageb"
Sarajevo – Berlin DDR – Zagreb – München, dem unermesslichen Geschehen des zwanzigsten Jahrhunderts nachtasten.
Das Mädchen, 1917 geboren, reitet von Sarajevo aus mit dem Vater zu bosnischen Bergdörfern, wo Aufruhr glimmt. Als junge Journalistin trifft sie in Zagreb auf den deutschen Emigranten, einen Theaterregisseur und Kommunisten, den ein Krokodil ins Exil begleitet. Sie gerät mit ihren zwei kleinen Kindern ins Kriegsberlin, in das Haus seiner jüdischen Mutter und weiter bis an die kühle Ostsee. Im KZ-Außenlager Leuna sucht sie ihn, die Russen befreien sie. Beide erleben den Beginn der DDR: ihre Hoffnung, große Arbeit, Ekel vor Heuchlern, politische Verdächtigungen, Liebe und Trennungen, Angstüberwindung, Verluste und Leichtsinn. Sein Herz versagt - ein unerwarteter Tod. Mit nun drei Kindern kehrt sie nach Jugoslawien zurück, wo sie scheitert. In München wird sie noch lange leben und immer jene finden, die sich nicht mit dem Zustand der Welt abfinden, sondern Veränderung wollen. Sie ist die Mutter der Autorin, die mit dem wundersamen Erzählstrom der Eltern und den eigenen Beobachtungen aufwuchs. Und die nach Sarajevo ging, als dort wieder Krieg war. Aus den Geschichten der Eltern und aus Wirklichkeitssplittern des Jetzt hat sie in Miniaturen ein Mosaik des Lebens erstellt. Der Grundton ist Staunen.
Buch-/Infoladen/Bücherei
20:00
Zielona Góra: Lesung und Diskussion

 ACK+Gefangenekommunikation-Soli - mit "Haus Bartleby"

Das "Haus Bartleby - Zentrum für Karriereverweigerung" versucht einen Spagat von Lebenssituationen in (mehr oder weniger prekären) Angestelltenverhältnssen zur Infragestellung Kapitalistischer Grundlagen. Zuletzt gaben sie u.a. das Buch "Sag alles ab! - Plädoyers für den lebenslangen Generalstreik" (Edition Nautilus, Hamburg 2015) heraus und organisierten "Das Kapitalismustribunal" in der Stadt Wien.
Im Zielona Góra möchten Vertreter*Innen der Gruppe Texte vorlesend zur Verfügung stellen und stehen für Diskussion und freundliche Vernetzung zur Verfügung.
Kneipe/CaféDiskussion/VortragAusstellungberlin
21:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Punkrock Karaoke

Du magst Punkrock, etc. und kannst die Songs deiner Lieblingsbands mitsingen oder hast Bock mal ein etwas anderes Live-Konzert zu hören?
Dann ist dieser Abend für dich.
Musik/Konzert
21:00
Fischladen: Konzert + Party

live: "Spielothek" (punk &hc - Neuseeland), "War with the newts" (punk & hc - Berlin), "Killdren" (two-bit-rave-punk - UK), Afterparty with "Pockets"
Musik/KonzertParty
21:00
Villa Kuriosum: Konzert/Party

Alles zerhacken! Punk Konzert mit "Kellerasseln" (Punk), "Sad Neutrino Bitches" (auch Punk), "Bug Attack" (was wohl?) und "David & Hennes Metaleck" (Pausenmusik). Danach noch Punk-Disse mit DJ Team 2 Hit Wonder
Musik/KonzertParty
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Offbeat Tresen Spezial

Tanz Richtung Frühling. Mit "Crownforest" (Reggae aus Berlin)
Dazu leckere Cocktails und danach Mucke vom Plattenteller. RegGay RockSteady 2Tone Ska und was uns sonst noch unter kommt.
Kneipe/CaféMusik/KonzertParty
21:00
KØPI: SoliKonzert im Koma F

Anti-Ra Solishow 
"Hit Gib"
(Post HC) - "Nunofyrbeeswax" (Garage) - "Awkward Silence" (Folk Punk) - "Top Down" (Garage) - "KvT" (Intervention)
Musik/KonzertBenefit
21:30
Supamolly: Konzert

"Raskolnikov" (PostPunk - ColdWave), "Gruftschlampen" (DarkPunk - NewWave), danach: Terrorwave & Schatten Voraus
Musik/KonzertParty