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24 Termine

Sa, 16. März 2019

11:30
S + U Hauptbahnhof: Brandenburg Calling!

Kein Platz für Nazis in Brandenburg! Gemeinsame Anreise Berlin Hauptbahnhof (Gleis 13)
Nazis rufen in Brandenburg an der Havel zu einer Kundgebung zum “Tag der politischen Gefangenen” auf. Gefordert wird dort die Freiheit für HolocaustleugnerInnen.

Dies wollen wir ihnen nicht einfach so durchgehen lassen und deshalb werden wir auch aus Berlin zu den antifaschistischen Gegenprotesten nach Brandenburg reisen.
Wo auch immer Nazis ihren Antisemitismus und ihre Menschenverachtung zu verbreiten versuchen werden wir ihnen entgegentreten!
Gegenkundgebung Brandenburg a.d.H.: 12:30 Uhr – Neustädtischer Markt
Aktion/Protest/Camp
14:00
Fabrik Osloer Straße e.V.: Mehr_blick - wo sind unsere Geschichten?

Workshop für (diskriminierungs)sensibleres, vielfaltsbewussteres Handeln und Vor_Lesen von Kidsbüchern.
Für Eltern und alle anderen Interessierten. Anmeldung (nicht barrierefrei, falls Barrierefreiheit benötigt wird, wird die Veranstaltung in einem anderen Raum durchgeführt) Seminarraum 4. OG, Aufgang A, Osloer Straße 12,
Kurs/Workshop
14:00
Wittenbergplatz: Demo

Demo zum weltweiten Tag  gegen Rassismus und Faschismus
Am 16. März, dem internationalen Ak-tionstag gegen Rassismus gehenMenschen weltweit in über 50 Städten auf dieStraße, um ein starkes Signal auszusenden:Gemeinsam sind wir stark – gegenRassismus, Nationalismus und Faschismus. flyer - upload
 
 
Aktion/Protest/Camp
15:00
Hermannplatz: Internationaler Tag der politischen Gefangenen

Aufruf des Berliner Bündnis 18.März
Solidarität mit allen politischen und revolutionären Gefangenen!الحرية للثوار في السجون , DEVRİMCİ TUTSAKLARA ÖZGÜRLÜK!
Deswegen rufen unterschiedliche Gruppen mit ihren eigenen Appellen, aber unter dem gleichen Motto zu dieser Aktion auf, um der Vielfalt der Themen und Forderungen gerecht zu werden.
In Einheit, Schulter an Schulter in Solidarität mit den politischen Gefangenen.
Aktion/Protest/CampKundgebungDemo
16:00
U-Bhf. Hallesches Tor: Demo

Krach und Tanz Demo Vol.2 (vor der CG-Gruppe)
Unkommerzielle Freiräume sollen in Berlin dem Erdboden gleich gemacht werden? Net mit uns! Wenn sie uns die Häuser nehmen, dann nehmen wir uns die Straßen! Nach dem ersten ProtestRave am 25.01. wollen wir nun ne Ecke weiter gehen. Wir starten um 16h vor der CG-Gruppe mit nem Punk Konzert und Redebeiträgen. Gegen 18h geht es los über die Friedrichstr in Richtung Stadtmitte um den Hauptsitz von Rent 24 mit Hass und Bass zu Beschallen. Frei nach dem Motto: Free Party or free Riot. (FreeTekkno, Breakcore, Crossbreed) Kreative Protest Aktionen aller Art sind wilkommen! Bericht von der ersten Demo
Aktion/Protest/Camp
17:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Konzert

Early Punk Show!
Featuring... SPECIAL GUESTS, ANTIBASTARD, GEHWEGSCHÄDEN. Dj aftershow party!
Musik/KonzertParty
17:00
Refugio: Filmvorführung - Doppelkonzert

Filmvorführung Phral mende-Wir über uns & Dejan Jovanovic Musik & Doppelkonzert Dorrey Lin Lyles & Tayo
"Phral mende - Wir über uns“ ist eine Dokumentation, die Perspektiven von Sinti* und Roma* in Deutschland aufzeigt. Dieser Film ist kein Film ÜBER Sinti* und Roma*, sondern kommt aus der Mitte und beleuchtet eine Bandbreite von Themen.

In biografischen Interviews sprechen Persönlichkeiten wie "Anita Awosusi", "Fatima Hartmann" oder "Ilona Lagrene" mit Regisseurin "Tayo Awosusi-Onutor" über bürgerrechtliches Engagement, Erinnerungskultur und Alltagsrassismus.
Aus ihren Perspektiven und individuellen Erfahrungen entsteht ein lebendiges Bild von Sinti* und Roma* in Deutschland, das sich stereotypen Sichtweisen widersetzt. "Dejan Jovanonvić"
Musikalische Umrahmung - Balkan, Roma-Musik
Der Akkordeonist, Dejan Jovanović, lädt zu einem außergewöhnlichen Konzert fernab der gängigen Klischees ein, zu einer musikalisch intelligenten Performance, die nicht nur technisch brillant gespielt wird, sondern die sich vor allem durch das künstlerisch- intuitive Wissen um rhythmisch vermittelte Emotionen trägt –bewegend, intensiv, mitreissend. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ab 20 Uhr ein Doppelkonzert von "Dorrey Lin Lyles" & "TAYO" statt!
FilmMusik/Konzert
17:30
ND-Haus: Konferenz

Feminism is class war
Wer sind »die Klassen« von heute? Und wer fühlt sich »der Arbeiterklasse« zugehörig? Kohlekumpels aus der Lausitz, von der Digitalisierung bedrohte Industriearbeiter, die DHL-Botin oder Pflegekräfte in den modernen Krankenhauskonzernen? Klasse ist in permanenter Veränderung und war dies schon immer. Alte Milieus sind in Auflösung begriffen, neue entstehen. Nicht zuletzt spielen sich zahlreiche Klassenkämpfe nicht nur in der Produktion ab, sondern auch im Bereich der Reproduktion, wie soziale Infrastrukturen der Pflege und Sorgearbeit, dem Wohnen oder lebenswerten Stadträumen.
Gerade der Zusammenhang zwischen Geschlecht und Klasse wurde lange ignoriert. »Die Frauen- und die Arbeiterbewegung blicken auf eine wechselseitige Geschichte aus Allianzen, verpassten Gelegenheiten, offener Feindseligkeit, Annäherung und Entfremdung zurück« schreibt Cinzia Arruzza. In der frühen Sozialdemokratie wurde über August Bebels »Die Frau und der Sozialismus« lebhaft diskutiert. Bis heute ist das Verhältnis nicht endgültig geklärt. Wenn Arbeiter*innen Geschlechterungerechtigkeiten abtun und Feminist*innen den Blick verlieren für die fundamentalen Zwänge der Lohnarbeitenden im Kapitalismus, so entgeht beiden eine wirkungsvolle Synthese. Übrig bleiben zwei politische Bewegungen ohne Richtung, ohne konkrete Handlungs- und Widerstandsformen und Schlagkraft. Daher brauchen wir einen Feminismus (der doch mehr ist als eine Theorie der Geschlechtlichkeit) und eine Klassenpolitik (die mehr ist als eine Theorie der Klassen), die zusammen agieren. Die Konferenz will einen Beitrag dazu leisten, Theoretiker*innen und Praktiker*innen aus feministischen und Kämpfen gegen Ausbeutung ins Gespräch zu bringen und diesen für konkrete linksradikale Politik fruchtbar zu machen. Infos hier
Diskussion/Vortrag
17:30
Kiezhaus Agnes Reinhold: Anti-Knast-Café

Quatschen Naschen und Briefe an Gefangene schreiben.
Jede*r von uns kennt die Situation am Ende des Monats: egal wie viel Geld vom Amt bezogen oder durch Lohnarbeit erworben wurde, die letzten Tage sind immer alle pleite. Dann warten wir auf das neue Gehalt oder die Jobcenter Überweisung – und sparen noch einmal so richtig, gehen nicht ins Kino oder in die Kneipe, essen die Reste der Vortage, schauen im Kühlschrank, was noch verwertet werden kann, kaufen uns keine Dinge, die jetzt gerade nicht „nötig“ sind. Manche haben aber auch den Mut, trotzdem in den Supermarkt zu gehen und sich einfach zu nehmen, was ihnen zusteht – ohne zu bezahlen.

Von anderen dann oft geächtet, gibt es Menschen, welche die von oben auferlegten Gesetze brechen. Weil sie es wollen oder weil sie es müssen.
Die Schuldfrage wird dann von Politik, Medien und Umfeld oft sehr einschlägig beantwortet: natürlich die*derjenige, die*der die Tat begangenen hat! Aber geht diese Logik so auf? Für was sind wir selbst verantwortlich und für was nicht? Wie viel Schuld trägt diese Gesellschaft, die nach der Logik des Kapitals und der Herrschaft funktioniert, an sogenannten Straftaten? Was verleitet Menschen dazu, Taten zu begehen, welche gängigen Moralvorstellungen widersprechen? Sind alle Straftaten es wirklich wert, geächtet zu werden? Oder gibt es nicht auch Taten, die eigentlich völlig berechtigt sind, aber kriminalisiert werden? Ab wann ist eine Handlung es wert, bestraft zu werden? Sollen und wollen wir uns überhaupt gegenseitig bestrafen? Und wie wird in der BRD eigentlich sanktioniert? Ist das derzeitige Verhältnis zwischen Tat und Strafe akzeptabel?
Im Kiezhaus haben sich einige Menschen gefunden, die, verbunden mit einer Kapital- und Herrschaftskritik, den Knast als totale repressive Zwangsinstitution des Staates ablehnen und einen offenen Raum schaffen wollen, in dem die vielen Fragen, die mensch sich im Bezug auf Knast stellen kann, immer wieder diskutiert werden können.  
Diesen offenen Raum wollen wir zusammen mit Interessierten und Nachbar*innen gestalten – deswegen laden wir zu einer ersten Veranstaltung am 16. März 2019  um 17:30Uhr ins Kiezhaus ein. An diesem Tag wollen wir, zusammen mit euch, offene Fragen diskutieren, uns gegenseitig informieren, uns vernetzen und Ideen für den Kampf gegen Knäste austauschen.
Und damit ist es nicht bei einer Veranstaltung bleibt, wollen wir auch gleich praktisch werden.
Wir wollen ein offenes „Anti-Knast-Café“ auf die Beine stellen! Alle zwei Wochen soll dieses Café die Möglichkeit bieten, all die vielen Fragen im Bezug auf Knast immer wieder neu zu diskutieren und einen Austausch zwischen Ex-Gefangene und Nicht-Gefangene ermöglichen, in dem wir uns praktische Tipps gegen Knäste geben und Gefangenen solidarische Briefe schreiben.
Dabei wollen wir ein solches Café mit allen Menschen, die Interesse am Thema haben, planen, inhaltlich füllen und umsetzen. Aus einer „Auftaktveranstaltung“ wollen wir also einen Prozess gestalten – und umso mehr Menschen darauf Lust haben, desto stärker können wir zusammen ein Zeichen gegen Knäste setzen.
Wir freuen uns also, wenn ihr am 16. März 2018 um 17:30 im Kiezhaus (Afrikanische Straße 74) seit und vielleicht sogar danach noch Lust, Zeit und Interesse habt, mit uns ein solches Café zu planen.
Diskussion/Vortrag
19:00
Tommy-Weisbecker-Haus: One Struggle One Fight Soliparty

Genieß die erste Party mit  Solifußbad cocktailschlürfend und der neusten Innovation: Solisocken!!! Wie fett ist das denn!
Mit: "Sassia-Funny Held" (Liedermacherin) "Mandukya" (Experimental/ Stonerjazz), "Rising Dao" ( Psychedelic), "Daran Schaiterz" (Punk/ Hardcore) und "Sharpen your Fringe" ( krasse Mukke aus Barcelona) und
"Kyaneos" (Black Metal)

Zum Fotoprojekt:
Gentrifizierung betrifft uns alle!
Solidarität mit den bedrohten Projekten Potse, Drugstore, Meuterei, Syndikat, L34 und G17a wird Praktisch gemacht, indem wir unter dem Motto One Struggle One Fight mit Masken vor den Türen der Projekte posen und daraus ne große Ausstellung machen, die u.A. durch diese Soliparty ermöglicht wird. Das ist erst der Anfang? 
Am 21.3. ab 17 Uhr gibts, auch im Schicksaal, ein Maskenbasteltreffen. 
Ab dem 24.3. jeden Sonntag ab 15 Uhr Fotoshooting. Die Reihenfolge der Orte werden noch bekannt gegeben
Musik/Konzert
19:00
Schokoladen: Konzert

ApocaLipstick Disko presents: "DYSTOPIAN SOCIETY" (Postpunk) + "DEAD BEST FRIEND" (Post Emo))
Musik/Konzert
19:30
Kiezhaus Agnes Reinhold: Soziale Gefangen ? Politische Gefangene ? Gefangene ?

Am 18. März ist der "Tag der politischen Gefangenen“. Deswegen wollen wir unsere Auftaktveranstaltung am 16. März nutzen, um über die Frage zu diskutieren, warum Menschen Gefangene unterscheiden in „politisch“ und „sozial“und wie sich eine praktische Solidarität für alle Gefangenen gestalten kann.
Diskussion/Vortrag
20:00
Baiz: Konzert

Konzert: "SHEEF" (Punk akustisch mit nachdenklichen Texten in Originalbesetzung)
Musik/Konzert
20:00
KvU: Solikonzert für politische Gefangene

Der 18. März ist der internationale Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen. Er soll an die blutige Niederschlagung der  Pariser Kommune im Jahre 1871 und die darauf folgende Repression erinnern und wurde 1923 von der Internationalen Rote Hilfe als „Internationaler Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“ erklärt. Nach dem Faschismus gab es erst wieder 1996 einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Die Rote Hilfe Berlin organisiert zu diesem Tag deshalb, wie in den vergangen Jahren auch, eine große Soliparty mit Konzerten. Die Spendeneinnahmen dieser Party werden für die Unterstützung von politischen Gefangenen verwendet. Kommt zahlreich und feiert gegen Repression und Knäste!
Mit: Chili Dilek (pop n r‘n‘b ish stuff), Konny (Kleinkunstpunk), Overall Brigade (Hobo.Hillbilly.Folk), Torkel T (Conscious-, Polit-, Zeckenrap), DJ*ane: alle müssen, keine*r will (pop/punk/rap
Musik/Konzert
20:00
Bunte Kuh: Jiddische Lieder & Geschichten

Jiddische Lieder & Geschichten - von Olaf Ruhl
Eine humorvolle musikalische Einführung in die jiddische Musik, Sprache und Kultur, mit Liedern, Gedichten und Anekdoten, mit mir, meinem Akkordeon und meiner Gitarre - und mit hoffentlich großem interessiertem Publikum!
21:00
Acud: Soli-Party

Soli-Party für borderline-europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V.
The Dance Depot Vol. 2 - Soli Edition
Be prepared for the second edition of Berlin‘s electropical party series. THE DANCE DEPOT: a night beyond all borders. Let’s dance for the right to stay and go wherever you want. All proceeds go to the precious work of borderline europe - Menschenrechte ohne Grenzen e.V. Be sure to check them out, here and here
Musik/KonzertParty
21:00
KØPI: Performance im AGH

"Nostruckture Travelling Stage" (circus, cabaret, music & ... MADNESS!!)
Musik/KonzertTheaterKabarett Zirkus
21:00
Scherer 8: Konzert

Antifred - (Chaos pop, Berlin)// Lego - (Synthpunk, Berlin/Argentina/Belgium/France) // Patokai - (Electropunk, Berlin/Argentina) mehr
Musik/Konzert
21:00
Zukunft: TIEF - Konzert

"Arvid Noir" (Alternative / Psych / Grunge, Berlin), "Halbtal" (Psych / Math, Berlin)
Musik/Konzert
21:00
KuBiZ: VideoKino - "Solaris"

Spielfilm, UdSSR 1972, R: Andrej Tarkowskij - Der Psychologe Kris Kelvin wird zu einer Raumstation im Orbit des mysteriösen Planeten Solaris geschickt.
Von der Station kommen besorgniserregende Nachrichten, die Besatzung scheint langsam den Verstand zu verlieren. Auch Kelvin hat macht bald eine unerklärliche Erfahrung: Er trifft auf seine Frau, die sich vor Jahren das Leben genommen hatte. Doch es ist ohne Zweifel seine Frau, mit eigenem Bewusstsein, Ängsten und Erinnerungen. Statt die Ereignisse auf der Station zu untersuchen, ist Kelvin nun gezwungen, sich mit der eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen…
Nach dem Roman von Stanislaw Lem erzählt Tarkowskij eine philosophische Fabel, die um Ideen wie Liebe, Tod und Ewigkeit kreist. 'Solaris' gilt neben Kubricks '2001: Odyssee im Weltraum' als eine der bedeutendsten Science Fiction-Verfilmungen überhaupt. (Für kleine Snacks ist gesorgt.)
Film
21:30
Supamolly: Konzert

"Bolschewistische Kurkapelle Schwarz Rot" (politisches Einsatzorchester) dann Djane
Musik/Konzert
22:00
K19 Café: Benzin in Berlin

For the 7th time there is a dark choice of wave, synthie and post-punk.
The night starts at 22h with a live concert of "Infant Sanchos"  from Berlin. "DJ Neue K" (TIQ Berlin) and "Pleasure X" will play afterwards.
Musik/KonzertParty
22:00
Zielona Góra: KiezParty goes SkaPunkReggae-Nighter

mit DJanes Freddy Reggae, Selectah Shottaman, Dennis Brown und Pablo; special guests: Mr. Crab (Italien), Noeli got Soul (Spanien); [Boss Reggae, Rocksteady, 60's Ska, Punk, Oi]
Musik/KonzertParty
22:00
Schwester Martha (ex-RXXXhaus): Queerfeminist Techno Party

AC*AB #1 - All cunts*cocks are beautiful. New Techno Party for queers, gays & friends - with kinky vibes & darkroom. Soli goes to cyberactivist platforms autistici.org & noblogs.org. Ambient, visuals & performance (Pixi, Pixelflowers, Astrid Ebner). Dark, hard & hypnotic techno sounds (Nnamael, 01100110, Eònan, Yves Eden).
Party