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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.


16 Termine

Do, 21. März 2019

17:00
Tommy-Weisbecker-Haus: One Struggle One Fight - Maskenbasteln

Kladderradatsch, Klimbims, Klamauk und Kehrricht. Zeit auszumisten ohne wegschmeißen zu müssen - Juhu!
Bring deinen Krempel, Kehrricht und Stuss mit. Wir bauen daraus Masken für die Fotoshootings vor den verschiedenen Bedrohten Projekten.
(Potse, Drugstore, Syndikat, Meuterei, Liebig34 und G17a) Ab dem 24.3 gehts dann los, immer ab 15 Uhr. Die Reihenfolge der Projekte wird noch bekannt gegeben.
Kurs/WorkshopArbeitsplatz/Selbermachen
17:00
U-Bhf. Rudow: Kundgebung: Aufstehen gegen Rassismus!

Internationaler Tag gegen Rassismus Rassismus jeglicher Art offensiv entgegentreten! flyer upload
Aktion/Protest/Camp
18:00
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Geschichte wird gemacht! : Etappen des globalen Widerstands ; The fourth world war"
Kneipe/CaféFilm
18:00
Babylonia: Bürger*innen Asyl Berlin stellt sich vor

Unter dem Motto "One Month - One Kiez" ist Bürger*innen-Asyl Berlin im März verstärkt im Wrangelkiez zu finden, z.B. am 21.3. um 18 Uhr zur Infoveranstaltung bei Babylonia e.V. Kommt vorbei und erfahrt mehr darüber, wer wir sind und wie ihr dazu beitragen könnt, den Wrangelkiez zu einem solidarischen Viertel ohne Abschiebungen zu machen!English

Our new project "One Month - One Kiez" is devoted to ground-work in the neighbourhoods of Berlin. In March, you can find us often in Kreuzberg's Wrangelkiez, e.g. on March 21st at 6pm for an info event at Babylonia e.V., Cuvrystraße 23A. Join us, get to know us better and how you can transform Wrangelkiez into a place of solidarity and without deportations!
Diskussion/Vortrag
18:00
Projektraum ABB: Besetzen Sprechstunde

In der Sprechstunde gibt es Infos rund ums Thema Besetzung.
Wir haben eine Sammlung an Büchern/Broschüren und Kontakt zu Menschen die bei Besetzungen in den 80ern und 90ern dabei waren.
Vor allem aber haben wir auch Infos zu der Entwicklung der letzten Jahre und der aktuellen Kampagne #besetzen gesammelt. Zudem dokumentieren wir den Leerstand der Stadt und freuen uns über Ergänzungen. Wenn ihr Post von der Polizei bekommen habt wegen einer Besetzung, können wir euch zu bestehenden Antirep Strukturen vermitteln. Wir nehmen auch gerne Spenden an und leiten diese an laufende Kampagnen weiter.
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Schokoladen: Konzert

future sailor & little league shows prsnt: "Spinning Coin" (indie/lofi, uk/bln)
Musik/Konzert
19:00
G17A: feministische Filmanalyse

„Deckname Jenny“ ist seit einem Jahr in der Welt. Sowohl Entstehungsgeschichte, Umsetzung und anschließende Vorführungen unterscheiden sich sehr von herkömmlichen Kinofilmen. Zeit zurückzublicken.
Queer & feministisch und kollektives Arbeiten, geht das? Vor allem wenn die Rahmenbedingungen kapitalistisch und patriarchal sind. Und wenn wir die Verhältnisse mehr mitgestalten als uns lieb ist.
Eigentlich galt mal „Das Private ist politisch“. Oder "Der Weg ist  Teil des Zieles". Doch was heißt das für die Geschichte, die Umsetzung und die anschließenden Erfahrungen mit dem Film?
In „Deckname Jenny“ wird die'Geschichte einer Gruppe Aktivist*innen erzählt, in der die Akteur*innen sowohl heterosexuell, lesbisch, schwul als auch trans sind, in der es kollektive Umgangsformen gibt. Fiktion oder Realität?
Wie sieht zum Beispiel eine feministische Schauspielführung aus? Wer reagiert wie auf den Film? Lachen Feminist*innen an anderen Stellen im Film als Männer? Was unterscheidet „Deckname Jenny“ von vielen anderen Filmen? Was kann der Film einlösen und wo sind wir an unsere Grenzen gestoßen?
Anhand von Filmbeispielen von „Deckname Jenny“ schauen wir hinter die Kulissen des Filmes und den Strukturen.
(Auf kurzfristige Ortsveränderungen achten)
Diskussion/VortragFilm
19:00
Kiezladen MaHalle: Essen und Info

ab 19 Uhr Bio-Essen gegen Spende von der FoodCoop Schinke09.
Im Anschluss Info zur Kampagne "Free the Soil!" Für Klimagerechtigkeit und gegen industrielle Landwirtschaft. Im September soll eine Massenaktion gegen eine Kunstdüngerfabrik bei Brunsbüttel stattfinden. Die Firma YARA betreibt hier die zweitgrößte Fabrik Europas und verursacht 0,5% der weltweiten CO2-Produktion.
Diskussion/VortragMusik/Konzert
19:00
Liebig34: fltiq* GAMES NIGHT

Games night (fltiq*) only. Mario Kart, Kicker, Bingo, Kartenspiele und mehr mit Musik, veganem Kuchen und Cocktails.
Kneipe/CaféSpielenKickerltiq*
19:00
Rummelplatz: Tin-Bar Classic With a Twist

TIN-Bar - game night! Come play some games or just come and hang around. There will also be the classic Tin-Bar features, queer-playlists, coziness and refreshments And please bring all your favourite games! TIN-Bar is taking place every 3rd thursday of the month and is an event for trans*, inter*, non-binary people and others who don't define themselves as cis-gender, as well as ipso-gendered people. Rooms are at ground level, and there is an outdoor accessible dixie-toilet. The event will be smoke - and hardalc. Free.
Kneipe/Café
19:00
Projektraum H48: Vortrag

Tresen vom feministischen Lesekreis Tja-Pech! mit einem Vortrag von Constanze Stutz
Auf dem Fleischmarkt untenrum frei unterwegs. Zum Wiederholungszwang pop-feministischer Erfahrungsliteratur in der Gegenwart. Der Vortrag möchte daher das Verhältnis von Erfahrung als Selbsterfahrung und Erfahrung als Grundlage für individuelle und gesellschaftliche Veränderung in populärer feministischer Literatur vermessen und durch eine Analyse der Funktion von Erfahrung im Schreiben von Laurie Penny und Margarete Stokowski dem widersprüchlichen Verhältnis von Pop und Feminismus in der Gegenwart nachgehen. Der Veranstaltungsort ist über einen Fahrstuhl zugänglich. Nach dem Programm kann im Raum geraucht werden.
Constanze Stutz ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift outside the box. Sie lebt und schreibt in Leipzig. Dazu gibt’s gute Laune, Kaltgetränke, Raum für Diskussion und vielleicht auch was zu Essen! Um 19 Uhr öffnen die Türen, ab 20 Uhr starten wir mit dem Vortrag. Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Rednerin ist willkommen. Der Veranstaltungsort ist über einen Fahrstuhl zugänglich. Nach dem Programm kann im Raum geraucht werden. Kommt zahlreich, wir freuen uns!
Diskussion/Vortrag
20:00
Regenbogenfabrik: RegenbogenKino - Konzert


"Klangstrukturen"  mit "Robert Kusiolek" - (Akkordeon), "Elena Chekanova" - (Live-Elektronik, Klangobjekte), "Pawel Postaremczak" - (Tenorsaxophon)
Musik/KonzertParty
20:00
Zielona Góra: T.o.N.-Abend: Jineolojî?

ist aus der kurdischen Freiheitsbewegung entstanden und ist die Wissenschaft der Frau und... darum geht es bei der Infoveranstaltung. Vokü gibt's auch. Infos übber Jineolojî
Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssenMusik/Konzert
20:00
Fischladen: Les guitares noires

Benoir Ribot und Don Potter verzaubern euch an diesem semiakustischen Konzertabend voller Sehnsucht und Melancholie. Gespielt wird Punk, Folk, Blues und Chanson auf drei Sprachen.
Musik/Konzert
20:00
K-Fetisch: Danke, Antifa!

Vom antifaschistischen Notwehrkonzept und staatlichen Gewaltmonopol Ein Diskussionsabend zu antifaschistischem Selbstschutz und zu strukturellen Hindernissen bei der Strafverfolung am Beispiel Neukölln.

Obwohl die Statistiken eine deutliche Zunahme rechter Gewalttaten in den letzten Jahren belegen, herrscht immernoch die Überzeugung, rechte Scharfmacher*innen entschuldigen und rechte Übergriffe relativieren zu müssen. Trotz einer offensichtlichen Bedrohungslage, wie der Brandserie in Neukölln, wird rechte Gewalt ausgeblendet, verschleiert und verharmlost.
Die partielle gesellschaftliche Sensibilisierung nach dem NSU-Komplex hinsichtlich der Verstrickung staatlicher Institutionen in den rechten Terror hat weder zu einem Umbau der Sicherheitsorgane noch zur politischen Einsicht geführt, die rechte Mitte und den rechten Rand verstärkt ins Visier zu nehmen.-=-
Wer sich und andere vor Neonazigewalt schützen will, muss sich also nach wie vor mit Selbstschutz im weiteren Sinne beschäftigen. Doch die Auseinandersetzung mit Neonazis steht vermehrt aus Teilen der “Zivilgesellschaft” unter Beschuss. Selbst von AfD-Trollen und staatlichen Förderungen unter Druck gesetzt, wird sich bei jedem unglücklich stolpernden Nazi von einer lang erprobten und halbwegs erfolgreichen Praxis im Kampf gegen Neonazis distanziert. Als faden Ausweg ertönt gleichzeitig der Ruf nach den Sicherheitsbehörden…
Diskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"The Yellow Handkerchief" JPN 1977 108 min, R.: Yoji Yamada
A road movie set in northern Japan, on the island of Hokkaido. 
The film introduces three disparate characters who come together by chance and gradually exert an influence over each other’s lives.
FilmPeliculoso

16 Termine

Do, 21. März 2019

17:00
Tommy-Weisbecker-Haus: One Struggle One Fight - Maskenbasteln

Kladderradatsch, Klimbims, Klamauk und Kehrricht. Zeit auszumisten ohne wegschmeißen zu müssen - Juhu!
Bring deinen Krempel, Kehrricht und Stuss mit. Wir bauen daraus Masken für die Fotoshootings vor den verschiedenen Bedrohten Projekten.
(Potse, Drugstore, Syndikat, Meuterei, Liebig34 und G17a) Ab dem 24.3 gehts dann los, immer ab 15 Uhr. Die Reihenfolge der Projekte wird noch bekannt gegeben.
Kurs/WorkshopArbeitsplatz/Selbermachen
17:00
U-Bhf. Rudow: Kundgebung: Aufstehen gegen Rassismus!

Internationaler Tag gegen Rassismus Rassismus jeglicher Art offensiv entgegentreten! flyer upload
Aktion/Protest/Camp
18:00
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Geschichte wird gemacht! : Etappen des globalen Widerstands ; The fourth world war"
Kneipe/CaféFilm
18:00
Babylonia: Bürger*innen Asyl Berlin stellt sich vor

Unter dem Motto "One Month - One Kiez" ist Bürger*innen-Asyl Berlin im März verstärkt im Wrangelkiez zu finden, z.B. am 21.3. um 18 Uhr zur Infoveranstaltung bei Babylonia e.V. Kommt vorbei und erfahrt mehr darüber, wer wir sind und wie ihr dazu beitragen könnt, den Wrangelkiez zu einem solidarischen Viertel ohne Abschiebungen zu machen!English

Our new project "One Month - One Kiez" is devoted to ground-work in the neighbourhoods of Berlin. In March, you can find us often in Kreuzberg's Wrangelkiez, e.g. on March 21st at 6pm for an info event at Babylonia e.V., Cuvrystraße 23A. Join us, get to know us better and how you can transform Wrangelkiez into a place of solidarity and without deportations!
Diskussion/Vortrag
18:00
Projektraum ABB: Besetzen Sprechstunde

In der Sprechstunde gibt es Infos rund ums Thema Besetzung.
Wir haben eine Sammlung an Büchern/Broschüren und Kontakt zu Menschen die bei Besetzungen in den 80ern und 90ern dabei waren.
Vor allem aber haben wir auch Infos zu der Entwicklung der letzten Jahre und der aktuellen Kampagne #besetzen gesammelt. Zudem dokumentieren wir den Leerstand der Stadt und freuen uns über Ergänzungen. Wenn ihr Post von der Polizei bekommen habt wegen einer Besetzung, können wir euch zu bestehenden Antirep Strukturen vermitteln. Wir nehmen auch gerne Spenden an und leiten diese an laufende Kampagnen weiter.
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Schokoladen: Konzert

future sailor & little league shows prsnt: "Spinning Coin" (indie/lofi, uk/bln)
Musik/Konzert
19:00
G17A: feministische Filmanalyse

„Deckname Jenny“ ist seit einem Jahr in der Welt. Sowohl Entstehungsgeschichte, Umsetzung und anschließende Vorführungen unterscheiden sich sehr von herkömmlichen Kinofilmen. Zeit zurückzublicken.
Queer & feministisch und kollektives Arbeiten, geht das? Vor allem wenn die Rahmenbedingungen kapitalistisch und patriarchal sind. Und wenn wir die Verhältnisse mehr mitgestalten als uns lieb ist.
Eigentlich galt mal „Das Private ist politisch“. Oder "Der Weg ist  Teil des Zieles". Doch was heißt das für die Geschichte, die Umsetzung und die anschließenden Erfahrungen mit dem Film?
In „Deckname Jenny“ wird die'Geschichte einer Gruppe Aktivist*innen erzählt, in der die Akteur*innen sowohl heterosexuell, lesbisch, schwul als auch trans sind, in der es kollektive Umgangsformen gibt. Fiktion oder Realität?
Wie sieht zum Beispiel eine feministische Schauspielführung aus? Wer reagiert wie auf den Film? Lachen Feminist*innen an anderen Stellen im Film als Männer? Was unterscheidet „Deckname Jenny“ von vielen anderen Filmen? Was kann der Film einlösen und wo sind wir an unsere Grenzen gestoßen?
Anhand von Filmbeispielen von „Deckname Jenny“ schauen wir hinter die Kulissen des Filmes und den Strukturen.
(Auf kurzfristige Ortsveränderungen achten)
Diskussion/VortragFilm
19:00
Kiezladen MaHalle: Essen und Info

ab 19 Uhr Bio-Essen gegen Spende von der FoodCoop Schinke09.
Im Anschluss Info zur Kampagne "Free the Soil!" Für Klimagerechtigkeit und gegen industrielle Landwirtschaft. Im September soll eine Massenaktion gegen eine Kunstdüngerfabrik bei Brunsbüttel stattfinden. Die Firma YARA betreibt hier die zweitgrößte Fabrik Europas und verursacht 0,5% der weltweiten CO2-Produktion.
Diskussion/VortragMusik/Konzert
19:00
Liebig34: fltiq* GAMES NIGHT

Games night (fltiq*) only. Mario Kart, Kicker, Bingo, Kartenspiele und mehr mit Musik, veganem Kuchen und Cocktails.
Kneipe/CaféSpielenKickerltiq*
19:00
Rummelplatz: Tin-Bar Classic With a Twist

TIN-Bar - game night! Come play some games or just come and hang around. There will also be the classic Tin-Bar features, queer-playlists, coziness and refreshments And please bring all your favourite games! TIN-Bar is taking place every 3rd thursday of the month and is an event for trans*, inter*, non-binary people and others who don't define themselves as cis-gender, as well as ipso-gendered people. Rooms are at ground level, and there is an outdoor accessible dixie-toilet. The event will be smoke - and hardalc. Free.
Kneipe/Café
19:00
Projektraum H48: Vortrag

Tresen vom feministischen Lesekreis Tja-Pech! mit einem Vortrag von Constanze Stutz
Auf dem Fleischmarkt untenrum frei unterwegs. Zum Wiederholungszwang pop-feministischer Erfahrungsliteratur in der Gegenwart. Der Vortrag möchte daher das Verhältnis von Erfahrung als Selbsterfahrung und Erfahrung als Grundlage für individuelle und gesellschaftliche Veränderung in populärer feministischer Literatur vermessen und durch eine Analyse der Funktion von Erfahrung im Schreiben von Laurie Penny und Margarete Stokowski dem widersprüchlichen Verhältnis von Pop und Feminismus in der Gegenwart nachgehen. Der Veranstaltungsort ist über einen Fahrstuhl zugänglich. Nach dem Programm kann im Raum geraucht werden.
Constanze Stutz ist Redaktionsmitglied der Zeitschrift outside the box. Sie lebt und schreibt in Leipzig. Dazu gibt’s gute Laune, Kaltgetränke, Raum für Diskussion und vielleicht auch was zu Essen! Um 19 Uhr öffnen die Türen, ab 20 Uhr starten wir mit dem Vortrag. Der Eintritt ist frei, eine Spende für die Rednerin ist willkommen. Der Veranstaltungsort ist über einen Fahrstuhl zugänglich. Nach dem Programm kann im Raum geraucht werden. Kommt zahlreich, wir freuen uns!
Diskussion/Vortrag
20:00
Regenbogenfabrik: RegenbogenKino - Konzert


"Klangstrukturen"  mit "Robert Kusiolek" - (Akkordeon), "Elena Chekanova" - (Live-Elektronik, Klangobjekte), "Pawel Postaremczak" - (Tenorsaxophon)
Musik/KonzertParty
20:00
Zielona Góra: T.o.N.-Abend: Jineolojî?

ist aus der kurdischen Freiheitsbewegung entstanden und ist die Wissenschaft der Frau und... darum geht es bei der Infoveranstaltung. Vokü gibt's auch. Infos übber Jineolojî
Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssenMusik/Konzert
20:00
Fischladen: Les guitares noires

Benoir Ribot und Don Potter verzaubern euch an diesem semiakustischen Konzertabend voller Sehnsucht und Melancholie. Gespielt wird Punk, Folk, Blues und Chanson auf drei Sprachen.
Musik/Konzert
20:00
K-Fetisch: Danke, Antifa!

Vom antifaschistischen Notwehrkonzept und staatlichen Gewaltmonopol Ein Diskussionsabend zu antifaschistischem Selbstschutz und zu strukturellen Hindernissen bei der Strafverfolung am Beispiel Neukölln.

Obwohl die Statistiken eine deutliche Zunahme rechter Gewalttaten in den letzten Jahren belegen, herrscht immernoch die Überzeugung, rechte Scharfmacher*innen entschuldigen und rechte Übergriffe relativieren zu müssen. Trotz einer offensichtlichen Bedrohungslage, wie der Brandserie in Neukölln, wird rechte Gewalt ausgeblendet, verschleiert und verharmlost.
Die partielle gesellschaftliche Sensibilisierung nach dem NSU-Komplex hinsichtlich der Verstrickung staatlicher Institutionen in den rechten Terror hat weder zu einem Umbau der Sicherheitsorgane noch zur politischen Einsicht geführt, die rechte Mitte und den rechten Rand verstärkt ins Visier zu nehmen.-=-
Wer sich und andere vor Neonazigewalt schützen will, muss sich also nach wie vor mit Selbstschutz im weiteren Sinne beschäftigen. Doch die Auseinandersetzung mit Neonazis steht vermehrt aus Teilen der “Zivilgesellschaft” unter Beschuss. Selbst von AfD-Trollen und staatlichen Förderungen unter Druck gesetzt, wird sich bei jedem unglücklich stolpernden Nazi von einer lang erprobten und halbwegs erfolgreichen Praxis im Kampf gegen Neonazis distanziert. Als faden Ausweg ertönt gleichzeitig der Ruf nach den Sicherheitsbehörden…
Diskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"The Yellow Handkerchief" JPN 1977 108 min, R.: Yoji Yamada
A road movie set in northern Japan, on the island of Hokkaido. 
The film introduces three disparate characters who come together by chance and gradually exert an influence over each other’s lives.
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