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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


26 Termine

Fr, 29. März 2019

12:00
Liebig34: Soli-Tattoo-Wochenende

Vom 29.-31.3 könnt ihr euch täglich zwischen 12-18:00 tätowieren lassen. Mindestens 50% des Umsatzes gehen dabei an die Liebig um die nahende Repression abzufedern. Wer keine Ideen hat kann sich auch ein Überraschungstattoo machen lassen. Freitag Abend wird es noch eine Info VA zur Liebig geben. Also kommt vorbei lasst euch tätowieren oder trinkt ein Bier und zeigt euch solidarisch. Die Künstler*innen sind Vogelfrei Buits Crew, Cheli Gomez Tattoo und Leute von Rostige Nadel
12:00
Liebig34: CosyColdCaféTalks - Queer-Feminist Café

Nach der Veröffentlichung unserer CosyColdKitchenTalks auf dem Blog, öffnen wir nun die Türen für gemeinsame CosyColdCaféTalks. Denn wir brauchen nicht nur soft words in rough times, sondern auch safer spaces in tough times, in denen wir gemütlich zusammen kommen, uns entspannen oder uns austauschen können.
Es gibt Kaffee, Tee, Kuchen und andere Leckereien, Bücher, Zines, Gefangenenschreiben und Sonne oder Kaminfeuer. Es gibt ab 19 Uhr auch bei uns eine Küfa und es. findet von 12-18 Uhr Soli-Tättowieren für die Liebig34 statt.english


___________________________________________________

After releasing our CosyColdKitchenTalks on the blog (cosycoldkitchentalks.noblogs.org), we will open now our doors to have CosyColdCaféTalks with you. Because we not only need soft words in rough times, but also safer spaces in tough times, where we can hang out, relax and connect with each other.
There will be coffee, tea, cake and other sweets, books, zines, letter writing to prisoners and sun or chimney fire.
From 7pm there will be also Küfa and Soli-Tattooing for Liebig34 will take place from 12-6pm.
cosycoldkitchentalks@riseup.net
Kneipe/CaféEssen
15:00
Akelius-Zentrale Erkelenzdamm 11-13: Kundgebung

40,- € warm / m² - Nein danke! Auch Akelius muss enteignet werden!
Akelius bot im Oktober 2018 am Tempelhofer Ufer 5 eine Wohnung mit 21,77 m² für 875,- € warm an. Es reicht! Wohnen ist kein Luxus, sondern Menschenrecht! Grund und Boden sind wie Luft, Licht und Wasser Gemeingüter. Damit darf nicht spekuliert werden! Mit Linoldruck „Akelius enteignen!“ Bringt T-Shirts mit. vor der Akelius-Zentrale, Erkelenzdamm 11-13 (Kreuzberg)
Aktion/Protest/Camp
18:00
UnvermietBar (Friedelstr. 54): Treffen

Suppe, Mucke und Getränke gegen Miete, Eigentum und Räumungen.
Im Rahmen der Aktionswoche vor der Demo "Gemeinsam gegen #Mietenwahnsinn und Verdrängung" am 06.04., 12 Uhr am Alexanderplatz. Infos
EssenMusik
18:00
Kiezhaus Agnes Reinhold: Kino

"Rote Bergsteiger" Serienkino & politisch-historischer Austausch zu Antifaschismus in den Bergen
Berge als Orte des Widerstands. Martin Krauß hat zur Geschichte des Bergsteigens geforscht und beleuchtet für uns die Geschichte des antifaschistischen Widerstands allgemein und in der Sächsischen Schweiz/Elbsandsteingebirge. Folgen 1-3: Bergfahrt mit Risiko | Die Burg in den Bergen | Abfahrt 18:01 Uhr.
Die Fernsehserie „Rote Bergsteiger“, die auf wahren Begebenheiten basiert, war 1967 die erste Fernsehserie der DDR. Sie porträtiert eine widerständige Gruppe von antifaschistischen Bergsteiger*innen und ihre Aktivitäten gegen das NS-Regime in der Zeit 1933-1936 im Raum Sächsische Schweiz/Elbsandstein-gebirge/Dresden. Wir wollen über Geschichte, Kultur und Politik nachdenken und laden euch deshalb ein an vier Abenden gemeinsam die Serie zu schauen, Vorträgen zu lauschen, am Buffet zu naschen und über verschiedene Themen zu diskutieren. Infos
Diskussion/VortragFilmEssen
18:00
Filmrauschpalast: Filmvorführung

'Commandante Arian' bei Alba Sotorra, Doku, 80 Min., Deutschland, Spanien, Syrien
Kurdisch mit Dt. Untertiteln

Im Rahmen der alljährlich stattfindenden Kurdischen Kulturtage, die in diesem Jahr vom 20.3.-30.3.19 März stattfinden werden, werden wir zwei Filme aus Rojava Kurdistan zeigen.  Der zweite Film ist "Commandante Arian" bei Katalanische Regisseurin Alba Sotorra. Nach der Veranstaltungen werden wir einen Gespräch mit der Regisserin halten. 
Die junge Spanierin Alba Sotorra porträtiert hier eine kurdische Kommandeurin der „Women’s Protection Unit“ (YPJ) im Kampf gegen ISIS. Und es beginnt mit einem Rückschlag. Von fünf Kugeln getroffen, muss sich Arian in einem improvisierten Lazarett vom Sturm ihrer Einheit auf Kobanê, Hochburg der Terroristen des IS, erholen. Sie ist unsicher, wie ihr Leben nun weitergeht und berichtet schwer gezeichnet und humpelnd vom Kampf der von ihr angeführten selbstbewussten Frauen gegen die Islamisten. Ihr geht es um die Freiheit und um die Emanzipation mit der Waffe in der Hand. Viele Gespräche der Filmemacherin mit ihrer Protagonistin und anderen Teilnehmerinnen an den Kämpfen zeigen, wie ernst sie es meinen und auch, dass ein brutaler Krieg mit heftigen Gefechten nicht einfach zu bewältigen ist. Einmal hält Arian einer Mitkämpferin ein Stück Stoff unter die Nase: „So hab ich gerochen vor dem Krieg. Nun ist alles anders.“ Gleichzeitig mit ihrem Kampf gegen die gna
denlosen IS-Kämpfer müssen sich die Frauen der YPJ auch gegen allgemeine patriarchalische Strukturen in den eigenen Reihen wehren. Sind sie deshalb so kampfbereit, weil sie sich den Männern beweisen wollen? Oder ist das eines unserer Märchen,  dass Frauen per se friedfertiger seien?
Diskussion/VortragFilm
19:00
Bibliothek der Freien: Vortrag mit anschließender Diskussion

Maurice Schuhmann: Spuren der Stirner- und Nietzsche-Rezeption im Werk von Ret Marut/B. Traven „Wenn das Werk spricht, hat der Autor zu schweigen“ heißt es sinngemäß im Werk Friedrich Nietzsches. Wie kaum ein anderer Schriftsteller hat der Anarchist und Bestsellerautor B. Traven („Der Schatz der Sierra Madre“, „Das Totenschiff“), der am 26. März 1969 in Mexiko verstarb, versucht, das Postulat umzusetzen.
Bei ihm trat der Autor hinter das Werk zurück – und damit machte er sich gleichzeitig so spannend für die literarische Öffentlichkeit, so dass es eine regelrechte Jagd auf das Phantom B. Traven gab. Besonders sein Frühwerk („Der Ziegelbrenner"), welches er unter dem Namen Ret Marut publizierte, ist geprägt von seiner Nietzsche- und Max Stirner-Rezeption, wie sie in der Epoche des I. Weltkrieges in libertären Kreisen häufig anzutreffen war.
Anlässlich seines 50. Todestages gilt es die Rezeption jener beiden Philosophen in seinem Gesamtwerk nachzugehen und die Besonderheiten jener Traven’schen Lesart im Kontext des zeitgenössischen anarchistischen Diskurses herauszuarbeiten.
Diskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

"Oironie" (Punk)
Musik
19:00
K19 Café: Konzert


"RØTT" (Kiel - dbeat, schnodder, punk) + "Die Wärme" (Berlin - wavy punk) + "halbe Katze" (Leipzig - poppunkrock) Doors open from 7pm, there will be food before the show!
EssenMusik
19:00
FAU-Lokal: Diskussion

Generalstreik kann jede*r
Wir gehen der Frage nach, wie wir politische Streikformen zurückgewinnen & dauerhaft etablieren können. Vorab werden wir Euch über die wichtigsten Fakten informieren & das FAU-Streik-Blatt vorstellen.
Diskussion/Vortrag
19:00
Maxim (Charlottenburger Str. 117): Konzert

Konzertreihe ABGANG - on stage: "LUKE AND THE FLYWALKERS" (indie) + "THE KILLERS CLUTCH" (alternative) + "SMOKING GUNS" (punk)
19:00
Zionskirche: Vernissage & Podium

Eröffnung der Wanderausstellung "Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945" des Antifaschistischen Pressearchivs und Bildungszentrums Berlin (apabiz) & des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin. Ab 19 Uhr Podiumsdiskussion: "Antifaschistische Gegenwehr gestern & heute – ein Gespräch zwischen den Generationen" Im Anschluss Möglichkeit der Ausstellungsbesichtigung Die Ausstellungsräume sind barrierearm und berollbar. Infos zur Ausstellung
Diskussion/VortragAusstellung
19:00
IG Metall: Symposium

> Die unvollendete Revolution
Über hundert Jahre sind vergangen, seit die deutsche Arbeiterbewegung versucht hatte, die Ursachen der Barbarei des I. Weltkrieges zu beseitigen. Über alle politischen Differenzen der Arbeiterorganisationen (SPD, USP, Spartakusbund) hinweg hatte der erste allgemeine Kongress der Arbeiter- und Soldatenräte 1918 mit überwältigender Mehrheit gefordert:

    die Beseitigung des Militarismus,
    die Sozialisierung der großen Schlüsselindustrien und deren unmittelbare Einleitung durch die Enteignung des Bergbaus.
Diese Forderungen konnten nicht durchgesetzt werden. Der Einfluss der alten monarchistischen Kräfte und der besitzenden Klassen, der Unternehmer und des preußischen Landadels auf die Verwaltung der Weimarer Republik und auf das Militär blieben erhalten. Das waren die Kräfte, die den Aufstieg der Nationalsozialisten förderten und dem Faschismus 1933 zur Macht verhalfen. Damit wurden auch alle sozialen Errungenschaften der Weimarer Republik, wie beispielsweise die Anerkennung der Gewerkschaften als Tarifpartner und das Betriebsrätegesetz, beseitigt.
Nach dieser zweiten großen Katastrophe des 20. Jahrhunderts und der militärischen Niederlage des faschistischen Deutschland entstanden spontan in allen Besatzungszonen Bestrebungen, die an die Forderungen vom November 1918 anknüpften: Nie wieder Krieg, nie wieder Aufrüstung, Sozialisierung des großen Kapitals (Schwur von Buchenwald, Volksabstimmungen über Sozialisierung). Es waren die Arbeiterinnen und Arbeiter, die unmittelbar nach Kriegsende die Produktion wieder in Gang setzten, während die NS-belasteten Eigentümer und Betriebsleiter der Industrie abgetaucht waren. Wie wir wissen, hatten in den westlichen Besatzungszonen und der BRD die Bestrebungen, mit der kapitalistischen Wirtschaftsordnung zu brechen, keinen Erfolg. Mit der Sicherung der kapitalistischen Eigentumsordnung wurde zugleich eine Arbeits- und Sozialordnung geschaffen, die auf den Grundlagen der Weimarer Republik beruhte.
In den fast drei Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung mussten wir erleben, wie die sozialen, gewerkschaftlichen und demokratischen Regelungen der alten BRD in Frage gestellt und abgebaut wurden. Ein immer größerer Teil der abhängig Beschäftigten fällt aus der Tarifbindung. Die Zahl der Betriebe ohne Betriebsräte nimmt zu. Wo sie existieren, stehen sie immer stärker unter dem Druck durch die Geschäftsleitungen, werden diffamiert und oft unter fadenscheinigen Gründen entlassen. Enteignet wird nicht das Kapital, sondern die sozialen Sicherungssysteme werden geschwächt und staatliche, kommunale und städtische Betriebe und Einrichtungen privatisiert. Zugleich boomt die Rüstungsindustrie und der Waffenexport. Seit dem Krieg gegen Jugoslawien ist die Bundeswehr an zahlreichen militärischen Interventionen beteiligt, von Afghanistan bis nach Afrika.
Auf unserem Symposium wollen wir Rückschau halten und aktuelle Fragen aufwerfen. Grosser saal im IG Metal Haus, Alte Jakob Strasse 149
Diskussion/Vortrag
19:30
Systemfehler: Zeichenabend

Du wolltest schon immer mal lernen, zu zeichnen aber kommst nie dazu oder hast ein wenig Scheu vor der Kunst? Alles Quatsch, du kannst das!  Nimm dir einen Abend Zeit und fang es mit uns zusammen an! Wir machen es uns mit einem Tee gemütlich (eigene Naschereien oder Getränke sind auch gerngesehen) und zeichnen (mit)einander. english below
Als Thema ist das Porträt vorgesehen, es wird aber auch niemand davon abgehalten, seine_ihre Tasse zu zeichnen . Es wird sowohl Zeit geben, um einfach locker loszuzeichnen, als auch die Möglichkeit, ein paar einfache Tricks und Techniken für ein gelungenes Porträt zu erlernen. Natürlich bist du auch sehr willkommen, wenn du schon gut zeichnen kannst! Wir können bestimmt von dir lernen. Wenn möglich, bring bitte Bleistift und Zeichenpapier mit!
English:
Have you always wanted to learn to draw, but have yet to do it? Perhaps you are a bit nervous to start? You can do it! Come join us for an evening to take first steps together. We‘ll make ourselves at home with a cup of tea (feel free to bring drinks or snacks) and draw (with) each other.The portrait will be the topic of the evening, but of course we won‘t keep anyone from drawing their teacup instead! There will be time to just play around and draw freely, and some simple instruction on tricks and techniques for a successful portrait, if desired. Of course, you are also very welcome if you have experience already! We can surely learn from you. Please bring a pencil and drawing paper, if possible!
Kurs/Workshop
19:30
Kottbusser Tor (Kreuzberg): Brexit Fahrradkorso

Aus Anlass des geplanten "Brexit" veranstaltet die PARTEI einen großen internationalen Fahrradkorso. Unsere Haltung ist klar: Ja zum Brexit, Nein zum Brexit. Wir fahren 28 Runden linksherum ums Kotti und zeigen der Welt, dass wir uns Gedanken zum Brexit machen. Wer sich für den Brexit interessiert oder auch nur gerne in Gesellschaft falschrum ums Kotti fahren möchte, ist herzlich eingeladen.
Aktion/Protest/Camp
20:00
Schloss 19: Vortrag/Diskussion

"Faschismus und Krise im 21. Jahrhundert"
Wohin treiben die beständig nach rechts abdriftenden Gesellschaften in den Zentren des kapitalistischen Weltsystems? Mit jeder neuen Wahl scheint der Durchmarsch der Neuen Rechten unaufhaltsam voranzuschreiten. Die Verrohung des öffentlichen Diskurses, die zunehmende rechte Gewalt, die rasch voranschreitende Aushebelung bürgerlicher Grundrechte – sie lassen Erinnerungen an den Vorfaschismus der 30er Jahre aufkommen.
Für den Referenten ist dies kein Zufall. In seinem will er Parallelen zwischen dem Aufstieg des Faschismus im Europa der Zwischenkriegszeit und dem gegenwärtigen Durchmarsch der Neuen Rechten ziehen. Zentral sei hierbei der ökonomische Krisenprozess, der in Wechselwirkung mit dem politischen Aufstieg der extremen Rechten steht, so Konicz: von der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis zur gegenwärtigen, 2008 manifest gewordenen Systemkrise. Faschismus soll hierbei als eine Extremform von Krisenideologie demaskiert werden, die in Krisenzeiten mittels Gewalt und Terror eine im Zerfall begriffene kapitalistische Gesellschaftsformation aufrechtzuerhalten versucht – und diese in die Barbarei treibt. Die barbarische Gefahr komme hierbei aus der Mitte der Gesellschaft, weshalb die Begriffe des Extremismus der Mitte und der konformistischen Rebellion zu Diskussion gestellt werden sollen. Der Prozess des Ins-Extrem-Treibens der Mitte wird nicht nur anhand der AfD nachgezeichnet, sondern auch beim neoliberalen “Mainstream”, der als Brutstätte der Neuen Rechten fungiert. mehr Infos
Diskussion/Vortrag
20:00
ORi: Diskussion

Wie sieht's aus mit Wohnen als Geflüchtete? - Eine bezahlbare Wohnung in Berlin zu finden, ist mit unzähligen Hindernissen verbunden. Das wissen die meisten Menschen, von Studis, Familien mit oder ohne Arbeit bis zum durchschnittliche*r Arbeiter*in etc. Einigen fällt es einfacher, anderen schwerer. Geflüchtete und Migrant*innen sind in den meisten Bündnissen nur am Rand erwähnt.
Die Wohnungs- oder WG-Suche ist aber für viele von uns quasi unmöglich, obwohl das Leben im Heim für uns keine Alternativ ist: dort erleben wir psychische und manchmal physische Gewalt, werden ständig kontrolliert und oftmals von dort abgeholt und abgeschoben.
Im Rahmen der Aktionswoche #Mietenwahnsinn und der Veranstaltungen Friedel im Exil bieten wir eine Diskussion mit Schlafplatzorga und Bürger*innen-Asyl über dieses Thema an.
(Mehr Infos kommen nach)
Diskussion/Vortrag
20:00
Lichtblick: Film im Widerstand: Deckname Jenny

Hallo Ihr Lieben, und nochmal: Deckname Jenny im Kino. Ein Film, in dem keine Produktion reinquatschte. Der von kritischen Filmemacher*innen und Aktivist*innen umgesetzt wurde. An Orten der anarchistischen Szene in der Stadt, wo richtigerweise sonst keine Kamera hin kommt. Und mit einem Thema, das sonst nur denunziatorisch abgehandelt wird. Aus einem feministischen Blick gedreht, subversiv und selbstironisch, aber immer liebevoll parteilich... That's it!  Zukunft-Ostkreuz
Film
20:00
Liebig34: We love Dorfplatz Kufa

We love Dorfplatz / Friday Kufa
Because we love Dofplatz, because public spaces are to be used and occupied as much as possible, because there is no better excuse than good food to get together, plan future actions and exercise a healthy dose of civil disobedience, because it's not just our houseproject that is in danger of disappearing but also Dorfplatz as a common spac for all, we invite you today to the gran opening of our weekly friday Dorfplatz kufa.
Essen
20:30
Aquarium: Theresa-May-Fest

Aus Anlass des für diesen Tag geplanten Brexit veranstaltet die PARTEI das einzigartige "Theresa-May-Fest". Vorab: auch wenn kein Brexit stattfindet, diese Veranstaltung wird stattfinden! Wir haben einen original Fish'n'Chips Stand und ein anspruchsvolles Abendprogramm organisiert: Nico Semsrott live, Bingeaux (Lotteriespiel mit nummerierten Kugeln), Theresa-May-Shoe-lookalike-contest (die originellsten Schuhe werden prämiert, Teilnahme freiwillig, Jury: the not amused), Bier ohne Schaum, Britpop. Edna liest vielleicht Shakespeare, Pferderennen, original londoner Nebel, noch eine Tombola und vieles andere mehr...
Party
21:00
K9: AKJ Soliparty - Partners in Crime

Kommt vorbei und tanzt mit uns gegen die Repression und den Staat!
DJ*anes: "Contrafetti Soundsystem" - (happy hardcore),  "Mutti Cool" - (trash, punk und liebeslieder), "Strobl-Pop" - (trash / pop), "Dj Stanley "- (techno), "Rozer" - (industrial und hard techno)... mit Solicokltails für die Lausitz23 und und für drei Menschen, die nach einer noG20 Kundgebung in Berlin mit Repressionen überzogen werden.

Überwachung wegen polizeilicher Gefährder*innen-konstruktionen, Besetzungen - ob von Wohnraum oder baggern - werden mit absurder Hartnäckigkeit bekämpft. Demonstrationen mit Einsatz von zivilen Cops und Öffentlichkeitsfahndungen ohne Tatvorwürfe sind auch nach G20 beliebte Polizeistrategien... linksunten.indymedia ist immer noch verboten. Die Scheiße geht weiter! Repressionen ziehen nicht nur kosten nach sich, sondern brauchen eine kritische Aufarbeitung und entschlossenen widerstand. Durch die Soliparty möchten wir Kohle für unsere Projekte sammeln. Party vom Arbeitskreis kritischer Jurist*innen (AKJ), offene Studigruppe an der HU.
MusikParty
21:00
KØPI: Gaststube im AGH

Metalbar
Musiksaufen
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Konzert

mit Negativ Dekadent (Deuschtpunk) und Lost Culture (Progressive Punk)
Musik
21:30
Supamolly: Konzert

"Black Lung" (Doom Metal Rock aus Baltimore)
Musik
23:00
KØPI: Party im Koma F

THE DARK BITES BACK vol. 4 Köpi‘s monthly post punk, goth rock and dark wave party in the murky cellar of Koma F
Hosted by "DJ Mana Cerace" and "DJ Dis/connecto"
free entrance - Nazi goths – fuck off!
 
MusikPartyDarkwave / Postpunk / Gothrock / Horrorpunk
23:00
Drugstore: Soliparty im Kulturhaus Kili

Soliparty für Drugstore und die Potse
Der Kampf um die Existenz im Exil (Drugstore) und der Kampf gegen die bevorstehende Räumungsklage (Potse) kostet Kraft aber auch Geld!
Feiert mit uns, spendet was ihr könnt und helft uns, unsere Köpfe über Wasser zu halten!  Dark-Psy, Hi-Tech, Techno, Happy Hardcore, Anarchopunk, Techhouse, Forest/Nightpsy, Psycore, DnB  Awareness-Team ist vor Ort!  Eintritt gegen Spende!  Wiesenweg 5-9
MusikParty

26 Termine

Fr, 29. März 2019

12:00
Liebig34: Soli-Tattoo-Wochenende

Vom 29.-31.3 könnt ihr euch täglich zwischen 12-18:00 tätowieren lassen. Mindestens 50% des Umsatzes gehen dabei an die Liebig um die nahende Repression abzufedern. Wer keine Ideen hat kann sich auch ein Überraschungstattoo machen lassen. Freitag Abend wird es noch eine Info VA zur Liebig geben. Also kommt vorbei lasst euch tätowieren oder trinkt ein Bier und zeigt euch solidarisch. Die Künstler*innen sind Vogelfrei Buits Crew, Cheli Gomez Tattoo und Leute von Rostige Nadel
12:00
Liebig34: CosyColdCaféTalks - Queer-Feminist Café

Nach der Veröffentlichung unserer CosyColdKitchenTalks auf dem Blog, öffnen wir nun die Türen für gemeinsame CosyColdCaféTalks. Denn wir brauchen nicht nur soft words in rough times, sondern auch safer spaces in tough times, in denen wir gemütlich zusammen kommen, uns entspannen oder uns austauschen können.
Es gibt Kaffee, Tee, Kuchen und andere Leckereien, Bücher, Zines, Gefangenenschreiben und Sonne oder Kaminfeuer. Es gibt ab 19 Uhr auch bei uns eine Küfa und es. findet von 12-18 Uhr Soli-Tättowieren für die Liebig34 statt.english


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After releasing our CosyColdKitchenTalks on the blog (cosycoldkitchentalks.noblogs.org), we will open now our doors to have CosyColdCaféTalks with you. Because we not only need soft words in rough times, but also safer spaces in tough times, where we can hang out, relax and connect with each other.
There will be coffee, tea, cake and other sweets, books, zines, letter writing to prisoners and sun or chimney fire.
From 7pm there will be also Küfa and Soli-Tattooing for Liebig34 will take place from 12-6pm.
cosycoldkitchentalks@riseup.net
Kneipe/CaféEssen
15:00
Akelius-Zentrale Erkelenzdamm 11-13: Kundgebung

40,- € warm / m² - Nein danke! Auch Akelius muss enteignet werden!
Akelius bot im Oktober 2018 am Tempelhofer Ufer 5 eine Wohnung mit 21,77 m² für 875,- € warm an. Es reicht! Wohnen ist kein Luxus, sondern Menschenrecht! Grund und Boden sind wie Luft, Licht und Wasser Gemeingüter. Damit darf nicht spekuliert werden! Mit Linoldruck „Akelius enteignen!“ Bringt T-Shirts mit. vor der Akelius-Zentrale, Erkelenzdamm 11-13 (Kreuzberg)
Aktion/Protest/Camp
18:00
UnvermietBar (Friedelstr. 54): Treffen

Suppe, Mucke und Getränke gegen Miete, Eigentum und Räumungen.
Im Rahmen der Aktionswoche vor der Demo "Gemeinsam gegen #Mietenwahnsinn und Verdrängung" am 06.04., 12 Uhr am Alexanderplatz. Infos
EssenMusik
18:00
Kiezhaus Agnes Reinhold: Kino

"Rote Bergsteiger" Serienkino & politisch-historischer Austausch zu Antifaschismus in den Bergen
Berge als Orte des Widerstands. Martin Krauß hat zur Geschichte des Bergsteigens geforscht und beleuchtet für uns die Geschichte des antifaschistischen Widerstands allgemein und in der Sächsischen Schweiz/Elbsandsteingebirge. Folgen 1-3: Bergfahrt mit Risiko | Die Burg in den Bergen | Abfahrt 18:01 Uhr.
Die Fernsehserie „Rote Bergsteiger“, die auf wahren Begebenheiten basiert, war 1967 die erste Fernsehserie der DDR. Sie porträtiert eine widerständige Gruppe von antifaschistischen Bergsteiger*innen und ihre Aktivitäten gegen das NS-Regime in der Zeit 1933-1936 im Raum Sächsische Schweiz/Elbsandstein-gebirge/Dresden. Wir wollen über Geschichte, Kultur und Politik nachdenken und laden euch deshalb ein an vier Abenden gemeinsam die Serie zu schauen, Vorträgen zu lauschen, am Buffet zu naschen und über verschiedene Themen zu diskutieren. Infos
Diskussion/VortragFilmEssen
18:00
Filmrauschpalast: Filmvorführung

'Commandante Arian' bei Alba Sotorra, Doku, 80 Min., Deutschland, Spanien, Syrien
Kurdisch mit Dt. Untertiteln

Im Rahmen der alljährlich stattfindenden Kurdischen Kulturtage, die in diesem Jahr vom 20.3.-30.3.19 März stattfinden werden, werden wir zwei Filme aus Rojava Kurdistan zeigen.  Der zweite Film ist "Commandante Arian" bei Katalanische Regisseurin Alba Sotorra. Nach der Veranstaltungen werden wir einen Gespräch mit der Regisserin halten. 
Die junge Spanierin Alba Sotorra porträtiert hier eine kurdische Kommandeurin der „Women’s Protection Unit“ (YPJ) im Kampf gegen ISIS. Und es beginnt mit einem Rückschlag. Von fünf Kugeln getroffen, muss sich Arian in einem improvisierten Lazarett vom Sturm ihrer Einheit auf Kobanê, Hochburg der Terroristen des IS, erholen. Sie ist unsicher, wie ihr Leben nun weitergeht und berichtet schwer gezeichnet und humpelnd vom Kampf der von ihr angeführten selbstbewussten Frauen gegen die Islamisten. Ihr geht es um die Freiheit und um die Emanzipation mit der Waffe in der Hand. Viele Gespräche der Filmemacherin mit ihrer Protagonistin und anderen Teilnehmerinnen an den Kämpfen zeigen, wie ernst sie es meinen und auch, dass ein brutaler Krieg mit heftigen Gefechten nicht einfach zu bewältigen ist. Einmal hält Arian einer Mitkämpferin ein Stück Stoff unter die Nase: „So hab ich gerochen vor dem Krieg. Nun ist alles anders.“ Gleichzeitig mit ihrem Kampf gegen die gna
denlosen IS-Kämpfer müssen sich die Frauen der YPJ auch gegen allgemeine patriarchalische Strukturen in den eigenen Reihen wehren. Sind sie deshalb so kampfbereit, weil sie sich den Männern beweisen wollen? Oder ist das eines unserer Märchen,  dass Frauen per se friedfertiger seien?
Diskussion/VortragFilm
19:00
Bibliothek der Freien: Vortrag mit anschließender Diskussion

Maurice Schuhmann: Spuren der Stirner- und Nietzsche-Rezeption im Werk von Ret Marut/B. Traven „Wenn das Werk spricht, hat der Autor zu schweigen“ heißt es sinngemäß im Werk Friedrich Nietzsches. Wie kaum ein anderer Schriftsteller hat der Anarchist und Bestsellerautor B. Traven („Der Schatz der Sierra Madre“, „Das Totenschiff“), der am 26. März 1969 in Mexiko verstarb, versucht, das Postulat umzusetzen.
Bei ihm trat der Autor hinter das Werk zurück – und damit machte er sich gleichzeitig so spannend für die literarische Öffentlichkeit, so dass es eine regelrechte Jagd auf das Phantom B. Traven gab. Besonders sein Frühwerk („Der Ziegelbrenner"), welches er unter dem Namen Ret Marut publizierte, ist geprägt von seiner Nietzsche- und Max Stirner-Rezeption, wie sie in der Epoche des I. Weltkrieges in libertären Kreisen häufig anzutreffen war.
Anlässlich seines 50. Todestages gilt es die Rezeption jener beiden Philosophen in seinem Gesamtwerk nachzugehen und die Besonderheiten jener Traven’schen Lesart im Kontext des zeitgenössischen anarchistischen Diskurses herauszuarbeiten.
Diskussion/Vortrag
19:00
Schokoladen: Konzert

"Oironie" (Punk)
Musik
19:00
K19 Café: Konzert


"RØTT" (Kiel - dbeat, schnodder, punk) + "Die Wärme" (Berlin - wavy punk) + "halbe Katze" (Leipzig - poppunkrock) Doors open from 7pm, there will be food before the show!
EssenMusik
19:00
FAU-Lokal: Diskussion

Generalstreik kann jede*r
Wir gehen der Frage nach, wie wir politische Streikformen zurückgewinnen & dauerhaft etablieren können. Vorab werden wir Euch über die wichtigsten Fakten informieren & das FAU-Streik-Blatt vorstellen.
Diskussion/Vortrag
19:00
Maxim (Charlottenburger Str. 117): Konzert

Konzertreihe ABGANG - on stage: "LUKE AND THE FLYWALKERS" (indie) + "THE KILLERS CLUTCH" (alternative) + "SMOKING GUNS" (punk)
19:00
Zionskirche: Vernissage & Podium

Eröffnung der Wanderausstellung "Immer wieder? Extreme Rechte und Gegenwehr in Berlin seit 1945" des Antifaschistischen Pressearchivs und Bildungszentrums Berlin (apabiz) & des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin. Ab 19 Uhr Podiumsdiskussion: "Antifaschistische Gegenwehr gestern & heute – ein Gespräch zwischen den Generationen" Im Anschluss Möglichkeit der Ausstellungsbesichtigung Die Ausstellungsräume sind barrierearm und berollbar. Infos zur Ausstellung
Diskussion/VortragAusstellung
19:00
IG Metall: Symposium

> Die unvollendete Revolution
Über hundert Jahre sind vergangen, seit die deutsche Arbeiterbewegung versucht hatte, die Ursachen der Barbarei des I. Weltkrieges zu beseitigen. Über alle politischen Differenzen der Arbeiterorganisationen (SPD, USP, Spartakusbund) hinweg hatte der erste allgemeine Kongress der Arbeiter- und Soldatenräte 1918 mit überwältigender Mehrheit gefordert:

    die Beseitigung des Militarismus,
    die Sozialisierung der großen Schlüsselindustrien und deren unmittelbare Einleitung durch die Enteignung des Bergbaus.
Diese Forderungen konnten nicht durchgesetzt werden. Der Einfluss der alten monarchistischen Kräfte und der besitzenden Klassen, der Unternehmer und des preußischen Landadels auf die Verwaltung der Weimarer Republik und auf das Militär blieben erhalten. Das waren die Kräfte, die den Aufstieg der Nationalsozialisten förderten und dem Faschismus 1933 zur Macht verhalfen. Damit wurden auch alle sozialen Errungenschaften der Weimarer Republik, wie beispielsweise die Anerkennung der Gewerkschaften als Tarifpartner und das Betriebsrätegesetz, beseitigt.
Nach dieser zweiten großen Katastrophe des 20. Jahrhunderts und der militärischen Niederlage des faschistischen Deutschland entstanden spontan in allen Besatzungszonen Bestrebungen, die an die Forderungen vom November 1918 anknüpften: Nie wieder Krieg, nie wieder Aufrüstung, Sozialisierung des großen Kapitals (Schwur von Buchenwald, Volksabstimmungen über Sozialisierung). Es waren die Arbeiterinnen und Arbeiter, die unmittelbar nach Kriegsende die Produktion wieder in Gang setzten, während die NS-belasteten Eigentümer und Betriebsleiter der Industrie abgetaucht waren. Wie wir wissen, hatten in den westlichen Besatzungszonen und der BRD die Bestrebungen, mit der kapitalistischen Wirtschaftsordnung zu brechen, keinen Erfolg. Mit der Sicherung der kapitalistischen Eigentumsordnung wurde zugleich eine Arbeits- und Sozialordnung geschaffen, die auf den Grundlagen der Weimarer Republik beruhte.
In den fast drei Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung mussten wir erleben, wie die sozialen, gewerkschaftlichen und demokratischen Regelungen der alten BRD in Frage gestellt und abgebaut wurden. Ein immer größerer Teil der abhängig Beschäftigten fällt aus der Tarifbindung. Die Zahl der Betriebe ohne Betriebsräte nimmt zu. Wo sie existieren, stehen sie immer stärker unter dem Druck durch die Geschäftsleitungen, werden diffamiert und oft unter fadenscheinigen Gründen entlassen. Enteignet wird nicht das Kapital, sondern die sozialen Sicherungssysteme werden geschwächt und staatliche, kommunale und städtische Betriebe und Einrichtungen privatisiert. Zugleich boomt die Rüstungsindustrie und der Waffenexport. Seit dem Krieg gegen Jugoslawien ist die Bundeswehr an zahlreichen militärischen Interventionen beteiligt, von Afghanistan bis nach Afrika.
Auf unserem Symposium wollen wir Rückschau halten und aktuelle Fragen aufwerfen. Grosser saal im IG Metal Haus, Alte Jakob Strasse 149
Diskussion/Vortrag
19:30
Systemfehler: Zeichenabend

Du wolltest schon immer mal lernen, zu zeichnen aber kommst nie dazu oder hast ein wenig Scheu vor der Kunst? Alles Quatsch, du kannst das!  Nimm dir einen Abend Zeit und fang es mit uns zusammen an! Wir machen es uns mit einem Tee gemütlich (eigene Naschereien oder Getränke sind auch gerngesehen) und zeichnen (mit)einander. english below
Als Thema ist das Porträt vorgesehen, es wird aber auch niemand davon abgehalten, seine_ihre Tasse zu zeichnen . Es wird sowohl Zeit geben, um einfach locker loszuzeichnen, als auch die Möglichkeit, ein paar einfache Tricks und Techniken für ein gelungenes Porträt zu erlernen. Natürlich bist du auch sehr willkommen, wenn du schon gut zeichnen kannst! Wir können bestimmt von dir lernen. Wenn möglich, bring bitte Bleistift und Zeichenpapier mit!
English:
Have you always wanted to learn to draw, but have yet to do it? Perhaps you are a bit nervous to start? You can do it! Come join us for an evening to take first steps together. We‘ll make ourselves at home with a cup of tea (feel free to bring drinks or snacks) and draw (with) each other.The portrait will be the topic of the evening, but of course we won‘t keep anyone from drawing their teacup instead! There will be time to just play around and draw freely, and some simple instruction on tricks and techniques for a successful portrait, if desired. Of course, you are also very welcome if you have experience already! We can surely learn from you. Please bring a pencil and drawing paper, if possible!
Kurs/Workshop
19:30
Kottbusser Tor (Kreuzberg): Brexit Fahrradkorso

Aus Anlass des geplanten "Brexit" veranstaltet die PARTEI einen großen internationalen Fahrradkorso. Unsere Haltung ist klar: Ja zum Brexit, Nein zum Brexit. Wir fahren 28 Runden linksherum ums Kotti und zeigen der Welt, dass wir uns Gedanken zum Brexit machen. Wer sich für den Brexit interessiert oder auch nur gerne in Gesellschaft falschrum ums Kotti fahren möchte, ist herzlich eingeladen.
Aktion/Protest/Camp
20:00
Schloss 19: Vortrag/Diskussion

"Faschismus und Krise im 21. Jahrhundert"
Wohin treiben die beständig nach rechts abdriftenden Gesellschaften in den Zentren des kapitalistischen Weltsystems? Mit jeder neuen Wahl scheint der Durchmarsch der Neuen Rechten unaufhaltsam voranzuschreiten. Die Verrohung des öffentlichen Diskurses, die zunehmende rechte Gewalt, die rasch voranschreitende Aushebelung bürgerlicher Grundrechte – sie lassen Erinnerungen an den Vorfaschismus der 30er Jahre aufkommen.
Für den Referenten ist dies kein Zufall. In seinem will er Parallelen zwischen dem Aufstieg des Faschismus im Europa der Zwischenkriegszeit und dem gegenwärtigen Durchmarsch der Neuen Rechten ziehen. Zentral sei hierbei der ökonomische Krisenprozess, der in Wechselwirkung mit dem politischen Aufstieg der extremen Rechten steht, so Konicz: von der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis zur gegenwärtigen, 2008 manifest gewordenen Systemkrise. Faschismus soll hierbei als eine Extremform von Krisenideologie demaskiert werden, die in Krisenzeiten mittels Gewalt und Terror eine im Zerfall begriffene kapitalistische Gesellschaftsformation aufrechtzuerhalten versucht – und diese in die Barbarei treibt. Die barbarische Gefahr komme hierbei aus der Mitte der Gesellschaft, weshalb die Begriffe des Extremismus der Mitte und der konformistischen Rebellion zu Diskussion gestellt werden sollen. Der Prozess des Ins-Extrem-Treibens der Mitte wird nicht nur anhand der AfD nachgezeichnet, sondern auch beim neoliberalen “Mainstream”, der als Brutstätte der Neuen Rechten fungiert. mehr Infos
Diskussion/Vortrag
20:00
ORi: Diskussion

Wie sieht's aus mit Wohnen als Geflüchtete? - Eine bezahlbare Wohnung in Berlin zu finden, ist mit unzähligen Hindernissen verbunden. Das wissen die meisten Menschen, von Studis, Familien mit oder ohne Arbeit bis zum durchschnittliche*r Arbeiter*in etc. Einigen fällt es einfacher, anderen schwerer. Geflüchtete und Migrant*innen sind in den meisten Bündnissen nur am Rand erwähnt.
Die Wohnungs- oder WG-Suche ist aber für viele von uns quasi unmöglich, obwohl das Leben im Heim für uns keine Alternativ ist: dort erleben wir psychische und manchmal physische Gewalt, werden ständig kontrolliert und oftmals von dort abgeholt und abgeschoben.
Im Rahmen der Aktionswoche #Mietenwahnsinn und der Veranstaltungen Friedel im Exil bieten wir eine Diskussion mit Schlafplatzorga und Bürger*innen-Asyl über dieses Thema an.
(Mehr Infos kommen nach)
Diskussion/Vortrag
20:00
Lichtblick: Film im Widerstand: Deckname Jenny

Hallo Ihr Lieben, und nochmal: Deckname Jenny im Kino. Ein Film, in dem keine Produktion reinquatschte. Der von kritischen Filmemacher*innen und Aktivist*innen umgesetzt wurde. An Orten der anarchistischen Szene in der Stadt, wo richtigerweise sonst keine Kamera hin kommt. Und mit einem Thema, das sonst nur denunziatorisch abgehandelt wird. Aus einem feministischen Blick gedreht, subversiv und selbstironisch, aber immer liebevoll parteilich... That's it!  Zukunft-Ostkreuz
Film
20:00
Liebig34: We love Dorfplatz Kufa

We love Dorfplatz / Friday Kufa
Because we love Dofplatz, because public spaces are to be used and occupied as much as possible, because there is no better excuse than good food to get together, plan future actions and exercise a healthy dose of civil disobedience, because it's not just our houseproject that is in danger of disappearing but also Dorfplatz as a common spac for all, we invite you today to the gran opening of our weekly friday Dorfplatz kufa.
Essen
20:30
Aquarium: Theresa-May-Fest

Aus Anlass des für diesen Tag geplanten Brexit veranstaltet die PARTEI das einzigartige "Theresa-May-Fest". Vorab: auch wenn kein Brexit stattfindet, diese Veranstaltung wird stattfinden! Wir haben einen original Fish'n'Chips Stand und ein anspruchsvolles Abendprogramm organisiert: Nico Semsrott live, Bingeaux (Lotteriespiel mit nummerierten Kugeln), Theresa-May-Shoe-lookalike-contest (die originellsten Schuhe werden prämiert, Teilnahme freiwillig, Jury: the not amused), Bier ohne Schaum, Britpop. Edna liest vielleicht Shakespeare, Pferderennen, original londoner Nebel, noch eine Tombola und vieles andere mehr...
Party
21:00
K9: AKJ Soliparty - Partners in Crime

Kommt vorbei und tanzt mit uns gegen die Repression und den Staat!
DJ*anes: "Contrafetti Soundsystem" - (happy hardcore),  "Mutti Cool" - (trash, punk und liebeslieder), "Strobl-Pop" - (trash / pop), "Dj Stanley "- (techno), "Rozer" - (industrial und hard techno)... mit Solicokltails für die Lausitz23 und und für drei Menschen, die nach einer noG20 Kundgebung in Berlin mit Repressionen überzogen werden.

Überwachung wegen polizeilicher Gefährder*innen-konstruktionen, Besetzungen - ob von Wohnraum oder baggern - werden mit absurder Hartnäckigkeit bekämpft. Demonstrationen mit Einsatz von zivilen Cops und Öffentlichkeitsfahndungen ohne Tatvorwürfe sind auch nach G20 beliebte Polizeistrategien... linksunten.indymedia ist immer noch verboten. Die Scheiße geht weiter! Repressionen ziehen nicht nur kosten nach sich, sondern brauchen eine kritische Aufarbeitung und entschlossenen widerstand. Durch die Soliparty möchten wir Kohle für unsere Projekte sammeln. Party vom Arbeitskreis kritischer Jurist*innen (AKJ), offene Studigruppe an der HU.
MusikParty
21:00
KØPI: Gaststube im AGH

Metalbar
Musiksaufen
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Konzert

mit Negativ Dekadent (Deuschtpunk) und Lost Culture (Progressive Punk)
Musik
21:30
Supamolly: Konzert

"Black Lung" (Doom Metal Rock aus Baltimore)
Musik
23:00
KØPI: Party im Koma F

THE DARK BITES BACK vol. 4 Köpi‘s monthly post punk, goth rock and dark wave party in the murky cellar of Koma F
Hosted by "DJ Mana Cerace" and "DJ Dis/connecto"
free entrance - Nazi goths – fuck off!
 
MusikPartyDarkwave / Postpunk / Gothrock / Horrorpunk
23:00
Drugstore: Soliparty im Kulturhaus Kili

Soliparty für Drugstore und die Potse
Der Kampf um die Existenz im Exil (Drugstore) und der Kampf gegen die bevorstehende Räumungsklage (Potse) kostet Kraft aber auch Geld!
Feiert mit uns, spendet was ihr könnt und helft uns, unsere Köpfe über Wasser zu halten!  Dark-Psy, Hi-Tech, Techno, Happy Hardcore, Anarchopunk, Techhouse, Forest/Nightpsy, Psycore, DnB  Awareness-Team ist vor Ort!  Eintritt gegen Spende!  Wiesenweg 5-9
MusikParty