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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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nur Papier:
papier@squat.net
Papier GPG-Key

beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


8 Termine

So, 07. Ⓐpril 2019

14:00
Rosa Rose: Frühlingsfest - Rosa Rose is not dead

Infos, Mitmachen, Hochbeetbau, Saatguttausch, gemeinsames Aufräumen, Gießen und Gärtnern, Gespräche... wie geht's weiter Kaffee & Kuchen und Mukke…
Gartenaktivismus und Kuchen essen - seit einigen Jahren sind wir als Gemeinschaftsgarten Rosa Rose auf der öffentlichen Grünfläche im Hinterhof der Jessnerstraße vor Ort. Und eigentlich macht es uns viel Freude unsere Freizeit hier zu verbringen und zu gärtnern.

Aber wir haben eine harte Zeit hinter uns: Pumpe kaputt, Müllberge und Bagger. Dieses Frühjahr soll die Pumpe endlich repariert werden und das ist für uns das Stichwort wieder loszulegen.
Seid ihr unerschrocken gegenüber den Problemen einer urbanen Grünfläche und könnt euch vorstellen unsere Gruppe zu verstärken? Möchtet ihr wissen, was bei der Rosa Rose eigentlich los ist? Oder wollt ihr einfach nur Kuchen essen? Dann kommt zu unserem Frühlingsfest ORT: Zugang über die Jessnerstraße 3 oder 13
Kneipe/CaféEssenPartyArbeitsplatz/Selbermachen
14:00
Rudower Str./Möwenweg Neukölln: Aufklären und Gedenken

Aufruf zum 7. Jahrestag der Ermordung von Burak Bektaş
Burak Bektaş wurde am 5.4.2012 in Berlin-Neukölln gegenüber dem Krankenhaus Neukölln ermordet, zwei seiner Freunde wurden schwer verletzt. Seit dem sind 7 Jahre vergangen. Gemeinsam mit Familie Bektaş, sowie Freundinnen und Freunden von Burak erinnern und gedenken wir Burak. Wir klagen an und fordern Aufklärung. Noch immer liegen keine Ermittlungsergebnisse vor. Es bestätigt sich vielmehr die Annahme, dass keine ernstzunehmenden Ermittlungen durchgeführt wurden.

Der Mord an Burak Bektaş, die Mordversuche an seinen Freunden, die Liste rechter Anschläge in Neukölln -u.a. die Brandanschläge auf das „Anton-Schmaus-Haus“ und das „K-Fetisch“, die Anschläge und Angriffe auf Privatwohnungen und PKWs von Antifaschistinnen und Antifaschisten, die Hufeisensiedlung, linke Buchläden, die Entwendung und Beschädigung von Stolpersteinen - all diesen Geschehnissen ist gemeinsam: Sie werden nicht aufgeklärt. Die Täter agieren straflos, sie werden für ihre Taten nicht zur Rechenschaft gezogen und damit ermutigt weiterzumachen.
Ein ebenso verheerendes Signal hatte der NSU-Prozess in München gegeben. Zur Urteilsverkündung (Juli 2018) im NSU-Prozess sagte Frau Yozgat, die Mutter von Halit Yozgat, der in Kassel vom NSU ermordet wurde: “Sie haben wie Bienen gearbeitet, aber keinen Honig produziert.“ Genauso kommen uns auch die Ermittlungen in Neukölln vor: Lautes Summen, keine Ergebnisse.
Der Mörder von Burak wurde bisher nicht gefasst. War es doch, wie viele vermuten, Rolf Zielezinski, der verurteilte Mörder von Luke Holland ermordet am 20. September 2015. Die Polizei behauptet, dass es keinen Zusammenhang gäbe zwischen den beiden Morden. Doch Buraks Mutter hat immer wieder gefragt, wie diese Einschätzung eigentlich zustande kommt:
“Was wissen die Behörden? Welche Beweise haben Sie darüber, dass Zielezinski nicht geschossen hat?“ Darüber gibt es keine Informationen. Was wir dagegen wissen ist, dass den tatsächlich vorhandenen Hinweisen auf ihn als möglichen Täter nicht genügend nachgegangen worden ist. Ein mögliches rassistisches Tatmotiv oder ein möglicher NSU-Bezug wurden in den Ermittlungen zum Mord an Burak nicht hinreichend berücksichtigt.
Wir verurteilen die Ignoranz gegenüber den in Neukölln ermordeten jungen Männern Burak Bektaş und Luke Holland und ihren Angehörigen. Wir verurteilen die Untätigkeit der verantwortlichen Ermittlungsbehörden gegenüber den Sorgen und Ängsten der Betroffenen der Anschläge in Neukölln - und überall anders.
Wir fordern die Einrichtung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu der Frage, was in Berlin-Neukölln seit Jahren die Aufklärung von rechten/rassistischen Morden, Anschlägen und Angriffen verhindert. Gegen rassistische und rechte Gewalt - Wir fordern Aufklärung!
Aktion/Protest/Camp
15:00
Meuterei: Wir wollen doch nur spielen

Es wird wieder gespielt - egal ob Brett-, Karten- oder Würfelspiele. Wir bringen wie immer stapelweise tolle Spiele mit. Ansonsten gibt es wie gehabt Knabbereien, Heiß- und Kaltgetränke.
Kneipe/Café
15:00
M29: Mitmach Brunch

+ Cafe,Tee & Kuchen
vegan, kinderfreundlich, alk-frei. Bitte bringt etwas Leckers Veganes mit und/oder eine Spende!
Kneipe/CaféEssen
15:00
Liebig34: Fotoshooting

FLTI* ONLY 3. Shooting des Fotoprojekts "One Struggle One Fight" - Gentrifizierung betrifft uns alle!
Das Fotoprojekt One Struggle One Fight will Solidarität mit den bedrohten Projekten Potse, Drugstore, G17a, Liebig34, Syndikat und Meuterei praktisch machen. Die Idee ist, sich zu vernetzen und für einander einzustehen, indem wir vor jedem Projekt Fotos vor den Türen machen. Mit den Fotos können wir Ausstellungen machen und zeigen: wir sind viele und wir brauchen unsere Freiräume!!!
Ganz wichtig: Gebe deine Identität nicht preis! Drücke aus, was dir die Orte bedeuten, was du mit ihnen verbindest oder wie du zu Verdrängung stehst, aber zeige dein Gesicht nicht. Bastel dir eine Maske, trage Verkleidungen oder Ähnliches! Sei kreativ, skurril und wunderbar.
Die Termine (imma 15°°): 24.3 Potse & Drugstore / 31.3. G17a / 07.4. FLTI* ONLY Liebeg34 / 14.4. Syndikat / 21.4 Meuterei
Aktion/Protest/Camp
18:00
Urban Spree: ADM Soli Festival Berlin

Big Finissage Party Konzert, Party, Sideshows, Kunst, Dj Info und Programm
AusstellungMusikParty
18:00
Lichtblick: Film/Diskussion

Mietrebellen - Kino-Aufführung des Dokumentarfilms auf deutsch mit englischen Untertiteln, in Anwesenheit des Filmemachers und Soziologen Matthias Coers. Diskutiert wird über den Stand und die Möglichkeiten stadtpolitischer Auseinandersetzungen.
Diskussion/VortragFilm
20:30
Schokoladen: Party

Karaoke Nacht mit Kj DER KÄPT’N
Party

8 Termine

So, 07. Ⓐpril 2019

14:00
Rosa Rose: Frühlingsfest - Rosa Rose is not dead

Infos, Mitmachen, Hochbeetbau, Saatguttausch, gemeinsames Aufräumen, Gießen und Gärtnern, Gespräche... wie geht's weiter Kaffee & Kuchen und Mukke…
Gartenaktivismus und Kuchen essen - seit einigen Jahren sind wir als Gemeinschaftsgarten Rosa Rose auf der öffentlichen Grünfläche im Hinterhof der Jessnerstraße vor Ort. Und eigentlich macht es uns viel Freude unsere Freizeit hier zu verbringen und zu gärtnern.

Aber wir haben eine harte Zeit hinter uns: Pumpe kaputt, Müllberge und Bagger. Dieses Frühjahr soll die Pumpe endlich repariert werden und das ist für uns das Stichwort wieder loszulegen.
Seid ihr unerschrocken gegenüber den Problemen einer urbanen Grünfläche und könnt euch vorstellen unsere Gruppe zu verstärken? Möchtet ihr wissen, was bei der Rosa Rose eigentlich los ist? Oder wollt ihr einfach nur Kuchen essen? Dann kommt zu unserem Frühlingsfest ORT: Zugang über die Jessnerstraße 3 oder 13
Kneipe/CaféEssenPartyArbeitsplatz/Selbermachen
14:00
Rudower Str./Möwenweg Neukölln: Aufklären und Gedenken

Aufruf zum 7. Jahrestag der Ermordung von Burak Bektaş
Burak Bektaş wurde am 5.4.2012 in Berlin-Neukölln gegenüber dem Krankenhaus Neukölln ermordet, zwei seiner Freunde wurden schwer verletzt. Seit dem sind 7 Jahre vergangen. Gemeinsam mit Familie Bektaş, sowie Freundinnen und Freunden von Burak erinnern und gedenken wir Burak. Wir klagen an und fordern Aufklärung. Noch immer liegen keine Ermittlungsergebnisse vor. Es bestätigt sich vielmehr die Annahme, dass keine ernstzunehmenden Ermittlungen durchgeführt wurden.

Der Mord an Burak Bektaş, die Mordversuche an seinen Freunden, die Liste rechter Anschläge in Neukölln -u.a. die Brandanschläge auf das „Anton-Schmaus-Haus“ und das „K-Fetisch“, die Anschläge und Angriffe auf Privatwohnungen und PKWs von Antifaschistinnen und Antifaschisten, die Hufeisensiedlung, linke Buchläden, die Entwendung und Beschädigung von Stolpersteinen - all diesen Geschehnissen ist gemeinsam: Sie werden nicht aufgeklärt. Die Täter agieren straflos, sie werden für ihre Taten nicht zur Rechenschaft gezogen und damit ermutigt weiterzumachen.
Ein ebenso verheerendes Signal hatte der NSU-Prozess in München gegeben. Zur Urteilsverkündung (Juli 2018) im NSU-Prozess sagte Frau Yozgat, die Mutter von Halit Yozgat, der in Kassel vom NSU ermordet wurde: “Sie haben wie Bienen gearbeitet, aber keinen Honig produziert.“ Genauso kommen uns auch die Ermittlungen in Neukölln vor: Lautes Summen, keine Ergebnisse.
Der Mörder von Burak wurde bisher nicht gefasst. War es doch, wie viele vermuten, Rolf Zielezinski, der verurteilte Mörder von Luke Holland ermordet am 20. September 2015. Die Polizei behauptet, dass es keinen Zusammenhang gäbe zwischen den beiden Morden. Doch Buraks Mutter hat immer wieder gefragt, wie diese Einschätzung eigentlich zustande kommt:
“Was wissen die Behörden? Welche Beweise haben Sie darüber, dass Zielezinski nicht geschossen hat?“ Darüber gibt es keine Informationen. Was wir dagegen wissen ist, dass den tatsächlich vorhandenen Hinweisen auf ihn als möglichen Täter nicht genügend nachgegangen worden ist. Ein mögliches rassistisches Tatmotiv oder ein möglicher NSU-Bezug wurden in den Ermittlungen zum Mord an Burak nicht hinreichend berücksichtigt.
Wir verurteilen die Ignoranz gegenüber den in Neukölln ermordeten jungen Männern Burak Bektaş und Luke Holland und ihren Angehörigen. Wir verurteilen die Untätigkeit der verantwortlichen Ermittlungsbehörden gegenüber den Sorgen und Ängsten der Betroffenen der Anschläge in Neukölln - und überall anders.
Wir fordern die Einrichtung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zu der Frage, was in Berlin-Neukölln seit Jahren die Aufklärung von rechten/rassistischen Morden, Anschlägen und Angriffen verhindert. Gegen rassistische und rechte Gewalt - Wir fordern Aufklärung!
Aktion/Protest/Camp
15:00
Meuterei: Wir wollen doch nur spielen

Es wird wieder gespielt - egal ob Brett-, Karten- oder Würfelspiele. Wir bringen wie immer stapelweise tolle Spiele mit. Ansonsten gibt es wie gehabt Knabbereien, Heiß- und Kaltgetränke.
Kneipe/Café
15:00
M29: Mitmach Brunch

+ Cafe,Tee & Kuchen
vegan, kinderfreundlich, alk-frei. Bitte bringt etwas Leckers Veganes mit und/oder eine Spende!
Kneipe/CaféEssen
15:00
Liebig34: Fotoshooting

FLTI* ONLY 3. Shooting des Fotoprojekts "One Struggle One Fight" - Gentrifizierung betrifft uns alle!
Das Fotoprojekt One Struggle One Fight will Solidarität mit den bedrohten Projekten Potse, Drugstore, G17a, Liebig34, Syndikat und Meuterei praktisch machen. Die Idee ist, sich zu vernetzen und für einander einzustehen, indem wir vor jedem Projekt Fotos vor den Türen machen. Mit den Fotos können wir Ausstellungen machen und zeigen: wir sind viele und wir brauchen unsere Freiräume!!!
Ganz wichtig: Gebe deine Identität nicht preis! Drücke aus, was dir die Orte bedeuten, was du mit ihnen verbindest oder wie du zu Verdrängung stehst, aber zeige dein Gesicht nicht. Bastel dir eine Maske, trage Verkleidungen oder Ähnliches! Sei kreativ, skurril und wunderbar.
Die Termine (imma 15°°): 24.3 Potse & Drugstore / 31.3. G17a / 07.4. FLTI* ONLY Liebeg34 / 14.4. Syndikat / 21.4 Meuterei
Aktion/Protest/Camp
18:00
Urban Spree: ADM Soli Festival Berlin

Big Finissage Party Konzert, Party, Sideshows, Kunst, Dj Info und Programm
AusstellungMusikParty
18:00
Lichtblick: Film/Diskussion

Mietrebellen - Kino-Aufführung des Dokumentarfilms auf deutsch mit englischen Untertiteln, in Anwesenheit des Filmemachers und Soziologen Matthias Coers. Diskutiert wird über den Stand und die Möglichkeiten stadtpolitischer Auseinandersetzungen.
Diskussion/VortragFilm
20:30
Schokoladen: Party

Karaoke Nacht mit Kj DER KÄPT’N
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