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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


14 Termine

Do, 11. Ⓐpril 2019

16:00
Alice Salomon Hochschule: Infoveranstaltung

"Zwischen Sowjetkitsch und Bundeswehrausflug - Erinnerung an antifaschistischen Widerstand“ Diese Veranstaltung findet im Rahmen der kritischen Orientierungswoche am Anfang des Sommersemester 2019 statt.
Der Widerstand gegen den Nationalsozialismus bewegte sich zwischen so verschiedenen Aktionsformen wie Sprengstoffanschlägen und dem Verteilen von Flugblättern. Ebenso vielfältig sind die Orte, an welchen heute an ihn erinnert wird. Wir werden im Workshop verschiedene Definitionen und Formen von antifaschistischem Widerstand vorstellen sowie Orte, Skulpturen, Filme und Praktiken, die an Widerstand im 3. Reich erinnern, betrachten und auf ihre ideologische Funktion hin untersuchen. Ein besonderer Fokus wird dabei auf der Erinnerung an jüdischen Widerstand liegen. RAUM 233
Diskussion/Vortrag
18:00
Projektraum ABB: Besetzen Sprechstunde

In der Sprechstunde gibt es Infos rund ums Thema Besetzung.
Wir haben eine Sammlung an Büchern/Broschüren und Kontakt zu Menschen die bei Besetzungen in den 80ern und 90ern dabei waren. Vor allem aber haben wir auch Infos zu der Entwicklung der letzten Jahre und der aktuellen Kampagne #besetzen gesammelt. Zudem dokumentieren wir den Leerstand der Stadt und freuen uns über Ergänzungen. Wenn ihr Post von der Polizei bekommen habt wegen einer Besetzung, können wir euch zu bestehenden Antirep Strukturen vermitteln. Wir nehmen auch gerne Spenden an und leiten diese an laufende Kampagnen weiter.
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
18:00
Zielona Góra: Politisches Café

Film: "Geschichte wird gemacht! : Etappen des globalen Widerstands  -Handel macht Klima"-Karawane 
Kneipe/CaféFilm
19:00
Gustav Landauer Denkmalinitiative: Vortrag: Gustav Landauer in seinen Briefen aus Krieg und Revolution

Die Briefe Gustav Landauers gehören zur großen Briefliteratur in deutscher Sprache. Durch die Kriegsbegeisterung selbst vieler Freunde isoliert, verzichtet Landauer während des Ersten Weltkrieges, unter den Bedingungen der Zensur, auf jede öffentliche politische Äußerung. Er vertieft seine Studien zur Französischen Revolution und spricht sich über die Tragödie seiner Zeit aus in Vorträgen über Goethe, die Romantiker und Shakespeare. In zahlreichen Korrespondenzen wird sein Umgang mit der Situation reflektiert. Bei Ausbruch der Revolution im November 1918 ruft ihn der Freund Kurt Eisner nach München. Landauer arbeitet mit in den Rätegremien und in der kurzlebigen Räterepublik vom April 1919. Von München aus und aus der schwäbischen Provinz richtet er einfühlsame Briefe an die Töchter und korrespondiert mit Margarete Susman, Auguste Hauschner, Julie Wolfthorn, Max Nettlau, Fritz Mauther und vielen anderen über die Revolution und die Probleme einer bewegten Zeit.
Dr. Hanna Delf von Wolzogen, Herausgeberin des Briefwechsels von Landauer und Fritz Mauthner sowie der kritischen Briefedition Gustav Landauers, stellt Landauer in seinen späten Briefen und als Briefeschreiber vor.
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung:  „Die Anarchie ist das Leben der Menschen, die dem Joche entronnen sind.“ - Gustav Landauer in Berlin 1889-1917
Diskussion/Vortrag
19:00
Baiz: Lesung

Drecksack-Release
Lesung
19:00
Schokoladen: Konzert

10 Jahre thirsty & miserable: "Scraps of Tape" (heavy Post-Rock/HC, Malmö) + "The Antikaroshi" (Math-Rock/Post-Punk, Potsdam).
Musik
19:00
K19 Café: Konzert

"70 cm³ of Your Chest" - (melodic hardcore screamo, Vilnius) , "Grand Solitude" - (melodic post, Berlin) "behind this wall" - (modern hardcore, Berlin)
This is a thursday, so we have to finish at 22pm and start bands at 8pm sharp (20.00).
Musik
19:00
Österreichische Botschaft: Donnerstagsdemo

Dritte Berliner Donnerstagsdemo gegen die türkis-blaue Regierung in Österreich  (vor der Österreichischen Botschaft ,Stauffenberg-/Tiergartenstr.)
Seit Oktober 2018 finden in Österreich jeden Donnerstag Demonstrationen gegen die türkis -  blaue Regierung statt. Seit Dezember auch regelmäßig in Berlin! Im Vorfeld der Europawahl rufen wir zu einer Kundgebung auf, um zu zeigen, dass diese Regierung auch außerhalb Österreichs mit Widerstand zu rechnen hat.

Am 11. April 2019 treffen wir uns bereits zum dritten Mal vor der österreichischen Botschaft in Berlin, um gegen die Politik der Kurz-Strache-Koalition zu protestieren. Rechtspopulismus ist ein europaweiter Trend, der die bevorstehenden Wahlen zum EU-Parlament zu beeinflussen droht, wie auch der Blick nach Österreich zeigt. Dort treibt schon heute eine Regierung ihr Unwesen, die tagtäglich mit einer nationalistischen und gegen Minderheiten gerichteten Politik von ihrem Frontalangriff auf den Sozialstaat abzulenken versucht. Zwangsarbeit für Asylwerber*innen gefordert von Hartinger-Klein, Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Konsumentenschutz und ein Stundenlohn von 1,50 € für Asylwerber*innen, gefordert von Innenminister Kickl, sind Teil der menschenverachtenden Hetze mit dem Ziel die Gesellschaft zu spalten. Wir solidarisieren uns mit den Protesten in Österreich und stellen uns #fixzusammen dem europäischen Rechtsruck entgegen! Mit Beiträgen der Aktivist*
 innen (...) wollen wir die Vielfalt des Begriffs Europa betonen und setzen zusammen ein Zeichen gegen ein Abdriften Richtung Rechtspopulismus.
Aktion/Protest/Camp
20:00
Sama32: SaMaCaFe - SoliKonzi

SoliKonzi fuer SamaHaus mit LEGO und ENDORPHIN danach Schallplatten abend: bring deine platten und sei unser Dj_ane!!!
Musik
20:00
Projektraum H48: Antifa-Tresen

"Europe's far right"
 
Diese Veranstaltung soll dazu beitragen den analytischen Blick auf den rechten Wahlkampf zu erweitern. Denn die AfD ist nur ein Teil eines  Netzwerks. Ob Italien, Polen, Frankreich oder Ungarn rechtspopulistische bis  faschistische Parteien sind europaweit auf dem Vormarsch. Ihr gemeinsames Projekt ist ein Machtgewinn für autoritäre, ausgrenzende und menschenverachtende Positionen.  
   Am 26. Mai finden die häufig eher wenig beachten Wahlen zum Europaparlament statt. In Kürze werden die Parteiendamit beginnen Plakate aufzuhängen und mit Infoständen präsent zu sein. In Deutschland und damit auch in Berlin und Neukölln wird sich die antifaschistische Auseinandersetzung zu Recht vor allem auf die "Alternative für Deutschand" konzentrieren.
Verschiedene europäische Medien haben sich in einem Verbund zusammengeschlossen, um länderübergreifend zu Agenda, Strategien und Netzwerken (extrem) rechter Parteien zu recherchieren. Patricia Hecht und Christian Jakob arbeiten für die "taz" daran mit und stellen im Rahmen des Antifa-Tresens das transnationale Rechercheprojekt vor: Europe´s far right (http://www.taz.de/Schwerpunkt-Europes-Far-Right/!t5544159/)
Für gekühlte Getränke und Snacks wird gesorgt sein! Los geht am 11.04. ab 20 Uhr im Projektraum H48 (Hermannstaße 48, Berlin-Neukölln)* 
* Der Projektraum befindet sich im 2. Hinterhaus im 1. Stock, unten bitte bei "Projektraum" klingeln.
Eintritt: keine Angabe
Diskussion/Vortrag
20:00
Subversiv: Soli-Punk Thursdays

With or without walls! Fire to all Prisons! Benefit for Anti-Repression Structures. 
No Nazis - No Cops - No Fools
Kneipe/Café
20:00
Schreina47: BrandenburgAbend mit Infoveranstaltung

Infoveranstaltung zum alljährlichen Nazi-Fackemarsch im vorpommerischen Demmin und Gegenprotesten. Wie letztes Jahr wird es eine nice Befreiungsparty geben unter dem Motto "Wer nicht feiert hat verloren". Kommt zur Mobiveranstaltung und erfahrt wie ihr dabei sein könnt. Gibt außerdem lecker KüFa nach brandenburger Art, Kicker, Billiard und nette Leute.
Der 8. Mai 1945, Tag der Befreiung vom Faschismus. Dieser Tag ist der bisherige Endpunkt nationalsozialistischer, deutscher Großmachtphantasien. Er markiert das Ende deutschen Rassen- und Vernichtungswahns und den Beginn eines neuen Lebens für die Verfolgten und Unterdrückten. Noch heute wird dieser Tag der Befreiung mit großer Begeisterung weltweit gefeiert.
Doch die militärische Niederschlagung der deutschen Volksgemeinschaft und ihrer Kollaborateur_innen hat die Ideologie dahinter nicht zur Gänze brechen können und die gesellschaftlichen Bedingungen, die den Nationalsozialismus hervorbrachten, sind bis heute nicht überwunden. Immer noch versuchen die Fans von Rassismus, Faschismus und Nationalismus die Befreiung vom NS als „Unterjochung“ darzustellen und mit Worten und Taten den vermeintlichen gesellschaftlichen Konsens über diese menschenverachtende Ideologie zu unterhöhlen. Sie machen Unsagbares sagbar und wollen somit Unvorstellbares wieder Tatsache werden lassen.
Im vorpommerschen Demmin werden auch in diesem Jahr Neonazis die Geschichte verdrehen und die Befreiung als Unterdrückung darstellen, dabei hilft ihnen die deutsche Staatsmacht. Und auch nach etlichen Jahren des Widerstands gegen ihren Marsch durch die Peenestadt werden wir wieder da sein, um ihrer falschen Darstellung von der Geschichte und ihrer Menschenverachtung entgegenzutreten.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:30
Zielona Góra: Infoveranstaltung & Buchvorstellung

Gefährliche Orte: Unterwegs in Kreuzberg und Friedrichshain - Motocicleta Sputnik Berlin lädt ein // Anschließend Tresen, Dosenmukke und free Kicker
»Kriminalitätsbelastete Orte«, »gefährliche Orte« oder »Gefahrengebiete«. Der Diskurs um stigmatisierte Räume spielt in Stadtentwicklungssoziologie, Stadtplanung und polizeilicher Praxis eine immer größere Rolle. In ihnen gelten mehr und mehr Sondergesetze und die Polizei hat besondere Befugnisse, die tief in die verfassungsmäßigen Grundrechte eingreifen. Mit sozialtechnischen Instrumenten wird versucht, den Auswirkungen des globalisierten Kapitalismus auf Stadtteilebene Herr zu werden.
Die Rede von »hochgefährlichen Arealen«, in denen über Gewalt, Exzesse und Drogen geklagt wird, geht dabei einher mit der Verlockung, als Tourist*in genau dort die authentische Metropolenerfahrung zu finden oder in einer schicken Wohnung, in Carlofts oder Urban Townhouses ein paar »wilde Jahre« zu verbringen. Damit wird gleichzeitig der Prozess von Gentrifizierung und Verdrängung angeheizt – mit gravierenden Folgen für die Bewohner*innen.
An den exponierten Beispielen des Kottbusser Tors und des Görlitzer Parks in Berlin-Kreuzberg unterzieht eine Gruppe junger Wissenschaftler*innen aus dem Bereich der Metropolitan Studies den Diskurs um »gefährliche Orte« einer kritischen Revision.
Das Autor*innenkollektiv untersucht die sozialräumliche Entwicklung dieser Gebiete, analysiert die darauf bezogenen polizeilichen und sozialtechnischen Maßnahmen und stellt die Frage, für wen das Recht auf Stadt in diesen Räumen gilt. Es schildert die Mythen, Besonderheiten und die widerständige Geschichte Kreuzbergs und rekonstruiert einige der herausragendsten Kämpfe für das Recht hier zu sein und hier zu bleiben.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"100 Yen Love" JPN 2014, R.: MASAHARU TAKE

Nach abgebrochenem Studium lebt die 32-jährige Ichiko bei ihren Eltern ohne Job und in den Tag hinein. Doch nach einem großen Streit zieht sie aus und beginnt einen Job in einem "100 Yen Store" (dem Äquivalent zum 1-Euro-Laden). Als sie schließlich dort den jungen Boxer Yuji trifft, in den sie sich verliebt, weckt er ihren Ehrgeiz und gibt ihrem Leben eine ganz neue Richtung.
FilmPeliculoso