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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

Am 23.04. werden alle unbestätigten Fressfaktortermine entfernt, wir nehmen aber gern auch neue, regelmäßige Termine auf. Schickt uns dazu eine Mail an stressfaktor(ät)squat punkt net mit folgenden Daten:

Titel (wenn vorhanden), Ort, Wochentag, Zeit, Intervall (wöchentlich, alle 2 Wochen, jeden 3. Montag etc.), Art der Küche (vegan, vegi, alles), evtl. Solizweck.


12 Termine

Mo, 29. Ⓐpril 2019

16:00
Linie 206: Antikriegscafé

Kaffee trinken, Kekse essen, sich über Krieg und Militarisierung austauschen. Thema: Infos & Solidarität mit den antimilitaristischen Protesten in Okinawa.
Kneipe/Café
17:00
Gustav Landauer Denkmalinitiative: Führung Ausstellung: Gustav Landauer in Berlin 1889 - 1917

Führung durch die Ausstellung „Die Anarchie ist das Leben der Menschen, die dem Joche entronnen sind.“ - Gustav Landauer in Berlin 1889-1917
Treffpunkt in der Ausstellung im Rathaus Kreuzberg, Foyer 1. OG (barrierefrei), Dauer ca. 1,5 Stunden. Die Führungen sind kostenlos, wir freuen uns über Spenden für die Finanzierung der Ausstellung und des geplanten Denkmals.
Allgemeine Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr.
AusstellungFührunganarchie
17:30
Lichtblick: Film

Occupy, Resist, Produce (OmU)
 
Die Wirtschaftskrise von 2007 führte zu zahlreichen Fabrik-Schließungen. Der Widerstand dagegen blieb meist defensiv. Der vierteilige Dokumentarfilm »Occupy, Resist, Produce« fokussiert auf die seltenen Fälle von gut organisierten Fabrikbesetzungen in Europa, die das Ziel haben, die Produktion unter die Kontrolle der Arbeiter_innen zu bringen.
  Die Arbeiter kämpfen nicht nur, sie übernehmen die Initiative und werden zu Protagonisten, etablieren horizontale Beziehungen und übernehmen direktdemokratische und kollektive Mechanismen der Entscheidungsfindung. Die rückeroberten Arbeitsstätten erfinden sich oft selbst wieder, etablieren Verbindungen mit lokalen Communities und sozialen Bewegungen. Gezeigt werden die Beispiele RiMaflow (Mailand), Officine Zero (Rom), Vio.Me (Thessaloniki) und Scop Ti (Gémenos/Marseille).
Eintritt: 7,50/6,- €
Film
19:00
AStA TU Berlin: Vulva 3.0 in Anwesenheit der Regisseurin

Das Frauen*Referat des AStA der TU Berlin zeigt  den Dokumentarfilm "Vulva 3.0". Im Anschluss haben wir die Gelegenheit mit einer der beiden Regisseurinnen, Ulrike Zimmermann, über den Film zu reden und zu diskutieren. Eine Veranstaltung vom Frauen*referat der TU Berlin. Der Dokumentarfilm wird in Deutscher Lautsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. MA004 Mathegebäude, TU Campus der Eintritt ist frei und der Raum barrierearm


Über den Film: „Wir leben in hoch sexualisierten Zeiten, in denen Presse,  Werbung und Fernsehen jederzeit nackte Frauen mitsamt ihren Geschlechtsteile zeigen. Doch der Umgang mit dem eigenen Körper ist für viele Frauen immer noch Scham - behaftet. In der Öffentlichkeit sehen wir eine retuschierte, entindividualisierte Anatomie, die die Attraktivitätsstandards der Pornoindustrie widerspiegelt. Das Idealbild der glatten, Brötchen-förmigen Vulva mit gleichmäßigen Labien hat jedoch wenig Ähnlichkeit mit der tatsächlichen Gestalt des weiblichen Geschlechtsteils. Die daraus resultierende Unsicherheit vieler Frauen über den eigenen Körper hat die Intim Chirurgie als lukratives Geschäftsmodell entdeckt, sie bietet normierte Scheiden, operativ erzeugt. Mit ihrer umfangreichen und sachlichen Recherche zur Geschichte dieses Teils der weiblichen Anatomie im 21. Jahrhundert durchleuchten die Regisseurinnen sämtliche Aspekte des Themas, vom Aufklärungsunterricht bis zur Zensur, vom Retuschieren “unförmiger“ Schamlippen in pornografischen Bildern bis zu der Arbeit von Aktivist*Innen gegen Genitalverstümmelung – und feiern damit die Vielfalt weiblicher Körper.“
Diskussion/VortragFilm
19:00
RocknRoll Herberge: Offenes Plenum für den C.O.S. "Fight Gentrification"

 Jeden Montag 19 Uhr RocknRoll Herberge - Muskauer Str.12  Xberg,  jeder der Bock hat bei der Orga für den C.O.S zu helfen - kommt zum Plenum :)
Treffen
19:30
Aquarium: Gemeinsame Kämpfe, getrennte Erinnerung? Solidarität im (post)kolonialen und (post)migrantischen Gedächtnis

Trotz des zunehmenden Interesse an den Themen Migration, Flucht und der deutschen Kolonialgeschichte, werden diese Themen selten gemeinsam besprochen und als verwobene Themen wahrgenommen. So verbleiben die Themen in der offiziellen Erinnerungskultur Deutschlands meist nicht mehr als Randthemen.
Der Kampf um Erinnerung verbindet aber die Gruppen von Geflüchteten, von (Post-)Migrant*innen und postkolonialen Gruppen. Meist getrennt voneinander werden die Kämpfe gegen die Marginalisierung der Positionen ausgefochten. Die Auseinandersetzung von Aktivist*innen um Erinnerung und Repräsentation ist auch eine um das Recht auf Rechte und eine Neuformulierung der sozialen Frage. Die Veranstaltung möchte mit den Podiumsteilnehmer*innen und dem Publikum den Versuch unternehmen, die Positionen zusammenzudenken und solidarische Positionen zu stärken. Wie können Migrations- und Kolonialgeschichte Teil einer multiperspektivischen Erinnerungskultur werden? Wie kann eine neue Erzählung der Gese
 llschaft der Vielen aussehen? Welche Rollen kommen dabei Aktivist*innen, welche Museen und Erinnerungsorten zu?
Podium: Tahir Della, Vorstand Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.) Denise Garcia Bergt, International Women Space,  Natalie Bayer, Leiterin FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum,  Ceren Türkmen, Initiative DU 26. August 1984 und VBRG
Moderation: Meral El, Neue Deutsche Organisationen
Eine Kooperationsveranstaltung von Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD e.V.), Initiative Schwarze Menschen in Deutschland / Bund und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Referat Migration.
Diskussion/Vortrag
20:00
Baiz: Lesung mit Tomer Gardi

Tomer Gardi, geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, lebt in Berlin. Er studierte Literatur und Erziehungswissenschaft in Tel Aviv und Berlin.
Gardis literarischer Essay "Stein, Papier" wurde 2011 veröffentlicht (dt. 2013). 2016 erschien sein Debütroman Broken German bei Droschl. Einen Auszug daraus hat er bei den 40. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt gelesen. Das Hörspiel zu "Broken German" (SWR-Produktion, Regie: Noam Brusilovsky) erhielt 2017 den Deutschen Hörspielpreis der ARD. 2019 erhält er mit seinem zweiten Roman "Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück" das Alfred-Döblin-Stipendium.
»Einer, der in keine Schublade will. Nicht in Deutschland, nicht in Israel.« (Doris Akrap, taz)
»Gardi beherrscht die Sprache nicht, er lässt ihr freien Lauf. Spielerisch setzt er sich über Rechtschreibnormen hinweg und erfindet einfach neue Vokabeln, dort, wo sie ihm fehlen. Das Resultat ist nicht nur umwerfend komisch, sondern liest sich auch überraschend flüssig.« (Claudia Gschweitl, Ö1)
Lesung
20:00
Zukunft: Kino

Film im Widerstand: "Deckname Jenny" // Ein Film, in dem keine Produktion reinquatschte. Der von kritischen Filmemacher*innen und Aktivist*innen umgesetzt wurde. An Orten der anarchistischen Szene in der Stadt, wo richtigerweise sonst keine Kamera hin kommt. Und mit einem Thema, das sonst nur denunziatorisch abgehandelt wird. Aus einem feministischen Blick gedreht, subversiv und selbstironisch, aber immer liebevoll parteilich... That's it!  (i)
Film
20:00
K19 Café: Film

Before the Flood is a collaborative project between some of the most recognised names in Hollywood in conjunction with National Geographic.
Spanning a course of three years, the film follows actor Leonardo DiCaprio as he examines the impact of global warming in various locales around the globe. The film documents the significant effects this phenomenon has on climate change while also discussing mankind’s potential to reverse them.
With the goal of instilling a sense of urgency in its viewers, Before the Flood aims to encourage the common citizen to use their power to make the transition to a more sustainable society for the sake of the future of the natural world.
Kneipe/CaféFilmEssen
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"SONITA" D, Iran, Schweiz 2016, 91 min, R: Rokhsareh Ghaem Maghami

Sonita, eine illegal im Iran lebende 19-jährige Afghanin, hat nur einen
Traum: eine berühmte Rapperin werden. Die Widerstände sind groß. Wird
sie es schaffen? Die iranische Filmemacherin Rokhsareh Ghaem Maghami hat
Sonita drei Jahre mit der Kamera begleitet. Ihr Film zeigt das Schicksal
tausender namenloser Kinderbräute.
FilmPeliculoso
21:25
Schokoladen: Konzert

M:Soundtrack: mOck + AG FORM (Bln) tour homecoming show
Musik
21:30
Sama32: FilmClub

"Die Hexen von Eastwick" 
 
Film

12 Termine

Mo, 29. Ⓐpril 2019

16:00
Linie 206: Antikriegscafé

Kaffee trinken, Kekse essen, sich über Krieg und Militarisierung austauschen. Thema: Infos & Solidarität mit den antimilitaristischen Protesten in Okinawa.
Kneipe/Café
17:00
Gustav Landauer Denkmalinitiative: Führung Ausstellung: Gustav Landauer in Berlin 1889 - 1917

Führung durch die Ausstellung „Die Anarchie ist das Leben der Menschen, die dem Joche entronnen sind.“ - Gustav Landauer in Berlin 1889-1917
Treffpunkt in der Ausstellung im Rathaus Kreuzberg, Foyer 1. OG (barrierefrei), Dauer ca. 1,5 Stunden. Die Führungen sind kostenlos, wir freuen uns über Spenden für die Finanzierung der Ausstellung und des geplanten Denkmals.
Allgemeine Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr.
AusstellungFührunganarchie
17:30
Lichtblick: Film

Occupy, Resist, Produce (OmU)
 
Die Wirtschaftskrise von 2007 führte zu zahlreichen Fabrik-Schließungen. Der Widerstand dagegen blieb meist defensiv. Der vierteilige Dokumentarfilm »Occupy, Resist, Produce« fokussiert auf die seltenen Fälle von gut organisierten Fabrikbesetzungen in Europa, die das Ziel haben, die Produktion unter die Kontrolle der Arbeiter_innen zu bringen.
  Die Arbeiter kämpfen nicht nur, sie übernehmen die Initiative und werden zu Protagonisten, etablieren horizontale Beziehungen und übernehmen direktdemokratische und kollektive Mechanismen der Entscheidungsfindung. Die rückeroberten Arbeitsstätten erfinden sich oft selbst wieder, etablieren Verbindungen mit lokalen Communities und sozialen Bewegungen. Gezeigt werden die Beispiele RiMaflow (Mailand), Officine Zero (Rom), Vio.Me (Thessaloniki) und Scop Ti (Gémenos/Marseille).
Eintritt: 7,50/6,- €
Film
19:00
AStA TU Berlin: Vulva 3.0 in Anwesenheit der Regisseurin

Das Frauen*Referat des AStA der TU Berlin zeigt  den Dokumentarfilm "Vulva 3.0". Im Anschluss haben wir die Gelegenheit mit einer der beiden Regisseurinnen, Ulrike Zimmermann, über den Film zu reden und zu diskutieren. Eine Veranstaltung vom Frauen*referat der TU Berlin. Der Dokumentarfilm wird in Deutscher Lautsprache mit englischen Untertiteln gezeigt. MA004 Mathegebäude, TU Campus der Eintritt ist frei und der Raum barrierearm


Über den Film: „Wir leben in hoch sexualisierten Zeiten, in denen Presse,  Werbung und Fernsehen jederzeit nackte Frauen mitsamt ihren Geschlechtsteile zeigen. Doch der Umgang mit dem eigenen Körper ist für viele Frauen immer noch Scham - behaftet. In der Öffentlichkeit sehen wir eine retuschierte, entindividualisierte Anatomie, die die Attraktivitätsstandards der Pornoindustrie widerspiegelt. Das Idealbild der glatten, Brötchen-förmigen Vulva mit gleichmäßigen Labien hat jedoch wenig Ähnlichkeit mit der tatsächlichen Gestalt des weiblichen Geschlechtsteils. Die daraus resultierende Unsicherheit vieler Frauen über den eigenen Körper hat die Intim Chirurgie als lukratives Geschäftsmodell entdeckt, sie bietet normierte Scheiden, operativ erzeugt. Mit ihrer umfangreichen und sachlichen Recherche zur Geschichte dieses Teils der weiblichen Anatomie im 21. Jahrhundert durchleuchten die Regisseurinnen sämtliche Aspekte des Themas, vom Aufklärungsunterricht bis zur Zensur, vom Retuschieren “unförmiger“ Schamlippen in pornografischen Bildern bis zu der Arbeit von Aktivist*Innen gegen Genitalverstümmelung – und feiern damit die Vielfalt weiblicher Körper.“
Diskussion/VortragFilm
19:00
RocknRoll Herberge: Offenes Plenum für den C.O.S. "Fight Gentrification"

 Jeden Montag 19 Uhr RocknRoll Herberge - Muskauer Str.12  Xberg,  jeder der Bock hat bei der Orga für den C.O.S zu helfen - kommt zum Plenum :)
Treffen
19:30
Aquarium: Gemeinsame Kämpfe, getrennte Erinnerung? Solidarität im (post)kolonialen und (post)migrantischen Gedächtnis

Trotz des zunehmenden Interesse an den Themen Migration, Flucht und der deutschen Kolonialgeschichte, werden diese Themen selten gemeinsam besprochen und als verwobene Themen wahrgenommen. So verbleiben die Themen in der offiziellen Erinnerungskultur Deutschlands meist nicht mehr als Randthemen.
Der Kampf um Erinnerung verbindet aber die Gruppen von Geflüchteten, von (Post-)Migrant*innen und postkolonialen Gruppen. Meist getrennt voneinander werden die Kämpfe gegen die Marginalisierung der Positionen ausgefochten. Die Auseinandersetzung von Aktivist*innen um Erinnerung und Repräsentation ist auch eine um das Recht auf Rechte und eine Neuformulierung der sozialen Frage. Die Veranstaltung möchte mit den Podiumsteilnehmer*innen und dem Publikum den Versuch unternehmen, die Positionen zusammenzudenken und solidarische Positionen zu stärken. Wie können Migrations- und Kolonialgeschichte Teil einer multiperspektivischen Erinnerungskultur werden? Wie kann eine neue Erzählung der Gese
 llschaft der Vielen aussehen? Welche Rollen kommen dabei Aktivist*innen, welche Museen und Erinnerungsorten zu?
Podium: Tahir Della, Vorstand Initiative Schwarze Menschen in Deutschland (ISD Bund e.V.) Denise Garcia Bergt, International Women Space,  Natalie Bayer, Leiterin FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum,  Ceren Türkmen, Initiative DU 26. August 1984 und VBRG
Moderation: Meral El, Neue Deutsche Organisationen
Eine Kooperationsveranstaltung von Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD e.V.), Initiative Schwarze Menschen in Deutschland / Bund und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Referat Migration.
Diskussion/Vortrag
20:00
Baiz: Lesung mit Tomer Gardi

Tomer Gardi, geboren 1974 im Kibbuz Dan in Galiläa, lebt in Berlin. Er studierte Literatur und Erziehungswissenschaft in Tel Aviv und Berlin.
Gardis literarischer Essay "Stein, Papier" wurde 2011 veröffentlicht (dt. 2013). 2016 erschien sein Debütroman Broken German bei Droschl. Einen Auszug daraus hat er bei den 40. Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt gelesen. Das Hörspiel zu "Broken German" (SWR-Produktion, Regie: Noam Brusilovsky) erhielt 2017 den Deutschen Hörspielpreis der ARD. 2019 erhält er mit seinem zweiten Roman "Sonst kriegen Sie Ihr Geld zurück" das Alfred-Döblin-Stipendium.
»Einer, der in keine Schublade will. Nicht in Deutschland, nicht in Israel.« (Doris Akrap, taz)
»Gardi beherrscht die Sprache nicht, er lässt ihr freien Lauf. Spielerisch setzt er sich über Rechtschreibnormen hinweg und erfindet einfach neue Vokabeln, dort, wo sie ihm fehlen. Das Resultat ist nicht nur umwerfend komisch, sondern liest sich auch überraschend flüssig.« (Claudia Gschweitl, Ö1)
Lesung
20:00
Zukunft: Kino

Film im Widerstand: "Deckname Jenny" // Ein Film, in dem keine Produktion reinquatschte. Der von kritischen Filmemacher*innen und Aktivist*innen umgesetzt wurde. An Orten der anarchistischen Szene in der Stadt, wo richtigerweise sonst keine Kamera hin kommt. Und mit einem Thema, das sonst nur denunziatorisch abgehandelt wird. Aus einem feministischen Blick gedreht, subversiv und selbstironisch, aber immer liebevoll parteilich... That's it!  (i)
Film
20:00
K19 Café: Film

Before the Flood is a collaborative project between some of the most recognised names in Hollywood in conjunction with National Geographic.
Spanning a course of three years, the film follows actor Leonardo DiCaprio as he examines the impact of global warming in various locales around the globe. The film documents the significant effects this phenomenon has on climate change while also discussing mankind’s potential to reverse them.
With the goal of instilling a sense of urgency in its viewers, Before the Flood aims to encourage the common citizen to use their power to make the transition to a more sustainable society for the sake of the future of the natural world.
Kneipe/CaféFilmEssen
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"SONITA" D, Iran, Schweiz 2016, 91 min, R: Rokhsareh Ghaem Maghami

Sonita, eine illegal im Iran lebende 19-jährige Afghanin, hat nur einen
Traum: eine berühmte Rapperin werden. Die Widerstände sind groß. Wird
sie es schaffen? Die iranische Filmemacherin Rokhsareh Ghaem Maghami hat
Sonita drei Jahre mit der Kamera begleitet. Ihr Film zeigt das Schicksal
tausender namenloser Kinderbräute.
FilmPeliculoso
21:25
Schokoladen: Konzert

M:Soundtrack: mOck + AG FORM (Bln) tour homecoming show
Musik
21:30
Sama32: FilmClub

"Die Hexen von Eastwick" 
 
Film