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13 Termine

So, 19. Mai 2019

11:00
Hobrechtstraße 80: Vernissage

"Home Street Home" (Ausstellung)
Was hat der Mietenwahnsinn mit Airbnb zu tun? Die Ausstellung "Home Street Home" bietet einen subversiven Einblick. * Pünktliches Erscheinen lohnt sich: Es gibt ein Happening mit Sektempfang.
Ausstellung
12:00
Mehringhof: 17. Linke Buchtage Berlin

Vom 17. bis 19. Mai 2019 werden auf den 17. Linken Buchtagen Berlin im Kreuzberger Mehringhof mehr als  35 Bücher linker und unabhängiger Verlage vorgestellt und diskutiert. Die Ausstellung »Gerahmte Diskurse« zeigt auch dieses Jahr Ausschnitte aus aktuellen Comics und Graphic  Novels. In der Lese-Ecke für Kinder besteht die Möglichkeit, in der Vielfalter-Bücherkiste zu stöbern. Programm und aktuelle infos unter linkebuchtage.de
Buch-/Infoladen/BüchereiDiskussion/Vortrag
12:00
Alexanderplatz: Demo

Ein Europa für Alle
Die Europawahl am 26. Mai 2019 ist eine Richtungsentscheidung über die Zukunft der Europäischen Union. Nationalisten und Rechtsextreme wollen mit ihr das Ende der EU einläuten und Nationalismus wieder groß schreiben.
Ihr Ziel: Mit weit mehr Abgeordneten als bisher ins Europaparlament einzuziehen. Wir alle sind gefragt, den Vormarsch der Nationalisten zu verhindern! Wir halten dagegen, wenn Menschenverachtung und Rassismus gesellschaftsfähig gemacht, Hass und Ressentiments gegen Flüchtlinge und Minderheiten geschürt werden. Wir lassen nicht zu, wenn Rechtsstaat und unabhängige Gerichte angegriffen, Menschen- und Freiheitsrechte eingeschränkt und das Asylrecht abgeschafft werden sollen. Deshalb appellieren wir an alle Bürger*innen Europas: Geht am 26. Mai wählen – tretet ein gegen Nationalismus und Rassismus: Für ein demokratisches, friedliches und solidarisches Europa! In Zeiten nationaler Alleingänge ist es wichtiger denn je, dass wir uns als solidarische Gesellschaft für ein Europa einsetzen, das Demokratie und Rechtsstaatlichkeit über Grenzen hinweg verwirklicht und sich über Nationalismus und Abschottung hinwegsetzt. Gemeinsam sagen wir: Die EU muss sich ändern, wenn sie eine Zukunft haben will. Wir streiten gemeinsam für unsere Vision eines anderen Europas.
Aktion/Protest/Camp
13:00
Regenbogenfabrik: RegenbogenCafé - "Die Häuser denen, die drin wohnen!"

Eine Fotoausstellung über die Besetzer*innenbewegung der 1980er Jahre bis heute Veranstalter: Umbruch Bildarchiv & #besetzen 

11.5.19 - 6.6.19 mit Fotos von: Michael Kipp, Manfred Kraft, Wolfgang Sünderhauf, Barbara Klemm, Peter Homann, Christian Schulz, Ann-Christine Jansson, Oliver Feldhaus, Hermann Bach u.a.
Ausstellung
14:00
Wagenburg Lohmühle: Punkrockcafe

es ist wieder an der zeit, flotte töne und vegane hotdogs sowie das obligatorische dosenbier stehen auf dem plan. vielleicht gibts auch cafe...
Kneipe/Café
15:00
Meuterei: Transpi-Malen für die Demo gegen die AfD-Wahlparty

Am 26. Mai will die AfD ihr EU-Wahlergebnis in Berlin feiern. "Nationalismus ist keine Alternative" und das Bündnis "Kein Raum der AfD" rufen dazu auf, die Wahlparty in lautstarken Protest untergehen zu lassen.

Aufruf & weitere Infos
Aktion/Protest/Camp
16:00
fsk Kino: Film

Frauen bildet Banden – Eine Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora
Die "Rote Zora" war in den 1970er und 1980er Jahren eine feministische, militante Frauengruppe in der BRD, die aus dem Kontext der Revolutionären Zellen hervorgegangen ist. Zentral waren die Selbstermächtigung der FrauenLesben und der Bruch mit der zugeschriebenen Friedfertigkeit.
Ihre Aktivitäten richteten sich u.a. gegen die alltägliche Gewalt gegen Frauen, gegen Gen- und Reproduktionstechnologien, Bevölkerungspolitik und internationale Ausbeutungsbedingungen als Ausdruck patriarchaler Herrschaft.

Erzählungen von verschiedenen Zeitzeuginnen aus Deutschland, Lateinamerika, Korea und Italien sowie Interviews mit ehemaligen Zoras und einer Historikerin verbunden mit historischen Aufnahmen der Frauen-
und Studentinnen*bewegung in der BRD geben einen Einblick in die damaligen Kämpfe und verdeutlichen deren Niederschlag auch auf internationaler Ebene.

Weitere Informationen sind auf der Website von Las Otras

 
Film
19:00
Brauni 53/55: Nacho Movie Night

We show the feminist Iranian vampire Western „A Girl Walks Home Alone at Night“ (Pers.+Engl. subs). We offer drinks and Nachos with a variety of vegan dips for a fee of your own choice – money goes to Soli Rooms. The movie starts on time at 7.30pm. Smoke-free.
Kneipe/CaféFilm
19:20
an der Autobahn: Konzert

NEIGHBORHOOD BRATS (LA/SF) California HC Punk with notoriously wild live shows and an almost as crazy reputation for offstage behavior! GULAG BEACH (Berlin) snotty punkrock with bathrobes. An der Autobahn in den Vereinsräumen Ziegrastraße
Musik/Konzert
19:30
an der Autobahn: Konzert

Extended Hell / Khiis / Eke Buba
Musik/Konzert
20:00
Schokoladen: Konzert

Schokoladen OPEN STAGE - play your songs unplugged!
Musik/Konzert
20:00
B-Lage: Filmscreening, Diskussion, Küfa

Scrrening des Films "Long distance revolutionary. A journey with Mumia Abu Jamal" Im Gegensatz zu jedem anderen Film, Buch oder Artikel, der über Mumia Abu-Jamal produziert wurde, konzentriert sich dieser Film auf seine Karriere als produktiver Autor und Sender aus Pennsylvania's Death Row.
Tatsächlich geht es in dem Film nicht um den Fall Abu-Jamal, sondern um sein Leben und Werk als Journalist und Revolutionär - sowohl vor als auch nach der Inhaftierung. Nachdem Abu-Jamal wegen der Ermordung des Philadelphiaer Streifenpolizisten Daniel Faulkner verurteilt wurde, enthüllt die Geschichte dann Abu-Jamals Kämpfe mit dem amerikanischen Gerichtssystem, um seine Arbeit aus dem Gefängnis fortzusetzen - ein Kampf, den er bis heute weiter führt.

Diskussion mit der Solidaritätsgruppe für Mumia Abu Jamal in Berlin und mit der Aktivistin Johanna Fernandez. Solidaritätsgruppe in den USA.

Küfa: Bohnen, Reis und Salat (Vegan) gegen Spende. Das gesammelte Geld geht an die Solidaritätsgruppen in Berlin und USA.
 
Diskussion/VortragFilmEssen
21:00
Filmrisz: Kino

"MIETREBELLEN – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt" (Doku 2014; 78 min.; von Gertrud Schulte Westenberg und Matthias Coers):
Die Doku porträitiert Mieterproteste in der schillernden Metropole Berlin, die eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit  bezahlbarem Wohnraum sind. Eine Besetzung des Berliner Rathauses, das Camp am Kottbusser Tor, der organisierte Widerstand gegen Zwangsräumungen und weitere Aktionen symbolisieren einen neuen Aufbruch der urbanen Protestbewegung.
Film