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26 Termine

Sa, 15. Juni 2019

09:30
Poststadion: 10. Interkulturelles Fußballturnier

mit BAOBAB-Messe, Informationsausstellung und Familienfest
Zum 10. Geburtstags des Turniers wollen wir feiern, und noch mehr Angebote für Kinder und Familien einbeziehen, mit Höhepunkt am Nachmittag ab ca. 14 Uhr. Mit dabei ist u.a. das Antirassistische Spielmobil der Berliner Falken. Es soll auch künstlerische Performances, vor allem Musik geben!
KinderaktivitätMusik/Konzert
10:00
Naturfreunde-Jugend (NFJ): Pornographie und Feminismus

Was macht Pornographie feministisch? Gibt es ein Recht auf Phantasien? Und was hat das ganze mit Sexarbeit zu tun? Eingeladen sind alle – egal, ob Eure Festplatte vor Pornos überquillt oder Ihr Schmuddelfilme schon immer scheiße fandet!  Infos 
Diskussion/Vortrag
10:30
Sportplatz Wrangelritze: AFFI-Cup 2019

Die Antifaschistische-Fußball-Fan-Initiative lädt wieder zu ihrem Fußballturnier jenseits von nationalistischen, rassitischen, ableistischen, homophoben, transphoben oder sexistischen Verhaltensweisen, diesmal mit Unterstützung des FSV Hansa 07. Spieler*innen ohne eigenes Team sind herzlich willkommen, wir finden für jede*n was Passendes.
Wir freuen uns natürlich auch über reichlich Support von den Rängen, und reges Interesse an den Infoständen, am SecondFanShirt-Stand, auf der Kinderbastelwiese oder am Buffet! Infos: affi-berlin@riseup.net Für einen Fußball ohne die Nation! Kein Ballbreit den Faschisten! Ort:Sportplatz Wrangelritze (Wrangelstr. 98)
Party
11:00
Villa Kuriosum: Villa KUIRÜZÜM Gartenbar

Frühstücken bis die Sonne untergeht! Chillen im Garten der villa Kuriosum KUIRÜZÜM Gartenbar mit Snacks, Drinks, Kaffee, Kuchen und ab und zu Überraschungsprogramm. bis 22Uhr
Kneipe/CaféKinderaktivitätEssen
13:00
Berliner Allee / Albertinenstraße: Aktionstag Berliner Allee

 Bringt Euch und Eurer Anliegen für eine Verkehrswende an der Berliner Allee und in Weißensee ein. Geplant sind: Informationen und Austausch, Kinder- und Familienprogramm, Baumscheiben bepflanzen, Musik / Kulturprogramm, Kreativbereich, Fahrradcorso, Lastenrad-Probefahrten, gemütliche Themen-Teppiche

Lärm, Abgase und Schwerlastverkehr: Die Berliner Allee ist eine stark befahrene und zu Fuß und auf dem Rad gefährliche Straße. Für einen lebendigen Stadtteil, in dem Menschen gerne wohnen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen, ist die Berliner Allee als Weißenseer Lebensader nicht wegzudenken. Jetzt steht die Grundsanierung der Allee ab Albertinenstraße an. Erste Planungen dazu laufen bereits – ein wichtiger Anlass, unsere Interessen deutlich zu machen. Gemeinsam können wir für die dringend notwendige Verkehrswende und damit auch den Klimaschutz aktiv werden!
Engagieren, gemeinsam auf die Straße gehen: Anwohner*innen, Kitas, Schulen, soziale Einrichtungen, Initiativen, Gewerbetreibende und Interessierte, egal ob alt, jung, mit oder ohne Behinderung. An diesem Tag möchten wir unsere Allee zu einem lebendigen und offenen Ort machen.
Aktion/Protest/Camp
14:00
KreuzigA: Fiesta KreutzigA Strassenfest

Wir feiern 29 Jahre Fiesta KreuzigA bis der morgen graut und die Wolken wieder lila sind! ....mit Fiesta SOLIbierbar, Gauklern und Halunken, K19, Karibuni, Kinderkino, Kinderspace, klettern und hochstapeln, live Bands, live T-ShirtDruck, Punk Royal, Theater, zivilem Ungehorsam, Feuershow, veganes bis Mettigel futtern, Freibeuter Ahoi Schiffbar untern Horizont trinken, Rote Hilfe, 30 Jahre Mieterladen usw...draussen und Musik für umme! So siehts aus! Denn machen is wie wollen NUR KRASSER! Programm:

15:00 – 15:45 The Incredible Herrengedeck
16:00 – 16:45 Lena Stoehrfaktor & Das Rattenkabinet
17:00 – 17:45 Smelly Family
18:00 – 18:45 Darwins Rache
19:00 – 19:45 Dauerwelle Wasserstoff
20:00 – 20:45 Fox Devils Wild
21:00 – 22:00 Lisa Luv & Soffski Show
KinderaktivitätEssenMusik/KonzertPartyTheater
14:00
New Yorck im Bethanien: Workshop

Antirepressionstraining für Ende Gelände
Wir laden euch zum Antirepressions-Workshop von Ende Gelände ein!
  Repressionen gehören zu Aktionen zivilen Ungehorsams dazu. Sie können sehr unterschiedlich ausfallen und Menschen unterschiedlich stark belasten. Klimaaktivist*innen sehen sich immer mehr mit staatlicher, aber auch ziviler Repression konfrontiert. Die neuen Polizeigesetze tragen zu dieser Verschärfung bei. Wissen um unsere Rechte und Solidarität sind Grundvoraussetzungen für nachhaltigen politischen Aktivismus. Wir lassen uns nicht unterkriegen! Doch was meinen wir eigentlich, wenn wir über *Repression *sprechen und welche *Support*-Strukturen haben wir dagegen? Wofür ist die *Bezugsgruppe *alles da?  Was kann mir helfen zu entscheiden, ob ich meine *Personalien verweigern* möchte? Wie und warum und wie lange könnte mensch in die *Gesa *kommen und was ist mit *U-Haft*? Und wie sähe ganz konkret so eine Bezugsgruppen-*Absprache* aus? Du kennst dich schon mit all dem aus und bist jetzt schon gelangweilt? Super, dass du bis hierhin gelesen hast, denn gerade du bist auch eingeladen! Da der Workshop auch *Erfahrungsaustausch *beinhaltet, bitte ich auch explizit Menschen zu kommen, die uns über ihre Repressionserfahrungen (oder die von anderen Menschen) etwas erzählen können und möchten. Idealerweise habt ihr bis morgen das neue Positionspapier von Ende Gelände zur Personalienverweigerung gelesen (https://www.ende-gelaende.org/de/personalienverweigerung/) und euch auch mit diesem Video in Stimmung gebracht: Es wird informativ und interaktiv! "
Kurs/Workshop
14:00
Gemeinschaftsgarten Prachttomate: Flohmarkt mit Umsonstecke

Wir laden zum Flohmarkten, Pizza essen, Getränke schlürfen und austauschen. Wir wollen auch ein "Fahrräder gemeinsam reparieren" auf die Beine stellen - da sind wir dran, gerne mitmachen / Reperaturdinge mitbringen. Bis dahin
EssenArbeitsplatz/Selbermachen
15:00
Jugend(widerstands)museum: Ausstellungseröffnung One Struggle-One Fight

Das Fotoprojekt One Struggle- One Fight hat über einen Zeitraum von drei Monaten die aktuelle Bewegung gegen Verdrängung in Berlin begleitet und Aktivist*Innen und Unterstützer’Innen vor den Türen von Syndikat, Potse & Drugstore, Meuterei, G17a und  Liebig34 fotografiert.
Die Portraits zeigen in ihrer brutalen Ehrlichkeit die Wut, den Tatendrang und den Mut zu Humor in diesen schwierigen Zeiten, den es braucht, um sich auch weiterhin gegen den Ausverkauf Berlins zu stellen. Mit dem  Ansatz, die Parole "One Struggle - One Fight" in aktiver Solidarität untereinander und mit allen räumungsbedrohten Orten zu verbildlichen, gibt die Ausstellung nun einen charmanten Einblick, der einem nahezu ins Gesicht schreit: Wir sind viele! Wir lassen uns den Spaß nicht nehmen! Und vor allem: Wir bleiben alle! 
Live dabei: ACID POLIZEI
Ausstellung
15:00
Cabuwazi Tempelhof: Freedom of Movement -Festival

CABUWAZI Tempelhof lädt zum dritten Freedom of Movement Festival! Vom 15. bis 16. Juni lädt CABUWAZI Tempelfhof der Kulturflughafen alle großen und kleinen Zirkus-Freund*innen und Kulturinteressierten wieder zum "Freedom of Movement"-Festival ein. Schirmherrin des Festivals ist Senatorin Elke Breitenbach.

Das Festival
CABUWAZI Tempelhof – Der Kulturflughafen wurde im Mai 2017 offiziell eröffnet. Wir sind ein Ort der Begegnung für neu ankommende und schon länger in Berlin lebende Menschen. Das Festival „Freedom of Movement“ findet zum dritten Mal statt und ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Themenbereichen Flucht, Ankommen und Gesellschaft und ermöglicht eine Begegnung mit Menschen aus vielen Teilen der Welt. Mit dem Titel positionieren wir uns für eine offene Gesellschaft und möchten einen Beitrag dazu leisten, dass Bewegungsfreiheit als wichtiges und produktives Gut einer globalen Gesellschaft anerkannt wird. Was „Freedom of Movement“ ästhetisch erzeugen kann, zeigen die
künstlerisch anspruchsvollen Festivalbeiträge. Viel Spaß beim Zuschauen, Mitmachen und Kennenlernen! Wir freuen uns, dass das diesjährige „Freedom of Movement Festival“ unter der Schirmherrschaft von Senatorin Elke Breitenbach steht und sie dieses Sonntag, 14 Uhr mit einem Grußwort eröffnen wird. Als Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales ist sie CABUWAZI Tempelhof seit der Eröffnung 2017 verbunden. Politisch und privat engagiert sie sich für eine offene Gesellschaft – zum Beispiel
beim „Flüchtlingspaten Syrien e.V.
Programm
Mit-Mach-Zirkus
Samstag, 15. Juni, 15-18 Uhr
Sonntag, 16. Juni, 14-18 Uhr
 Samstag, 15. Juni, ab 17.30 Uhr Tempelhof Community Dancing
 Samstag, 15. Juni, ab 18.30 Uhr Eröffnung mit Schirmherrin und Senatorin Elke Breitenbach
Anschließend: Konzert von Ali Hasan und Rania Badri
Sonntag, 16. Juni, 14 Uhr Kuri - das Kinderland der Freiheit
Sonntag, 16. Juni, 16 Uhr Show des Erwachsenen-Ensembles von CABUWAZI-Tempelhof
Sonntag, 16. Juni, 18 Uhr Circus. Freiheit. Gleichschaltung.
Sonntag, 16. Juni, 19 Uhr Microphone Mafia
Sonntag, 16. Juni, 19.30 Uhr Dj*Mingau
Adresse: CABUWAZI Tempelhof - Der Kulturflughafen Columbiadamm 84 10965 Berlin, tempelhof@cabuwazi.de, www.cabuwazi.de
Öffnungszeiten
Samstag, 15. Juni, 15-20 Uhr
Sonntag, 16. Juni, 13.30-21 Uhr
Kostenloser Eintritt - Spenden erbeten!
Unser Zirkus-Café ist während des Festivals geöffnet. Am Sonntag gibt es Kinder-Schminken und Siebruck.
Kartenreservierung unter www.cabuwazi.de
KinderaktivitätMusik/KonzertPartyTheater
15:00
Wagenburg Lohmühle: Circus and Dance Festival CIRCUMDANCES

Circus and Dance Festival CIRCUMDANCES zum ersten Mal auf der Lohmühle!
15:00 Uhr bis 17 :00Uhr Kinderprogramm
17 :00Uhr bis 22.00 Uhr Tanz- und Circusshows
 
mit: Tanz- und Theaterperformances, Luftartistik, Trapez, Vertikaltuch, Chinese Pole, Drag Shows und noch viel mehr!!!
15:00
Torhaus, Columbiadamm 10: Buchlesung Draußen "Kapitalismus entlieben.

 Zu Lieben als politisches Handeln" mit Lann Hornscheidt  "Zu Lieben kostet nichts, ist nicht leistungsbezogen, braucht die eigene Aufmerksamkeit, Zeit und Raum. Zu Lieben ist eine grundlegende Widerständigkeit gegen Kapitalismus (...), eine kleine individuelle Revolution für jeden Tag." (Lann Hornscheidt)

Lann Hornscheidt, Autorix, gibt eine interaktive Lesung zu Lieben in Zeiten des Kapitalismus. Lann liest aus ihrem Buch (siehe link) und befreundeten Büchern, und erkundet mit Teilnehmenden strukturelle Diskriminierungen – und wie wir durch das Lieben dem Kapitalismus Widerstand leisten können.
Wo? Am Torhaus , Columbiadamm 10, Berlin
Mit Wem? Lann Hornscheidt ist Profex Drex für Gender Studies und SprachHandeln. Sie bietet Workshops und Fortbildungen an, schreibt, forscht, diskutiert, argumentiert und trägt vor. Sie arbeitet konkret, personenbezogen, antidiskriminierend verortet, transfeministisch, ihre weißen und nicht-beHinderten Privilegien reflektierend, prozessorientiert, wertschätzend, kooperativ, am liebsten kollektiv, kreativ mit verschiedenen Medien, konstruktiv, verbindend, herausfordernd, anwesend, körper- und gefühlsanwesend und öffnet in und durch ihr Arbeiten Räume zu diesen Dimensionen und Aspekten.
Diese Veranstaltung wird organisiert von Skills for Utopia, einem Bildungsnetzwerk von und für Aktivist*innen. Für mehr Veranstaltungen folgt uns auf twitter (@Skills4Utopia) oder schreibt uns direkt an s4u@systemli.org. Alle Bildungsangebote von Skills for Utopia sind umsonst.
Lesung
15:00
Jugend(widerstands)museum: Ausstellungseröffnung

One Struggle - One Fight
Six live bands, 100 Fotos. Syndikat, Potse & Drugstore, Meuteri, G17a und Liebig34
AusstellungMusik/Konzert
17:00
Kiezhaus Agnes Reinhold: Film & Diskussion

Wir schauen einen Film mit dem Thema Knast, lasst euch überraschen. Mit Knabberkram und anschließender gemeinsamer Auswertung & Diskussion.
Diskussion/VortragFilm
18:00
Museum des Kapitalismus: MdK-Sommerfest

Das Museum des Kapitalismus hat sich nun seit über einem Jahr in Kreuzberg behauptet. Das wollen wir mit euch feiern! Ab 14 Uhr ist die Ausstellung geöffnet. Hier könnt ihr sehen, wie es aussehen wird, wenn der Kapitalismus überwunden wurde! Bestaunt ihn jetzt schon als Obskurität.
Lasst mit uns die letzten Jahre  mit ihren Erfolgen und Rückschlägen Revue passieren, spinnt mit uns neue Ideen zur Musealisierung von Profit und Ausbeutung und macht euch mit uns Sorgen um die Zukunft! Ab 18 Uhr trägt die PlasmaGang mit Live Band und trappigen Beats Hummer und Sorgen () auf und wir schenken Sekt aus. Wir feiern für ein Museum, das die gegenwärtigen Zwangsverhältnisse schon als Vergangenheit denkbar werden lässt! Es gibt kleine Snacks und kalte Getränke auf Spendenbasis. Kommt vorbei!! Wir freuen uns auf euch : )
 
 
Musik/KonzertParty
19:00
Schokoladen: Konzert

stckrb & little league shows prsnt: Finisterre (dark hc punk, kln) + Yacht Communism (post-punk, bln)
Musik/Konzert
19:00
Bandito Rosso: Infoveranstaltung

Speakers Tour: Soziale Bewegungen in Kolumbien
sozialeKämpfe #Kolumbien #Autonomie #Repression #Internationale
Solidarität.
“Wir fangen wieder bei Null an,” sagt Gladys Rojas zur Menschenrechtslage in Kolumbien. Sie hilft kleinbäuerlichen Gemeinden bei der Verteidigung ihrer Rechte. Dies ist seit der Wahl des ultrarechten Präsidenten Duque noch riskanter geworden. Über 700 Aktivist*innen sind seit dem Friedensvertrag im November 2016 ermordet worden. Massive Bedrohung sind Alltag, Vertreibungen und das Verschwindenlassen nahmen zu. Dies trifft ganz konkret auch auf die Region von Pablo Quintana zu. Er ist Bauer und kann aus erster Hand von den massiven Übergriffen des Militärs und der Paramilitärs berichten – auch gegen ihn selbst. Beide kommen zu Besuch nach Deutschland. PABLO DE JESUS SANTIAGO QUINTANA: Kleinbauer aus Micoahumado und Mitglied der landesweiten Bauernvereinigung CNA. GLADYS ROJAS SIERRA: Menschenrechtsverteidigerin, verantwortlich für die Rechte von Kleinbäuer*innen bei der Corporación Sembrar. Sie bietet psychosoziale Hilfe für Opfer des Konfliktes an. Pablo und Gladys sind Mitglieder des Zusammenschlusses linker Organisationen, dem Congreso de los Pueblos. Zusammen mit dem internationalistischen Netzwerk Red de Hermandad organisieren wir die Veranstaltungstour, auf der unsere Gäste über die aktuelle Situation ihrer sozialen Kämpfe in dem Bürgerkriegsland sprechen. Wenngleich von großer Repression betroffen, bieten die sozialen Bewegungen Kolumbiens aber auch beeindruckende Beispiele an (antikapitalistischen) Autonomiebestrebungen. Die Veranstaltung findet auf Spanisch und Deutsch (Konsekutivübersetzung) statt. Wir freuen uns auf euer Kommen! Kolumbienkampagne Berlin / Interventionistische Linke
Diskussion/Vortrag
19:00
Bilgisaray: Good-bye California: The Post-American Web

Eine Veranstaltung mit Moira Weigel, Ben Tarnoff und Ines Schwerdtner über die Kalifornische Ideologie und ihre Auswirkungen auf unser aller Leben, aber auch was danach kommen könnte und wie wir unseren Widerstand gegen seine Auswüchse organisieren können.
Wir kochen eine Kleinigkeit, wer mitkochen möchte kommt ab 18 Uhr dazu. Der Eintritt, wie auch Speis und Trank sind, wie immer, frei. Wir freuen uns über mitgebrachte Getränke und Nachspeisen. Ort: Bilgisaray / O45 (Oranienstr. 45)
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For decades, the idea has prevailed that the Internet incarnates distinctly American values, creating free markets and forms of free expression that need not states to sustain them – and that no state could contain. In the 1990s, two British media theorists dubbed this mix the Californian Ideology, and Bill Clinton predicted that authoritarians who tried to keep the Internet from spreading democracy would have an easier time „nailing jello to the wall.“
Today, the landscape looks rather different. New EU regulations have demonstrated that governments can in fact place limits on the free flow of information – and compel tech firms to change their practices. The staggering growth of the Chinese Internet, at home and abroad, shows that not only do ICP/TP protocols not necessarily bring American style democracy; the web can serve to create new forms of censorship and surveillance. Indeed, it’s doing so in California itself – where Los Angeles, for instance, has introduced a proprietary predictive policing system.
At this event, we will revisit the Californian Ideology and talk about what might come after. Was it always wrong to imagine that the Internet was inherently liberal and liberalizing? The evidence of white nationalists and neo-nazis who were already taking to UseNet to „spread racial Enlightenment“ in the 1980s suggest that, indeed, it may have been. Or did the Californian Ideology simply become wrong as the surveillance capitalist business model developed and tech companies reached massive, monopolistic scales – scales that GDPR may, ironically help consolidate?
If the Internet does not bring freedom, what other values might it bring? And what should we, as makers, users, and citizens demand? Ada Magazin
Diskussion/Vortrag
21:00
an der Autobahn: Konzert

"Negative Gears" (Postpunk/Australia) & "Fright Eye" (dumb garage/Denmark) & "Benzin" (HC Punk/Berlin)
 
Musik/Konzert
21:00
Tommy-Weisbecker-Haus: Bravo-Shits-Revival Party

Genaue Informationen folgen noch.
Musik/KonzertParty
21:00
Schwester Martha (ex-RXXXhaus): PEPP - Perverse Emancipatory Play Party

Feminist, queer, radical: BDSM soli-play party for Casa1 in Brazil. Open to all genders and sexual orientations. Welcome queer and radical BDSM perverts! Performances and infostuff.
No streetwear. No fascists. No military or police uniforms.  No bullshit. - Sadly still not "wheelchair accessible".  Door closes at 2. dont be late!
Be kinky, be sexpositive, be PEPP.
Party
21:00
Zielona Góra: SkaPunkReggae Nighter-fällt aus!

....geht zum kreutziger-strassenfest.....
der nächste nighter ist dann wieder im August!!
LOVE MUSIC - HATE FASCISM
Kneipe/CaféMusik/Konzert
21:00
KØPI: Konzert verlegt

"Chaosfront" (90sHC DeitschPunk, Westerwald) - they play in Abstand!!!!
21:00
Kneipe im Gefahrengebiet: Soli-Konzert

Beyond the Borders - (nomadic rave punk Latvia), Decide Today (anarcho industrial breakcore U$A), Blago - (crusty hardcore, RUS), Schurdistan - (garbage punk, Israel), Chaosfront (90´ies HC Deutschpunk Westerwald) Bleibende Schäden - (XP Noise Letschin), Memero (Closebrace M Openbrace) - Hardcore/Breakcore, Beatxo (Helldrop) , Crash_0.1 (ATNT/Digital Junk - Hardcore/Breakcore)
Musik/KonzertParty
22:00
Supamolly: Soli-Konzert

Soli-Konzert für Prozeßbeobachtung von Mumia Abu-Jamal und Anti-Knast-Tage 2019 in Berlin
Bands: Maiorano (Italy/Berlin) Müllsch (Berlin) Viertel 4 (Berlin) Dj: Doc Webster weitere Infos Solidarität mit Gefangenen ...kostet (auch) Geld.
In der FREE MUMIA Bewegung fallen z.B. seit Jahrzehnten hohe Reisekosten an, um die Vernetzung innerhalb der USA auszubauen und ehemalige Gefangene, Angehörige oder Aktivist*innen hier her zu holen, damit sie über die Kämpfe berichten können.  Vom 23. - 27. Oktober 2019 werden in Berlin Anti-Knast-Tage stattfinden. Um zukünftige Kämpfe für die Freiheit aller Menschen und für die Abschaffung von Gefängnissen konkreter zu gestalten, möchten wir viele verschiedene Menschen zusammen bringen. Neben Fahrkosten und Technik geht es dabei auch um Material, Unterbringung um Verpflegung. FREE THEM ALL!
 
 
Musik/KonzertParty
22:00
Jannowitzbrücke: Pride Parade: „Kämpfe verbinden - Normen überwinden“

Heute, werden wir behinderte, verrückte, eigensinnige und normalgestörte Menschen und Unterstützer*innen durch Berlin ziehen, sich selbstbewusst so zeigen, wie wir sind, und gegen Diskriminierung demonstrieren. Das Motto der diesjährigen Parade ist „Kämpfe verbinden - Normen überwinden

In der Gesellschaft herrschen strikte Vorstellungen von dem, was „normal" ist. Und wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass wir angeblich „nicht normal“ sind. Viele spüren das Tag für Tag. Mit der Parade sagen wir: Wir haben genug davon! Obwohl die Worte „Teilhabe“ und „Inklusion“ in aller Munde sind, sieht die Realität anders aus. Behinderte, Verrückte und chronisch kranke Menschen werden verunsichert und ausgegrenzt. Deshalb gehen wir gemeinsam auf die Straße und fordern Barrierefreiheit und Assistenz für alle und überall!
Die Parade möchte einen sicheren Raum anbieten – damit alle zusammen ein politisches Zeichen setzen können.
An Barrierefreiheit ist gedacht. Es gibt ein Unterstützungsteam, das jederzeit angesprochen werden kann, und es gibt Möglichkeiten zum Ausruhen. Die Redebeiträge werden in Deutsche Gebärdensprache übersetzt.
Der Umzug geht an der Jannowitzbrücke mit einer Kundgebung los. Dann tanzt der Zug über die Heinrich-Heine-Straße mit einem Zwischenhalt am Moritzplatz. Vor dem Südblock am Kottbusser Tor gibt es die Schlusskundgebung mit einem Bühnenprogramm.
Die Pride Parade wird von einem Bündnis aus behindertenpolitischen, psychiatriekritischen, feministischen und queeren Einzelpersonen organisiert.
Aktion/Protest/Camp