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7 Termine

Mi, 03. Juli 2019

17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr für LesBiSchwulTrans+ Freund_innen. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch.
Alles, was Sie schon immer übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.
Kurs/WorkshopTreffenqueer
19:00
K19 Café: Konzert

Suppression (Richmond, Virginia USA veteran grindcore/powerviolence since 1992) - Hure (Zerstörung, Berlin masked power violence noise implosion) - 100000 Tonnen Kruppstahl (in Trümmern, Berli) maximal invasive grindcore, smart trash, love doom, noise rock, geballer und gebrüll)
doors: 19:00 music: 20:00 (sharp) no place for any discriminatory behaviour
Musik/Konzert
19:00
Aquarium: Infoveranstatlung

- "Identitäre Bewegung" stoppen  Wer ist die IB, welche Gefahren gehen von ihr aus und warum ist es wichtig dagegen auf die Straße zu gehen? Der Fokus liegt dabei auf Halle (Saale), den dortigen IB-Strukturen – auch bekannt als Kontrakultur Halle.

Die „Identitäre Bewegung“ (IB) hatte Halle (Saale) zum „Leuchtturm“ der „Neuen Rechten“ auserkoren. In dessen Zentrum: ein seit 2017 existierendes Hausprojekt. Zwei Jahre später gilt das Projekt als gescheitert – dem engagierten Einsatz von Anwohner*innen und antifaschistischen Gruppen sei Dank.
Doch noch ist das Hausprojekt nicht geschlossen. Der für den 20. Juli 2019 geplante Aufmarsch der IB unter dem Motto „Europa verteidigen! Es ist unsere Heimat“, ist als Kampfansage zu verstehen. Die IB will die Stadt noch nicht aufgeben und braucht dafür einen Erfolg auf der Straße – der in der Stadt und darüber hinaus Wirkung zeigt.
Wir rufen dazu auf am 20. Juli 2019 nach Halle (Saale) zu fahren und für Solidarität ohne Grenzen auf die Straße zu gehen. Mit klarer Haltung, kreativen Aktionsformen und zivilem Ungehorsam, wollen wir für ein endgültiges Scheitern der IB in Halle (Saale) – und darüber hinaus – sorgen.
 
Diskussion/Vortrag
19:30
B-Lage: Eating for Sleeping mit Schlafplatzorga

Menschen, die von Schlafplatzorga unterstützt werden, die Schlafplatzorga unterstützen und die Schlafplatzorga sind übernehmen das Kochen und laden euch herzlich auf ein veganes Abendessen mit Dessert in die B-Lage ein.
Seit 2014 organisieren wir kurz- und langfristige Schlafplätze für obdachlos gewordenen Migrant*innen, Refugees und Newcomers im berliner Privatraum. Bei nem kalten Drrink können wir bequatschen, wie euer Zimmer im Sommer solidarisch genutzt werden könnte. Nur Essen ist auch okay, denn alle Spenden gehen in Einzelsupport, BVG-Tickets und Mietunterstützung.
Essen
20:00
Kadterschmiede: VoxKü

Jeden Mittwoch gibts Essen auf Spende und Haustresen
Dazu natürlich Musik, meist aus der Dose, ab und an Feuertonne im Garten, aktuelle Infos, Mobimaterial, Zeitschriften..
haltet die Augen auf für separat angekündigte Veranstaltungen und Reihen
Beratung/Hilfe/SprechstundeKneipe/CaféEssen
20:00
K-Fetisch: Netzfeminismus. Ein Mittel zum (Selbst-) Zweck?

Der Feminismus ist längst im Web 2.0 angekommen. Blogs und vor allem soziale Medien sind als Plattformen für feministische Positionen und Debatten nicht mehr wegzudenken. Sie öffnen für eine diverser werdende feministische Bewegung einen relativ leicht zugänglichen Raum, um sich zu vernetzen und ihre Kritik an den sexistischen Zuständen sichtbar zu machen.
Hashtag Kampagnen wie #aufschrei, #ausnahmslos und international #metoo ist es in der vergangenen Jahren gelungen, auch über feministische Zusammenhänge hinaus, ein Bewusstsein für alltägliche sexualisierte Gewalt gegen Frauen* zu schaffen und zugleich Debatten über den Versuch der rassistischen Vereinnahmung feministischer Errungenschaften anzustoßen. Aber wie viel bringen gesteigerte Reichweite und Klicks wirklich, wenn es darum geht ganz analog das Patriarchat abzuschaffen?
Netzfeministische Debatten scheinen häufig vor allem ein Internetphänomen zu bleiben. Eine Übersetzung in erfolgreiche politische Kampagne oder gar gesellschaftliche Wirksamkeit gelingt viel zu selten. Was hat das mit der politischen Ausrichtung und sozialen Zusammensetzung der Aktivistinnen* selbst zu tun und mit dem Eindruck, dass auf Twitter und anderswo mehr oder weniger toxisch feministische Positionen zunehmend gegeneinander diskutiert werden?
Mit Yasmina Banaszczuk und Merle Stöver wollen wir im Rahmen Veranstaltungsreihe "...still have to protest this shit!" der Autonomen Neuköllner Antifa  darüber sprechen, was den deutschsprachigen Netzfeminismus von anderen unterscheidet und wie er sich in den vergangenen Jahren verändert hat. Worin die Potenziale, aber auch die Grenzen digitaler feministischer Mobilisierung liegen, auf dem Weg zu einer Gesellschaft in der Geschlecht keine hierarchisierende Kategorie mehr sein muss, darüber möchten wir im Anschluss mit euch diskutieren.
Yasmina Banaszczuk ist Journalistin und Autorin in Berlin. Sie berät Organisationen und spricht auf Konferenzen zu den Themen digitale Kultur und Feminismus.
Merle Stöver studiert Antisemitismusforschung, forscht und schreibt zu Antisemitismus und Geschlecht, ist Autorin in u.a. "Beißreflexe" und "Feministisch streiten". Von 2011 bis 2016 betrieb sie einen feministischen Blog.
 
Diskussion/Vortrag
21:30
KuBiZ: Film: Before Stonewall - Remember Stonewall: start a riot!

Spielfilm, GB 1995, 95 min, Nigel Finch

Eine filmische Aufarbeitung der Ereignisse im Juni 1969, die zum berühmten New Yorker »Stonewall-Aufstand« in der Christopher Street führten (daher die Bezeichnung Christopher-Street-Day). Eines der entscheidenden Ereignisse in der Liberalisierung und Befreiung von queerem Leben in den USA: Dabei steht nicht nur der politische Kontext im Vordergrund, sondern der Film versucht, anhand von fiktiven Personen das damalige Klima authentisch werden zu lassen und auf unterhaltsame Weise Wissenswertes zu vermitteln.
Open-Air-Kino findet im KuBiZ-Hof statt und bei schlechtem Wetter im Offenen Raum
Veranstalter*innen: KuBiZ-Kino & North-East Antifascists [NEA] / Teil der Filmreihe »Remember Stonewall – start a riot!«
Film

7 Termine

Mi, 03. Juli 2019

17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr für LesBiSchwulTrans+ Freund_innen. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch.
Alles, was Sie schon immer übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.
Kurs/WorkshopTreffenqueer
19:00
K19 Café: Konzert

Suppression (Richmond, Virginia USA veteran grindcore/powerviolence since 1992) - Hure (Zerstörung, Berlin masked power violence noise implosion) - 100000 Tonnen Kruppstahl (in Trümmern, Berli) maximal invasive grindcore, smart trash, love doom, noise rock, geballer und gebrüll)
doors: 19:00 music: 20:00 (sharp) no place for any discriminatory behaviour
Musik/Konzert
19:00
Aquarium: Infoveranstatlung

- "Identitäre Bewegung" stoppen  Wer ist die IB, welche Gefahren gehen von ihr aus und warum ist es wichtig dagegen auf die Straße zu gehen? Der Fokus liegt dabei auf Halle (Saale), den dortigen IB-Strukturen – auch bekannt als Kontrakultur Halle.

Die „Identitäre Bewegung“ (IB) hatte Halle (Saale) zum „Leuchtturm“ der „Neuen Rechten“ auserkoren. In dessen Zentrum: ein seit 2017 existierendes Hausprojekt. Zwei Jahre später gilt das Projekt als gescheitert – dem engagierten Einsatz von Anwohner*innen und antifaschistischen Gruppen sei Dank.
Doch noch ist das Hausprojekt nicht geschlossen. Der für den 20. Juli 2019 geplante Aufmarsch der IB unter dem Motto „Europa verteidigen! Es ist unsere Heimat“, ist als Kampfansage zu verstehen. Die IB will die Stadt noch nicht aufgeben und braucht dafür einen Erfolg auf der Straße – der in der Stadt und darüber hinaus Wirkung zeigt.
Wir rufen dazu auf am 20. Juli 2019 nach Halle (Saale) zu fahren und für Solidarität ohne Grenzen auf die Straße zu gehen. Mit klarer Haltung, kreativen Aktionsformen und zivilem Ungehorsam, wollen wir für ein endgültiges Scheitern der IB in Halle (Saale) – und darüber hinaus – sorgen.
 
Diskussion/Vortrag
19:30
B-Lage: Eating for Sleeping mit Schlafplatzorga

Menschen, die von Schlafplatzorga unterstützt werden, die Schlafplatzorga unterstützen und die Schlafplatzorga sind übernehmen das Kochen und laden euch herzlich auf ein veganes Abendessen mit Dessert in die B-Lage ein.
Seit 2014 organisieren wir kurz- und langfristige Schlafplätze für obdachlos gewordenen Migrant*innen, Refugees und Newcomers im berliner Privatraum. Bei nem kalten Drrink können wir bequatschen, wie euer Zimmer im Sommer solidarisch genutzt werden könnte. Nur Essen ist auch okay, denn alle Spenden gehen in Einzelsupport, BVG-Tickets und Mietunterstützung.
Essen
20:00
Kadterschmiede: VoxKü

Jeden Mittwoch gibts Essen auf Spende und Haustresen
Dazu natürlich Musik, meist aus der Dose, ab und an Feuertonne im Garten, aktuelle Infos, Mobimaterial, Zeitschriften..
haltet die Augen auf für separat angekündigte Veranstaltungen und Reihen
Beratung/Hilfe/SprechstundeKneipe/CaféEssen
20:00
K-Fetisch: Netzfeminismus. Ein Mittel zum (Selbst-) Zweck?

Der Feminismus ist längst im Web 2.0 angekommen. Blogs und vor allem soziale Medien sind als Plattformen für feministische Positionen und Debatten nicht mehr wegzudenken. Sie öffnen für eine diverser werdende feministische Bewegung einen relativ leicht zugänglichen Raum, um sich zu vernetzen und ihre Kritik an den sexistischen Zuständen sichtbar zu machen.
Hashtag Kampagnen wie #aufschrei, #ausnahmslos und international #metoo ist es in der vergangenen Jahren gelungen, auch über feministische Zusammenhänge hinaus, ein Bewusstsein für alltägliche sexualisierte Gewalt gegen Frauen* zu schaffen und zugleich Debatten über den Versuch der rassistischen Vereinnahmung feministischer Errungenschaften anzustoßen. Aber wie viel bringen gesteigerte Reichweite und Klicks wirklich, wenn es darum geht ganz analog das Patriarchat abzuschaffen?
Netzfeministische Debatten scheinen häufig vor allem ein Internetphänomen zu bleiben. Eine Übersetzung in erfolgreiche politische Kampagne oder gar gesellschaftliche Wirksamkeit gelingt viel zu selten. Was hat das mit der politischen Ausrichtung und sozialen Zusammensetzung der Aktivistinnen* selbst zu tun und mit dem Eindruck, dass auf Twitter und anderswo mehr oder weniger toxisch feministische Positionen zunehmend gegeneinander diskutiert werden?
Mit Yasmina Banaszczuk und Merle Stöver wollen wir im Rahmen Veranstaltungsreihe "...still have to protest this shit!" der Autonomen Neuköllner Antifa  darüber sprechen, was den deutschsprachigen Netzfeminismus von anderen unterscheidet und wie er sich in den vergangenen Jahren verändert hat. Worin die Potenziale, aber auch die Grenzen digitaler feministischer Mobilisierung liegen, auf dem Weg zu einer Gesellschaft in der Geschlecht keine hierarchisierende Kategorie mehr sein muss, darüber möchten wir im Anschluss mit euch diskutieren.
Yasmina Banaszczuk ist Journalistin und Autorin in Berlin. Sie berät Organisationen und spricht auf Konferenzen zu den Themen digitale Kultur und Feminismus.
Merle Stöver studiert Antisemitismusforschung, forscht und schreibt zu Antisemitismus und Geschlecht, ist Autorin in u.a. "Beißreflexe" und "Feministisch streiten". Von 2011 bis 2016 betrieb sie einen feministischen Blog.
 
Diskussion/Vortrag
21:30
KuBiZ: Film: Before Stonewall - Remember Stonewall: start a riot!

Spielfilm, GB 1995, 95 min, Nigel Finch

Eine filmische Aufarbeitung der Ereignisse im Juni 1969, die zum berühmten New Yorker »Stonewall-Aufstand« in der Christopher Street führten (daher die Bezeichnung Christopher-Street-Day). Eines der entscheidenden Ereignisse in der Liberalisierung und Befreiung von queerem Leben in den USA: Dabei steht nicht nur der politische Kontext im Vordergrund, sondern der Film versucht, anhand von fiktiven Personen das damalige Klima authentisch werden zu lassen und auf unterhaltsame Weise Wissenswertes zu vermitteln.
Open-Air-Kino findet im KuBiZ-Hof statt und bei schlechtem Wetter im Offenen Raum
Veranstalter*innen: KuBiZ-Kino & North-East Antifascists [NEA] / Teil der Filmreihe »Remember Stonewall – start a riot!«
Film