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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.


9 Termine

Do, 4. Juli 2019

17:00
Kreuzdorf: Mordsarella-Pizza&Bar

Das Mordsarella-Team bespielt wieder den Pizza-Ofen. Und auch der Sommerdurst soll gelöscht werden!/ Mordsarella-Team is coming back to the pizza-ofen. And for all parched by the summer heat: the bar is taking care of you!
 
Kneipe/CaféEssen
18:00
Projektraum ABB: Besetzen Sprechstunde

In der Sprechstunde gibt es Infos rund ums Thema Besetzung.
Wir haben eine Sammlung an Büchern/Broschüren und Kontakt zu Menschen die bei Besetzungen in den 80ern und 90ern dabei waren.
Vor allem aber haben wir auch Infos zu der Entwicklung der letzten Jahre und der aktuellen Kampagne #besetzen gesammelt. Zudem dokumentieren wir den Leerstand der Stadt und freuen uns über Ergänzungen. Wenn ihr Post von der Polizei bekommen habt wegen einer Besetzung, können wir euch zu bestehenden Antirep Strukturen vermitteln. Wir nehmen auch gerne Spenden an und leiten diese an laufende Kampagnen weiter.
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Mehringhof: VV zu den Tu mal wat Aktionstagen

Wir laden euch herzlich ein zur Vollversammlung, um euch über die bisherigen Planung und unsere Vorstellungen zum Konzept zu informieren. Wir wollen euch informieren über Wege, sich an der Infrastruktur und den Aktionen zu beteiligen. Außerdem wollen wir mit euch ins Gespräch kommen über das Aktionsbild der Aktionstage, da dies auch von eurer Beteiligung abhängt. Wir freuen uns genauso über Menschen, die sich in unseren Ideen einbringen wollen, wie die mit Eigeninitiative und eigenen Ideen. Die Aktionstage laden ein, mal wat zu tun. Ort: Versammlungsraum Mehringhof
 
Treffen
19:00
Schokoladen: Konzert

Live! Orkan (swe)
Musik/Konzert
19:30
B-Lage: Infoveranstaltung: Polizeiliche DNA-Analysen

Vorstellung der kostenlosen Rechtsberatungsbroschüre "Der polizeiliche Zugriff auf DNA-Daten: Strategien der Gegenwehr" des Gen-ethischen Netzwerks.

Was tun, wenn die Polizei eine Speichelprobe verlangt, um deine DNA zu analysieren oder dein DNA-Profil bereits gespeichert ist? Mit unserer Broschüre wollen wir Betroffene über ihre Rechte aufklären. Seit einer Strafrechtsreform von 2005 wurde der polizeiliche Zugriff auf die DNA-Daten enorm ausgeweitet – und der Rechtsschutz empfindlich ausgehöhlt. Schon dieses Jahr ist die nächste Ausweitung polizeilicher DNA-Befugnisse geplant. Gleichzeitig gilt: Je diffuser die Rechtslage, desto mehr Spielräume gibt es, sich – auch mit rechtlichen Mitteln – zur Wehr zu setzen. Und je mehr die biologische Vorratsdatenspeicherung zunimmt, desto mehr ist Widerstand angesagt.
Das Gen-ethische Netzwerk arbeitet seit Jahren kritisch zur polizeilichen DNA-Sammelwut und setzt sich für genetischen Datenschutz ein. www.gen-ethisches-netzwerk.de
Diskussion/Vortrag
20:00
B-Lage: (Queer)feministisches BDSM-Meetup

Wir sind eine Gruppe BDSM-interessierter Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Strömungen des linken Spektrums kommen: Anarchist_innen, Kommunist_innen, andere
Linke, (Queer)Feminist_innen, Kreative, Aktivist_innen, Sympathisant_innen und deren Freund_innen.

Und wir alle sind pervers. Wir mögen das einvernehmliche Spiel mit Macht, Schmerz, Kontrolle und anderen merkwürdigen Dingen. Wir wollen Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen
austauschen. Oft reden wir aber auch über ganz andere Dinge. Jede*r kann, niemand MUSS etwas sagen. Du musst Dich nicht vorher anmelden, komm einfach vorbei. Du kannst uns gerne
kontaktieren, wenn Du Fragen zum Meetup hast oder im Vorfeld jemanden treffen oder sprechen möchtest, der Dich dann etwas begleitet. Kontakt unter: lqufbdsm@riseup.net
In der B-Lage gibt es einen ruhigen, etwas abgetrennten Nichtraucherbereich rechts hinter der Bar. Auf unseren Tischen stehen kleine Stofftiere. Sonst frag gerne an der Bar. Die B-Lage ist eingeschränkt barrierefrei.
 
Kneipe/CaféTreffen
20:00
Baiz: Out in Ost-Berlin - Remember Stonewall: start a riot!

 Lesben und Schwule in der DDR Doku, BRD 2013, 93 min, Jochen Hick & Andreas Strohfelds

Seit dem Jahr 1968 stand in der DDR (männliche) Homosexualität nicht mehr unter Strafe. Doch das bedeutete nicht, dass Schwule und Lesben nun mit offenen Armen empfangen wurden. Ähnlich wie in der BRD und anderen Staaten zu jener Zeit, bildete auch in der DDR die Kleinfamilie den gesellschaftlichen Kern. Aus diesem Grund waren Homosexuelle eine vermeintliche Randerscheinung und kaum als Gruppe wahrgenommen oder gar akzeptiert. Zunächst blieben ostdeutsche Homosexuelle verstärkt im Verborgenen und unter sich, doch in den 70er Jahren traten Schwule und Lesben auch in der DDR stärker ans Licht der Öffentlichkeit. »Out in Ost-Berlin« zeichnet die individuellen Leben Homosexueller im Osten nach. Insgesamt 13 Männer* und Frauen* kommen zu Wort, um von ihren Erfahrungen in dieser Zeit zu berichten. Sie erzählen von Bespitzelung, homosexueller Emanzipation, einer Organisation unter dem Dach der evangelischen Kirche, Angst und Schuldgefühlen sowie dem Versuch, ein normales Leben zu führen.
Veranstalter*innen: BAIZ / Teil der Filmreihe »Remember Stonewall – start a riot! «
Film
20:00
Zielona Góra: Sama32Haus-Tresen im Exil

Haustresen des Samahauses gegen Eigentumsverhältnisse und Renditenwahn.
Kneipe/CaféEssenberlin
20:15
Café Cralle: Medici Living und Coliving im Wedding und Moabit

Hände weg vom Wedding Tresen im Juli: Immer neue Akteur*innen mit neoliberalen Geschäftsmodellen drängen in den Berliner Immobilienmarkt. Eine der größten: Medici Living mit dem Modell der sogenannten "professionellen WG-Zimmer". Preise von über 50€/qm sind keine Seltenheit, Mieter*innenrechte bleiben komplett auf der Strecke.
Wie die Taktik von Medici Living konkret aussieht, welche Probleme sich daraus ergeben und Strategien gegen neoliberale Vermieter*innen wollen wir gemeinsam mit Referent*innen der Stadtteilgruppe "Wem gehört Moabit" diskutieren. Kommt vorbei! Unterstützt Organisierungsprozesse im Kiez und genießt unseren traditionellen Soli-Cocktails “Roter Wedding”!  Unverwertbar
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag

9 Termine

Do, 4. Juli 2019

17:00
Kreuzdorf: Mordsarella-Pizza&Bar

Das Mordsarella-Team bespielt wieder den Pizza-Ofen. Und auch der Sommerdurst soll gelöscht werden!/ Mordsarella-Team is coming back to the pizza-ofen. And for all parched by the summer heat: the bar is taking care of you!
 
Kneipe/CaféEssen
18:00
Projektraum ABB: Besetzen Sprechstunde

In der Sprechstunde gibt es Infos rund ums Thema Besetzung.
Wir haben eine Sammlung an Büchern/Broschüren und Kontakt zu Menschen die bei Besetzungen in den 80ern und 90ern dabei waren.
Vor allem aber haben wir auch Infos zu der Entwicklung der letzten Jahre und der aktuellen Kampagne #besetzen gesammelt. Zudem dokumentieren wir den Leerstand der Stadt und freuen uns über Ergänzungen. Wenn ihr Post von der Polizei bekommen habt wegen einer Besetzung, können wir euch zu bestehenden Antirep Strukturen vermitteln. Wir nehmen auch gerne Spenden an und leiten diese an laufende Kampagnen weiter.
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Mehringhof: VV zu den Tu mal wat Aktionstagen

Wir laden euch herzlich ein zur Vollversammlung, um euch über die bisherigen Planung und unsere Vorstellungen zum Konzept zu informieren. Wir wollen euch informieren über Wege, sich an der Infrastruktur und den Aktionen zu beteiligen. Außerdem wollen wir mit euch ins Gespräch kommen über das Aktionsbild der Aktionstage, da dies auch von eurer Beteiligung abhängt. Wir freuen uns genauso über Menschen, die sich in unseren Ideen einbringen wollen, wie die mit Eigeninitiative und eigenen Ideen. Die Aktionstage laden ein, mal wat zu tun. Ort: Versammlungsraum Mehringhof
 
Treffen
19:00
Schokoladen: Konzert

Live! Orkan (swe)
Musik/Konzert
19:30
B-Lage: Infoveranstaltung: Polizeiliche DNA-Analysen

Vorstellung der kostenlosen Rechtsberatungsbroschüre "Der polizeiliche Zugriff auf DNA-Daten: Strategien der Gegenwehr" des Gen-ethischen Netzwerks.

Was tun, wenn die Polizei eine Speichelprobe verlangt, um deine DNA zu analysieren oder dein DNA-Profil bereits gespeichert ist? Mit unserer Broschüre wollen wir Betroffene über ihre Rechte aufklären. Seit einer Strafrechtsreform von 2005 wurde der polizeiliche Zugriff auf die DNA-Daten enorm ausgeweitet – und der Rechtsschutz empfindlich ausgehöhlt. Schon dieses Jahr ist die nächste Ausweitung polizeilicher DNA-Befugnisse geplant. Gleichzeitig gilt: Je diffuser die Rechtslage, desto mehr Spielräume gibt es, sich – auch mit rechtlichen Mitteln – zur Wehr zu setzen. Und je mehr die biologische Vorratsdatenspeicherung zunimmt, desto mehr ist Widerstand angesagt.
Das Gen-ethische Netzwerk arbeitet seit Jahren kritisch zur polizeilichen DNA-Sammelwut und setzt sich für genetischen Datenschutz ein. www.gen-ethisches-netzwerk.de
Diskussion/Vortrag
20:00
B-Lage: (Queer)feministisches BDSM-Meetup

Wir sind eine Gruppe BDSM-interessierter Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Strömungen des linken Spektrums kommen: Anarchist_innen, Kommunist_innen, andere
Linke, (Queer)Feminist_innen, Kreative, Aktivist_innen, Sympathisant_innen und deren Freund_innen.

Und wir alle sind pervers. Wir mögen das einvernehmliche Spiel mit Macht, Schmerz, Kontrolle und anderen merkwürdigen Dingen. Wir wollen Gleichgesinnte treffen und Erfahrungen
austauschen. Oft reden wir aber auch über ganz andere Dinge. Jede*r kann, niemand MUSS etwas sagen. Du musst Dich nicht vorher anmelden, komm einfach vorbei. Du kannst uns gerne
kontaktieren, wenn Du Fragen zum Meetup hast oder im Vorfeld jemanden treffen oder sprechen möchtest, der Dich dann etwas begleitet. Kontakt unter: lqufbdsm@riseup.net
In der B-Lage gibt es einen ruhigen, etwas abgetrennten Nichtraucherbereich rechts hinter der Bar. Auf unseren Tischen stehen kleine Stofftiere. Sonst frag gerne an der Bar. Die B-Lage ist eingeschränkt barrierefrei.
 
Kneipe/CaféTreffen
20:00
Baiz: Out in Ost-Berlin - Remember Stonewall: start a riot!

 Lesben und Schwule in der DDR Doku, BRD 2013, 93 min, Jochen Hick & Andreas Strohfelds

Seit dem Jahr 1968 stand in der DDR (männliche) Homosexualität nicht mehr unter Strafe. Doch das bedeutete nicht, dass Schwule und Lesben nun mit offenen Armen empfangen wurden. Ähnlich wie in der BRD und anderen Staaten zu jener Zeit, bildete auch in der DDR die Kleinfamilie den gesellschaftlichen Kern. Aus diesem Grund waren Homosexuelle eine vermeintliche Randerscheinung und kaum als Gruppe wahrgenommen oder gar akzeptiert. Zunächst blieben ostdeutsche Homosexuelle verstärkt im Verborgenen und unter sich, doch in den 70er Jahren traten Schwule und Lesben auch in der DDR stärker ans Licht der Öffentlichkeit. »Out in Ost-Berlin« zeichnet die individuellen Leben Homosexueller im Osten nach. Insgesamt 13 Männer* und Frauen* kommen zu Wort, um von ihren Erfahrungen in dieser Zeit zu berichten. Sie erzählen von Bespitzelung, homosexueller Emanzipation, einer Organisation unter dem Dach der evangelischen Kirche, Angst und Schuldgefühlen sowie dem Versuch, ein normales Leben zu führen.
Veranstalter*innen: BAIZ / Teil der Filmreihe »Remember Stonewall – start a riot! «
Film
20:00
Zielona Góra: Sama32Haus-Tresen im Exil

Haustresen des Samahauses gegen Eigentumsverhältnisse und Renditenwahn.
Kneipe/CaféEssenberlin
20:15
Café Cralle: Medici Living und Coliving im Wedding und Moabit

Hände weg vom Wedding Tresen im Juli: Immer neue Akteur*innen mit neoliberalen Geschäftsmodellen drängen in den Berliner Immobilienmarkt. Eine der größten: Medici Living mit dem Modell der sogenannten "professionellen WG-Zimmer". Preise von über 50€/qm sind keine Seltenheit, Mieter*innenrechte bleiben komplett auf der Strecke.
Wie die Taktik von Medici Living konkret aussieht, welche Probleme sich daraus ergeben und Strategien gegen neoliberale Vermieter*innen wollen wir gemeinsam mit Referent*innen der Stadtteilgruppe "Wem gehört Moabit" diskutieren. Kommt vorbei! Unterstützt Organisierungsprozesse im Kiez und genießt unseren traditionellen Soli-Cocktails “Roter Wedding”!  Unverwertbar
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag