Terminator

Bitte gebt eure Termine ausschliesslich über unser Online-Formular ein.

Link-Tipps

5 von 39






alle anzeigen

September 2019
M D M D F S S
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

Oktober 2019
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      

Terminseiten

linke Landschaft
Bielefeld

bo-alternativ
Bochum

Trampolin
Bodensee

inforiot
Brandenburg

Planlos
Bremen

Terminal
Dresden

Bewegungsmelder
Hamburg

rAuszeit
Hannover

Kalinka
Karlsruhe

Plotter
Köln

MD linksdrehend
Magdeburg

Stressmob
Marburg

Info-Pirat
Nürnberg u.a.

untergrund
Rhein-Main

Ausrasten
Rhein-Neckar

Hermine
Ruhrgebiet

left-action
Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt

Eroding Empire
London

Kontakt

Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

nur Internet:
stressfaktor@squat.net
unser GPG-Key

nur Papier:
papier@squat.net
Papier GPG-Key

beide Ausgaben:
termine@squat.net

Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.


13 Termine

Mi, 17. Juli 2019

17:00
Café Morgenrot: Queer-feministischer Stricktreff

Miss Rottenmeiers queer-feministischer Stricktreff. Jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat ab 17.00 Uhr für LesBiSchwulTrans+ Freund_innen. DIY-Workshop für Einsteiger_innen und Stitch'n Bitch.
Alles, was Sie schon immer übers Stricken wissen wollten über die ersten Schritte des Selbermachens. Und/oder einfach gemütliches Stricken beim stilvollen Heissgetränk. Wenn möglich sollten Stricknadeln und Wolle mitgebracht werden. Für Einmaltäter_innen wird aber auch Material vorhanden sein.
Kurs/WorkshopTreffenqueer
18:00
Lichtblick: Film

"C'est la vie Rrose - Ein Junggesellenspiel" In Anwesenheit der Schauspielerin Y Sa Lo und des Fauser-Biographen Matthias Penzel
Mit seinem aus allen Genre-Raster fallenden Reise-Dokumentarfilm »C´est la vie Rrose« schuf Hans-Christof Stenzel ein provokantes US-Panoptikum, das als Hommage an Marcel Duchamp Intellektualität mit vulgärer Körperlichkeit kontrastierte - in den Hauptrollen Kurt Kalb und John Cage!
Mit dem Schachbrett unterm Arm kommt Rrosy Selavy in New York an. Die anatomischen Vorzüge der Komödiantin Y Sa Lo sind vielseitig, und das nützt sie aus, um die sozialen und sexuellen Sitten Amerikas aus erster Hand zu erfahren. Sie nimmt Duchamps Platz am Schachtisch des Washington Square ein – mit John Cage als Partner/Gegner – und fordert später ihre Freier zum Spiel mit den Figuren auf… Mit vier Bundesfilmpreisen ausgezeichnet.
 
Film
19:00
Meuterei: Rheinmetall entwaffnen!

Offenes Treffen von NoWar Berlin. Wie 2018 findet auch dieses Jahr vom 1. - 9. September am Rheinmetall-Standort Unterlüß ein mehrtägiges Diskussions- und Aktions-Camp unter dem Motto »Rheinmetall entwaffnen!« Statt.
Rheinmetall ist der zweitgrößte Rüstungskonzern Deutschlands und die von ihm produzierten Panzer rollen in vielen Kriegen an vorderster Front mit –=- wie etwa unter türkischer Flagge gegen die kurdischen Gebiete in Syrien. Das Camp soll ein Ort sein, an dem Perspektiven gegen Krieg und Militarisierung diskutiert und praktisch umgesetzt werden. Bei diesem offenen Treffen wollen wir uns mit die langen Geschichte des Rheinmetall-Standorts in Unterlüß beschäftigen, von den Erfahrungen des Camps im letzten Jahr berichten und über die Aktivitäten auf dem diesjährigen Camp informieren.
Treffen
19:00
Burge: Filmvorführung und Küfa

Wir zeigen den zweite Film in unserer Reihe zu Überwachung und Datenschutz im Burginox. Kommt vorher vorbei und genießt die vegane Küfa, Getränke und ein feines Dessert. Der Dokumentarfilm HAK_MTL (2019) zeigt,
wie das Internet in kurzer Zeit zu einer Maschine der Massenüberwachung geworden ist und erzählt vom radikalen Streben der Hacker Community nach einem freien und demokratischen Internet. Ort: Burgemeisterstraße 17 Tempelhof
FilmEssen
19:00
Schokoladen: Lofi Lounge presents: Bernhard Eder (Indie/Wien) + Peter Piek (Indie/Leipzig)

Lofi Lounge presents: Bernhard Eder (Indie/Wien) + Peter Piek (Indie/Leipzig)
Musik/KonzertParty
19:15
BABYLON: KIno

Gully Boy + Filmdiskussion
IND 2019, R.: Zoya Akthar mit Ranveer Singh, Alia Bhatt, Kalki Koechlin, Siddhant Chaturvedi, 153 Min., OmeU (Hindi).
Das Babylon Mitte zeigt im Rahmen der Indo-German-Filmweek Zoya Akhtars "Gully Boy", der zu den erfolgreichsten Bollywood-Filmen des Jahres gehört. "Gully Boy" handelt von Murad, der mit seiner Familie in Mumbais Dharavi Slum lebt, und von Rap fasziniert ist. Als sein Vater sich verletzt, übernimmt Murad seinen Job als Chauffeur und fängt an die Erfahrungen von Ungleichheit, die er dort macht, in Rap-Texten zu verarbeiten. Damit beginnt Murads Weg in Mumbais Hip-Hop-Szene... Die an den Film anschließende Diskussion wird unter anderem einen Blick auf die im Film aufgegriffenen Aspekte von Modernität, Jugend und Ungleichheit in Mumbai lenken. Das Gespräch wird von einer studentischen Initiative des Instituts für Asien- und Afrikawissenschaften der Humboldt-Universität angeleitet.
Diskussion/VortragFilm
19:30
Kiezhaus Agnes Reinhold: Infoveranstaltung

Outsourcing macht krank!
In den beiden Berliner Krankenhäusern unserer Nachbarschaft, Virchow (Wedding) und Charité (Mitte), war die letzten Jahre ordentlich was los. Die Angestellten der ausgelagerten Tochtergesellschaft „Charité Facility Management“ (CFM) kämpfen weiterhin gegen niedrige Löhne, illegale Leiharbeit und für eine Wiedereingliederung in den Mutterkonzern der Charité.
Im Frühjahr war der Druck- darunter Streiks und Besuche durch Berlins Bürgermeister erfolgreich. Zum 01.01.2020 werden die Arbeiter*innen, darunter die in einem weitgehend öffentlich kaum beachteten, 45-tägigen Streik der Kolleg_innen der „Charité Physiotherapie- und Präventionszentrum GmbH“ (CPPZ), wieder zurückgeführt. Ende gut, alles gut? Aktive Kolleg_innen mit befristeten Verträgen sollen nicht verlängert werden, die Arbeitsbelastung für die verbliebenen steigt und die Versorgungsleistung gegenüber den Patient*innen leidet. Auf dem Rücken des Personals sowie der Patient*innen werden Konflikte, unter anderem um neoliberale Einsparmöglichkeiten und die Verhinderung gewerkschaftlich aktiver Belegschaften, geführt. Ein Kollege des Betriebsrates der CFM berichtet über die bisherigen erfolgreichen Kämpfe und drohende Gefahren. Gemeinsam tauschen wir uns über Möglichkeiten und Erfahrungen von Arbeitskämpfen im Gesundheitsbereich aus. Dazu gibt es kühle Getränke und leckere Feierabend-Stullen. Eine Veranstaltung von Hände weg vom Wedding unverwertbar.org
Diskussion/Vortrag
19:30
B-Lage: Soli KüFA: ANTI-DEPORTATION CAFÉ

Das Anti-Deportation-Café bietet nicht nur Speisen und Getränke gegen Spende, sondern es soll ein Ort sein, an dem wir kollektiv unseren Widerstand organisieren!
Denn: In Berlin finden die ganze Zeit Abschiebungen statt. Jede Nacht droht die Gefahr von Polizeirazzien. Menschen werden aus ihren Betten geholt und in Abschiebeflugzeuge gezwungen, egal ob aus Geflüchtetenunterkünften oder unserer Nachbarschaft. Es ist Zeit, Widerstand gegen diese menschenverachtende und rücksichtslose Praxsis des deutschen Abschiebeapparates nicht länger zu verschlafen. Oragnisieren wir uns gegen jede Abschiebung, gegen das europäische Grenzregime, für freedom of movement und das Bleiberecht für alle! Anti-Deportation Café: Soli-Küfa, die Bleiberechtskämpfe unterstützt --- The Anti-Deportation-Café offers not only food and drinks against donation, but it should be a place where we collectively organize our resistance! Because: Deportations take place in Berlin all the time. Every night there is the danger of police raids. People are taken out of their beds and forced into deportation planes, no matter if from refugee camps or our neighbourhoods. It is time to stop sleeping through the possibility for resistance against this inhuman and ruthless practice of the German deportation apparatus. Let us organize against every deportation, against the European border regime, for freedom of movement and the right to stay for everyone! Anti-Deportation Café: Soli-Küfa, that supports struggles for the right to stay
Kneipe/CaféEssen
20:00
Loophole (Boddinstr 60): Party

Meth#21
Grintabachan (Harsh Noise // Power electronics), Indonesia VTOMA (Harsh noise), UA Drained Trenches (tunnel syndrome), Berlin Kazehito Seki(Electrifeeding voice ), Japan PGR(Medicine for life boredom), Amsterdam
Musik/Konzert
20:00
Kadterschmiede: VolxKü

Jeden Mittwoch gibts Essen auf Spende und Haustresen
Dazu natürlich Musik, meist aus der Dose, ab und an Feuertonne im Garten, aktuelle Infos, Mobimaterial, Zeitschriften..
haltet die Augen auf für separat angekündigte Veranstaltungen und Reihen
Beratung/Hilfe/SprechstundeKneipe/CaféEssenFressfaktor
20:30
Café Cralle: Ende Gelände Solitresen

Die Ende Gelände Gruppe Berlin versteht sich als Teil der globalen Bewegung für den Kohleausstieg, gegen Kapitalismus und Ausbeutung. Bei dem monatlichen Tresen gibt es ab 20 Uhr Vorträge und die Möglichkeit sich kennen zu lernen und zusammen Soligetränke zu schlürfen.
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
21:00
KØPI: Konzert nach der Vokü im Koma F

Dirty Immigrantz Collective Presents A Night Full Of disaster! 
"Omixlh" (Antifa Punk, Athens, Gr) - "Dishumanity" (PunkHC, Kragujevac, Srb) - "Döziks" (Raw Punk, Berlín) - "Black List" (UK82 Punk, Berlín)
Musik/KonzertHC Punk
21:30
KuBiZ: VideoKino (OpenAir)

"Loving Pia" Spielfilm, DK 2017, R: Daniel Borgman
Pia ist eine real existierende 60-jährige Frau mit einer geistigen Behinderung. Schon ihr ganzes Leben lang kümmert sich ihre Mutter um sie. Doch diese ist mittlerweile selbst schon 84. Loving Pia erzählt anhand dieser realen Grundlage eine fiktive Geschichte. Darin hat Pia Angst vor dem Tod ihrer Mutter und ihrer darauffolgenden Einsamkeit. Auch wenn sie nie zuvor in einer Beziehung war, begibt sie sich nun aktiv auf die Suche nach einem Mann, der sie bis an ihr Lebensende begleitet. Im Hafenarbeiter Jens scheint sie diesen auch zu finden. Doch während Pia das erste Mal romantische Liebe erfährt, ist es ihre Mutter, die nun unter Einsamkeit leidet.
Ausgehend von Pias realem Leben, lässt Daniel Borgman behutsam und poetisch die Gedanken, Träume und Wünsche seiner Protagonistin in die Fiktion hineinfließen.
Film