Terminator

Bitte gebt eure Termine ausschliesslich über unser Online-Formular ein.

Link-Tipps

5 von 38






alle anzeigen

August 2019
M D M D F S S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

September 2019
M D M D F S S
            1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30            

Terminseiten

linke Landschaft
Bielefeld

bo-alternativ
Bochum

Trampolin
Bodensee

inforiot
Brandenburg

Planlos
Bremen

Terminal
Dresden

Bewegungsmelder
Hamburg

rAuszeit
Hannover

Kalinka
Karlsruhe

Plotter
Köln

MD linksdrehend
Magdeburg

Stressmob
Marburg

Info-Pirat
Nürnberg u.a.

untergrund
Rhein-Main

Ausrasten
Rhein-Neckar

Hermine
Ruhrgebiet

left-action
Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt

Eroding Empire
London

Kontakt

Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

nur Internet:
stressfaktor@squat.net
unser GPG-Key

nur Papier:
papier@squat.net
Papier GPG-Key

beide Ausgaben:
termine@squat.net

Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.


14 Termine

Sa, 31. Ⓐugust 2019

11:00
Villa Kuriosum: Villa KUIRÜZÜM Gartenbar

Frühstücken bis die Sonne untergeht! Chillen im Garten der villa Kuriosum KUIRÜZÜM Gartenbar mit Snacks, Drinks, Kaffee, Kuchen und ab und zu Überraschungsprogramm. bis 22Uhr
Kneipe/CaféKinderaktivitätEssen
11:00
Plattenkosmos (Magdalenenstr. 19): TuMalWat: Pressearbeit für Aktivist*innen [DE]

Vorbereitend auf die TuMalWat-Aktionstage gibt es einen Workshop zu Pressearbeit für Aktivist*innen [DE] // 11-14h, bringt Schreibzeug mit. //
Wie schafft man es, das eigene Thema in die Medien zu bringen? Wie bringt man sein Anliegen in einem Interview so rüber, dass es auch ankommt? Wie arbeiten Journalist*innen eigentlich, und was bedeutet das für erfolgreiche Pressearbeit? Welche Rechte hat man gegenüber Journalist*innen, und wie setzt man sie durch?
Diese Fragen sollen in unserem Workshop beantwortet werden. Wir haben eine Redakteurin eingeladen, die Einblicke in die Arbeitsabläufe von Journalist*innen geben und Tipps und Tricks für erfolgreiche Pressearbeit verraten wird. Aktivist*innen die selbst schon Erfahrung mit Pressearbeit haben, werden ihre Erfahrungen weiter geben und im praktischen Teil können alle üben, wie man Pressemitteilungen schreibt, Interviews gibt und mit schwieriegn Situationen umgeht.
Kurs/WorkshopDiskussion/Vortrag
14:00
Hermannstr. 208: 23. FuckParade

- Nazifrei & Krach dabei ! Die Fuckparade – das ist der Protest gegen eine Berliner Stadtpolitik, die Verdrängung von gewachsenen (Sub-)Kulturen zugunsten von Gewinnstreben und Prestigedenken nach sich zieht.

 
Wir tanzen heute auf der Straße, weil unsere Clubs, unsere alternative Musik- und Subkultur vernichtet wird. Finanzielle Interessen stellen sich über die gewachsenen Strukturen vor Ort. Immobilienspekulation – hemmungslos und unethisch. Das bedeutet, dass innerstädtische Kulturaktivitäten, Spielstätten und Kristallisationspunkte verdrängt werden. Und noch mehr gesichtslose Hotel- und Bürokomplexe, die häufig leer stehen.
Entlang der Route könnt Ihr Euch anschauen, was das im Einzelfall bedeutet:
Syndikat: Ende Legende? Nach 33 Jahren soll die Kiezkneipe verschwinden. Das ist nicht hinnehmbar. Der Kampf des Kollektivs äußert sich zur Zeit durch Verweigerung der Schlüsselübergabe und Weitermachen! Der Eigentümer hat den Betreiber*innen Ende 2018 gekündigt. Auf Gesprächsangebote seitens des Kollektivs gab es keine Rückmeldung. 
Friedel54: Im Sommer 2017 ist der Kiezladen geräumt wurden. Was bleibt ist die Erkenntnis, dass die Polizei mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit bewusst Stimmung gegen Demonstrant*innen inszeniert. Der weithin bekannte Türknauf, der niemals Strom führte, wurde noch Stunden, ja Tage nach dieser Erkenntnis als „Lebensgefahr für unsere Kollegen“ dargestellt. Räumungen und Lügen – mehr ist von Politik und Polizei nicht zu erwarten.
Meuterei:  Ende Mai 2019 verweigerte das Kneipenkollektiv die Aushändigung ihrer Schlüssel an den Eigentümer Nenadic. Trotz Interesse des Kollektives, die Räumlichkeiten zu kaufen, waren die zuletzt angebotenen 650.000 Euro für die unsanierte Gewerbenutzfläche inakzeptabel. Die Meuterei bleibt ein Ort des Austausches - ob mit oder ohne gültigem Mietvertrag! Das Kollektiv reiht sich solidarisch und entschlossen in den Kampf gegen Verdrängung ein. Es wird keine Beute mit der Meute geben!
RAW Gelände: 2015 hat die Kurth-Gruppe mehr als zwei Drittel des RAW-Geländes gekauft. Es ist abzusehen, dass der offene und lebendige Charakter des RAW nach und nach verschwinden wird. Selbst der Erhalt des Soziokulturellen L ist nicht gesichert. Die L-förmige Fläche beheimatet soziale Projekte, Bars, das Cassiopeia, den Kletterturm und die Skaterhalle. Die meisten Mietverträge laufen Ende 2019 aus. Die Mieter*innen können so weder planen noch nachhaltig investieren.
Liebig34: Ende 2018 ist der Pachtvertrag mit dem Immobilienspekulanten Padovicz, dem in Berlin mehr als 2.000 Objekte gehören, ausgelaufen. Jegliche Form von Kommunikation verlief ergebnislos. Auch der Bezirk und die Politik stellen sich einer Räumung nicht in den Weg. Im juristischen Schwebezustand bleiben der Liebig34 voraussichtlich noch ein paar Monate und dann wird das nächste emanzipatorische Projekt am Dorfplatz verschwinden. Eine weitere gewinnbringende Immobilie für den Spekulanten oder ein Schutzraum gegen die Zumutungen des Patriarchats und des Kapitalismus für die Bewohner*innen? Wir wissen auf welcher Seite wir stehen!
Mainzer Straße: Sag niemals nie – Die Räumung der Mainzer Straße im November 1990 verbunden mit einem der massivsten Polizeieinsätze, den die Stadt jemals gesehen hat, zeigte mehr als deutlich, wessen Interessen vom Senat vertreten werden. Daran hat sich bis heute und auch unter der neuen rot-rot-grünen Koalition nichts geändert. Warum denn auch? Schließlich war ja auch damals ein rot-grünes Bündnis im Amt. 
Rummelsburger Bucht: Und schon wieder Padovicz. Auch hier mischt der Investor kräftig mit. Streletzki, Padovicz, Coral World Berlin, Investa Development und HOWOGE. Allen wollen etwas abhaben von den lukrativen Flächen mit Zugang zum Wasser und zum Bahnhof Ostkreuz. Ein feuchter Traum eines jeden Spekulanten – die Stadt als Beute. Der von der Lichtenberger BVV durchgewunkene Bebauungsplan bedeutet nun Zwangsräumungen, Bau von Luxuswohnungen und überflüssigem Erlebnisaquarium („Coral World“). Das Ganze zum Schluss noch als sozialverträgliche Umstrukturierung zu verkaufen, indem einige Wohnungen preisgebunden sind, ist mehr als geschmacklos. 
Begleitend zu dieser Politik der Verwertung um jeden Preis kommen Verdrängungsprozesse von sozial schwachen Bevölkerungsgruppen durch eine Politik der Wohneigentumsförderung, die gleich auch noch die ohnehin zusammengeschrumpfte Anzahl an alternativen Wohn- und Lebensentwürfen eliminiert. Heute sind es keine besetzten Häuser, sondern Wohnprojekte mit legalem Mieterstatus, die den Kapitalmaximierungsinteressen zahlreicher Eigentümer im Wege sind. Durch falsche bzw. fadenscheinige Begründung der Eigentümer wird massiver Polizeieinsatz und die Verwendung horrender Summen aus Steuermitteln gerechtfertigt – mit dem Ergebnis, dass die so entmieteten Wohnungen wieder leer und ungenutzt auf die versprochenen Investitionen warten. Die Demonstration solidarisiert sich mit den von Verdrängung und Entmietung betroffenen bzw. bedrohten Haus- und Wohnprojekten. Sie fordert die Unterstützung pluralistischer Lebensentwürfe durch Politik und Behörden, eine lebendige Durchmischung der Ki
eze in Lebensform, Einkommensverhältnissen und sozialen Millieus. Sie fordert außerdem ein Umdenken in der Wohnungspolitik, die derzeit nicht zuletzt durch die Maxime einer Steigerung der Wohneigentumsquote auf eine ausnahmslose Verdrängung sozial schwacher Bevölkerungsschichten und alternativer Wohnformen aus der Innenstadt hinaus läuft.
Darum demonstrieren wir!
• Gegen die Kommerzialisierung des Techno
• Gegen die Schließung von Clubs, Bars und Kiezläden
• Gegen den Ausverkauf der Stadt
• Gegen Nazis
Rassistisches und sexistisches Gehabe vor, während oder nach der Fuckparade ist inakzeptabel. Nazis, Fachos, Populisten, religiöse Fundamentalisten und rechte Politikspinner sind auf der Fuckparade nicht willkommen. Passt auf Euch auf und sprecht bei Vorfällen andere um Euch herum oder die Wagenmacher*innen an. Antifa bleibt Handarbeit!
Eintritt: frei
Aktion/Protest/Camp
14:00
Gemeinschaftsgarten Prachttomate: Sommerfest

Wir laden ein zum gemeinsamen Sommerfest mit allem Pipapo.
Live Mukke - Getränke + Mojito - Kuchen - Pizza aus'm Lehmofen - Infostände - Siebdruck - Flohmarkt - Bieneneinführungen
Mehr Infos dann auf unserer Website
Wir freuen uns auf euch!
Kurs/WorkshopDiskussion/VortragEssenMusik/Konzert
14:00
Plattenkosmos (Magdalenenstr. 19): Hoffest 2019 in der Magda 19

Das vierte Hoffest des WiLMa19- Hausprojekts! Vom frühen nachmittag bis spät in die Nacht wird es in der Magdalenenstraße 19 Programm für Kinder und Erwachsene geben.
Ab 14 Uhr: Kinderschminken+Zauberer + Workshops + Comicbuchlesung und - Malaktion mit Tina Brenneisen zu ihrem Buch "Bergstraße 68" + Antifaschistischer Kiezspazier-gang organisiert vom VVN-BdA + Freaky Wrestlingshow! + Capoeira Popular
BANDs: "Cellolitas" (well-experienced PunkSkaSchlager-PartyMusik, Berlin)+ "Trainingseinheit Katzenkotze" (some gender PommesPunk, Berlin) + "Die ErlOichtung" (Eso-Skin-Mucke)
DJs: INC (Downtempo, Berlin) + Crille & Tamalt + No Cap No Style (Anti-fascist feminist DJane Collective, Berlin) + Ante (Afrohouse) + Schnösel Pöbel (Trash) +  Heavy Mental
KinderaktivitätKurs/WorkshopMusik/KonzertPartyTheater
15:00
Wagenburg Lohmühle: Tag der Chöre

Tag der Chöre
15:00
Alt-Rudow 60: Kieztreffen

Offene Tafel "Rudow empört sich"
Die Initiative „Rudow empört sich. Gemeinsam für Respekt und Vielfalt“ lädt alle Interessierten ein vor der Alten Dorfschule zusammen zu essen, zu reden und zu feiern.
Denn es gibt keinen Grund nachzulassen. Wir empören uns weiterhin über Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Ausgrenzung. Gleichzeitig sehen wir das Positive: die bereits bestehende bunte Vielfalt, gelingende Nachbarschaften und Verständigung trotz sprachlicher Barrieren und kultureller Unterschiede. Um das sichtbar zu machen, lädt „Rudow empört sich“ für Samstag, den 31.8.2019, von 15 bis 18 Uhr, zum zweiten Mal zur „Offenen Tafel“ mitten im Herzen Rudows. Wieder wird mit selbst gefertigten und mitgebrachten Speisen und Getränken bei einem internationalen Buffet die bestehende reichhaltige kulturelle Vielfalt Rudows sichtbar gemacht. Die Leckereien werden geteilt;  musikalische Beiträge und andere Einlagen sind ausdrücklich erwünscht. Rudowerinnen und Rudower aller Kulturen an einem Tisch! Ein neuerliches Zeichen für ein gelingendes Miteinander für Respekt und Vielfalt Mitten in Rudow.
EssenTreffen
19:00
Schokoladen: Konzert

little league shows presents: KENO (post-punk/noise, gr) + Able Bodies (baby satan recs)
Musik/KonzertParty
19:00
Projektraum ABB: Frauen bildet Banden - Film mit KüFA und Diskussion

Dokumentarfilm des FrauenLesbenFilmcollectifs LasOtras zur feministischen Militanz der 70er und 80er in der BRD. Eine filmische Spurensuche zur Geschichte der Roten Zora. Der Film beginnt 20 Uhr, vorher gibts lecker Essen. Nach dem Film kann mit Vertreterinnen des Filmkollektivs diskutiert werden.
Diskussion/VortragFilmEssen
20:00
Bandito Rosso: Der gewöhnliche Faschismus

Wir schauen den sowjetischen Dokumentarfilm "Der gewöhnliche Faschismus" von Michail Romm

***
In diesem Film wurden erbeutete dokumentarische Materialien aus dem Archiv des Propagandaministeriums und dem Privatfotoarchiv Hitlers verwendet.
Außerdem viele Amateurfotos, die bei SS-Leuten gefunden wurden.
Weitere Materialien für den Film stellten Filmarchive, Fotoarchive, Bibliotheken, Museen und andere Institutionen der UdSSR, der DDR und der Volksrepublik Polen zur Verfügung
***
Im Nachgang haben wir noch Zeit uns über diesen wirklich sehenswerten Film auszutauschen.
Film
21:00
Prinzenallee 58 (im letzten Hof): Freilichtkino

Kompost-Kino zeigt "Deckname Jenny". Anschließend mit Filmgespräch und Diskussion.
Eine fiktive Geschichte von radikalen, jungen Aktivist*innen und alten Militanten aus der Stadtguerilla, erzählt mit Augenzwinkern. Aus Liebe und Sympathie zu Menschen die sich wehren. Gegen Rassismus und Faschisten, gegen Homophobie, gegen die „Festung Europa“. Es geht um Menschen mit Stärken und Schwächen – nicht um Geschlechterstereotypen. Nicht um Macker. Nicht um „fucking Helden“. Der Blick auf die Menschen mit ihren Decknamen: Queer und feministisch.  Ohne ideologische Verrenkungen und moralischen Zeigefinger.
Diskussion/VortragFilm
21:00
Liebig34: Liebig34 Soli Concert

Soli Concert for repression and lawyer costs with "Subverse" (Hardcore/Anarcho Punk) [Berlin] - "Crucial Features" (Grrrl Punk) [Vilnius, LT] + Rotz und Rotze (Punk aus der Dose)
They've arrested us, they've raided us, the trial is getting closer. But we are not getting any quieter. We should be evicted from a house that for many is a home, a place of resistance, a space to exist. We do not let ourselves be deterred and continue to be louder and more angry!
 
Kneipe/CaféMusik/Konzert
23:00
Cortina Bob (Wiener Str. 34): Konzert

KISS MY BLOOD / queer dark night
d j s, TERRORWAVE, KARINA QANIR, DRAAMAQUEEN (electro-synth-flexiwave-italo-80s-ebm-darkwave)
Musik/Konzert
23:00
KØPI: Party im Koma F

"THE DARK BITES BACK vol. 7"
Köpi‘s monthly post punk, gothic rock and darkwave party in the murky cellar of Koma F Hosted by "DJ Mana Cerace" and "DJ Dis/connecto" Doors open from 23:00 – free entrance Nazi goths – fuck off!
 
PartyDarkwave / Postpunk / Gothrock / Horrorpunk