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16 Termine

Mi, 25. September 2019

10:00
Bundeskanzler_innenamt: Klimacamp vorm Kanzler*innenamt

Thementag Wirtschaft, Lobbyismus, Energie und Kohle. Workshops heute: Kleidertausch (11:00), Divestment (11:30), activeforfuture (11:30), Kommunikations-Workshop (11:30), Bergbau - Umweltdesaster und Gewalt für Handy und Co (11:30), Gemeinsam können wir eine bessere Welt schaffen (15:00), Enteignungsworkshop (15:00), Rauschen aushecken
ein audioperformtiver Mobilitätsworkshop (15:00), CO2-Steuer, Zertifkatehandel - alles Grüner Kapitalismus oder was? (15:00), Brandbeschleuniger oder Feuerlöscher? - Handels- und Rohstoffpolitik in Zeiten der Klimakrise (15:00) Ort: Wiese vorm Kanzlerinnenamt
Aktion/Protest/Camp
16:00
Kiezladen MaHalle: Frauen*Cafè

Liebe Frauen*!
Wie jeden 4. Mittwoch im Monat findet unser Frauen*café im Mahalle statt.
Es gibt Kaffee, Tee, Kuchen, gegenseitiges Kennenlernen und Diskutieren. Weil wir selber mal wieder unseren Kleiderschrank ausmisten müssen und wir beim letzten mal so viel Spaß hatten wollen wir euch zum 2.Kleidertausch einladen. Bringt mit was ihr entbehren könnt oder kommt auch einfach so vorbei, mit Frust, Freude, Kuchenhunger, Neugier und was auch immer. Wir freuen uns, bis bald! Wo? Kiezladen Mahalle, Waldemarstraße 110. Wann? Mittwoch 25.09., 16Uhr bis 19:30. #femidarity
EssenTreffen
18:00
Mehringhof: Disskussionsveranstaltung

Was hat Kapitalismus mit Umweltzerrstörung zu tun?
Diskussionsveranstaltung von Revolution
Der Kapitalismus ist das weltweit vorherrschende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, er ist alleine auf Profite ausgerichtet und benötigt ständiges Wachstum um zu funktionieren.
Das geht zu Lasten von unserer Erde und den Menschen, die arbeiten müssen. Der Kapitalismus gönnt sich selbst keine Pause, es muss immer mehr produziert werden: auch wenn es schon genug gibt oder die Umwelt darunter leidet. Dabei sind wir längst an einem Punkt an dem genug für alle Menschen produziert werden kann. Gesunde Lebensmittel, Kleidung, Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr, Gesundheitsversorgung, Bildung und Kultur – das sind Dinge, die allen Menschen auf der Welt zur Verfügung stehen sollten. Stattdessen werden in Massen unnütze Konsumgüter für diejenigen produziert, die sowieso schon genug haben. Diese werden in Massen von Plastik- und anderen Müll verpackt, der einzig und allein dafür produziert wird, um Profit damit zu machen. Anschließend wird er in die armen Länder exportiert, wo er auf Müllkippen oder im Meer landet. Und warum? Damit Jene, die bereits schon viel Geld haben, noch mehr Geld anhäufen können. Auf unserer Veranstaltung, wollen wir über die Zusammenhänge zwischen Kapitalismus und Umweltzerstörung diskutieren. Inwieweit beeinflusst Profitzwang unsere Produktion und welche Auswirkungen hat das auf unsere Umwelt? Gibt es sinnvolle Alternativen zum jetzigen System? Und wie kommen wir mit #FridaysforFuture an unser Ziel die Erde zu retten?Kommt vorbei, nehmt eure Fragen mit und werdet aktiv!
Diskussion/Vortrag
18:00
Mercure Hotel Berlin: Infoveranstaltung

Kriminelle Eigentümerkartelle zerschlagen
Kurz vor dem Stichtag des Mietendeckels bekamen tausende Mieter*innen in Berlin kurzfristige eine Mieterhöhung.
Einen Anstoß dazu gab das Empfehlungsschreiben von Haus und Grund (H&G) an alle Mitglieder, noch so schnell wie möglich die Miete zu erhöhen, bevor es in nächster Zeit nicht mehr möglich sei. Eigens dazu wurde ein Countdown auf der Website eingerichtet. Mit Genugtuung stellt Haus und Grund fest, dass die viele Mitglieder „nicht zuletzt aufgrund des großen Medien-Echos“ die Miete erhöhten. Als Interessenvertretung von Immobilieneigentümer*innen und Vermieter*innen haben H&G sich damit erneut gegen alle Mieter*innen und gegen eine soziale Stadt positioniert. Während viele Menschen in Berlin keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden, einen Großteil ihres Einkommens für bereits viel zu hohe Mieten aufbringen müssen oder durch prekäre Wohnverhältnisse von Obdachlosigkeit bedroht sind, verdreht H&G jede Realität. In ihrer Darstellung werden die Eigentümer*innen zu regelrechten Opfern einer Marktbeschneidung: Eigentümer*innen und Investor*innen würden verarmen, Modernisierung (und damit Klimaschutz) nicht mehr durchgeführt und Wohnungsneubau in Berlin eingestellt. Mit dieser Hetze versucht H&G eine Politik zu torpedieren, die erstmals in Berlin damit beginnt, sich für die Belange von Mieter*innen einzusetzen. H&G stellt sich somit direkt gegen den Großteil der Menschen dieser Stadt. Aus all diesen Gründen solidarisieren wir uns mit all den Mieter*innen, die von den Aktivitäten von Haus und Grund betroffen sind. Wir organisieren uns gegen ihren Klassenkampf von oben und schaffen unsere eigenen, schlagkräftigen Mieter*innenorganisationen. Wir kämpfen dafür, dass Eigentümer*innen enteignet werden – egal ob Deutsche Wohnen oder kleinere Profiteure des Mietenwahnsinns. Wir wehren uns gegen die ständigen Angriffe von Haus und Grund auf unser Recht auf Wohnen und setzen gegen die Profite von wenigen eine solidarische Gesellschaft. Wir organisieren eine Kundgebung, die sich gegen eine profitorientierte Wohnungspolitik richtet, in der Hauseigentümer*innen aufgrund ihrer Besitzverhältnisse uns Mieter*innen weiter ausquetschen dürfen. In der Aktionswoche zu den tu-mal-wat-Tagen wollen wir unseren Hass gegen Haus und Grund direkt vor ihre Tür bringen. Infos hier
Diskussion/VortragTreffen
19:00
Schokoladen: Konzert

ApocaLipstick Disco presents: THE EXPLODING BOY + THE LAUTREAMONTS + TRAASHBOO
Musik/KonzertParty
19:00
Horte: Fressfaktor

(Peter-Göring-Str. 25, 15344 Strausberg), vegan
EssenVeganFressfaktor
19:30
Café Linus: Nazis in Neukölln

Wir wollen auf dieser Veranstaltung einen Überblick geben über die verschiedenen Akteur*innen in der Neuköllner Naziszene, wir wollen skizzieren, wie die Nazis wurden und was sie heute sind – aber auch die vielen Initiativen in Neukölln vorstellen, die sich gegen die sie zur Wehr setzen. buendnis-neukoelln 
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:00
Kadterschmiede: VolxKü

Jeden Mittwoch gibts Essen auf Spende und Haustresen
Dazu natürlich Musik, meist aus der Dose, ab und an Feuertonne im Garten, aktuelle Infos, Mobimaterial, Zeitschriften..
haltet die Augen auf für separat angekündigte Veranstaltungen und Reihen
Beratung/Hilfe/SprechstundeKneipe/CaféEssenFressfaktor
20:00
SO36: Nachtflohmarkt mit Sozialberatung

Stände & Unterhaltung - Eintritt freiEin Einkaufserlebnis nach “Kreuzberger Art” Nur beim Flohmarkt: Bier zum „Kiez-Spezial“ vergünstigten Preis!!mit dabei: Dr. Hartz – kostenlose Sozialberatung im SO36.

Anmeldung für Austeller*innen: Nachtflohmarkt SO36 Die Tische werden dann unter den Interessent*innen verlost. Wegen der sehr hohen Anzahl von Bewerbungen bekommen nur die Gewinner*innen per Mail Bescheid, ob es geklappt hat. 1 Biertisch und 1 Bierbank werden gestellt!
Bitte bringt keine eigenen Tische oder Kleiderständer mit, der Platz ist begrenzt!
Beratung/Hilfe/Sprechstunde(Umsonst)Laden/Markt
20:00
Fischladen: Fressfaktor

vegan
EssenVeganFressfaktor
20:00
Schreina47: Fressfaktor

vegan, manchmal vegetarisch, selten Fleisch
EssenVeganvegetarisch und FleischFressfaktor
20:00
Subversiv: Fressfaktor

vegan
EssenVeganFressfaktor
20:00
Vetomat: Fressfaktor

EssenFressfaktor
21:00
KØPI: nach der Vokü Konzert im Koma F

SURAMERICANO ANTI CAPITALIST HIP HOP NIGHT
"Marmotas En El Bar"
(Anarcho-Punk Rap/Santiago, Chile) + "Protestango" (Spoken Words/Buenos Aires, Argentina + DJs and After-Party, Soli Shots and Cocktails
 
Musik/KonzertPartyhip hop
21:00
KuBiZ: Kino

VideoKino: "1917 - Der wahre Oktober"
Anmierte Doku, D 2017, R: Katrin Rothe - Die Filmemacherin will wissen, was wirklich zwischen der Abdankung des Zaren im Februar 1917 und der bolschewistischen Oktoberrevolution geschehen ist.
Woher stammen die Bilder, die ihr dazu im Kopf herumschwirren, sind sie von Darstellungen wie Sergej Eisensteins Filmklassiker »Oktober« (1928) überlagert oder gar beherrscht? Für eine Antwort befragt die Regisseurin verstorbene ZeitzeugInnen: Der Film ist der Versuch, die Russische Revolution aus der Sicht von fünf KünstlerInnen jener Zeit zu erzählen. Wie verarbeiteten die avantgardistischen MalerInnen und LiteratInnen wie Maxim Gorki, Sinaida Hippius und Kasimir Malewitsch die Umbrüche? Sie greift auf historische Aufzeichnungen und Dokumente zurück und animiert das Ganze mithilfe von Legetrickfiguren, welche die Straßenschlachten, Versammlungen und Salon-Auftritte hautnah erfahrbar machen. Am Ende, wenn sie die Papierschnipsel auf dem Boden ihres Ateliers zusammenfegt, hat die Revolution ihre KünstlerInnen längst gefressen.
Film
21:00
JUP: Fressfaktor

vegan, ab 19 Uhr auch zusammen kochen
EssenVeganFressfaktor

16 Termine

Mi, 25. September 2019

10:00
Bundeskanzler_innenamt: Klimacamp vorm Kanzler*innenamt

Thementag Wirtschaft, Lobbyismus, Energie und Kohle. Workshops heute: Kleidertausch (11:00), Divestment (11:30), activeforfuture (11:30), Kommunikations-Workshop (11:30), Bergbau - Umweltdesaster und Gewalt für Handy und Co (11:30), Gemeinsam können wir eine bessere Welt schaffen (15:00), Enteignungsworkshop (15:00), Rauschen aushecken
ein audioperformtiver Mobilitätsworkshop (15:00), CO2-Steuer, Zertifkatehandel - alles Grüner Kapitalismus oder was? (15:00), Brandbeschleuniger oder Feuerlöscher? - Handels- und Rohstoffpolitik in Zeiten der Klimakrise (15:00) Ort: Wiese vorm Kanzlerinnenamt
Aktion/Protest/Camp
16:00
Kiezladen MaHalle: Frauen*Cafè

Liebe Frauen*!
Wie jeden 4. Mittwoch im Monat findet unser Frauen*café im Mahalle statt.
Es gibt Kaffee, Tee, Kuchen, gegenseitiges Kennenlernen und Diskutieren. Weil wir selber mal wieder unseren Kleiderschrank ausmisten müssen und wir beim letzten mal so viel Spaß hatten wollen wir euch zum 2.Kleidertausch einladen. Bringt mit was ihr entbehren könnt oder kommt auch einfach so vorbei, mit Frust, Freude, Kuchenhunger, Neugier und was auch immer. Wir freuen uns, bis bald! Wo? Kiezladen Mahalle, Waldemarstraße 110. Wann? Mittwoch 25.09., 16Uhr bis 19:30. #femidarity
EssenTreffen
18:00
Mehringhof: Disskussionsveranstaltung

Was hat Kapitalismus mit Umweltzerrstörung zu tun?
Diskussionsveranstaltung von Revolution
Der Kapitalismus ist das weltweit vorherrschende Wirtschafts- und Gesellschaftssystem, er ist alleine auf Profite ausgerichtet und benötigt ständiges Wachstum um zu funktionieren.
Das geht zu Lasten von unserer Erde und den Menschen, die arbeiten müssen. Der Kapitalismus gönnt sich selbst keine Pause, es muss immer mehr produziert werden: auch wenn es schon genug gibt oder die Umwelt darunter leidet. Dabei sind wir längst an einem Punkt an dem genug für alle Menschen produziert werden kann. Gesunde Lebensmittel, Kleidung, Infrastruktur, öffentlicher Nahverkehr, Gesundheitsversorgung, Bildung und Kultur – das sind Dinge, die allen Menschen auf der Welt zur Verfügung stehen sollten. Stattdessen werden in Massen unnütze Konsumgüter für diejenigen produziert, die sowieso schon genug haben. Diese werden in Massen von Plastik- und anderen Müll verpackt, der einzig und allein dafür produziert wird, um Profit damit zu machen. Anschließend wird er in die armen Länder exportiert, wo er auf Müllkippen oder im Meer landet. Und warum? Damit Jene, die bereits schon viel Geld haben, noch mehr Geld anhäufen können. Auf unserer Veranstaltung, wollen wir über die Zusammenhänge zwischen Kapitalismus und Umweltzerstörung diskutieren. Inwieweit beeinflusst Profitzwang unsere Produktion und welche Auswirkungen hat das auf unsere Umwelt? Gibt es sinnvolle Alternativen zum jetzigen System? Und wie kommen wir mit #FridaysforFuture an unser Ziel die Erde zu retten?Kommt vorbei, nehmt eure Fragen mit und werdet aktiv!
Diskussion/Vortrag
18:00
Mercure Hotel Berlin: Infoveranstaltung

Kriminelle Eigentümerkartelle zerschlagen
Kurz vor dem Stichtag des Mietendeckels bekamen tausende Mieter*innen in Berlin kurzfristige eine Mieterhöhung.
Einen Anstoß dazu gab das Empfehlungsschreiben von Haus und Grund (H&G) an alle Mitglieder, noch so schnell wie möglich die Miete zu erhöhen, bevor es in nächster Zeit nicht mehr möglich sei. Eigens dazu wurde ein Countdown auf der Website eingerichtet. Mit Genugtuung stellt Haus und Grund fest, dass die viele Mitglieder „nicht zuletzt aufgrund des großen Medien-Echos“ die Miete erhöhten. Als Interessenvertretung von Immobilieneigentümer*innen und Vermieter*innen haben H&G sich damit erneut gegen alle Mieter*innen und gegen eine soziale Stadt positioniert. Während viele Menschen in Berlin keinen bezahlbaren Wohnraum mehr finden, einen Großteil ihres Einkommens für bereits viel zu hohe Mieten aufbringen müssen oder durch prekäre Wohnverhältnisse von Obdachlosigkeit bedroht sind, verdreht H&G jede Realität. In ihrer Darstellung werden die Eigentümer*innen zu regelrechten Opfern einer Marktbeschneidung: Eigentümer*innen und Investor*innen würden verarmen, Modernisierung (und damit Klimaschutz) nicht mehr durchgeführt und Wohnungsneubau in Berlin eingestellt. Mit dieser Hetze versucht H&G eine Politik zu torpedieren, die erstmals in Berlin damit beginnt, sich für die Belange von Mieter*innen einzusetzen. H&G stellt sich somit direkt gegen den Großteil der Menschen dieser Stadt. Aus all diesen Gründen solidarisieren wir uns mit all den Mieter*innen, die von den Aktivitäten von Haus und Grund betroffen sind. Wir organisieren uns gegen ihren Klassenkampf von oben und schaffen unsere eigenen, schlagkräftigen Mieter*innenorganisationen. Wir kämpfen dafür, dass Eigentümer*innen enteignet werden – egal ob Deutsche Wohnen oder kleinere Profiteure des Mietenwahnsinns. Wir wehren uns gegen die ständigen Angriffe von Haus und Grund auf unser Recht auf Wohnen und setzen gegen die Profite von wenigen eine solidarische Gesellschaft. Wir organisieren eine Kundgebung, die sich gegen eine profitorientierte Wohnungspolitik richtet, in der Hauseigentümer*innen aufgrund ihrer Besitzverhältnisse uns Mieter*innen weiter ausquetschen dürfen. In der Aktionswoche zu den tu-mal-wat-Tagen wollen wir unseren Hass gegen Haus und Grund direkt vor ihre Tür bringen. Infos hier
Diskussion/VortragTreffen
19:00
Schokoladen: Konzert

ApocaLipstick Disco presents: THE EXPLODING BOY + THE LAUTREAMONTS + TRAASHBOO
Musik/KonzertParty
19:00
Horte: Fressfaktor

(Peter-Göring-Str. 25, 15344 Strausberg), vegan
EssenVeganFressfaktor
19:30
Café Linus: Nazis in Neukölln

Wir wollen auf dieser Veranstaltung einen Überblick geben über die verschiedenen Akteur*innen in der Neuköllner Naziszene, wir wollen skizzieren, wie die Nazis wurden und was sie heute sind – aber auch die vielen Initiativen in Neukölln vorstellen, die sich gegen die sie zur Wehr setzen. buendnis-neukoelln 
Kneipe/CaféDiskussion/Vortrag
20:00
Kadterschmiede: VolxKü

Jeden Mittwoch gibts Essen auf Spende und Haustresen
Dazu natürlich Musik, meist aus der Dose, ab und an Feuertonne im Garten, aktuelle Infos, Mobimaterial, Zeitschriften..
haltet die Augen auf für separat angekündigte Veranstaltungen und Reihen
Beratung/Hilfe/SprechstundeKneipe/CaféEssenFressfaktor
20:00
SO36: Nachtflohmarkt mit Sozialberatung

Stände & Unterhaltung - Eintritt freiEin Einkaufserlebnis nach “Kreuzberger Art” Nur beim Flohmarkt: Bier zum „Kiez-Spezial“ vergünstigten Preis!!mit dabei: Dr. Hartz – kostenlose Sozialberatung im SO36.

Anmeldung für Austeller*innen: Nachtflohmarkt SO36 Die Tische werden dann unter den Interessent*innen verlost. Wegen der sehr hohen Anzahl von Bewerbungen bekommen nur die Gewinner*innen per Mail Bescheid, ob es geklappt hat. 1 Biertisch und 1 Bierbank werden gestellt!
Bitte bringt keine eigenen Tische oder Kleiderständer mit, der Platz ist begrenzt!
Beratung/Hilfe/Sprechstunde(Umsonst)Laden/Markt
20:00
Fischladen: Fressfaktor

vegan
EssenVeganFressfaktor
20:00
Schreina47: Fressfaktor

vegan, manchmal vegetarisch, selten Fleisch
EssenVeganvegetarisch und FleischFressfaktor
20:00
Subversiv: Fressfaktor

vegan
EssenVeganFressfaktor
20:00
Vetomat: Fressfaktor

EssenFressfaktor
21:00
KØPI: nach der Vokü Konzert im Koma F

SURAMERICANO ANTI CAPITALIST HIP HOP NIGHT
"Marmotas En El Bar"
(Anarcho-Punk Rap/Santiago, Chile) + "Protestango" (Spoken Words/Buenos Aires, Argentina + DJs and After-Party, Soli Shots and Cocktails
 
Musik/KonzertPartyhip hop
21:00
KuBiZ: Kino

VideoKino: "1917 - Der wahre Oktober"
Anmierte Doku, D 2017, R: Katrin Rothe - Die Filmemacherin will wissen, was wirklich zwischen der Abdankung des Zaren im Februar 1917 und der bolschewistischen Oktoberrevolution geschehen ist.
Woher stammen die Bilder, die ihr dazu im Kopf herumschwirren, sind sie von Darstellungen wie Sergej Eisensteins Filmklassiker »Oktober« (1928) überlagert oder gar beherrscht? Für eine Antwort befragt die Regisseurin verstorbene ZeitzeugInnen: Der Film ist der Versuch, die Russische Revolution aus der Sicht von fünf KünstlerInnen jener Zeit zu erzählen. Wie verarbeiteten die avantgardistischen MalerInnen und LiteratInnen wie Maxim Gorki, Sinaida Hippius und Kasimir Malewitsch die Umbrüche? Sie greift auf historische Aufzeichnungen und Dokumente zurück und animiert das Ganze mithilfe von Legetrickfiguren, welche die Straßenschlachten, Versammlungen und Salon-Auftritte hautnah erfahrbar machen. Am Ende, wenn sie die Papierschnipsel auf dem Boden ihres Ateliers zusammenfegt, hat die Revolution ihre KünstlerInnen längst gefressen.
Film
21:00
JUP: Fressfaktor

vegan, ab 19 Uhr auch zusammen kochen
EssenVeganFressfaktor