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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.


11 Termine

Mo, 26. Ⓐugust 2019

11:00
Amtsgericht Tiergarten: Prozess

Prozess: Beleidigung bei AntiGoogle Demo
Einladung zur Prozessbegleitung Montag 11 Uhr. Am Montag soll einem Menschen wegen Beleidigung eines Cops im Rahmen einer AntiGoogle Campus Demo der Prozess gemacht werden. Lassen wir ihn nicht alleine stehn, denn gemeint sind immer wir alle. Kirchstrasse 6 Raum 1101 S-Bahn Bellevue | U9 Turmstraße
Aktion/Protest/Camp
19:00
Hearts' Fear: Infosec-Workshop

Description: Weekly information security workshop (en + de). Got questions regarding Tor Browser, LineageOS, Mastodon? You want to learn about Tails or create encrypted Backups? There is this one annoying problem that you always wanted to solve? Bring your devices and come by! Check https://resist.berlin for news and special events.
Kurs/Workshop
19:00
Schokoladen: Konzert

ApocLipstick Disco presents: SCHÖNE JUGEND (Indie/Hamburger Schule) +TV REALITY DUO (Rhythm & Blues)
Musik/KonzertParty
19:00
Café Morgenrot: Ja heißt ja?

Feministische Debatten über einvernehmlichen Sex - Gespräch mit Rona Torenz. Weil es nicht immer allen möglich ist, «Nein» zu sagen, ist aus der feministischen Losung «Nein heißt Nein» die Forderung nach «Ja heißt Ja» entstanden. Demnach ist die ausdrückliche Zustimmung aller Beteiligten notwendig, damit Sex als einvernehmlich gilt. So wird die Verantwortung für sexuelle Gewalt verlagert: Weg von jenen, die nicht (klar genug) «Nein» sagen hin zu jenen, die nicht das nötige «Ja» bekommen. Aus der Perspektive sexueller Selbstbestimmung erscheint das zunächst plausibel.

Die Autorin des Buches „Ja heißt Ja? Feministische Debatten um einvernehmlichen Sex“ sieht das Konzept dennoch kritisch. Ihre wesentliche These: Die Fokussierung auf ausdrückliches Einverständnis als Hebel zur Verhinderung sexualisierter Gewalt unterschätzt die Verinnerlichung sexueller Machtverhältnisse. «Ja heißt Ja» kann somit heteronormative Strukturen stabilisieren und wenig zu einer Veränderung hegemonialer Sexualkultur beitragen. Was heißt das für unseren Kampf gegen sexuelle Gewalt?
Veranstalter*in: Emanzipative & Antifaschistische Gruppe [EAG]
In Kooperation mit dem Buchladen zur Schwankenden Weltkugel und dem Café Morgenrot
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Mobilisierung gegen den christlich-fundamentalistischen "Marsch für das Leben" statt. Nach dem Gespräch wird es noch Informationen zu den Gegenprotesten geben.
Diskussion/Vortrag
19:00
Café Morgenrot: Ja heißt ja?

Feministische Debatten über einvernehmlichen Sex - Gespräch mit Rona Torenz. Weil es nicht immer allen möglich ist, «Nein» zu sagen, ist aus der feministischen Losung «Nein heißt Nein» die Forderung nach «Ja heißt Ja» entstanden. Demnach ist die ausdrückliche Zustimmung aller Beteiligten notwendig, damit Sex als einvernehmlich gilt. So wird die Verantwortung für sexuelle Gewalt verlagert: Weg von jenen, die nicht (klar genug) «Nein» sagen hin zu jenen, die nicht das nötige «Ja» bekommen. Aus der Perspektive sexueller Selbstbestimmung erscheint das zunächst plausibel.

Die Autorin des Buches „Ja heißt Ja? Feministische Debatten um einvernehmlichen Sex“ sieht das Konzept dennoch kritisch. Ihre wesentliche These: Die Fokussierung auf ausdrückliches Einverständnis als Hebel zur Verhinderung sexualisierter Gewalt unterschätzt die Verinnerlichung sexueller Machtverhältnisse. «Ja heißt Ja» kann somit heteronormative Strukturen stabilisieren und wenig zu einer Veränderung hegemonialer Sexualkultur beitragen. Was heißt das für unseren Kampf gegen sexuelle Gewalt?
Veranstalter*in: Emanzipative & Antifaschistische Gruppe [EAG]
In Kooperation mit dem Buchladen zur Schwankenden Weltkugel und dem Café Morgenrot
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Mobilisierung gegen den christlich-fundamentalistischen "Marsch für das Leben" statt. Nach dem Gespräch wird es noch Informationen zu den Gegenprotesten geben.
Diskussion/Vortrag
19:00
Magda19: DD-Filmreihe: "Strafversetzt" (1970)

Es geht weiter mit unserer Filmreihe. Wir sind mitten im Zyklus zum Landleben. Diesmal eine Folge aus der beliebten Reiehe "Der Staatsanwalt hat das Wort". Wir zeigen die Folge 16 (1970, 80 Min.) Regie: Horst Zaeske. Drehbuch: Leo Lux
Besonderes Element der Reihe »Der Staatsanwalt hat das Wort« (1965-1991, 140 Folgen) waren die Auftritte des Generalstaatsanwalts der DDR. Nach kurzen, einleitenden Worten zu Beginn der Sendung folgte die filmische Darstellung. Zum Ende der Sendung kommentierte er die Taten, die Umstände, die zu ihr geführt hatten und wies auf moralische Faktoren aus sozialistischer Sicht hin. In der Folge »Strafversetzt« geht es um Probleme des Miteinanders in der LPG, um Fragen der Leitungstätigkeit und der innergenossenschaftlichen Demokratie. Es sollte erkennbar werden, dass die sozialistische Umgestaltung in den ländlichen Gebieten der DDR nicht reibungslos verläuft.
Film
19:30
Nachbarschaftetage: Vortrag

Rheinmetall entwaffnen! – Deutsche Waffenexporte, Erdoğans Außenpolitik und Feminismus in Nordsyrien
Das Frauen*streik-Kommittee Wedding und der FrauenRat Dest-Dan Berlin, laden euch alle herzlich in die NachbarschaftsEtage Fabrik Osloer Straße ein. Wir haben eine Referentin vom Bündnis No-War-Berlin (nowar.blogsport.de) eingeladen, die über die Verbrechen von Rheinmetall und das bevorstehende antimilitaristische Camp in Unterlüß (01.-09.09.19) sprechen wird, sowie eine Referentin, die kürzlich eine Delegation nach Rojava (Nordsyrien) begleitete. All genders welcome! Unterstützt von der Initiative „Hände weg vom Wedding!“.
Diskussion/Vortrag
20:00
Lichtblick: Film

Kleine Germanen (Deutschland 2018, Regie: Mohammad Farokhmanesh, Frank Geiger 90 min)

In einer ungewöhnlichen Verbindung aus Dokumentaraufnahmen und Animation beleuchtet der Film ein kaum aufgearbeitetes Problem unserer Gesellschaft, das mit Blick auf die rechten Gewaltausschreitungen der letzten Zeit aktueller denn je ist: Kinder, die in einem demokratiefeindlichen Umfeld aufwachsen und nach dogmatischen Prinzipien rechtsextremer Ideologie erzogen werden.
Der Dokumentarfilm blickt aber auch über die traditionellen Strukturen rechtsextremer Gruppierungen hinaus in einen Teil unserer Mittelstandsgesellschaft, der immer stärker von rechtspopulistischen Strömungen geprägt ist. Die Animationsgeschichte zieht sich als „roter Faden“ durch den Film und erzählt das tragische Leben der persönlich betroffenen Elsa nach: Als Kind hat sie mit dem geliebten Opa Soldat gespielt. Mit ausgestrecktem rechten Arm hat sie „Für Führer, Volk und Vaterland!“ gerufen und war ganz stolz darauf. Heute blickt sie auf eine Kindheit zurück, die auf Hass und Lügen gebaut war und versucht zu verstehen, was diese Erziehung aus ihr und ihren eigenen Kindern gemacht hat.
Anschließend Gespräch mit Vertreter*innen von EXIT (angefr.) Moderation: Axel Bussmer (Landesgeschäftsführer, Humanistische Union Berlin-Brandenburg).
Film
20:00
K19 Café: Soned Abend

KüFa & Info Veranstaltung: CIRCLES, a new way to think about money. A Decentralized Basic Income, Hosted by: Ed Murphy
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Kneipe/CaféDiskussion/VortragEssen
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Balon" D 2018, 122 min, R: Michael Herbig
Balloon is a German thriller that deals with the crossing of the inner German border of the families Strelzyk and Wetzel from the GDR to West Germany with a homemade hot-air balloon.
FilmPeliculoso
21:30
Sama32: FilmClub

"Balzac und die chinesische Schneiderin" 
 
Film