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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.


20 Termine

Di, 15. Oktober 2019

15:00
Argument Buchhandlung (Reichenberger Str. 150): Bücher gegen Spende

Nach 27 Jahren schließt die Argument-Buchhandlung in Kreuzberg. Und mit ihr ein Raum des Austauschs über linke Kultur und Theorie. Was bleibt sind die Bücher, und zwar noch ziemlich viele. Komm vorbei und durchstöbere die Restbestände. Lerne den Argument Verlag und seine Autor*innen kennen. Entdecke vergriffene Exemplare und literarische Schätze.
bis 19 Uhr - Die Spenden gehen an die Kampagne »Verlage gegen Rechts«
Buch-/Infoladen/Bücherei
16:00
Brandenburger Tor: Aktion

Öffentliches Gedenken an unsere Freund*innen, die an Europas Außengrenzen getötet wurden - Ob in der Wüste, auf dem Meer, oder an Zäunen, tausende von Menschen verlieren jedes Jahr ihr Leben bei dem Versuch, ein würdiges Leben zu leben. Mit Schmerz und Wut wollen wir an all diejenigen denken, für die den Weg abrupt geendet wurde. Es macht uns wütend, dass Menschen lieber Ländergrenzen als das Leben ihrer Mitmenschen verteidigen.
Aktion/Protest/Camp
16:00
HU - Altes Palais (Unter den Linden 9): Raum E14: Vortrag

Wir haben Eigenbedarf - Deutsche Wohnen & Co Enteignen stellt sich vor
In der Veranstaltung wollen wir mit euch diskutieren wie diese Enteignung genau funktioniert, warum am "Bauen, Bauen, Bauen"-Mantra der Gegenseite nicht viel dran ist und natürlich auch, wie ihr euch selber einbringen könnt.
Diskussion/Vortrag
18:00
Sama32: Tischtennis

Tischtennisplatte ist ab 18 uhr im großen Raum aufgebaut.
Schläger und Bälle vorhanden.
Sport
18:00
Zielona Góra: Kulturkombuese im Exil

...kommt vorbei zu lecker VoKue, SoliTresen und Austausch.
Die KulturKombüse steht für eine offene Volxküche, bei sich jeder einbringen kann. Verarbeite mit uns gerettete Lebensmittel zu leckeren, veganen und gesunden Speisen oder hilf uns das Kulturprogramm zu gestalten!
vegan (normalerweise jeden 1., 2. und 4. Di im Monat)
Kneipe/CaféEssenArbeitsplatz/SelbermachenVeganFressfaktor
18:00
Galerie ErsterErste: XR-Cafe Prenzlauer Berg

18.30 - 20.30 Uhr - Galerie ErsterErster - Pappelallee 69 /Ecke Buchholzer - Menschen aus dem Großbezirk Pankow sind besonders willkommen! Wir möchten ganz konkrete Klimaforderungen formulieren.
Treffen
18:00
Paul-Löbe-Allee: MY BODY, MY CHOICE – RAISE YOUR VOICE

Bundestagsabgeordnete von SPD und CDU planen die Kriminalisierung von Prostitution. Sexarbeiter*innen, solidarische Feminist*innen und Menschenrechtsaktivist*innen protestieren.

Am 15.10.2019 startet ein parlamentarischer Arbeitskreis zum Thema Prostitution. Die Bundestagsabgeordnete Leni Breymaier (SPD) hat ihn initiiert, sie engagiert sich auch in der Organisation ‚Sisters‘ für das Verbot von Sexarbeit. Auch andere teilnehmende Politiker*innen der CDU/CSU und der SPD haben sich bereits positioniert: Sie wollen das „nordische Modell“ das sogenannte „Sexkaufverbot“ einführen.
Das nordische oder schwedische Modell verbietet das Bezahlen (den Kauf) von sexuellen Dienstleistungen und jegliche Unterstützung von Sexarbeitenden, auch gegenseitige Unterstützung von Sexarbeiter*innen untereinander, zum Beispiel Schutzmaßnahmen. Das Anbieten sexueller Dienstleistungen bleibt straffrei. Aber (angeblich) um Kund*innen zu verfolgen, bespitzelt und verfolgt die Polizei Sexarbeitende. Für Sexarbeiter*innen bedeutet das Diskriminierung und Entrechtung. Eine umfangreiche Studie der schwedischen Sexarbeiter*innenorganisation ‚Fuckförbundet‘ belegt, dass diese Entrechtung ein Nährboden für Ausbeutung und Ausgrenzung ist. Bestrebungen diese gesetzlichen Regelungen auch in Deutschland einzuführen, haben nicht nur das Ziel Prostitution zu verbieten: Sie sind ein Angriff auf das sexuelle Selbstbestimmungsrecht aller Frauen* und Männer*. Denn mit dem Stigma ‚Hure‘ bzw. Freier* zu sein, werden alle diskriminiert, die nicht in heteronormative Moralvorstellungen von monogamer Kernfamilie passen.Und sie sind ein Angriff auf das Freizügigkeitsrecht von Bürger*innen anderer EU-Staaten. Das Verbot von Sexarbeit würde ihnen eine Möglichkeit der legalen Erwerbstätigkeit nehmen. Außerdem verschleiern sie, dass es andere wirksame Mittel gegen Menschenhandel und Gewalt gegen Frauen gibt - die Bundesregierung sie aber nicht nutzt. Zum Beispiel fordern Frauen- und Menschenrechtsorganisationen seit langem die umfassende und vorbehaltslose Umsetzung der Istanbul-Konvention und ein Bleiberecht für Opfer von Menschenhandel.
Deshalb rufen wir alle dazu auf, solidarisch mit Sexarbeiter*innen gegen dieses Gesetzesvorhaben zu protestieren.
Aktion/Protest/Camp
18:45
Jungfernstieg 4b, S Lichterfelde Ost: Protestkundgebung gegen den Rassistendialog der AfD

Schon gewusst? In der „Staatsreparatur“, dem Abgeordnetenbüro der AfD-Politiker Andreas Wild und Dr. Hans-Joachim Berg wird regelmäßig zum sogenannten „Blauen Dialog“ geladen. Im Jungfernstieg 4b, wenige Meter hinter dem S-Bahnhof Lichterfelde Ost gelegen, bekommen Rassisten aus ganz Deutschland eine Bühne, um ihr menschenverachtendes Gedankengut unters Volk zu bringen. Wir haben keine Lust auf Rassisten und Nazis in unserem Kiez und rufen daher zum Protest gegen die Veranstaltungen in der „Staatsreparatur“ auf – gemeinsam stehen wir für ein friedliches, solidarisches und buntes Lichterfelde Ost. Ort:  Jungfernstieg/Bahnhofstraße (direkt hinter dem S-Bahnhof Lichterfelde Ost)
Aktion/Protest/Camp
19:00
Heile Haus: Out of Action Berlin - offenes Gesprächsangebot

Wir von out of action Berlin bieten wieder ein regelmäßiges Gesprächsangebot für Menschen, die von Repression und Gewalt im Kontext von linkem Aktivismus betroffen sind. Wir bieten emotionale Unterstützung bei psychischen Folgen von Repression für Einzelpersonen und Gruppen, im Heilehaus an. Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 19 - 21 Uhr
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Bandito Rosso: Geschlecht in der DDR

In der DDR wurden in Bezug auf die Geschlechterverhältnisse Fortschritte gemacht. Es gab ein unkompliziertes Scheidungsrecht und eine flächendeckende Versorgung mit Kindergärten, der Paragraf 175, der Homosexualität unter Strafe stellte, wurde 1968 gestrichen. Frauen* waren ökonomisch unabhängig, denn über neunzig Prozent der Frauen* in der DDR waren erwerbstätig. Seit 1972 gab es in der DDR das Recht auf Schwangerschaftsabbruch und Verhütungsmittel waren kostenlos. Mit dem Ende der DDR vor 30 Jahren wurden Errungenschaften in Bezug auf Frauenrechte rückgängig gemacht. Mit dem Einigungsvertrag wurden beispielsweise die Abtreibungsparagrafen 218 und 219 im Osten rechtswirksam. Das Patriarchat war in der DDR aber keineswegs überwunden. Die Kleinfamilie, in der die Mutter die Hausarbeit erledigt und für die Kinder zuständig ist, war die Norm. Der freie Hausarbeitstag im Monat galt bis auf wenige Ausnahmen nur für Frauen*. Im Familiengesetzbuch war die Familie beruhend auf der Ehe zwischen Mann und Frau »als kleinste Zelle der Gesellschaft« festgeschrieben. Homosexualität war gesellschaftlich tabuisiert. Wir haben die Journalistin Nelli Tügel eingeladen, um die Geschlechterverhältnisse in der DDR aus feministischer Perspektive zu beleuchten.
perspektive.nostate.net
Diskussion/Vortrag
19:00
Baiz: Vortrag

Rodneys Underground Press presents: RODNEY ROCKS BERLIN – ES LEBE DER AFFE.
25 Jahre nach den legendären Social-Beat-Festivals unter dem Motto „Töte den Affen“ 1993 und 1994 auf dem Pfefferberg präsentiert RUP den neuen Berliner Underground: Eric Ahrens, FatimaDjamila, Esther Mohnweg und Clemens Schittko.
Diskussion/Vortrag
19:00
IDA Nowhere: connect feminism - feministische Versammlung

Feministische Kämpfe zu bündeln ist Ziel von CONNECT FEMINISM. Wir suchen weitere Mitstreiter*innen (FLTI* - FrauenLesbenTrans*Inter) und Gruppen für Vernetzung, Austausch und Aktionen, wobei unterschiedliche Einstellungen und Ansätze nebeneinander existieren können, um gemeinsam gegen das Patriarchat zu kämpfen.  Ort: Donaustr. 79
Treffen
19:00
Laidak: political education

The Last Fight for Freedom - from Berlin to Hong Kong (5): “THE PRESS HAVE TAKEN THEIR SIDES"
An 8-week civic education program targeting non-Hongkongers in Berlin who concern about the anti-extradition bill protests in Hong Kong. Eight discussion sessions will be held from mid-Sep on every Tuesday to explain the struggles and difficulties protesters have been facing from different perspectives, in order to deepen foreigners' understanding of the ongoing protests and the long existing social issues behind.
Today we will discuss the 5th topic “THE PRESS HAVE TAKEN THEIR SIDES"
Ein achtwöchiges politisches Programm für Nicht-Hongkonger in Berlin, die sich Sorgen über die Proteste gegen Auslieferungsgesetze in Hongkong machen. Ab Mitte September findet jeden Dienstag eine von acht Diskussionsrunden statt, in denen die Kämpfe und Schwierigkeiten der Demonstranten aus verschiedenen Perspektiven erläutert werden, um das Verständnis der Ausländer für die anhaltenden Proteste und die seit langem bestehenden sozialen Probleme zu vertiefen. 
Heute diskutieren wir das 5. Thema "THE PRESS HAVE TAKEN THEIR SIDES".
Kurs/WorkshopDiskussion/Vortrag
19:30
Kastanienkeller: Kkino

Shocktober - Tonight we serve you a macabre psychodelic trip into pagan community of the Hebrides. Sir Christopher Lee, who has appeared in more than 275 motion pictures, considered this movie to be his best film.
Film starts at 8:15pm.
Film
19:30
Café Cralle: Vortrag: Was macht die Revolution in Rojava zu einer Frauenrevolution?

Welche konkreten Schritte zur Umsetzung des demokratischen Konföderalismus werden gemacht und welche Schwierigkeiten ergeben sich dabei? Eine Delegation der feministischen Kampagne Gemeinsam Kämpfen war in Nord-/Ostsyrien und lädt zu einer Diskussion um die neuesten Entwicklungen ein. Eindrücke und Erfahrungen aus den neu befreiten Gebieten werden geteilt und über die Bedeutung der Entwicklungen diskutiert.
Diskussion/Vortrag
20:00
Fischladen: Fressfaktor

vegan
EssenVeganFressfaktor
20:00
Humboldt-Universität (Unter den Linden 6): Raum 2097: Vortrag

Mit „grünem“ Kapitalismus aus der Klimakrise?
Die Klimakrise und andere globale ökologische Probleme spitzen sich zu. Soziale Bewegungen drängen überall auf Veränderung des Wirtschaftssystems. Doch während viele die Wachstumslogik des Kapitalismus als eine wesentliche Ursache ökologischer Krisen ansehen, hören wir auf der anderen Seite täglich die „win-win-win“-Versprechungen eines besseren, „grünen“ Kapitalismus: Mit technischen Innovationen und „smarten“ Marktmechanismen soll es hin zu einer ökologisch nachhaltigen, sozial inklusiven und trotzdem (oder gerade deswegen) satte Profite abwerfenden Wirtschaft gehen. Kann das gutgehen?
In diesem Vortrag beschäftigen wir uns mit den theoretischen Zusammenhängen, aber auch mit den kreativen Problemverschiebungsmechanismen, die die gefährliche Realität des sich abzeichnenden „grünen“ Kapitalismus ausmachen – und damit, wie das Versprechen eines Green New Deal einzuschätzen ist.
Diskussion/Vortrag
20:00
New Yorck im Bethanien: Sinema Jazeera

Im Rahmen des 1. ANTIKOLONIALEN MONATS in Berlin zeigen wir den Film: "Camp de Thiaroye - Das Lager von Thiaroye" (Senegal 1988, 150 Min., wolof/franz. mit dt. UT, R.: Ousmane Sembène u. Thierno Faty Sow) - Dieser Film-Klassiker handelt von dem Massaker das die französische Armee 1944 in dem Rückkehrlager Thiaroye bei Dakar/Senegal an westafrikanischen Kriegsheimkehrern aus der Kolonie Französisch-Westafrika, die für Frankreich gegen Nazi-Deutschland kämpften, verübte.

Die als Tirailleurs Sénégalais (Senegal-Schützen) bekannt gewordenen Soldaten forderten ihren ausstehenden Sold und die versprochenen Entlassungsprämien ein. Was sie bekamen, war jedoch lediglich schlechtes Essen und menschenverachtende Behandlungen durch die französischen Offiziere. Die desaströsen Zustände im Lager führen schließlich zu einer Revolte, die mit enormer Brutalität der Franzosen beantwortet wird. Mit dramatischen Bildern schafft es der Film die historischen Fakten des Massakers, als auch das europäische Übergelegenheitsdenken realitätsnah zu schildern. Der Film blieb in Frankreich bis Ende der 1990er Jahre verboten und wurde auch in Senegal zensiert. Ab 19:30 Tresen mit veganen Schnittchen und Knabbereien. Eintritt: Spende.
Film
20:00
KØPI: Tresen im AGH

um achte Vokü & uffe Kaschemme mit Musike
Kneipe/CaféEssenvegane Pampe
20:30
Schokoladen: LSD - Liebe Statt Drogen (Lesebühne)

LSD - Liebe Statt Drogen
22h free inlet, exquisite Djs, cozy atmosphere & delicious drinks!
Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion präsentieren Geschichten, Lieder und Gäste.

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LSD – Liebe Statt Drogen ist eine der bekanntesten Lesebühnen Berlins. Jeden Dienstagabend gestalten die 5 Mitglieder von LSD und eingeladene Gäste im Berliner Schokoladen ein Programm aus neuen Texten und Songs. Gegründet 1996 besteht LSD heute aus den Mitgliedern Andreas „Spider“ Krenzke, Tobias „Tube“ Herre, Uli Hannemann, Eva Mirasol und Ivo Lotion. Alle 5 genannten Künstler sind als Autoren und Musiker auch in anderen Bereichen aktiv.
LSD bietet jeden Dienstag ein Offenes Mikro für Menschen an, die spontan etwas vortragen wollen. Beachtet bitte, dass der Beitrag selbstverfasst sein muss und nicht länger als 6 Minuten dauert. Wer am Offenen Mikro liest, braucht keinen Eintritt zahlen und bekommt ein Freigetränk.
Kneipe/CaféPartyTheater