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Stressfaktor - Berliner Terminkalender für linke Subkultur und Politik

Zeitungsberichte zum 1. Mai 2002
Auf dieser Seite findet Ihr die Zeitungsberichte, die im Vorfeld zum 1. Mai (hauptsächlich zu Berlin) erschienen sind.
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1. Mai 2002

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  1. Mai erfüllt Erwartungen
Erneut gab es Ausschreitungen bei den Demonstrationen zum 1. Mai. In Kreuzberg flogen die Steine. Schon in der Walpurgisnacht lieferten sich Randalierer Straßenschlachten mit der Polizei
Quelle: taz Berlin - 2.5.2002

  Deeskalation
Greift ein!
Quelle: taz Berlin - 2.5.2002

  Kontrollierter Protest
Parteien und Kirchen hatten aufgerufen, sich NPD-Aufmarsch in Hohenschönhausen in den Weg zu stellen. Polizei zeigte sich unbeeindruckt: Gegendemo wurde verboten, Blockadeversuche vereitelt
Quelle: taz Berlin - 2.5.2002

  Trunkenheit am Feuer
Heftige Krawalle in Prenzlauer Berg in der Walpurgisnacht. Eine junge Frau wird lebensgefährlich verletzt. Autonome plündern Supermarkt in Kreuzberg. Polizei setzt zunächst weiter auf Konzept der "ausgestreckten Hand"
Quelle: taz Berlin - 2.5.2002

  Der Polizeihubschrauber dreht ab
Die drei revolutionären 1.-Mai-Demonstrationen in Kreuzberg und Mitte bleiben zunächst friedlich. Polizei setzt trotz Ausschreitungen in der Nacht zuvor weiter auf Deeskalation. Weniger Teilnehmer als in den Vorjahren
Quelle: taz Berlin - 2.5.2002

  Steine in der Dämmerung
Nach den zunächst friedlichen revolutionären 1.-Mai-Demonstrationen kommt es am Abend in Kreuzberg wieder zu ersten Ausschreitungen. Polizei setzte den ganzen Tag über auf Deeskalation
Quelle: taz Berlin - 2.5.2002

  Schwere Krawalle am 1. Mai
Berliner Polizei: Heftige Zusammenstöße / Supermarkt geplündert Gewerkschaft kritisiert "stümperhafte Strategie" des Innensenators
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  "Jedes Konzept ist richtig"
Die Berliner Feuerwehr ist bei ihrem Einsatz von Gewalttätern massiv behindert worden. Feuerwehr-Chef Albrecht Broemme ist entsetzt über das Ausmaß der Gewalt.
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Kreuzberger Rituale
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Maifeiern enden mit Straßenschlachten
5 000 Polizisten versuchen, Krawalle zu verhindern / Debatte um Strategie der Polizei
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Grottian hat Verständnis für die Polizei
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  NPD-Aufzug legt S-Bahn-Verkehr lahm
Hunderte protestieren gegen Rechtsextremismus
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Demonstranten
Die Stadt, die Randale und der Müll
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Tausende Gegendemonstranten verhindern Neonazi-Aufmärsche
NPD zum Abbruch von Kundgebungen in mehreren deutschen Städten gezwungen / Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Rechtsextremisten
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Muss es am 1. Mai erst Tote geben?
Quelle: Berliner Zeitung - 2.5.2002

  Krawalle, Plünderungen, Brände
Die Hauptstadt erlebt die schwersten Ausschreitungen seit vier Jahren / Mehr als 80 verletzte Polizisten / 34 Festnahmen / Kritik an Strategie des Innensenators
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  1. Mai: Autonome wollten nur Randale
Nach den Ausschreitungen: Polizei kritisiert Innensenator Körtings Konzept der Deeskalation
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Steine gegen Körtings Strategie
Innensenator spricht von erstem Erfolg - Christdemokraten sehen Taktik als gescheitert an
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  NPD-Aufmarsch: Befürchtete Ausschreitungen blieben aus
1000 Gegendemonstranten bei Neonazi-Umzug in Hohenschönhausen - Polizeiaufgebot verhinderte Randale in Plattenbausiedlung
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Die Lust am Ausnahmezustand
Es waren die schlimmsten Mai-Krawalle seit vier Jahren - eine Reportage vom Polterabend der Revolution
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Der 1. Mai in Berlin: Jämmerliches Ritual
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Traurige Tradition: 15 Jahre Krawalle in Berlin
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  «Diese Gewalt sollen meine Kinder nicht erleben»
Zwischen Angst und Neugier: Feiertagsszenen rund um den Oranienplatz
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Supermarkt zum zweiten Mal geplündert
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Polizisten im Einsatz: Blaue Flecke nie gezählt
Quelle: Berliner Morgenpost - 2.5.2002

  Proteste gegen NPD-Aufmärsche
Erfolgreiche Blockaden in Frankfurt am Main und Ludwigshafen. Gegendemonstranten in Berlin von Polizei behindert
Quelle: junge Welt - 2.5.2002

  Kein Plus-Punkt
Kreuzberger Impressionen
Quelle: junge Welt - 2.5.2002

  Die Frage lautet: Wer hat angefangen?
Am 1. Mai sind wieder Demo-Beobachter im Einsatz
Quelle: Tagesspiegel - 30.4.2002

  Innensenator setzt auf die weiche Linie
In diesem Jahr soll die Polizei deeskalierend wirken. Innensenator Körting und die Polizeiführung kündigten eine sehr zurückhaltende Begleitung der Demonstrationen an. Die große "Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration" in Mitte wurde genehmigt. Die NPD muss mit ihrem Aufmarsch nach Hohenschönhausen ausweichen.
Quelle: Tagesspiegel - 30.4.2002

  NPD: Weniger Anhänger erwartet Kleinere Demo als im letzten Jahr
Quelle: Tagesspiegel - 30.4.2002

  Auf Opas Schultern zur Demo
Erinnerungen an den Klassenkampf: Moritz, Erik und Anna waren schon als Kinder beim Kreuzberger 1. Mai
Quelle: Tagesspiegel - 30.4.2002

  Kräftiger Regen wäre der Polizei am liebsten
Doch die Meteorologen haben schlechte Nachrichten: Sie sagen für den 1. Mai einen "Hauch von Sommer" voraus – das macht Krawallmacher munter
Quelle: Tagesspiegel - 30.4.2002

  Die Polizei will »situativ angemessen vorgehen«
Antifaschistische Aktion klagt gegen Demo-Auflagen
Quelle: Neues Deutschland - 30.4.2002

  »Nazis haben am 1. Mai auf der Straße nichts zu suchen«
Quelle: Neues Deutschland - 30.4.2002

  Meine Sicht: Nazis nirgendwo!
Quelle: Neues Deutschland - 30.4.2002

  Bei Rosa gehts los
Tauziehen um Demonstrationsroute von Mitte nach Kreuzberg beendet. Polizei gibt sich als guter Verlierer
Quelle: taz Berlin - 30.4.2002

  Antifa außer Hörweite
NPD darf morgen durch Hohenschönhausen marschieren. Eine von Prominenten unterstützte Gegendemonstration wurde von der Polizei verboten. S-Bahn verweigert Sonderzüge für Nazis
Quelle: taz Berlin - 30.4.2002

  "Keine Glasversicherung? Selbst schuld!"
Über das Jahr verteilt passiert ohnehin mehr als am Maifeiertag, sagen die Kreuzberger Wirte und Ladeninhaber. Sie sehen dem 1. Mai gelassen entgegen. Schweigen bei Banken und Supermärkten. Baustellen werden stark beschützt
Quelle: taz Berlin - 30.4.2002

  Der Tag der Demos
Quelle: taz Berlin - 30.4.2002

  Die Emotionen sind aufgeheizt
Quelle: Berliner Zeitung - 30.4.2002

  Weniger Polizisten für mehr Demonstrationen
Quelle: Berliner Zeitung - 30.4.2002

  "Die Stadt hat die Ausschreitungen satt"
Quelle: Berliner Zeitung - 30.4.2002

  "In der Gewaltwolke"
Quelle: Berliner Zeitung - 30.4.2002

  Strategie des Dialogs
Keine Krawalle am 1. Mai: Politiker und prominente Berliner rufen zu Gewaltverzicht auf
Quelle: Berliner Morgenpost - 30.4.2002

  Am Vorabend des 1. Mai rechnet Polizei mit Randale
Quelle: Berliner Morgenpost - 30.4.2002

  Die Ruhe vor dem Sturm
Quelle: Berliner Morgenpost - 30.4.2002

  Regierungsviertel soll streßfrei bleiben
Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration darf nicht in Berlin-Mitte stattfinden
Quelle: junge Welt - 30.4.2002

  Berliner S-Bahn am 1. Mai: Sonderzüge für Neonazis?
jW sprach vergangene Woche mit Andreas Tannhäuser, Betriebsratsvorsitzender der S-Bahn Berlin GmbH
Quelle: junge Welt - 30.4.2002

  "Tuch und Basecap oder so"
Nicht nur Vermummungs-Tipps: Wie sich Autonome, Polit-Gruppen und Polizei zum 1. Mai im Internet präsentieren
Quelle: Tagesspiegel - 29.4.2002

  Als Bolle brannte
In der Nacht des 1. Mai 1987 tobten Straßenkämpfe in Kreuzberg – so heftig wie nie zuvor
Quelle: Tagesspiegel - 29.4.2002

  Ohne Piestert läuft nichts
Der Chef der Schutzpolizei, Gernot Piestert, ist bei dem Großeinsatz am Mittwoch der entscheidene Mann. Es wird sein zehnter und letzter 1. Mai sein
Quelle: taz Berlin - 29.4.2002

  1. Mai: Was tun, bevors brennt?
Quelle: taz Berlin - 29.4.2002

  Hoffnung auf friedlichen 1. Mai schwindet
Krawallmacher kaufen Zwillen - Polizei setzt auf Deeskalation
Quelle: Berliner Morgenpost - 29.4.2002

  Mehrheit der Berliner gegen Demo-Verbot
Quelle: Berliner Morgenpost - 29.4.2002

  Polizeibekannte Steinewerfer erhalten Besuch vom Staatsschutz
"Gefährdungsansprache" vor dem 1. Mai soll Randale eindämmen / Pro und Contra: Gewalttäter in Unterbringungsgewahrsam nehmen?
Quelle: Tagesspiegel - 28.4.2002

  Tiefer Friede auf den Straßen
Am 1. Mai gibt es in Kreuzberg wieder Krawalle. Die Anwohner ertragen das Ritual mit trauriger Gelassenheit – und lassen die Jalousien runter
Quelle: Tagesspiegel - 28.4.2002

  Demo-Routen bleiben Geheimsache
Am 1. Mai will die Polizei keine Demonstrationen in Mitte zulassen / Rechtsextreme werden wieder in den Ostteil der Stadt abgedrängt
Quelle: Tagesspiegel - 27.4.2002

  Abenteuer Steinewerfen
Eine polizeiinterne Studie über die Krawallmacher vom 1. Mai zeigt: Die Festgenommenen sind zumeist unpolitisch
Quelle: Tagesspiegel - 27.4.2002

  Rot-Rot denkt, Polizei lenkt
Vor dem 1. Mai zeichnet sich ein Konflikt zwischen Senat und Polizei ab. Während Innensenator Körting die traditionelle Demonstration genehmigen will, will die Polizei den Bezirk Mitte sperren
Quelle: taz Berlin - 27.4.2002

  Polizei rechnet am 1. Mai mit 49 Einsätzen
NPD-Demo soll nach Hohenschönhausen
Quelle: Berliner Zeitung - 27.4.2002

  Mitte wird zum Sperrbezirk
Innensenator Körting bleibt hart: NPD und radikale Linke dürfen nicht im Regierungsbezirk demonstrieren
Quelle: Berliner Morgenpost - 27.4.2002

  "Wir haben keine Hinweise auf Anschläge"
Innensenator Ehrhart Körting: Sicherheitsbehörden besitzen "guten Überblick" über Islamisten / 1. Mai: Polizei will zurückhaltend agieren
Quelle: Tagesspiegel - 26.4.2002

  Diverse 1.-Mai-Demonstrationen in Berlin: Meinungsvielfalt oder Sektierertum?
jW fragte Anke Schiffmann, Mitarbeiterin im Gegeninformationsbüro, das sich seit Monaten an der Debatte um den 1. Mai in Berlin beteiligt hat
Quelle: junge Welt - 26.4.2002

  Polizei will sich zurückhalten
Die meisten Routen der 1.-Mai-Demonstrationen stehen noch nicht fest
Quelle: Berliner Morgenpost - 26.4.2002

  Revolutionäre Mai-Demo vor dem Verbot?
Brief von Angela Marquardt an Innensenator zum 1. Mai
Quelle: Neues Deutschland - 25.4.2002

  Autonome muskeln auf
Polizei-Planung für 1. Mai noch offen / Keine Zusagen über Unterstützung aus anderen Ländern
Quelle: Tagesspiegel - 25.4.2002

  Neue Mitte: Linke müssen draußen bleiben
Große Verwirrung vor dem 1. Mai: Die Polizei will keine linksradikale Demo in Mitte, und in Kreuzberg treten sich Teilnehmer unterschiedlicher Veranstaltungen auf die Füße. Orthodoxe Linke neiden anderen die Mobilisierungskraft
Quelle: taz Berlin - 24.4.2002

  Welle der Denunziation
1.-Mai-Krawall: Vor Jahresfrist suchte die Polizei erstmals mit Fahndungsfotos nach Steinewerfern. 35 Gesuchte wurden ermittelt. Aber viele wurden falsch angezeigt. Auch ein junger Polizist aus Hannover
Quelle: taz Berlin - 24.4.2002

  »Einbruch in Globalisierungsbastion«
Neonazis mobilisieren bundesweit massiv zu Aufmärschen am 1. Mai. Linke rufen zu Protesten auf
Quelle: junge Welt - 24.4.2002

  1. Mai: Polizei erwartet Krawalltouristen
Innenverwaltung setzt Autobahnkontrollen an - Aufrufe von Autonomen und Demo-Veranstaltern im Internet
Quelle: Berliner Morgenpost - 23.4.2002

  Familienfest auf dem Kollwitzplatz
1. Mai soll gewaltfrei bleiben
Quelle: Berliner Zeitung - 22.4.2002

  NPD-Demo: SPD und PDS fordern Offenlegung der Route
Quelle: Berliner Morgenpost - 20.4.2002

  NPD-Demo: Wowereit ruft zu Protest auf
Gegenaktion erstmals von einem Regierenden Bürgermeister unterstützt / "Europa ohne Rassismus" mobilisiert
Quelle: Tagesspiegel - 20.4.2002

  Aha-Effekt gesucht
Die Polizei setzt zum 1. Mai erneut auf deeskalierende Basecaps, braucht aber Sponsoren und zählbare Erfolge
Quelle: taz Berlin - 19.4.2002

  Die Spraydosen spendiert der Staatsanwalt
Anti-Gewalt-Konzept der Polizei für den diesjährigen 1. Mai vorgestellt
Quelle: Neues Deutschland - 19.4.2002

  PDS lehnt NPD-Demo am Stadtrand ab
Parteien sind gegen Körtings Geheimhaltungstaktik
Quelle: Berliner Zeitung - 19.4.2002

  Wie wär's mit politikfreiem Happening?
Berliner Polizei präsentierte ihr Konzept zur Gewaltprävention am 1. Mai
Quelle: junge Welt - 19.4.2002

  Steinhagel im Klassenzimmer
Die Berliner Polizei wirbt bei Schülern für Gewaltfreiheit am 1. Mai - es überzeugt nicht alle
Quelle: Berliner Zeitung - 18.4.2002

  Anbaden mit der Polizei
Quelle: Berliner Zeitung - 18.4.2002

  Nationale Streitkräfte
Wegen interner Auseinandersetzungen fällt es den Neonazis schwer, zu Demonstrationen und Kundgebungen am 1. Mai zu mobilisieren.
Quelle: Jungle World - 17.4.2002

  Keine Revolutionsdemo in der »Glasmeile«
Innensenator und Polizei informierten Ausschuss über ihr 1.-Mai-Konzept
Quelle: Neues Deutschland - 16.4.2002

  Polizei "streckt die Hand aus"
Bislang 42 Veranstaltungen rund um den 1. Mai angemeldet. Polizei verspricht, sich zahlenmäßig zurückzuhalten - und auch auf martialisches Auftreten zu verzichten
Quelle: taz Berlin - 16.4.2002

  Körting setzt auf Zurückhaltung
42 Veranstaltungen zum 1. Mai / Ausschreitungen wahrscheinlich
Quelle: Tagesspiegel - 16.4.2002

  Polizei hält sich am 1. Mai zurück
Führung setzt auf Deeskalation, befürchtet aber Ausschreitungen
Quelle: Berliner Morgenpost - 16.4.2002

  Die Polizei will sich am 1. Mai zurückhalten
Beamte rechnen dennoch mit einzelnen Krawallen
Quelle: Berliner Zeitung - 16.4.2002

  Harfenklänge statt Säbelrasseln
Quelle: Berliner Zeitung - 16.4.2002

  Innensenator Körting: Keine Demo-Verbote am 1. Mai
Quelle: Berliner Morgenpost - 15.4.2002

  Krawallbrüder für Versammlungsverbot
Polizeigewerkschaft im Beamtenbund will vom DGB Verzicht auf Maidemo in Berlin
Quelle: junge Welt - 12.4.2002

  Autonomer Stellvertreterkrieg
Der Begriff Faschist wird wieder leicht gebraucht. Die linksradikale Szene ist über den Konflikt im Nahen Osten heillos zerstritten. Antiimperialisten formieren sich gegen Antideutsche. Die Antifa ist noch unentschieden. Showdown am 1. Mai?
Quelle: taz Berlin - 12.4.2002

  Aufmarsch-Verbote für »militante Chaoten«
Beamtengewerkschaft: 9000 Polizisten sollen am 1. Mai Kreuzberg besetzen
Quelle: Neues Deutschland - 12.4.2002

  Gespenstertanz gegen Gewalt am 1. Mai
Polizei klebt 4 000 Plakate
Quelle: Berliner Zeitung - 11.4.2002

  K.o. von Neubeck durch Steinwürfe am 1. Mai?
Wer Polizeipräsident wird, entscheidet womöglich das Parteibuch
Quelle: Berliner Morgenpost - 11.4.2002

  NPD-Demo am 1. Mai soll nach Marzahn
Quelle: Berliner Morgenpost - 11.4.2002

  Gemeinsam gegen die NPD
Noch ist unklar, wo die NPD am 1. Mai demonstrieren wird - in Mitte, Marzahn oder Hellersdorf? Doch der Widerstand gegen den rechten Aufmarsch formiert sich
Quelle: taz Berlin - 10.4.2002

  Marschiert die NPD am Stadtrand?
Antifa: Geplante Demo statt in der City in Marzahn / Bürgermeister Uwe Klett weiß nichts davon
Quelle: Berliner Zeitung - 10.4.2002

  Entscheidung über Polizeipräsidenten nicht vor 1. Mai
Quelle: Berliner Morgenpost - 10.4.2002

  Nazimarsch am 1. Mai soll blockiert werden
Demo-Verlegung nach Marzahn dementiert/Polizeipräsidium skeptisch gegenüber Leipziger Kollegen
Quelle: Neues Deutschland - 9.4.2002

  Streit um Aufmarsch der NPD am 1. Mai
Polizei und Senat ringen mit den Rechten und schweigen offiziell
Quelle: Tagesspiegel - 9.4.2002

  S-Bahner: Neonazis zurückbleiben!
Rechte Demonstranten sollen nicht mehr befördert werden – zumindest nicht umsonst
Quelle: Neues Deutschland - 5.4.2002

  Körting dreht noch mal am Personalkarussell
Neue Kandidaten für Amt des Polizeipräsidenten. Neubeck soll den Einsatz am 1. Mai leiten.
Quelle: Berliner Zeitung - 5.4.2002

  1. Mai: Neonazi-Aufmärsche an Spree und Main geplant
Antifaschisten kündigten Gegenaktionen an
Quelle: Neues Deutschland - 4.4.2002

  S-Bahn sagt: Nazis raus
Das Unternehmen ist nicht mehr bereit, NPD-Demonstranten kostenlos in Sonderzügen zu befördern. Streit, ob Polizei oder Braune zahlen müssen.
Quelle: taz Berlin - 4.4.2002

  S-Bahn will Neonazis nicht mehr mitnehmen
Streit mit der NPD um Kosten für Sonderzüge könnte vor Gericht ausgetragen werden
Quelle: Berliner Zeitung - 4.4.2002

  Widerstand gegen NPD-Demo
S-Bahner wollen am 1. Mai keine rechtsradikalen Fahrgäste
Quelle: Berliner Morgenpost - 4.4.2002

  Denk Mai alt
Auseinandersetzungen um den 1. Mai
Quelle: Jungle World - 3.4.2002

  Gleichgültig bis hilflos
Kreuzberger Geschäftsleute blicken voraus auf den 1. Mai
Quelle: Berliner Morgenpost - 28.3.2002

  »Denk Mai Neu« gibt auf, aber nur vorläufig
Personenbündnis analysierte Umstände und Gründe für sein gescheitertes Anti-Gewalt-Konzept
Quelle: Neues Deutschland - 28.3.2002

  Bürger wollen Polizei beobachten
Bündnis 1. Mai wechselt die Rolle
Quelle: Tagesspiegel - 28.3.2002

  Der Traum ist aus
Bündnis für polizeifreien 1. Mai sagt ihre Großveranstaltung nach Kritik von Autonomen ab. Geplant sind nur noch eine Podiumsdiskusssion und Proteste gegen die NPD.
Quelle: taz Berlin - 28.3.2002

  Alle Jahre wieder
1.-Mai-Initiative in der Hauptstadt gescheitert. Auseinandersetzungen zu erwarten.
Quelle: junge Welt - 28.3.2002

  Mai-Randale der Berliner Polizei gesichert: Politisierungsinitiative schließlich gescheitert?
jW sprach mit Peter Grottian, Vertreter des Komitees für Grundrechte und Demokratie im Personenbündnis »Politischer 1. Mai 2002« in Berlin
Quelle: junge Welt - 28.3.2002

  1. Mai in Kreuzberg: Alles bleibt beim Alten
Bündnis für einen gewaltfreien Feiertag sagt seine Veranstaltungen ab
Quelle: Berliner Zeitung - 28.3.2002

  "Es hätte trotzdem gekracht"
Anwohner nehmen Scheitern des Projekts gelassen
Quelle: Berliner Zeitung - 28.3.2002

  Keine Experimente am 1. Mai
Quelle: Berliner Zeitung - 28.3.2002

  Wenn Helden zündeln
Das Konzept »Denk Mai Neu!« für einen polizeifreien 1. Mai ist gescheitert - an Innensenator Ehrhart Körting und linksradikalen Puristen.
Quelle: Jungle World - 27.3.2002

  Polizeifreies Kreuzberg bleibt Theorie
Das Personenbündnis um FU-Professor Grottian gibt seine Pläne auf und sieht keine Grundlage mehr für Gespräche mit der Innenverwaltung
Quelle: Tagesspiegel - 27.3.2002

  Personenbündnis für gewaltfreien 1. Mai gescheitert
Quelle: Berliner Morgenpost - 27.3.2002

  Berlin-Kreuzberg doch nicht polizeifrei: Ist das Bündnis für einen politischen 1. Mai gescheitert?
jW sprach mit Michael Kronewetter, Vertreter der Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB), die sich an dem Personenbündnis »Politischer 1. Mai 2002« in Berlin beteiligt
Quelle: junge Welt - 23.3.2002

  Alles alt macht der Mai
Die Initiative des FU-Professors Grottian für einen friedlichen 1. Mai ist gescheitert. Bei einer Diskussion in der Emmaus-Kirche geht jeglicher positive Ansatz im Gebrüll linker Dogmatiker unter
Quelle: taz Berlin - 22.3.2002

  Gescheiterte Revolution
Konzept für den 1. Mai
Quelle: taz Berlin - 22.3.2002

  Kein Frieden in Kreuzberg
Berlins Innensenator hatte bei Diskussion leichtes Spiel: Mit Aufenthaltsverboten und Polizei zum 1. Mai
Quelle: junge Welt - 22.3.2002

  Was wäre, wenn ...
... es einen 1. Mai ohne Gewalt gäbe?
Quelle: junge Welt - 22.3.2002

  Furcht vor «bürgerkriegsähnlichen Zuständen»
Ex-Innensenator Werthebach empfiehlt hartes Durchgreifen am 1. Mai - Bündnis zur Deeskalation steht offenbar vor der Auflösung
Quelle: Berliner Morgenpost - 22.3.2002

  Die Polizei kommt zum 1. Mai - die Linksradikalen auch
Bündnis gegen Krawalle in Kreuzberg droht zu scheitern
Quelle: Berliner Zeitung - 22.3.2002

  Zurück in die Schützengräben
Bei einer Diskussion zum 1. Mai flogen zwar keine Eier, aber sonst blieb jeder bei seiner Haltung
Quelle: Tagesspiegel - 22.3.2002

  Projekt für befriedeten 1. Mai auf der Kippe
Konfuse Debatte in einem Kreuzberger Gotteshaus/Autonomen-Tumulte unter Polizeischutz
Quelle: Neues Deutschland - 22.3.2002

  Feuer und Flamme für Frieden am 1. Mai
Peter Grottian, linker Politologe, will friedlichen Protest am 1. Mai in Kreuzberg. Nun wurde sein Auto angezündet.
Quelle: taz Berlin - 21.3.2002

  "Wenn vier Autos brennen, ist das Konzept gescheitert"
Innensenator Ehrhart Körting und FU-Professor Peter Grottian liegen im Streit um die Frage: Wie gelingt ein gewaltfreier 1. Mai?
Quelle: Tagesspiegel - 21.3.2002

  In der Szene Empörung über Brandanschlag
Autonome nennen Abbrennen von Grottians Auto "traurige Aktion"
Quelle: Tagesspiegel - 21.3.2002

  Innensenat lehnt polizeifreies Kreuzberg ab
Pkw des Bündnis-Initiators für einen gewaltfreien 1. Mai 2002 abgefackelt
Quelle: Neues Deutschland - 21.3.2002

  Mai-Demo: Körting bleibt bei harter Linie
Quelle: Berliner Morgenpost - 21.3.2002

  Ein Kreuzberger Mai-Fest für "unterschiedliche Radikalitäten"
Innensenator und Personenbündnis streiten über die Polizeipräsenz
Quelle: Tagesspiegel - 20.3.2002

  Was wird aus dem 1. Mai?
Personenbündnis für eine politische und polizeifreie Maifeier 2002 befürchtet Scheitern der Initiative
Quelle: junge Welt - 20.3.2002

  «Nein» zu polizeifreier Zone
1. Mai-Demo: Innensenator lehnt Vorhaben des Bürgerbündnisses ab
Quelle: Berliner Morgenpost - 20.3.2002

  Polizei heraus zum 1. Mai
Innensenator lehnt "polizeifreie Zonen" ab. Nur weitgehende Zurückhaltung möglich.
Quelle: taz Berlin - 20.3.2002

  Polizeitaktik zum 1. Mai: Die Beteiligten überlegen noch
Meldungen über massive Präsenz am Abend gelten als Spekulation
Quelle: Tagesspiegel - 17.3.2002

  Nun wird es wirklich eng
Dritte Mai-Demo in Kreuzberg angemeldet. Bisher erst eine Genehmigung. Polizei überlegt, sich zurückzuhalten, wie vom Personenbündnis vorgeschlagen.
Quelle: taz Berlin - 16.3.2002

  Polizei will sich am 1. Mai zurückhalten
Autonome melden "Gegendemo" an
Quelle: Berliner Zeitung - 15.3.2002

  Jedes Jahr ein Pulverfass
Der 1. Mai soll in diesem Jahr anders werden als in den Jahren zuvor. Aber glaubt die Bevölkerung in Kreuzberg daran? Eine Umfrage von Daniel Kilpert.
Quelle: Jungle World - 13.3.2002

  Bedauerndes Achselzucken
Bei einem Seminar mit Führungskräften der Polizei suchen Politiker Konzepte für den 1. Mai
Quelle: taz Berlin - 12.3.2002

  Auf Mai-Feste in Kreuzberg verzichten
Schwelle der Gewalt durchbrechen
Quelle: Tagesspiegel - 12.3.2002

  1. Mai: Polizei will Dialog mit Demonstranten
Kritik an Innenverwaltung
Quelle: Berliner Zeitung - 12.3.2002

  Klare Absage an Verbot der Mai-Demo
Quelle: Berliner Morgenpost - 12.3.2002

  "Das geht in die Hose"
Die Initiative für einen friedlichen 1. Mai stößt bei Innenverwaltung und Polizei auf beredtes Schweigen. In der Behörde zweifelt man am Konzept
Quelle: taz Berlin - 8.3.2002

  Chaos-Tag?
Quelle: Neues Deutschland - 7.3.2002

  Konfusion um 1.-Mai-Demo
Mitveranstalter Grottian fordert Offenlegung der Polizeistrategie
Quelle: Tagesspiegel - 7.3.2002

  Die Richtigen treffen!
Das Personenbündnis zum 1. Mai wird als Befriedungsinstrument für Kreuzberg völlig überschätzt. (Text von Sven Glückspilz)
Quelle: Jungle World - 6.3.2002

  Revolutionäre Enge
Ja, Mai, denkt die Polizei und untersagt Demo-Route für den 1. Mai. Denn Kreuzberg ist mit Feiern des Bündnisses für einen 1. Mai ohne Polizei belegt
Quelle: taz Berlin - 6.3.2002

  Polizei will Mai-Demo nicht genehmigen
Bündnis stellt Innensenator Ultimatum / Richtungsstreit im linken Spektrum entbrannt
Quelle: Berliner Zeitung - 6.3.2002

  »Keine rechtsfreien Räume in Kreuzberg«
Körting: Mai-Demo-Verbot bis jetzt unnötig/CDU gruselt es und will Versammlungsrecht ändern
Quelle: Neues Deutschland - 5.3.2002

  Protest gegen NPD-Marsch
Die Antifaschistische Aktion Berlin (AAB) hat am Freitag Aktionen gegen den NPD-Aufmarsch am 1. Mai angekündigt. Mit Plakaten, Flugblättern und Aufrufen im Internet wollen die Mitglieder der AAB Demonstranten gegen den Aufmarsch der Neonazis mobilisieren. Die Kampagne wird bis zum 1. Mai andauern.
Quelle: Berliner Zeitung - 2.3.2002

  Warmlaufen für den 1. Mai
Pläne für einen friedlichen und polizeifreien 1. Mai in Kreuzberg stoßen in der autonomen Szene auf Ablehnung. Die AAB hält an ihrem Konzept fest und meldet "revolutionäre Demo" an - nach Mitte
Quelle: taz Berlin - 2.3.2002

  Kreuzberg im Mai - Alles wie immer
Die Absichten des Personenbündnisses sind dem Initiator und FU-Professor Peter Grottian hoch anzurechnen. Ein Straßenfest in Kreuzberg mit politischen Inhalten, verbunden mit der Forderung nach einer kompletten Polizeiabstinenz - das wäre in der Tat wünschenswert. Schließlich wurden bei den jährlichen Krawallen am 1. Mai kaum politische Forderungen vermittelt.
Quelle: taz Berlin - 2.3.2002

  Kreuzberger Autonome fühlen sich okkupiert
Gegenbündnis für den 1. Mai gegründet/NPD hat Marsch zum Alex angemeldet
Quelle: Neues Deutschland - 2.3.2002

  1. Mai in Kreuzberg - ohne die Polizei?
Einsatzkräfte denken über eine «Notfall-Präsenz» nach
Quelle: Berliner Morgenpost - 28.2.2002

  Jedes Jahr was Neues
Zwei Uni-Professoren bringen mit einem eigenwilligen zivilgesellschaftlichen Konzept zur Befriedung des 1. Mai alles durcheinander.
Quelle: Jungle World - 27.2.2002

  AAB will zum AA
Antifaschistische Aktion Berlin meldet 1. Mai-Demo zum Auswärtigen Amt an. Polizeigenehmigung nicht vor April
Quelle: taz Berlin - 27.2.2002

  Linke wollen am 1. Mai zum Auswärtigen Amt ziehen
Demo ist jetzt angemeldet – Polizei will Route noch prüfen
Quelle: Tagesspiegel - 27.2.2002

  1.-Mai-Demo will durch Mitte ziehen
Linke Gruppen gründen Gegenbündnis
Quelle: Berliner Zeitung - 27.2.2002

  Revolutions-Demo führt vom Oranienplatz zum Außenamt
Streit in der autonomen Szene über Protestformen am diesjährigen 1. Mai / AAB schlägt schärfere Töne an
Quelle: Neues Deutschland - 27.2.2002

  Aufbruch oder Befriedung?
Konzept »Für einen politischen und polizeifreien 1. Mai 2002« ist in der Linken umstritten.
Quelle: junge Welt - 21.2.2002

  1. Mai: Kultur statt Krawall in Kreuzberg
Der 1. Mai in Kreuzberg soll diesmal ein großes politisches Straßenfest werden - ohne Ausschreitungen, allerdings auch ohne Polizei.
Quelle: Berliner Morgenpost - 21.2.2002

  Kreuzberg: Bündnis hofft auf einen polizeifreien 1. Mai
Konzerte und Diskussionen sollen 60 000 Besucher anziehen.
Quelle: Berliner Zeitung - 21.2.2002

  »Denk Mai Anders« wider Barrikadenkampf
Bündnis bereitet Foren über Gott und die linke Welt vor/Diskussionspapier aus der autonomen Szene.
Quelle: Neues Deutschland - 20.2.2002

  Die Schlacht um den 1. Mai hat begonnen
Polizei für Demonstrationsverbot, Senator dagegen - und ein Bürgerbündnis fordert ein polizeifreies Kreuzberg.
Quelle: Tagesspiegel - 20.2.2002

  Erster Mai - ohne Polizei
Viel Politik, keine Polizei: FU-Professor will mit breitem Bündnis einen friedlichen 1. Mai in Kreuzberg organisieren. Mit dabei sind auch Teile der Autonomen, andere wollen das Konzept boykottieren.
Quelle: taz Berlin - 20.2.2002

  "Der schwarze Peter liegt bei der Polizei"
Ein Sprecher der Antifaschistischen Aktion Berlin (AAB) fordert am 1. Mai eine polizeifreie Zone in Kreuzberg, um Raum für politische Diskussionen zu schaffen. Für den rot-roten Senat müsse das kein Waterloo mit Randale bedeuten.
Quelle: taz Berlin - 20.2.2002

  "Keine Love Parade der Steinewerfer"
Mit einem Experiment will ein Bündnis Straßenschlachten am 1. Mai verhindern
Quelle: Berliner Zeitung - 12.2.2002

  Chronik der Krawalle
Quelle: Berliner Zeitung - 12.2.2002

  Ein Tag für Debatten
Quelle: Berliner Zeitung - 12.2.2002

  Ende der Gewalt angesagt
Personenbündnis will Konzept für einen 1. Mai in Berlin-Kreuzberg ohne Straßenschlachten vorlegen
Quelle: junge Welt - 5.2.2002

  1. Mai: Bündnis will Krawalle verhindern
Quelle: Berliner Morgenpost - 1.2.2002

  Keine Schlachten und Barrikaden – nirgends
Personen-Bündnis will Kreuzberg zum »politischen Ort eines repolitisierten 1. Mai« machen
Quelle: Neues Deutschland - 31.1.2002

  "Ich rede mit den Autonomen"
1.-Mai-Festspiele: Innensenator Körting plädiert für viele Gespräche im Vorfeld
Quelle: taz Berlin - 22.1.2002

  Senat will umstrittene 1.-Mai-Demo zulassen
Quelle: Berliner Morgenpost - 16.1.2002

  Revolution ist wieder legal
Innensenator Ehrhart Körting (SPD) wird die diesjährige Revolutionäre 1.-Mai-Demonstration nicht verbieten. Neuer Innenausschuss diskutiert über die NPD-Demo gegen die Wehrmachtsausstellung
Quelle: taz Berlin - 15.1.2002

  1.-Mai-Demo soll nicht verboten werden
Körting: "Ein Verbot heizt nur die Stimmung auf"
Quelle: Berliner Zeitung - 15.1.2002

  "Unsere Dienstleistung ist Sicherheit"
Der amtierende Polizeipräsident Gerd Neubeck will auf Bürger zugehen / Zunahme bei Körperverletzungen und Vandalismus / Verbot der 1.-Mai-Demo wahrscheinlich
Quelle: Tagesspiegel - 6.1.2002

gesamt: 177
Berliner Morgenpost: 35
Berliner Zeitung: 37
junge Welt: 16
Jungle World: 6
Neues Deutschland: 19
Tagesspiegel: 28
taz: 36

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EA Berlin

Tel. 030 - 69 222 22
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