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12 Termine   (heute)

Donnerstag, 23.10.2014
18.00 Uhr Zielona Gora: Politisches Café
Film: "Catastroika" ist ein griechischer Dokumentarfilm von 2012, der die Privatisierung von Staatseigentum kritisch untersucht. Die Filmemacher sind Aris Chatzistefanou und Katerina Kitidi. Die Filmemacher hatten zuvor mit Debtocracy weltweit ein Millionenpublikum erreicht. Catastroika behandelt Privatisierungen in Kalifornien, England, Ostdeutschland (Treuhand), Frankreich, Italien und Russland. Kritisiert wird von ihnen ein Angriff auf die Demokratie auf Europa nach der Finanzkrise.
18.30 Uhr Baiz: Open Stage
Schaunwama ...was der Abend bringt, denn bei uns treten Musiker, Schauspieler und Sprachartisten jeglicher Art, Form und Farbe auf. Schaunwama ist eine kostenfreie Open Stage. Kommt vorbei, wo Kultur nichts kostet sondern was leistet und kommt vorbei, wenn ihr Künstler seid. Wir freuen uns auf Freaks, Avantgardisten, Philosophen und Träumer.
19.00 Uhr Kurdischer Verein (Burgsdorfstr. 1, S+U Wedding): Delegationsbericht
"Grenzenloser Widerstand - Rojava muss siegen!" Über ihren Aufenthalt an der türkisch-syrischen Grenze, den heldenhaften Kampf der Guerilla - Volksverteidigungseinheiten/YPG gegen den IS ebenso wie von der Unterstützung des IS durch den Nato-Staat Türkei, Mitglied der angeblichen "Antiterrorkoalition", berichten uns Genoss_innen aus der Kobani-Delegation "Grenzenloser Widerstand" (Rote Aktion, Young Struggle, SKB, Agif).
19.00 Uhr Schokoladen: Konzert
"Total Heels" (Soul-Garage-Punk) + tba
19.00 Uhr Wagenburg Lohmühle: Kintopp
"Der Garten" (Spielfilm, Slowakei 1995)
19.00 Uhr X-B-Liebig: Küfa
We invite you to eat piroggi, polish selfmade pasta. The food is for free, but we are happy about donations to cover the costs of a wedding.
20.00 Uhr Barcafé Es (Pflügerstr. 52, Neukölln): Vortrag
Einführung in die antipsychiatrie Theorie. Psychiatrisierte Menschen, die in Hausprojekten Zuflucht suchen; Wohngemeinschaften, in denen die Hälfte der Mitbewoh_nerinnen Therapie machen; Publikationen, die durch Betitelung mit psychiatrischen Diagnosen Menschen abwerten und zur Einnahme von Psychopharmaka aufrufen? Der ganz normale Alltag in der radikalen Linken. Es erscheint wie im alten Sprichwort "den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen", wenn sich die radikale Linke weiterhin die Frage stellt "Was hat Antipsychiatrie mit uns zu tun"?
Im Zuge der Kritik der Neuen Linken an Institutionen etablierte sich in den sechziger Jahren eine antipsychiatrische Bewegung. Ihre Protagonisten waren weiß, männlich und professionell in der Psychiatrie tätig. Sie setzten sich stellvertretend - paternalistisch - für die Betroffenen ein. Während in England die Hauptvertreter der Antipsychiatrie zu Ikonen der 68er Bewegung wurden, war die treibende Kraft der Psychiatriekritik in den USA konservativ und ausdrücklich antikommunistisch geprägt. Ab den 80er Jahren traten die Psychiatriebetroffenen an die Stelle der "Antipsychiater". Damit einher ging eine Abkehr der Konzentration auf theoretische Kritik hin zu einer praktischen Umsetzung von Alternativen zur Psychiatrie. Parallel wurde eine feministische und postkoloniale Kritik der Psychiatrie formuliert.
Im Vortrag wird in die Antipsychiatrische Theorie eingeführt. Die Kernaussagen der Werke von Laing, Cooper, Basaglia, Szasz u.a. werden dargestellt, die Verbindung zur radikalen Linken gezogen und das derzeitige psychiatrische System (DSM5, Psychopharmaka) hinterfragt und Vorschläge für eine gegenwärtige radikale Kritik am psychiatrischen System formuliert.
20.00 Uhr f.a.q.: Stören-Frida
Feministische Frauenkneipe. Erzählcafé mit Anna und Jalda, zwei jüdischen Künstlerinnen in Berlin. Für Frauen, FrauenLesben und Trans*. Die Kneipe ist barrierearm und rauchfrei.
20.00 Uhr Linienstr. 206 (nähe Rosenthaler Platz): Pirata Punx
Two visitors from the social centre Rumah Pirata in Bandung, Indonesia will be cooking Indonesian food and after Küfa there will be open discussion/questions to find out more about their project, etc.
21.00 Uhr Køpi: Videokino Peliculoso
"Revolutions-Italo-Western-Abend - "Töte Amigo" IT, 1968, 98 min, R: Sam Peckinpah, D: Jaime Fernández, Klaus Kinski, Gian Maria Volonté
Das blutige Finale der Revolution lodert über Mexiko. Im Namen des Vaters, schreit El Santo, der Heilige, und wirft eine entsicherte Handgranate in den Kasernenhof der Regierungstruppen, die gerade ihren Morgenappell abhalten. El Santo gehört zur Bande von Chuncho und dem geheimnisvollen amerikanischen Söldner Bill, genannt El Gringo. Gemeinsam stürmen sie das Fort, um Munition und Waffen zu erbeuten und diese an den Revolutionsgeneral Elias zu verkaufen.
21.00 Uhr Villa Kuriosum: Konzert
"Ravage Ritual" (Metallic HC Punk from Finnland), "Mayak" (Black Metallic HC Punk from Bielefeld), "Linterno" (Skate Punk from Bologna), "M4" (Skatepunk from Berlin). + Minibar and enough vegan food for all guests.
22.00 Uhr Supamolly: Konzert
"Babylove and The Van Dangos" (Traditional Ska aus Dänemark)

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