Stressfaktor-Startseite...[squat!net]
Startseite Termine Adressen Volxküchen Links SF Mi, 23. April 2014

Regelmäßige Termine wie Tresen, Voküs, u.ä., an denen sonst nichts anderes veranstaltet wird, findet ihr unter Adressen oder Voküs.

Terminator

Schickt eure Termine bitte mit unserem Online-Formular.

Termin-Suche

RSS

Unsere Berlin-Termine könnt ihr nun auch mit RSS abrufen.

Zeit-Auswahl

gestern | heute | morgen

ausführlich
7 Tage | 30 Tage

Kurz-Übersicht
30 Tage | 90 Tage

Rubrik-Auswahl

Es gibt aktuell
296 Termine in Berlin

Politik/Aktion: 25
Konzerte: 104
Filme: 59
Essen: 23
Parties: 38
Frauen: 5
Theater: 6
Ausstellungen: 3
Kurse/Workshops: 7
Kneipe/Café: 32
Queer: 12
Info: 55
Sonstiges: 32

Link-Tipps

5 von 45
alle anzeigen

ALB - Antifaschistische Linke Berlin
Kampagne gegen Abschiebungen, Abschiebeknäste und Abschiebelager
Antifaschistisches Info-Blatt
Direkte Aktion - anarchosyndikalistische Zeitung
Autonome Antifa Berlin (a2b)

14 Termine   (heute)

Mittwoch, 23.04.2014
14.00 Uhr Pariser Platz: Demo
14 Tage dauert nun der Hungerstreik der Refugees auf der Nordseite des Oranienplatzes sowie der unterstützende Protest sich solidarisierender Geflüchtete vom Oranienplatz und der besetzten Gerhardt-Hauptmann-Schule, schon an. Eine Reaktion der verantwortlichen Politiker_innen, allen voran der Staatsministerin für Flüchtlinge und Migration Aydan Özoguz, bleibt jedoch trotz 14 Tage Hungerstreik bis jetzt aus. Trotz mehrmaliger telefonischer Anfragen zeigte Özoguz (SPD) bisher keine Gesprächsbereitschaft!
Die Hungerstreikenden auf dem Oranienplatz fordern:
1) Einen Gesprächstermin mit der Staatsministerin für Integration und Flüchtlinge Aydan Özoguz (SPD)
2) Die uneingeschränkte Gewährleistung der Wahrnehmung der Sondernutzungsberechtigung für einen selbstbestimmten und -organisierten Neuaufbau des Info-Vernetzungspunktes der Refugeeprotestbewegung und die Einhaltung des Versprechens für ein separates großes Versammlungszelt, dass ohnehin von der Räumung unberührt bleiben sollte
3) Die Anerkennung der besetzten Gerhardt-Hauptmann-Schule in der Ohlauerstrasse als ein selbstorganisiertes Zentrum von und für Refugees
4) Aufenthaltserlaubnis für alle Refugee-Aktivist_innen, die sich an unserem Protest am Oranienplatz und in der Schule beteiligt haben. Dazu ist insbesondere der § 23 AufenthG anzuwenden.
17.00 Uhr Kottbusser Tor (Kreuzberg): Mobilisierungskundgebung
Am Samstag den 26. April plant die faschistische NPD durch Kreuzberg zu marschieren. Am Mittwoch den 23. April um 17 Uhr wollen wir mit einer Mobilisierungskundgebung die Kreuzberger_innen dazu aufrufen, gegen den geplanten Naziaufmarsch kolletiv Widerstand zu leisten. Ausserdem wollen wir über die Aktivitäten am 1. Mai informieren. Es wird Mobilisierungmaterialen, Infostände, Redebeiträge und Musik geben. Kommt vorbei und werdet aktiv gegen den Naziaufmarsch in Kreuzberg am 26. April!
18.30 Uhr SchwuZ (Rollbergstr. 26): Soli-Party
Im April lädt Patsy l'Amour laLove zum dritten Mal zu ihrem Festival der Tuntigkeit ins SchwuZ: Polymorphia - die Terror-Tunten-Nacht. Ein Teil der Einnahmen geht dieses Mal als Soli an den antisexistischen Infoladen FAQ in der Jonasstr. 40, Neukölln. Die lüsternen Pforten öffnen sich um 18.30 Uhr für einen Vortrag zu Kapitalismuskritik und Feminismus, um den Abend ab 21.00 Uhr mit einer himmlischen Tuntenshow zu schminken und den Besucher_innen Raum für Tanz und Bewegung im Nachheraus zu bieten. Auf der Bühne steht ein herzhaftes Potpourri an Tunten und Tuntigem, diesmal: Patsy l'Amour laLove, Luxuria Rubina Rosenburg, Steffi Gras, Renate Wanda de la Gosse, Chaosfaktor, Frau Wolf aus Gelsenkirchen, Frau Doktor, Tulita Coke, Berta von Bad Plack und nicht zuletzt Saphira. An den DJ-Türmen vergnügen uns auf dem Polymorphia-Floor TomTom und DJ Ipek und auf dem Floor der Populärmusik unter anderem das DJ-Team Broken Steißbein sowie die fabelhafte Panne Pepper. Eintritt: 5 EUR.
19.00 Uhr B5355: Infoveranstaltung
Representation and marginality related to mutual aid work.
Anti-Roma sentiment (anti-Gypsyism, anti-tsiganism or Romaphobia) is deeply entrenched throughout Europe. Roma people and communities continue to experience widespread persecution and stigmatisation, a phenomenon which has been ingrained in European cultures for hundreds of years. However embracing an anti-oppression framework not only means recognising and challenging systems of oppression which disadvantage people, but also addressing the power and privilege we have which help to enforce them.
The following projects have been invited to present their work:
- Little Friends Kindergarten, Inex Film, Belgrade. Self organised kindergarden for Roma children.
- Ignite! An anti-racist education toolkit.
- Nomada. Solidarity work with Roma communities in Wroclaw.
After the presentations, everyone is invited to participate in an open discussion: Representation and marginality related to mutual aid work.
19:00 Snacks and bar start
20:00 Presentations
21:30 Discussion
19.00 Uhr Baiz: A-Laden Experience
Bürgerspeck und Mitmachfalle. "Bürgerbeteiligung", "plebiszitäre Elemente", "Mitsprache" und eine Reihe anderer ähnlich viel versprechend klingender Phrasen locken zum Mitmachen, anscheinendem Mitbestimmen. Doch die Fremdbestimmung wird nur neu kanalisiert und in neue Formen gegossen. Bürger_innen in der Mitmachfalle... Eintritt: Spende.
19.00 Uhr Café Laika (Neukölln): Info + Diskussion
Feminismus und Marxismus - Eine unglückliche Ehe? "Marxismus und Geschlecht". Diskussionsveranstaltungen über feministische Perspektiven. Der Kampf für die Rechte von Frauen bleibt aktuell. Verschärfte Abtreibungsgesetze, Proteste gegen sexuelle Vielfalt in Bildungsprogrammen, immer prekärer werdende Arbeitsbedingungen, imperialistische Kriegseinsätze und Sparprogramme machen deutlich, dass Millionen von Menschen, insbesondere Frauen, an ihrer freien Entfaltung gehindert werden. Jedoch betreffen die Angriffe Frauen auf unterschiedliche Art und Weise, je nach ihrer Klassenposition. Frauen der Arbeiter_innen­klasse werden als Frauen unterdrückt und als Lohnarbeiterinnen ausgebeutet. Kapitalistische Ausbeutung und Frauenunterdrückung sind dabei untrennbar miteinander verbunden.
In unserer Veranstaltungsreihe werden wir die Möglichkeit und Notwendigkeit eines produktiven Zusammendenkens von Marxismus und Feminismus diskutieren. Die Diskussionen sollen die theoretische und die praktische Ebene durch Gastbeiträge verknüpfen.
Zu Gast: Josefina Martínez, Pan y Rosas, Madrid.
19.00 Uhr f.a.q.: Infoveranstaltung
"Vom Ghetto in die Wälder. Jüdischer Widerstand gegen Nationalsozialismus und deutsche Besatzung." Bei dem Vortrag wollen wir einen Überblick vermitteln über jüdischen Widerstand gegen Nationalsozialismus und deutsche Besatzung. Dabei wird es vor allem um Orte gehen, die im heutigen Polen und Litauen liegen, weil sich dort die meisten Ghettos und Vernichtungslager befanden. Wir wollen etwas über die Kämpfe in den Ghettos von Vilnius, Bialystok und Warschau erzählen, sowie an den erfolgreichen Aufstand im Vernichtungslager Sobibór erinnern. Außerdem wird es um den Kampf der Partisan_innen in den Wäldern gehen. Wir werden unsere Erzählungen mit kurzen Filmausschnitten und Liedern der Partisan_innen ergänzen. Der Vortrag ist auch interaktiv gedacht, sodass es Raum für Austausch unter den Teilnehmer_innen geben wird. Anschließend ist noch Zeit für Diskussion. Der Vortrag findet in deutscher Lautsprache statt. Wir bemühen uns um eine Übersetzung ins Englische und in Deutsche Gebärdensprache. Der Workshop wird circa 60 bis
90 Minuten dauern.
Im Rahmen von "Mir lebn ejbik" ("Wir leben ewig") - Veranstaltungsreihe zu Widerstand, Befreiung und Gedenken.
19.00 Uhr La Casa: Mittwochs-Kino
Jeden letzten Mittwoch im Monat rollen wir die Leinwand aus. Diesen Mittwoch läuft: "Adams Äpfel" (DK 2005)
19.00 Uhr Schokoladen: Konzert
"Martha Rose" (Berlin), "Café 612" (Ludwigsburg) und "Daantje & The Golden Handwerk" (Stuttgart)
19.30 Uhr Galerie Olga Benario: Film
"Und dann der Regen". Ein Film von Icíar Bollaín. Der Arbeitskreis Internationalismus und die Galerie Olga Benario lädt euch herzlich ein zur Vorführung eines Films, der auf eindrucksvolle Weise die koloniale Geschichte Lateinamerikas behandelt. Der Film beginnt mit der gewaltsamen Missionierung und Ermorderung der amerikanischen Ureinwohner/innen und schlägt die Brücke zur heutigen Geschichte, in der der Neokolonialismus in die Fußstapfen seines Vorgängers getreten ist.
20.00 Uhr Museum Pankow (Prenzlauer Allee 227/228): Info-Veranstaltung
"Antifaschistischer Widerstand in Prenzlauer Berg 1933-1945". Referent: Dr. Hans-Rainer Sandvoß.
Selbst die schon nicht mehr freien Wahlen vom 5. März 1933 belegen, dass sich das "rote Berlin" - darunter Arbeiterbezirke wie Prenzlauer Berg - nicht widerspruchslos von der NS-Bewegung und ihren rechtskonservativen Bündnispartnern "gleichschalten" ließ. Vor allem bei der (einst) organisierten Arbeiterschaft und ihren politisch-kulturellen Initiativen (Arbeitersportler) stieß die Rechtsdiktatur immer wieder auf Gegnerschaft, Protest und Widerstand. Rund 45.000 Wähler/innen des Bezirks verweigerten im August 1934 die Zustimmung bei einer angeblichen "Volksabstimmung". Hunderte riskierten Gesundheit und Leben, als sie sich dem Terror und dem Krieg widersetzten und dafür eingesperrt wurden. Gerade auch ihr Opfer bewies, dass der deutsche Faschismus keine "Gefälligkeitsdiktatur" (laut Götz Aly) war, jedenfalls nicht für den Kern der alten Arbeiterbewegung.
Dr. Hans-Rainer Sandvoß: ist Stellvertreter Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand und ist Herausgeber einer mehrerer Bände zum antifaschistischem Widertand in Berlin.
Veranstalter_innen: Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) und North-East Antifascists (NEA). Mit freundlicher Unterstützung des Museum Pankow.
20.00 Uhr Subversiv: Filme + Vokü
"Testbild: Thema A100". Transparente, Straßentheater, kreative Gerichtsbegleitung, Demos, Aktionen - an vielen Ecken wehren sich Menschen gegen Schikanen wie Verdrängung und Repression. Oft gemeinsam und vielfach gibt es tolle kurze oder längere Filmschnipsel von ihren Protesten. Diese Kurzfilme von überall und nahe dran wollen wir einmal monatlich gemeinsam schauen, diskutieren, drüber lachen. Niemand muss allein vor Youtube sitzen. Mit lecker Vokü ab 20.00 Uhr.
21.00 Uhr KuBiZ: Video-Kino
"Speed - Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" (Doku, D 2012, 100 Min., R.: Florian Opitz) - Beschleunigung und Effizienzsteigerung sind in fast allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens die dominierenden Ziele geworden. Doch wer oder was treibt die Beschleunigung an? Und wo ist die Zeit geblieben, die wir in den letzten Jahrzehnten durch immer ausgeklügeltere Technologien und Effizienzmodelle gespart haben? Der Film macht sich auf die Suche nach der verlorenen Zeit und lernt die wahren Rebellen von heute kennen: Menschen, die sich dem Effizienzdruck verweigern und für sich die Langsamkeit wiederentdeckt haben...
21.00 Uhr X-B-Liebig: Distortion night
8th irreversible brain distortion night. Diesmal mit: "Kellerschläger" (Apocalyptic Trans*noisecore), "On On On" (Demented Pop, Garage, Minimal Punch Pop) und "Trilobite" (Harsh Jazz).
100% Tempelhofer Feld

Am 25. Mai für "100% Tempelhofer Feld" stimmen.

radar

April 2014
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Mai 2014
M D M D F S S
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31  

  heute
  bis 5 Termine
  bis 10 Termine
  über 10 Termine

Terminseiten

inforiot
Brandenburg
links-lang.de
Mecklenburg-Vorpommern
Störungsmelder
Mecklenburg-Vorpommern
left-action
Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt
Terminal
Dresden
Bewegungsmelder
Hamburg
Planlos
Bremen
MOG
Göttingen
Terminrevolte
Hildesheim
Hermine
Ruhrgebiet
bo-alternativ
Bochum
Plotter
Köln
untergrund
Rhein-Main
Ausrasten
Rhein-Neckar
Kalinka
Karlsruhe
Stressmob
Marburg
Info-Pirat
Nürnberg u.a.
Eroding Empire
London

Kontakt

Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte. Beachtet beim Kontakt bitte die unterschiedlichen Email-Adressen.

stressfaktor@squat.net
nur Internet

papier@squat.net
nur Papier

termine@squat.net
beide