-
Führung
Die gebürtige (West-)Berlinerin Susanne erzählt in ihrer Tour von ihrer Kindheit in Charlottenburg-Wilmersdorf, den Kontrasten zwischen dem mondänen Leben entlang des Ku’Damms und sichtbarer Armut. Sie teilt ihre persönliche Erfahrung mit Wohnungslosigkeit und spricht über Themen wie Wohnrecht, sozialen Wohnungsbau, Immobilienspekulation, kulturelle Teilhabe sowie Altersarmut.
Die gebürtige (West-)Berlinerin Susanne Hinneberg kennt Charlottenburg-Wilmersdorf seit ihrer Kindheit, als der Kurfürstendamm noch die Grenze zwischen den damals zwei Bezirken markierte. Schon früh pendelte sie zwischen der Welt mondänen Lebens mit Kunst, Kultur und luxuriösen Geschäften entlang des Ku´Damms, aber auch sichtbarer Armut – nicht nur in den Seitenstraßen. Ihre Berufsausbildung finanzierte sie durch Jobs sowohl in verr(a)uchten Bars, als auch gediegenen Restaurants, um später in renommierten Kanzleien zu arbeiten. Auf ihrer Tour spricht Susanne über das Recht auf Wohnen, sozialen Wohnungsbau und Immobilienspekulation, kulturelle Teilhabe und Altersarmut. Darüber, dass Wohnungslosigkeit jeden treffen kann. Und wie es sich anfühlt, plötzlich die eigene Wohnung zu verlieren und kein Zuhause mehr zu haben.
nicht kostenlos. Buchung und Treffpunkt: https://querstadtein.org/tour/die-kunst-zum-ueberleben/
mehr als 10 Euro
Ort
Olivaer Platz
10707 Berlin
Deutschland