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Internet- und Papierausgabe des Stressfaktors sind zwei getrennte Projekte.

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beide Ausgaben:
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Alle Veranstaltungsorte und Projekte, die hier zukünftig ihre Termine lesen wollen, beachten bitte die Hinweise auf unserer Kontaktseite.

12 Termine

Mo, 21. Januar 2019

16:00
AStA TU Berlin: Offene Beratung zur Projektfinanzierung

Für Vereine und politische Initiativen ist die Akquise von finanziellen Mitteln für ihre politische Arbeit Bestandteil alltäglicher Arbeit. Zumeist ist dies zeitraubend und oftmals leider nicht erfolgreich. Netzwerk Selbsthilfe bietet einmal im Monat eine offene Beratung für politische und studentische Projekte an, um gemeinsam über mögliche Fördertöpfe zu sprechen. Kommt vorbei! Mehr Informationen
Beratung/Hilfe/Sprechstunde
19:00
Möbel Olfe: Solitresen

#besetzen goes Möbel Olfe
Solisüffeln mit feinstem Geduddel, damit wir die Repressionskosten der Besetzungen im Frühling und Herbst 2018 solidarisch tragen können. Der Kriminalisierung von Besetzer_innen und solidarischen Menschen wollen wir weiterhin eine widerständige Praxis entgegensetzen. Darum schenken wir mit der Möbel Olfe Solidarität vom Fass aus. Kommet vorbei!
Kneipe/CaféTreffen
19:00
Schokoladen: Konzert

little league shows prnsts: TRUCKS (post-indie, bln)
Musik
19:00
G17A (Großbeerenstraße 17A): Workshop

sicher digital im Netz Nr.3 - Infosec-Workshop von resist.berlin: An diesem Termin werden wir euch zeigen, wie ihr eure Smartphones von Überwachungssoftware befreien und zur verschlüsselten Kommunikation nutzen könnt.
Wir werden auch auf unüberwindbare Hürden der Technik eingehen und am Schluss Freifunk als Alternative zum Mobilfunknetz
vorstellen. Bitte bringt, wie immer, eure Geräte mit!
Kurs/Workshop
19:00
Regenbogenfabrik: RegenbogenKino -Film und Diskussion

"Mit Fäusten und Dynamit"
Dokumentarfilm von Dariusz Zalega aus Katowice
Der Film stellt oberschlesische Arbeiter vor, die im Spanischen Bürgerkrieg gegen die Faschisten unter General Franco kämpften.
Sie waren unterschiedlicher Weltanschauung, kamen aus unterschiedlichen politischen Formationen der Linken, ob als Anarchisten, Kommunisten oder Sozialisten. Und sie waren verschiedener Nationalität. Über sie und ihre Kämpfe an den verschiedenen Fronten des Spanischen Bürgerkriegs berichtet der Film.
Der Filmemacher Dariusz Zalega aus Katowice will – wie bereits in seinem ersten Film
„Rebellisches Schlesien“ – auch in seinem neuen Werk zeigen, dass die Arbeiter als Klasse und nicht als Nation verbunden waren und über nationale Unterschiede hinweg gegen den Faschismus handelten.
Der Film zeigt aber auch die dramatische Situation, die mit der Unterstützung Francos durch den Faschismus in Deutschland und Italien, durch die
"Nichteinmischung" der „westlichen Demokratien,“ aber auch durch den mörderischen Einfluss Stalins entstanden war.
Auch mit seinem zweiten Film gelingt es Dariusz Zalega, mit einem Blick in die Geschichte ein deutliches Zeichen internationaler Solidarität der Arbeitenden gegen den Nationalismusder Gegenwart zu setzen.
Im Anschluss an den Film: Diskussion mit dem Autor und Regisseur Dariusz Zalega aus Katowice
über "Oberschlesische Arbeiter – geeint als Klasse wider die nationalistischen Tendenzen"
Moderation: Bernd Gehrke (AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West)
Übersetzung: Norbert Kollenda ("Sozialistische Zeitung", Attac Berlin)
Eine Veranstaltung des AK Geschichte sozialer Bewegungen Ost-West, unterstützt von der Gruppe Arbeiterpolitik, Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (Berlin), Internationale Sozialistische Organisation (Berlin), gefördert von der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.
Diskussion/VortragFilm
19:00
Meuterei: Meutereiwoche Tag 2 - Filmscreening

Film: BAIZ bleibt ... woanders. Doku gegen den Ausverkauf der Stadt-http://film.baiz.info/  und anschließend ein Überblick zu den Geschehnissen Rund um die Meuterei. Also die neuesten Infos vom Kollektiv halt. Ihr wisst schon Mietvertragsende und so...
Kneipe/CaféFilm
19:00
Magda19: DDR-Filmreihe

Einmal im Monat zeigen wir Filme, die uns das Leben und den Alltag in der DDR näher bringen sollen. Diesmal: Unser kurzes Leben (1980, 116 Min.) nach dem Roman „Franziska Linkerhand“ von Brigitte Reimann. Der Raum ist barrierefrei. 
30 Jahre nach dem Untergang des sozialistischen Projekts, wollen wir Zeitdokumente der DEFA sprechen lassen, kritisch die Selbstbeschreibungen der DDR hinterfragen und diskutieren. Inhalt: Nach ihrer Scheidung entschließt sich die Architektin Franziska Linkerhand, für ein Jahr aus Berlin in eine Provinzstadt zu gehen. Franziska ist eine Maximalistin, und rigoros vertritt sie ihren Anspruch, Ideal und Wirklichkeit in Übereinstimmung zu bringen. In der Stadt kommt sie in ein Kollektiv, dessen Chef vor den Zwängen der Praxis bereits kapituliert hat. Auseinandersetzungen sind zwangsläufig. In dem Kipperfahrer Trojanovicz lernt sie einen neuen Mann kennen und lieben. Aber wie im Beruf macht sie auch im Privatleben keine Kompromisse. Damalige Kritik im Neuen Deutschland von 1981: „Rigorosität, Ehrgeiz können für die persönliche wie für die gesellschaftliche Entwicklung eine nützliche Kraft sein, sie können sich aber auch unter bestimmten Voraussetzungen in blanken Karrierismus oder hemmende Eigenbrötelei umschlagen und Einsichten in das Notwendige verhindern.“
Film
19:20
Café Morgenrot: Broschürenrelease »Alle macht den Räten!«

100 Jahre Novemberrevolution, Januaraufstand und Märzkämpfe: Ein Berliner Kollektiv aus Gruppen sowie Einzelpersonen das Jahr 2018 über an einer Broschüre zu diesen verschiedenen Themen gearbeitet. Herausgekommen ist ein umfangreiches 80 seitiges Heft, dass historische Ereignisse nachzeichnet und so gut es denn möglich ist, daraus Reflexionen für das Heute abzuleiten. Bei unserem gemeinsamen Broschürenrelease, werden einzelne Autor*innen und Gruppen aus ihren Texten lesen.
19:30
Mehringhof: Vortrag und Diskussion

#Aufstehen – fragt sich nur wofür?  Mehr Infos unter: KK-Gruppe und GegenStandpunkt
Wagenknecht und andere Initiatoren einer ‚neuen Sammlungsbewegung‘ machen ein Angebot, „die Straße und das Internet von den Rechten zurück zu erobern“ und „Einfluss zu nehmen“.

Dafür bieten sie ein, nämlich letztlich ein einziges Argument: Die politischen und überhaupt die Zustände sind „ungerecht“, „unfair“, „unmenschlich“ – in Deutschland und überall.(...)
Dafür bieten sie einen Weg der Besserung:
Eine öffentliche Internet-Diskussion aller von der Politik Enttäuschten, in der jeder frei anmelden darf und soll, was ihm politisch auf der Seele liegt und was er sich an besserer Politik vorstellt. (...)
Dafür bieten sie eine Hoffnung:
Wenn man nur massenhaft öffentlich anmeldet, was einem alles nicht passt, dass man die Welt ungerecht, unsozial findet, und man sich die Verhältnisse gerechter, die Politik menschlicher wünscht, wenn man sich auf alle offiziellen Ideale guter Politik beruft und außerdem noch den Schwindel verbreitet, die hätten in guten alten Zeiten wirklich gegolten – dann soll die Politik daran nicht mehr vorbeikommen. Weil der Politik diese immergleichen Beschwerden bisher nicht bekannt sind? Und wo hat man die Idee eigentlich her, dass die vielen braven Leute bisher nicht aufstehen, weil sie „vereinzelt“ auf die Lüge von der „Alternativlosigkeit“ hereingefallen sind? Ist nicht tagtäglich die Internet- und die sonstige Öffentlichkeit voll mit Klagen, Beschwerden und dringlichen Anträgen an die politisch Verantwortlichen? Oder will man wirklich bloß den Rechten das öffentliche Beschwerdewesen nicht überlassen und sich den Glauben nicht nehmen lassen, dass „eine bessere Politik möglich“ ist?
Diskussion/Vortrag
19:30
Petersburger Art Space: SurfF Festival

SURfF - interdisziplinäres Festival
The Future Beat Band ZUR SCHÖNEN AUSSICHT celebrates its 10th birthday with Subwater Beats, Jazzkollektiv Berlin, Future Bash Series, KIM Collective, Free Movements London and much more with a ONE WEEK FESTIVAL OF POSTCONTEMPORARY MUSIC, JAZZ, BEATS, VISUAL ART, PHILOSOPHY, DANCE, POLITICS, OBJECT THEATRE, INSTALLATION AND FRESHNESS from 21.01.-26.01. Eintritt: 9-14 € Petersburger Art Space
Saturday: Christial Lillingers Grund (Organism of Jazz and New Music), Zur Schönen Aussicht (Postcontemporary Beats), Petter Eldh presents Kaos Puls feat. Niels Broos & Lukas König (Future Beats), Beatdenker (Postcontemporary Brain Beats), Arystan (Global Beatz) Infos

 
Musik
21:00
KØPI: Videokino Peliculoso

"Pi" USA 1998, 80 min, R.: Darren AronofskyEin genialer Mathematiker wird von mehreren Geheimorganisationen hofiert, die ihn für ihre Zwecke einspannen wollen. Allmählich driftet er komplett ab. Genialer Erstlingsfilm von Darren Aronofsky (Requiem of a dream, Black Swan) dem ein nicht minder faszinierender Soundtrack zur Seite steht.
FilmPeliculoso
21:30
Sama32: FilmClub

"Wag the Dog" 
 
Film